Nur Natur
Wenn sich morgens, Feen gleich, leichte Nebel heben, wenn sie über Felder, Wiesen, Wälder, Seen, lerchengleich ins Blau entschweben.
Zurück bleibt Tau der Blüten tränkt, wie Kinderaugen, rein und klar,
das ist Natur. die alles schenkt, wir Menschen sagen -wunderbar-.
Der Himmel färbt sich leicht in Pink, wir sehen Wattewölkchen gleiten, wie Schiffchen ziehen sie dahin, in guten wie in schlechten Zeiten.
Der Wald erwacht zu dieser Zeit, ein leichter Wind bewegt sein Laub,
es raschelt leis, ein Reh erscheint, hebt prüfend seine Nase, Vorsicht ist hier stets geboten, dann äst es, immer wieder sichernd, das ihm kein Jäger kommt zu nah.
Der Wald schläft nie, ist immer wach, muss auf seine Bäume achten, in der Nacht da kommen sie, um Baum für Baum zu schlachten. Teures Holz für billig Geld, der Mammon der regiert uns wieder, alles wird zu Geld gemacht, wir wachen nicht, wir sind nur die
PAPIER TIGER.
Wir Verkaufen, Verleihen und Verschenken, die Nachkommen werden einmal an uns denken. Natur muss man Pflegen, sie umhegen, denn sie braucht viel Zeit, ein Baum brauch etwa siebzig Jahre, ehe er “schlachtreif” ist. Eine kostbare Zeit die bis dahin vergeht, in der er gehegt und gepflegt werden muss.
Nicht nur die Wälder, Wiesen und Felder, brauchen die Sonne um glücklich zu sein, wir sollten Wissen, wenn uns Blumen grüßen, freut sich das Herz und die Seele ist rein.
Die Natur braucht uns nicht, aber wir brauchen sie, wir würden schäbig zu Grunde gehen, würde es sie nicht mehr geben, gäbe es nie mehr ein Leben, es wäre viel Schlimmer als PANDEMIE.
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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 16.06.2021.
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