Fernand Muller-Hornick

Es lebe die Kultur

Der vom Vorsitzenden der Kulturkommission an den Beamten G. P. übertragene Auftrag, für ein in zwei Monaten stattfindendes, internationales Symposium über die kulturelle Vielfalt des Landes, insbesondere seiner Bewohner, eine detaillierte Auflistung zu erstellen, stellte den Beamten vor ein ernstes Problem. Erwünscht war, zwar nicht offen zum Ausdruck gebracht, dennoch eine mit dem Hinweis, die Kultur eines Landes sei von unschätzbarem Wert für dessen Anerkennung in der Welt, versehene Ermahnung, eine positive Darstellung der kulturelle Weiterentwicklung des Landes und seiner Bewohner seit Gründung des Landes vor weit über tausend Jahren.

Die Entstehung und Ausbildung der Kultur des Landes nach seiner Gründung im Jahr 963 nach Christus, ließ sich noch mittels Geschichtsbüchern und der immer wieder von honorigen Geschichtsprofessoren und lokalen Heimatforschern durchexerzierten Glorifizierung der Luxemburger Herrscher im Mittelalter problemlos lösen. Immerhin kann das Land mit vor Stolz aufgeblähter Brust auf ein paar stolze und angeblich edle Kämpfer für Gott und das Heilige Römische Reich, sogar auf einen blinden Raubritter zurückblicken, die mittels Gottes Gnaden, frommen Gebeten und dem Segen der hochheiligen Kirche auf den deutschen Kaiserthron klettern konnten, etwas, auf das die patriotischen Geschichtsforscher des Landes immer noch stolz sind und die goldenen Zeiten des Heiligen Römischen Reiches mit vor Rührung glitzernden Augen als Glanz und Gloria eines kleinen Landes betonen. Aber: fanden in diesem auf ihre Ritter ohne Furcht und Tadel so stolzen Land nicht auch Hexenverbrennungen unter dem Segen Gottes und somit der heiligen katholischen Kirche statt? Gewiss gab es die eine oder andere Ungerechtigkeit, aber Verfolgungen fanden in allen Jahrhunderten statt, selbst noch im 21. Jahrhundert, also bitte, werden die Anhänger der mittelalterlichen Ritterspiele sagen und zwecks Bekräftigung wieder einmal die Bibel zitieren, wer ohne Schuld ist, und so weiter und so fort. Aber, überlegte sich der Beamte, was haben diese, zumindest für die Historiker glorreichen Thronbesteigungen und für die katholische Kirche weniger ruhmreichen Verfolgungen rothaariger, als Hexen verurteilter Frauen durch die Stellvertreter Gottes und ihrer fanatisierten Anhänger mit Kultur im Sinne von Zivilisation, vor allem aber mit der kulturellen Weiterentwicklung der Bevölkerung zu tun? Breitet man nicht lieber den Mantel des Schweigens über Vergangenes, weniger Ruhmreiches, gemäß dem Motto, man sollte die Vergangenheit ruhen lassen?

Verdrängungskultur, notierte der Beamte zum Thema Mittelalter und Hexenprozesse, stattdessen Idealisierung und Romantisierung nach dem Motto: Wie sich der kleine Benny und Klein Erna das Mittelalter vorstellen. Immer wieder, und mit nicht endendem Eifer organisieren Dorfvereine, denen zum Bier- und Grillwurstverkauf zwecks Aufbesserung der Vereinskasse nichts Besseres einfällt, von der Bevölkerung freudig angenommene Mittelalterfeste. Die gestandenen Mannsbilder zwängen sich in irgendwelche, vorher für die Karnevalsumzüge benutzten Fantasieritterrüstungen, pressen ihre geschwollenen Füße in teure Markensandalen, binden sich das Holzschwert ihres fünfjährigen Sohnes um, wer es besonders vornehm will, das Yeti-Schwert ihres pubertierenden Sohnes, die Frauen zwängen ihren prallen Busen in den viel zu engen Mieder eines noch engeren, aus bunten Stoffresten zusammengenähten Kleides, und während sich die Männer im Bierzelt mit Weizenbier voll laufen lassen und im Vollrausch einen Krieg anzetteln, um ihre Manneskraft mittels Schwertern und Plastikäxten unter Beweis stellen zu können, hören die Frauen schwer atmend, der verdammte Mieder presst einem noch den letzten Rest von Luft aus der Brust, einem die Weiberherzen mit seinem schrillen, atonalen Möchtegernsingsang betörenden Minnesänger zu, das Mittelalter war eben eine bunte, fröhliche und lustige Zeit.

Anbetracht der Tatsache, dass diese, wenn auch nach Auffassung des Beamten als naiv zu bezeichnenden Feste zum festen Bestandteil der kulturellen Tradition der Dorfvereine gehören und von der Mehrheit der Bevölkerung begrüßt und mit Begeisterung aufgenommen werden, entschloss sich der Beamte, die mittelalterlichen, feuchtfröhlichen Feste als kulturelles Erbe zu vermerken. Dies ermöglichte es ihm, auf eine mit den Festen, aber nicht nur diesen, eng verbundene Kultur hinzuweisen, die man generell als Wein-oder Bierkultur bezeichnet, beziehungsweise als Sauf- und Fresskultur. Diese von einem großen Teil der Einheimischen nicht nur im eigenen Land, sondern ebenfalls im Ausland, hier mit noch mehr Darstellungskraft und Euphorie zwecks Beweises von Kultur mit besonderer Hingabe praktizierte Tätigkeit bezeichnete der Beamte als eine der wichtigsten Ausdrucksmittel der allgemeinen Volkskultur. Fragt man diese Hochkultivierten nämlich, ob die Ferien im Ausland schön waren, erhält man fast immer die Antwort: "Ja, sehr schön, es gab viel und gut zu essen und zu trinken". Was kann man, hielt der Beamte in einer kurzen Notiz fest, mehr an Kultur verlangen als sich den Bauch vollschlagen und dafür sorgen, dass die Leber und nicht arbeitslos wird.

In die Kategorie Mittelaltererbe, Sauf- und Fresskultur ordnete der Beamte ebenfalls die Kreuzfahrten ein, da die im Mittelalter zwecks Rettung des christlichen Abendlandes organisierten Kreuzzüge seit einigen Jahrzehnten durch eine modernere Form ersetzt werden, die Kreuzfahrten, an denen sich ein nicht unwesentlicher Teil der Bevölkerung mit offenkundiger Begeisterung beteiligt. Was den Unterschied zwischen den mittelalterlichen Kreuzzügen und den modernen Kreuzfahrten betrifft, konnte der Beamte indes keine wesentlichen Gegensätze feststellen. Sowohl auf den Kreuzfahrerschiffen, die die edlen Kämpfer für die Sache Gottes in das gelobte Land verfrachteten um den bösen, verstockten Heiden die Gnade Gottes näher zu bringen, wie auf den modernen Kreuzfahrtschiffen, die die modernen Kreuzritter über die Weltmeere schaukeln,wurde und wird viel gesungen und gegrölt. Wenn sich der fröhliche, mittels Wein und anderem geistreichen Gesöff angefeuerte Gesang auf den Kreuzritterschiffen auch nicht belegen lässt, so trifft dies bekanntlich nicht auf die modernen Kreuzfahrer zu. Das Geplärr der geistreich Beseelten unter der Animation von sich für lustig haltenden Volksbeglückern, die, hopsend und tanzend und schier unermüdlich die ganze Palette von bescheuerten und die noch die allerletzten, übrig gebliebenen Gehirnzellen abtötenden Sauf- und Trinklieder aus ihrer Kehle plärren, lässt sich, wie der Beamte feststellte, am ehesten unter die Kategorie primitive Kultur einordnen. Eine Parallele zu den wenigen, gemäß den christlichen Wertevorstellungen zivilisierten und somit fast vollständig ausgerotteten primitiven Völkern in einem von Gott und der Welt verlassenem Getto irgendwo in den noch nicht abgefackelten Resten des brasilianischen Urwaldes oder des Dschungels in Papua-Neuguinea, die nach Auffassung der sich für zivilisiert haltenden westlichen Bevölkerung, unverständliche, an Schimpansen erinnernde Laute von sich geben, wollte der Beamte, in der Befürchtung, als Rassist verunglimpft zu werden, nicht herstellen.

In seinem Bericht notierte er indes weitere Formen kultureller Tätigkeit: die Alltags-, beziehungsweise Populärkultur, mit besonderer Unterstreichung der religiösen Kultur, die, zumindest bis ins 20. Jahrhundert hinein, mit Inbrunst praktiziert wurde, in den letzten Jahrzehnten aber zusehends, zum Leidwesen der katholischen Kirche, arg an Begeisterung eingebüßt hat. Lockten noch bis in die 1970er und 1980er Jahre Wallfahrten, sei es zur Landespatronin, der Jungfrau Maria, oder zum Heiligen Willibrord, tausende und nochmals tausende von frommen Pilgern und Schaulustigen an, selbst aus dem nahen Ausland, so könnte es allerhöchstens noch ein groß aufgezogener Karnevalsumzug schaffen, diese ehemaligen Rekordzahlen zu übertrumpfen, allerdings auch nur dann, wenn sowohl die am Umzug Teilnehmenden wie die sich an den Straßenrändern gegenseitig auf die Füße tretenden und sich anrempelnden Gaffer mit genügend flüssiger Wegzehrung in Form von Kamellen, in erster Linie aber von kleinen Schnapsfläschchen, sowie mit Wein, Sekt und Bier in Pappbechern versorgt werden. Da die katholische Kirche, aus welchen Beweggründen auch immer, die Verabreichung von geistigen Getränken und Kamellen an ihre Fans verweigert, konnte der Beamte für diese Form kultureller Tätigkeit nur eine negative Bilanz feststellen.

Ebenfalls negativ bewertete der Beamte folgende religiösen Ausdrucks.- und Betätigungsformen, wie sie immer noch im Land praktiziert werden: die Segnung des Weines, des Vieh, der Kräuter, sowie von allem was der Fortbewegung dient, wobei die Autos und Motorräder natürlich nach wie vor oberste Priorität genießen. Vor allem deren Segnung wurde von dem Beamten als sinnlos angesehen, obwohl das Auto, prinzipiell jedes Fortbewegungsmittel, das zusätzlich auch noch möglichst viel Radau macht und sich binnen fünf Sekunden auf hundertachtzig beschleunigen lässt, das Herz eines jeden Bürgers hochschlagen lässt und zu euphorischen Entzückungsschreien verleitet.

Diese für das Volk wichtige kulturelle wie religiöse Manifestation, innerhalb der Autos, Motorräder, Drei- und Zweiräder, Kinderwagen und Pferde, Letztere allerdings bei einer separaten Feier, den Segen Gottes erhalten, scheint, wie der Beamte mit Bedauern feststellen musste, seine erwünschte und erflehte Wirkung nur teilweise, wenn überhaupt, zu entfalten. Mit Weihwasser besprenkelte Autos und Motorräder wickeln sich in Sekundenschnelle genauso um einen seit hundert Jahren am Straßenrand ausharrenden Lindenbaum und schicken den rasant sportlichen Fahrer mit einem Schlag in den Rennfahrerhimmel wie Fortbewegungsmittel ohne Gottes Segen.

In diesem Zusammenhang hielt der Beamte zwei mit Leidenschaft betriebene Manifestationen kultureller Tätigkeit fest: Die des Drängeln und der Raserei. Beide haben sich nach Ansicht des Berichterstatters in den letzten Jahren zu einer wahren und wohl in keinem anderen Land derart ausgeprägten, in Verbindung mit der meistens völligen Ignorierung der Geschwindigkeitsbeschränkungen, egal ob in Ortschaften, Landstraßen oder Autobahnen, aggressiven Tätigkeit entwickelt. wie in diesem Land. Die auf diesem Gebiet kulturell hoch entwickelte Bevölkerung hat diese Sportart zu einer wahren Kultur entwickelt, die durchaus einen Eintrag in das Guinness Buch der Rekorde Wert wäre. Die Kunst besteht darin, alles und jeden, der nicht schnell genug aus dem Weg kommt und somit als Verkehrshindernis angesehen wird, mit Drängelei, Lichtzeichen, vor allem aber mit an Spastiker erinnernden Arm- und Handbewegungen zum Räumen der als Rennpiste angesehenen Straße zu animieren.

Trotz der Befürchtung, sich mit dieser negativen Einschätzung eine heftige Rüge von Seiten seines Vorgesetzten einzuheimsen und sich, sofern der Bericht tatsächlich in dieser Form während des Symposium vorgetragen würde, dem Zorn der Mehrheit der Bevölkerung auszusetzen und in den Medien als Nestbeschmutzer, Querdenker und Feind der Nation verunglimpft zu werden, zählte der Beamte weitere, seiner Ansicht nach wichtige kulturelle Ausdrucksformen auf.

Die Kultur der Angeberei, beziehungsweise "Prahlerei-Kultur",:

Hierzu rechnete der Beamte folgende Ausdrucksformen:

  1. die bis Ende des 20. Jahrhunderts wegen ihrer Prunksucht an die Bauweise der französischen Sonnenkönige erinnernde Baukunst. Die sich über zehn Ar erstreckende Villa eines Bauherrn wurde von einem anderen noch überboten, immerhin wollte man seinen Reichtum offiziell zur Schau stellen, gemäß dem Motto: was der kann, das kann ich schon lange. Bedauerlicherweise fand diese bauliche Übertreibungskunst, je größer, umso wohlhabender, Ende des 20., Anfang des 21. Jahrhunderts wegen der wahnsinnigen Übertreibung der Preise auf Grundstücken, beziehungsweise auf bereits gebauten Häusern und Wohnungen ein Ende, was aber nicht bedeutet, dass das Wohnen billiger und damit bezahlbarer geworden wäre, wie der Beamte in einer Fußnote bemerkte. In diesem Zusammenhang wies er auf einen weiteren, negativen Punkt hin, die Verdrängung der noch vor wenigen Jahren vorhandenen, individuellen, durchaus reizvollen, architektonischen Baukunst durch langweilige, monotone, den von Kindern mittels Bausteinen einer bekannten dänischen Spielzeugfirma ähnelnde, viereckige Kasten mit Flachdach und Rücken schonendem Kiesbett, schließlich wollen sich der Bauherr und die Bauherrin nach dem wohlverdientem Feierabend nicht noch mit Unkraut zupfen oder sonst irgendwelchen dämlichen Gartenarbeiten befassen. Natur zerstörende Uniformitäts- und Vernichtungskultur, hielt der Beamte fest, Ausrottung der allerletzten Bienen und Vögel, Letztere machen sich doch nur ein Spaß daraus, die hinter dem Haus auf dem Kunstrasen zur Schau gestellte Luxusgartenliege nebst der sich darauf räkelnden Dame des Hauses mit ätzender und stinkender Scheiße zu besudeln.

2. Die Imageaufwertung mittels mobilem Untersatz. Je größer das Auto, umso mehr Hubraum, umso bedeutender der Status des Besitzers. Auch hier galt es wiederum in erster Linie, die Nachbarn zu übertreffen, wobei nicht nur die Stärke und Größe des Autos ausschlaggebend war, sondern auch die Anzahl der vor der Villa parkenden Fahrzeuge. So konnte es durchaus sein, dass neben dem Haushaltsvorstand, dessen Frau über ein eigenes Auto verfügte, meistens eine sportliche Limousine, mit der sie in die Nobelboutiquen shoppen fuhr. Waren die Kinder bereits achtzehn Jahre alt, benötigten sie unbedingt ein eigenes Auto um zum Tennis zu fahren, bei zumeist zwei oder drei Kindern, nicht nur wegen dem Kindergeld, sondern auch wegen dem Status, fruchtbar und zeugungsfähig zu sein, machte das nach Adam Riese bereits fünf Protzwagen, und, sofern die Schwiegermutter oder der Schwiegervater, vielleicht auch beide zusammen, ebenfalls in dem Prunkbau wohnten, jemand musste ja den Rasen mähen, die Goldfische füttern, den "Wauwau", teuerste Nobelrasse natürlich, Gassi führen und auch sonst im Haus nach dem Rechten sehen, ergab das dann die stolze Summe von sieben Autos, möge der Nachbar vor Neid platze, wer hat, der hat.

Den von ihm verfassten Bericht überlesend, stellte der Beamte mit Entsetzen fest, dass er nur Negatives zum Ausdruck gebracht hatte, anstatt das Land als eine Oase friedfertiger, harmloser und auch sonst ungefährlicher Bürger darzustellen und somit den Tourismus und die Wirtschaft im Land anzukurbeln. Somit entschloss sich der Beamte, einen zweiten, entgegengesetzten und somit in allen Punkten positiven Bericht zu verfassen. Die mittelalterlichen Raubritter des Landes waren nun nur noch noble und edle Herrschaften, die weise die Geschicke des Heiligen Römischen Reiches lenkten, die von den Dorfvereinen organisierten Mittelalterfeste waren nun keine primitiven Sauf- und Fressgelage mehr, sondern kulturelle Events zur Erinnerung an die längst vergangene, glorreiche Zeit. Die Trink- und Essfreudigkeit der Landesbewohner wurde nun nicht mehr als primitiv definiert, sondern als Ausdruck reiner und unverdorbener Lebensfreude, die "Prahlerei-Kultur" mittels Protzbauten und teuren und vielen Autos als Beweis für den mittels harter Arbeit erreichten Wohlstand bezeichnet und keineswegs als Ergebnis einer seit Generationen im Land mit Vorliebe betriebenen Heiratspolitik, in der Geld immer wieder Geld heiratet, beziehungsweise von nicht immer durchschaubaren Finanz- und Immobilienspekulationen.

Der dem Vorsitzenden der Kulturkommission vorgelegte, positive Bericht wurde von diesem als hervorragend bezeichnet, die Kultur des Landes von der nationalen wie internationalen Presse als vorbildlich gelobt, wobei sich in der nationalen Presse vor allem erhofft wurde, dass diese musterhaften Kulturformen das Ansehen des Landes in der Welt noch mehr verstärken, was sich wiederum positiv auf die Wirtschaft und somit das soziale Wachstum des Landes auswirken dürfte, da diese hochentwickelte Kultur selbstverständlich Investoren aus der ganzen Welt anlocken wird.

Der Beamte wurde mit einer Beförderung in die oberste Beamtenklasse belohnt, zusätzlich wurde ihm von einer Partei, die der Erhaltung bestehender Traditionen besonders nahe steht, nicht nur eine kostenlose Mitgliedschaft angeboten, sondern außerdem der Kulturministerposten, sollte die Partei die bevorstehenden Wahlen gewinnen. Der Beamte erbat sich kurze Bedenkzeit, ein Ministerposten ist, wie er seiner Frau erklärte, ein bedeutsames Ereignis, das man nicht einfach so ablehnen kann.

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 20.06.2021. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

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