Egbert Schmitt

... die Verstummung der Frau, oder das Schweigen der Männer ?_Tag 4

 

Eine wahrhaft-subversiveTextreihe:

 

Sechs Tage sollst du schreiben, 
am siebten Tage sollst du ruh‘n.


Eine sechsteilige omnipräsente 
Donnerstags“-Reihe“ für’s Internet,
dass keinen Sonn- und Feiertag 
in seiner Zeitstruktur kennt.




Donnerstag 4:
 

Es sind grundsätzlich:
soziophatische Männer
welche federführend agieren 
mit „entsprechenden Frauen
an ihren Schatten-Seiten.

Diese „Damen“, wenn man‘s 
bei Schurkenstaaten-Diktatoren 
im genauen Hintergrund-Lichte 
betrachtet …


Sieweitaus schlimmer waren: 
beim „unterjochen“ der Völker, 
als andere willige Helfes-Helfer.

In vielen Macht-Frauen-Biografien 
gerade diese, „ihre Untertanen“ 
mehr malträtierten, als jene 
offiziellen Mann-Usurpatoren !


Vielleicht haben:
WIR Deutschen eventuell 
dieser‘halb & dester‘wegen 
freiwillig“ schon „so lange“ ...

Eine sachbezogene Kanzlerin
am Ruder „ohne einen Mann“,
als an/treibende profil-neurotische 
Schaffens-Kraft im Hintergrund.

Oder auch Wahl-demnächst  
dies'mal“ ne' Öko-LOGISCHE.

 

Alles anders ist & war: 
in expandierenden Religionen.
DORT haben Frauen keinerlei
Rechte & Funktion, außer dienen.

Vieles meist gezielt finanziell 
gesteuert und auf-doktriniert, für die,
welche „Halt im Leben“ suchen, weil
der Menschan sich” dies braucht.

Sind „Gottesbücher“, eine göttliche 
zementierte Rechtfertigung zur 
Unterdrückung der Frauen ? 


Im-nach-(hinein): 
interpretiert von Männern. 
Monotheistisch abgeleitet, 
um Frauen zu disziplinieren.

„Gründer“gestalten aller Religionen
standen Frauen „offen“ gegenüber.

Im Christentum & Buddismus ebenso.
 

Aber letztendlich: 
setzen sich stetig-gesellschaftliche 
Verhältnisse durch, vor allem weil 
ursprüngliche Konfessions-Texte 
stetig neu-manipuliert wurden.

Alle unsere Weltreligionen sind
männerdominiert“, da Sie alle 
aufbauen auf Staaten, die sich 
patriarchal organisierten.

Eigentlich eine Anomalie 
der Weltheits-Geschichte.

 

Denn vor Jahrtausenden:
in der Vorzeit, haben Männer 
und Frauen „gleichberechtigt“ 
nebeneinander normadisch-
geprägt gelebt. 


Dies war Normalität:
erst mit der Sesshaft-Werdung kam 
der Machtkampf der Geschlechter“.

Es ist der ursprüngliche königliche 
Herrschafts-Anspruch, der sich 
in eine Staatsreligion wandelte.  

Ein Gott“ ist nun für alles zuständig. 
Nicht wie vorher, wo es viele mögliche 
Sinn-Herrscher „für jede Situation“ gab. 

Frauen wollten den neuen Monismus 
nicht annehmen, wo Sie „als Sünderin“ 
dargestellt werden. 

 

Nach dereinigen“ Schöpfung: 
nun der Extra-Bestrafung 
zugedacht wurden.

So gesehen ist und war später 
jene Jesus-Bewegung hingehend 
Frauenfreundlich“, nicht feindlich. 

Das frühe Christentum:
hat sich seither gewandelt. 

Von der Lehre Jesus zum 
Dogma der katholischen Kirche, 
die Staatsreligion wurde.

Wo man dem Interesse des 
göttlich inspirierten“ Kaisers 
dienen & fügen musste. 

Herrschaften weniger Männer 
über die Rest-Menschheit,
die Religionen „nach Belieben“ 
wechselten, wenn sich dadurch 
Gebiets-Vorteile neu ergaben.

 

Religionskriege sind, wie:
der 30ig-jährige Krieg (1618 – 1648),
letztendlich reine „Spekulations“-
Maschinerien, die MANN künstlich 
am Laufen hielt …

Selbst wenn dadurch ein Drittel 
der Bevölkerung schlichtweg 
massakriert wurde …

… und endete erst:
als Hungersnot mit Epidemien 
durch Naturkatastrophen … 
und final „die Pest“ nicht mehr 
der Krieg den Krieg ernährte“.

Ein früher Verteilungskampf 
um knappe Ressourcen, 
wo Erd-Klimaveränderungen 
eine Hauptursache der 
Hexenverfolgung war.


Verleumdete Frauen: 
wurden für Missernten
sowie Hagelstürme und 
Überschwemmunge
verantwortlich gemacht.

Frappierende Parallelen 
zum heutigen „Nahen Osten“, 
die sich als „strukturanaloge
Erklärungsmuster geradezu 
aufdrängen.

 

Modifizierten dahingehend:
ihre Schöpfungsgeschichten
eins & zwei“ als Rechtfertigung, 
um „hauptsächlich“ über die 
Frauen zu bestimmen … oder …

Gotteskrieger“ zu legitimieren.

Das ist heute noch tief verwurzelt 
in der fehlerhaften Auslegung. 

Andere abgeleitet Religionsformen 
übernahmen darauf-folgend „das“, 
was in ihren Führungs-Kram passte. 

 

Leicht abgewandelt in den
ursprünglichen Gesetzes-Büchern 
im Zeit-Kontext“ einer verordneten 
Hygiene & Seuchen-Prävention …

Was in Muslim-Staatsformen: 
„präventiv“ schriftlich-fixiert einfloss …

Quasi ein religiöses Gesundheits-Amt,
das per „Gottes-Gesetz“ ihre Gesellschaft 
so vor Epidemien schützen sollte.

So wie „ein KfZ-Sicherheitsgurt“ erst 
staatlich verordnet Wirkung erzielte, 
statt „auf freiwillig“ zu hoffen … 


In Urzeiten hingegen:
hatten Männer und Frauen eine
gewisse „ökologische Nische“ inne. 
Sie brauchten einander

Als Familie und innerhalb einiger 
größerer Gruppen der Vorzeit. 
Teilen war hier besonders wichtig. 
Nahrung und Kinder erziehen.

Das war der Erfolg der beginnenden 
Menschheit, bis zu dem Zeitpunkt, 
als Sie sesshaft wurden. 

 

Mit Anbau und Viehhaltung: 
hatten „die Frauen“ mehr Einfluss,
als Männer, die weiterhin Jäger waren. 

Frauen besaßen kommunal 
mehr Land und „somit“ Zugriff. 

Die Geburtsraten stiegen und 
mit ihm rasant die Bevölkerung. 

 

Irgendwann war:
dann der Raum nicht mehr da, 
um „nur noch“ zu jagen.

Sondern waren mehr oder minder 
gezwungen, sich zu verteidigen …

Wenn Ressourcen knapp wurden, 
am gewählten ertragreichen Standort.

Der Sie und die Restfamilie ernährte 
und deren Besitz mehrten, den die 
Frauen „am Laufen“ hielten.


Bislang:
war niemand dominant. 

Ethnographisch zogen alle 
am gleichen Strang. 

Es gab noch keine sozialen Rollen 
spezifisch der Genter-Geschlechter. 
Es war ein egalitäres System. 

Erst mit der Sesshaft-Werdung, 
entstehen „Clans von Männern“, 
die Privatbesitz und Eigentum 
überproportional ansammelten. 

 

Teilweise Ersatzhandlungen:
wo „die Jagd“ verherrlicht wurde. 
unter „zu-Hilfe“ von bestehenden 
und neuen Göttern. 

Sich so Vorräte anschafften und 
handelbare Dinge anhäuften. 

 

Männer wollten nun:
verstärkt Söhne, an die Sie
„erreichten Privatbesitz“, den es
in dieser Form lange nicht gab, 
langfristig weitergeben konnten.

 

 

Vorschau 5:


So entstanden: 
reicherer & ärmere Familien. 

Teilweise Frauen nun freiwillig 
in die Gebärrolle schlüpften, 
um die männliche Linie und auch 
ihren Wohlstand“ zu erhalten …

Wenn „diese Männer“ nun auch 
mehrere Frauen hatten, um die 
Erbfolge schnell zu generieren.  

Der ursprüngliche Einfluss 
der „Frauen in der Gesellschaft“ 
schwindet zunehmend. 


 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 23.06.2021. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

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