Heinz-Walter Hoetter

Im Menschen sind alle Geheimnisse des Universums verborgen

 

 

 

Irgendwo habe ich mal gelesen, dass im Menschen alle Geheimnisse des Universums verborgen sein sollen.

 

Je mehr ich über alles nachdenke, z. B. wie aus unbelebter Materie Leben entsteht, desto mehr bin ich davon überzeugt, dass alles um mich herum eigentlich zum größten Teil "unerklärlich" bleibt.

 

Das stört mich sogar nicht, denn ich liebe die Unergründlichkeit des Seins bzw. die Geheimnisse unserer Existenz und die Erscheinungen des Lebendigen in Raum und Zeit, wie auch alle Erscheinungen des Materiellen in diesen Dimensionen. Wir müssen nicht alles wissen. Für mich ist es schöner, wenn alles ein großes unlösbares Geheimnis bleibt.

 

In Ehrfurcht stehe ich vor der Schöpfung.

 

Ich bekomme jedes mal eine Gänsehaut, wenn ich mich in sie mental vertiefe, dann spüre ich eine geistige Präsenz um mich herum, die mich mystisch werden lässt (Mystik = dunkel, geheimnisvoll; rätselhaft, unergründlich).

 

 

(c)Heinz-Walter Hoetter

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Eine in musealer Recherche und volkskundlicher Feldarbeit vom Autor erstellte und geschilderte Entdeckungsgeschichte eines sächsischen Universalgenies. Elias Augst (1775 - 1849) ein "Landbauer in Steinigtwolmsdorf", wie er sich selbst nannte, fertigte nicht nur ein mechanisches Figurentheater, "Das Leiden Christi" in sieben Abteilungen (Heute noch zu sehen im Museum für Sächsische Volkskunst in Dresden), sondern noch weitere mechanische biblischen Szenen, aber auch ein Planetarium, für welches er auf der Dresdner Industrie-Ausstellung 1825 vom König Friedrich August I. eine silberne Medaille zugesprochen bekam, versuchte sich mit Ölgemälden, baute Draisinen und machte Flugversuche...!

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