Brigitte Waldner

Moderne Versklavung zur Zwangsarbeit


Wer in unselbständiger Arbeit für andere arbeitet, ist ein moderner Sklave und nicht frei, weil er darauf angewiesen ist, damit seinen Lebensunterhalt zu finanzieren. Er glaubt nur, dass er ein freier Mensch ist, weil es ihm eingeredet wird.

In Wirklichkeit ist er zu 40 Stunden pro Woche verpflichtet, für wenig Lohn viel zu tun und seine Gesundheit zu opfern. Gewinn hat er daraus keinen, sondern immer Verlust, da der Aufwand, die Arbeitsstelle zu erreichen, Zeit und Kosten fordert.

Mehr Frauen als Männer arbeiten in Teilzeit, sie sind daher Teilzeitsklaven, was ja schon eine Erleichterung wäre, wenn es nicht zu einer Doppelbelastung mit dem Haushalt käme, in dem sich Männer noch nie zurechtgefunden haben. Daher ist die Ehe für eine Frau ebenfalls eine Versklavung in Bezug auf Haushaltsführung. So gesehen sind Frauen also zeitlich gesehen, mehr versklavt als Männer. Im Grunde genommen ist es eine moderne Art Zwangsarbeit, die die Frau leistet.

Die Menschheit ist weit davon entfernt, ein freies Leben zu führen und daher weit davon entfernt, Zeit zu haben, sich kreativ sinnvoll zu beschäftigen, um sich das Leben lebenswert zu gestalten.

© Brigitte Waldner
 

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