Karl-Konrad Knooshood

Protokoll eines verfallenden Landes: Der Suizid



 

WOLFRAM KULLER hatte keine Hoffnung mehr.

 

- Im Leben kommen einem manchmal Situationen komplett aussichtslos vor

- im Leben gibt’s oft Momente, in denen die Problemlösungskompetenz, sich aus dem Schlamassel zu manövrieren, aussetzt, die Denkfähigkeit zum Nüchtern-Rationalen ist dann gestört

- bei depressiven Menschen ist diese Mut-, damit einhergehend Lustlosigkeit und gefühlte Ausweglosigkeit, die sich bis zum Suizidalen steigern kann

 

Er hatte eine Frau, zwei Kinder (eine Tochter, ein Sohn), war ein liebevoller, liebender Familienvater – und doch unglücklich. Er war erfolgreicher Politiker, immerhin Finanzminister von Hessen, dem Bundesland mittig der Bundesrepublik Deutschland. Ein harter Vollzeitjob – in der Krise mit reichlich Überstunden.

 

- Wie hatte er sich selbst umbringen können? Dachte er dabei nicht an seine Familie und ihr zwangsläufig auftretendes Leiden unter seinem Tod?

- wie konnte er in eine solche Lage geraten, dass er offenbar so verzweifelt war, dass er lediglich den Freitod, als alternativlosen Ausweg, vor Augen sah?

 

Es war zu hören, dass er sich infolge der Corona-Erreger-Krise extreme Sorgen machte, von Schlaflosigkeit, aber auch Alpträumen geplagt wurde. Insbesondere soll er befürchtet haben, dass seine Landesregierung, wohl aber auch die Bundesregierung der Krise nicht gewachsen sein könnte. Vor allem befürchtete er die Unbezahlbarkeit des Ganzen, der Hilfen und mehr, fürchtete, dass Milliarden verbraten werden könnten und die Krise sich dennoch verschärfen könnte. Ein Hellseher war er wohl nicht.

 

- Ahnte er aber, dass die Bundesregierung zu spät reagieren und entsprechend handeln würde und fahrlässig sorglos mit der globalen Bedrohung durch die Covid-19-Pandemie umgegangen war – und wollte er nicht für ein etwaiges Scheitern der spät ergriffenen Maßnahmen zur frühzeitigen Eindämmung ohne Lockdown-Notwendigkeit (Kuckuck! Es grüßt das Jahr 2021 an dieser Stelle!) verantwortlich sein – insbesondere, wenn es zu zu (weitaus mehr) Todesfällen gekommen wäre?

 

Mancher spekulierte gar, die Corona-Krise, die Pandemie könnte nicht der einzige Grund für den Selbstmord sein.

 

- War der Mann, ohne das Wissen seines Umfeldes, todkrank – und wollte den chronischen und gewiss qualvollen Verlauf der Krankheit zuvorkommen, indem er sich selbst ermordete, um würdevoll abzutreten?

- Sah er vielleicht noch ganz andere Folgeprobleme nach Überstehen der Krise voraus – oder war er eventuell sogar der Meinung, gewisse eigenmächtige Entscheidungen weniger Entscheidungsträger an der Regierungsspitze, deren Partei auch WOLFRAM KULLER, der CDU nämlich, angehörte, die er nicht länger mittragen konnte? Antizipierte er bereits, welches tiefe, himmelschreiende Unrecht im Rahmen der Krise noch angestellt werden würde? Wollte er diese Einstellungen nicht verteidigen müssen? Die aber aber zu kritisieren auch nicht den Mut hatte, nicht den Schneid, aus einer Art "Loyalität" zur eigenen Partei, der eigenen "Fahne" wenn man so will?

 

Fragen über Fragen. Deren Antwort sich uns wohl nie offenbaren wird. VOLKER BOUFFIER, Ministerpräsident Hessens, sprach davon, des Selbstmörders "Aufgaben und Sorgen haben ihn erdrückt". Vielleicht war es so. Er entschied sich in schwerer, komplizierter, speziell für uns Älterwerdende nicht mehr (leicht) verständliche, infantil, verrückt und unstet gewordenen Zeit gegen das (Weiter-)Leben und tragischerweise für den Freitod. Er machte es ähnlich wie ROBERT ENKE, der dauernd depressive Torhüter, eine zutiefst traurige Seele auch er: Er warf sich vor einen einfahrenden Zug, sprang aus freien Stücken und offenbar zum fatalen finalen Akt entschlossen gegen dieses Fahrzeug, wissend, dass dies generell letal ausgeht. Unter modernen Politikern ist er meines Wissens der erste, der diesen drastischen Schritt unternimmt. Normalerweise, und auch dies ist tragisch und schlimm genug, nehmen sich unterschätzte oder unglückliche Genies, Künstler aller Kunstformen das Leben.

Auch mal plötzlich berühmt gewordene Personen, die mit dem Trubel um ihre Person nicht klarkommen: Sportstars (siehe ENKE), Celebrities aller Art, Sänger, Divas (MARILYN MONROE) und B- bis Z-Promis…

Und Jugendrichterinnen (KIRSTEN HEISIG), die nicht mehr mit den Überhand nehmenden Fällen klarkam. Wobei der Tod unter mysteriösen Umständen stattgefunden haben soll, Raum für Spekulationen lässt. Sie hatte keine Hoffnung mehr. Sie hatte mit Intensivstraftätern zu tun gehabt, das entmutig und desillusioniert vielleicht.

Auch politisch libertäre Aktivistinnen bringen sich zuweilen selbst um, es gab eine, die schon früh die negativen Auswirkungen islamischer Masseneinwanderung, die Bildung von Parallelgesellschaften, die Steigerung damit einhergehend von Gewaltkriminalität (vornehmlich gegen Frauen), auch die Häufung islamischer Terroranschläge  antizipierte (in ihrem Abschiedsbrief), ja, vorhersah, eine Art CASSANDRA, eine Warnerin mit NOSTRADAMUS-Fähigkeiten möglicherweise. Oder einfach Kombinationsgabe. Sie hinterließ einen erschütternden und aufrüttelnden, sehr lesenswerten Abschiedsbrief mit dem Titel "Dieses Land ist unrettbar verloren", in dem sie, deprimierend aber klarsichtig und argumentuntermauert, basierend auf da schon verfügbaren Fakten, den Weg der BRD in einen Abgrund beschrieb – und ihre damit einhergehende Hoffnungslosigkeit. Der Unterschied zur verirrten, verwirrten Seele des Mörders und  Selbstmörders von Hanau besteht bei ihr darin, dass sie nicht in einen abstrusen verschwörungstheoretischen, antisemitischen De-facto-Rassismus und in Vernichtungsphantasien gegenüber nichteuropäischen Völkern, insbesondere aber Ethnien verfiel (und im Übrigen nicht um sich und 11 Menschen erschoss), sondern differenziert darlegte, was Sache ist. Was genau unsere europäische, freiheitlich-demokratische Werteordnung und Zivilisation bedroht. Dass sie keine Lösung sah, in ihrer Verzweiflung keinen starken Willen mehr hatte, gegen die Gefahren und Verwerfungen anzukämpfen, um eine Zukunft für unsere deutsche und europäische Identität und Idee von Freiheit und Gleichheit vor Gesetz und Gemeinschaft zu erreichen, eine ohne religiösen Wahn aller Art, gegen Islam und Islamausbreitung (Islamisierung) und vor allem kulturell Orientalisierung unseres Kontinents. Sie sah das Appeasement als das hauptsächliche Gift für das Fortbestehen unserer Lebensform, unserer Demokratie, Freiheit, Solidarität und Identität gegenüber dräuendem Islam und linken Ideen + Sozialismus – als Kontinent (Europa, nicht zu verwechseln mit EUropa) und Nation (Bundesrepublik Deutschland). Sie wusste es vorher, was abläuft.

 

Nun gut, kehren wir zum engagierten Politiker zurück, seines Zeichens Finanzminister des Bundeslandes Hessen. Er war, soweit überblickbar, ein seriöser, kompetenter, vermutlich integrer Kerl, ehrlich, soweit man das über Politiker, speziell im Finanzressort, sagen kann. Ich weiß gerade nicht, ob er einen Abschiedsbrief hinterlassen hat. Ob er darin die MERKEL-Politik (zumindest vordergründig) affirmativ lobt oder leise Kritik übt, in subtilen Zwischenzeilen verborgen, ist mir nicht bekannt und nicht relevant.

Fakt ist, dass er kurz vor seinem Tod noch eine flammende Rede gehalten hat, kurz vor seinem Tod, in der er Hoffnung machte… Wie passt das zusammen, dieses "Er war verzweifelt" (VOLKER BOUFFIER) – und seine zur Solidarität und allgemeinem Engagement aufrufende, aufwühlende Rede an seine Landesbürger? Wir werden es wohl nie erfahren.


Stulle: Die Namen sind verändert, die Story ist echt?

Knorke: Es geht um einen Politiker in Hessen, der sich umgebracht hat. Er hatte keine Hoffnung mehr. Er
hatte dem Finanzressort/Finanzministerium vorgestanden, soweit ich weiß, jedenfalls war er ein Herr in
hoher, wichtiger Position. Es ist ein extrem tragischer Fall. Die genauen Gründe seines Freitodes kennt
man wohl nicht. Er soll wohl sehr verzweifelt gewesen sein. Aus diversen Gründen.

Stulle: Wieso in dieser Reihe?

Knorke: Weil es allgemein eine beunruhigende Entwicklung ist, dass Menschen gerade in diesen Jahren
seit 2015, stärker aber seit 2019, keine Hoffnung mehr haben, so verzweifelt sind, dass sie keinen Weg
mehr als den "Ausstieg" aus dem Leben selbst sehen. Gerade im Zusammenhang mit der Corona-
Pandemie haben sich viele Menschen umgebracht. Auch dieser Politiker. Er ist nur ein prominentes
Beispiel als Pars pro toto für alle namenlosen Selbstmörder, all den Leuten, von denen man nie erfährt, da
medial meist wenig darüber berichtet wird, meist gar nichts. Oftmals natürlich, da nicht alles an die
Presse & Co. dringt. Ist ja auch klar.

Stulle: Warst Du auch mal an diesem Punkt?

Knorke: Ich bin es immer noch. Meine Strategie ist, zu hoffen, gar nicht erst alt zu werden. Denn den
Zirkus, der sich hier entwickelt, die totale Überwachung, die Gängelungen im Rahmen der Pandemie, die
Spaltung der Gesellschaft und der zunehmend negative Einfluss des Islam, der Selbsthass vieler
Landsleute auf ihre eigene nationale Identität, die Gender-Verirrungen, die "Einzelfälle" der um sich
stechenden, mordenden, vergewaltigenden "Neubürger" - nee, sorry, Du, das ist nichts, das ich gern bis
zum Ende seiner Entwicklung miterleben möchte. Ach ja, die Ökodiktatur, die die GRÜNEN durch die
Hintertür (oder die Vordertür, je nachdem, ob diese alte notorische Lügnerin Annalena B. an die Macht
kommt) errichten wollen, find ich auch nicht so prickelnd. Es sind schon Leute aus geringeren Gründen
verzweifelt.

Stulle: So schlimm muss es nicht werden.

Knorke: Sieh Dir an, was passiert. Wir sind sowas von am Arsch.

Stulle: Danke für dieses Gespräch.

Knorke: Gern.

Protokoll eines verfallenden Landes: Allgemeines zum Thema:

Bis auf drei komplett frei erfundene Ausnahmen (die da wären: "Die Autorin", "Die Statistiker" und "Der
MdB im Parlament") sind sämtliche der hier versammelten Geschichten auf wahren Begebenheiten
beruhend. Es handelt sich um nachprüfbare Tatsachen, die man mit einer einfachen oder etwas
intensiveren GOOGLE- oder DUCK-DUCK-GO- oder vielleicht BING-Suche relativ leicht finden kann,
häufig nicht bei den einschlägigen Mainstreammedien, zumindest den überregionalen unter ihnen. Die
regionalen Medien sind mitunter deutlich auskunftsfreudiger und nennen oft (leider auch nicht immer, mit
zunehmender Verschweige-Tendenz) auch die Fakten, die nicht ins bundesdeutsche und offizielle
Regierungsnarrativ passen, demzufolge immer noch "alles gut" ist und es "hier nichts zu sehen" gibt.
Dass die Lage im Lande äußerst im Argen liegt, dürfte anhand der wahren Begebenheiten, die ich hier
lediglich in die Darreichungsform einer fiktiven Kurzgeschichte verwandelt und nur wenige Details (wie
etwa die inneren Beweggründe der agierenden und reagierenden, passiven und aktiven menschlichen
Individuen) ausschmücke. Dass ich die Beweggründe zu ergründen suche und mich wenigstens auf
dieser Ebene in die klare Spekulation begebe (etwa bei der Gefühlsschilderung des Straftäters in "Der
Lebensretter"), möchte ich mitnichten als Apologese, Verteidigung oder Verantwortungsenthebung bis
hin zum Verständnis verstanden wissen.
Wenn ich etwa die Perspektive von Opfern oder ihren Hinterbliebenen einnehme, wie etwa in "Die tote
Tochter" und die Geschichte dahingehend an ihrem Ende erheblich ausschmücke, sodass man zumindest
diese Story als vierte ins Reich teilweiser Fiktion verlegen kann, heißt das ebenfalls nicht, dass ich
vorbehaltlos auf der Seite der Opfer bin, selbst wenn ihnen natürlich die Löwenanteile meiner Sympathie
zukommen.
Was die drei vollständig erfundenen Geschichten anbelangt, so liegt ihnen ein durchaus realer
Sachgegenstand zugrunde: "Die Autorin" behandelt eine Schriftstellerin, die sich von der
realexistierenden ANNETTA KAHANE dazu verführen lässt, (Kinder-)Bücher im Sinne der allgemeinen
Propaganda des "Alles ist in bester Butter" mit dem linkskonnotierten Impetus zu schreiben. Zwar gibt es
diese spezielle Autorin nicht, wohl aber Personen wie sie, die genauso handeln: Viele deutsche
Filmemacher, Drehbuchschreiber aber auch Autoren, Journalisten und nicht zuletzt Musiker lassen sich
im Sinne der angesagten Agenda dieses widerwärtigen, abstoßend abscheulichen Zeitgeistes, dieses
klebrigen Spinnenfäden-Schleims, für üble, billige Machwerke einspannen, die in Eindimensionalität und
nichtsubtil offenkundigster Propaganda jeden klischeehaften Schundroman um ein Vielfaches
unterbieten.
Des Weiteren gibt es auch Statistikerhebungsunternehmen, die es mit der Wahrheit, wenn nicht so genau,
ziemlich lax nehmen oder tendenziös ihre Auswertungen und Fragestellungen so gestalten, dass in etwa
das in die Mainstream-Agenda passende Ergebnis, das konveniert, herauskommt. Namentlich etwa die
dem Ehemann ANGELA MERKELs (!) nahestehende BERTELSMANN-STIFTUNG in spezieller Weise ist, so
gut es ihr möglich ist, in die linke Richtung voreingenommen. Insofern ist "Die Statistiker" nicht
unbedingt "nach einer wahren Begebenheit" zu benennen, sondern der Kategorie "So könnte es
stattfinden/stattgefunden haben" zuzuordnen. Im Falle der Statistik-Macher reite ich im Text auf lediglich
einem wesentlichen möglichen Trick zur Statistikmanipulation herum – aus Ermangelung des Wissens
über weitere potenziell einsetzbare Methoden. Durch einige sehr gute Quellen konnte ich mir
diesbezüglich etwas mehr Wissen aneignen, das mir in der Zwischenzeit jedoch wieder entfiel. Die Story
vollumfänglich umzuschreiben ist mir denn doch zu kompliziert, sie ist konzipiert wie sie konzipiert ist.
"Der MdB im Parlament" mag sich zwar nicht auf einen einzelnen Fall beziehen (ich denke meistens an die
Schweigeminute für die ermordete SUSANNA, für die ein AfD-Politiker am Ende seiner Redezeit einer
Bundestagsrede eine Minute Zeit ließ – und schroff von der aufreibenden, enervierenden CLAUDIA ROTH
unterbrochen wurde), dreht sich aber um den Umgang der politisch etablierten Altparteien gegenüber der
AfD, das despektierliche Verhalten während den Reden, das respektlose Brüllen, fiese Glotzen,
demonstratives Starren aufs Handydisplay, das einfach nur abscheulich ist.
Der Rest meiner in diesen Geschichten verarbeiteten Beschreibung der Verhältnisse, die ein gewisser
Anywhere-Yuppie namens YASHA MOUNK in einem TAGESTHEMEN-Kurzinterview verharmlosend als
"Verwerfungen" be-zeichnete, beruht jedoch auf Tatsachen. Wie bereits erwähnt, erweitert (eine Art
"erweiterte Realität" im weitesten, vagsten Sinne) um meinen Versuch, mich in die Denke der Handelnden
und Betroffenen jeweils (wenigstens partiell) hineinzuversetzen. Einen neutralen, nüchternen
Bestandsaufnahmestil im quasi-dokumentarischen Sinne strebe ich jedoch nicht an. Objektivität kann ich
in diesen Dingen nicht an den Tag legen, denn als Mensch, der versucht, empathisch, sensibel und gut zu
sein (ohne Anspruch auf Vollständigkeit zu erheben oder zu behaupten, ich verfügte vollständig über
diese Eigenschaften) finde ich das Geschehen in unserem Land und auch anderen Nationen zum Kotzen,
auf Vulgär-Hochdeutsch: scheiße!
Ich sehe die negativen Entwicklungen – und möchte vor ihnen warnen und durch die Nacherzählung des
wahren Geschehens (an die wesentlichen Aspekte und Fakten halte ich mich ja!) – und so führe ich
dieses "Protokoll" eines allgemeinen Verfalls. Eines moralischen, ethischen, juristischen,
gesellschaftlichen und auch charakterlichen, ferner wirtschaftlichen Verfalls eines ehemals florierenden,
funktionierenden demokratischen Landes voll Freiheit und Rechtsstaatlichkeit in Säkularismus für alle.
So widme ich mich den realen Begebenheiten: Von integrationswilligen, hart arbeitenden Migranten, die
anderen das Leben retten (die einzige eher positive Geschichte, die auf einen Fall in der Zivilcourage-
Kategorie "XY-Preis" der Sendereihe "AKTENZEICHEN XY UNGELÖST" zurückgeht) und den ihnen
gegenüberstehenden ausländischen Straftätern, U-Bahn-Treppen-Tretern, die arglosen deutschen Frauen
in den Rücken treten und sie dabei fast tödlich zu Fall bringen, LINKSPARTEI-Politikerinnen, die lieber die
eigene Traumatisierung infolge der Vergewaltigung durch einen muslimischen Migranten aus einem der
einschlägigen Länder, aus denen die Einwanderer seit 2015 kommen, in Kauf nimmt, indem sie die Tat
lange Zeit verschweigt, um "den Rechtspopulisten" kein "Wasser auf ihre Mühlen" zu geben, bemühten
Sprachenlehrern, die auf der konservativ-liberalen Nachrichtenplattform ACHGUT.COM,
selbstverständlich unter Pseudonym, von ihren frustrierend fruchtlosen Bemühungen berichten, die sie
bei Sprachkursen für "Flüchtlinge" gemacht haben, Arbeitgeber, denen die Illusion von den
"Fachkräften", die total "arbeitswillig" sind, geraubt wird, überlasteten Polizisten, die in ihrem Beruf
immer wieder mit einer Majorität von, insbesondere muslimischen, Migranten zu tun bekommen, die ihnen
weder Respekt entgegenbringt noch auf Gewalt verzichtet. Ich berichte von Künstlern (aus meiner
momentanen Heimatstadt), die die zur notdürftigen Terrorabwehr gegen islamische Terroristen rund um
Weihnachtsmärkte auf-gestellten Poller und Barrieren mit neckischen, wohlfeilen Spruchdecken
bedecken lassen, um aus dem eigentlich Unerträglichen etwas "Wir machen das Beste draus" zu machen,
vom Anschlag auf dem Breitscheidplatz in Berlin in diesem Zusammenhang. Es geht um aus den
einschlägigen radikalislamischen Ländern als "Flüchtlinge" zu uns gekommene Migranten, die für
schwerste Straftaten, die eigentlich zwingend mehrjährige Freiheitsstrafen zur Konsequenz haben sollten,
lächerliche Bewährung mit angeblich "harten" Auflagen bekommen – "Mätzchen", für die Naturdeutsche
definitiv mehrjährig hinter Gittern landen würden! Zudem geht es um rücksichtslose vermeintliche
"Seenotretter", die durch ihr Verhalten das massenhafte Ertrinken im Mittelmeer durch ihre "Fährdienste"
nur noch mehr begünstigen und in Italien gegen klare Verbotsansagen der Küstenwache, anzulanden,
verstoßen ebenso wie um 150 Asylanten, die mal eben her-beigeströmt bekommen, wenn zwei ihrer
Genossen in eine routinemäßige Polizeikontrolle geraten und nicht gerade deeskalierend agieren.
Es geht um die unsägliche "Cancel-Culture" und ihre Opfer, um Leute, die rausgeworfen, verbannt,
herausgeschnitten und sozial und/oder wirtschaftlich vernichtet werden, weil sie einen unbedachten
Spruch oder einen Vergleich tätigten, der auf linker Mainstreamseite nicht für dasselbe Echo sorgt. Es
geht um vermeintlichen Rassismus und die Folgen für die Leute, die ihn, gemessen an ihrer
Wahrnehmung, nicht erkennen können. Es geht um Antifa- und "interventionalistische" Linke, die jegliche
Hemmungen verlieren und Coronamaßnahmen-Demonstranten mit Schreckschusspistolen ins Koma
schießen, um rücksichtslose Bekloppte/Wahnsinnige, die Böller schräg in Menschenmengen feuern und
zwei Menschen irreparabel am Sehorgan verletzen (ebenfalls ein Fall aus einer AKTENZEICHEN-
Sendung), um GRÜNEN-, SED- und sonstigen linksextremistischen Parteien angehörige Politiker beiderlei
Geschlechts, die ekelhafte Aussagen treffen oder fiese Tweets absetzen etc. pp.
Ein buntes Sammelsurium aus sämtlichen Lebensbereichen, das klarmachen sollte, dass wir uns in
Deutschland, in dieser ehemals friedlichen, seit 1949 (im Westen), seit 1990 (auch im Osten) existierenden
Demokratie auf einem Weg in eine neue Hölle befinden. In eine dritte, wenn man das Dritte Reich als die
Urkatastrophe und die DDR, zwar nur auf den Osten beschränkt, aber somit für einen Teil des Landes als
zweite Katastrophe begreift, wobei das Dritte Reich der braune, die DDR der rote Sozialismus war. Jetzt
driften wir, diesmal als vereinigtes Land, in die dritte Variante des Sozialismus, einen grünen, der einem
perversen Hybriden aus alten roten Ideen und Prinzipien und "neuen" Umwelt- und Klimaschutz-
Radikalansichten entspricht, also Katastrophe Nummer 3. Dass "aller guten Dinge drei" seien, kann ich
beim besten Willen nicht erkennen.

Knorke Knooshood im Juni 2021 (unter Berücksichtigung früherer Bearbeitungen)
Karl-Konrad Knooshood, Anmerkung zur Geschichte

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 07.08.2021. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

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