Karl-Konrad Knooshood

Protokoll eines verfallenden Landes: Der Angriffs-Faker



 

Es war ungeheuer schmerzhaft. Dass etwas so extrem wehtun konnte, war BRASCHAM AL ALOMNINI nie bewusst gewesen. Er stand vor seinem Badezimmerspiegel und ritzte sich, mit seinem spitzen, scharfen Schweizer Taschenmesser ein in Deutschland verbotenes Symbol in die Stirn. Ein ganz bestimmtes, das im Buddhismus seinen ursprünglich harmlosen Ursprung als "Sonnenrad" hat, das von den Nationalsozialisten damals gekapert und missbraucht wurde. Man nennt es "Swastika", im Deutschen ist es bekannt als "Hakenkreuz".

 

Das tat BRASCHAM AL ALOMNINI nicht, da er den Grauen Wölfen, dieser türkischen, größten rechtsradikalen Bewegung in Deutschland angehörte, auch nicht, weil er auf sog. "selbstverletzendes Verhalten" abfuhr, schließlich war er kein "rechtsradikaler" Borderline-Persönlichkeitsgestörter, sondern verfolgte ein Ziel, einen konkreten Plan.

Er wollte etwas bewirken, doch es blutete scheußlich. Da stand er in seinen Sportklamotten, das Blut rann sirupartig seine Stirn hinunter, über die linke Wange zum Kinn, von dort aus tropfte es in zähen, trägen Tropfen auf seinen Sportanzug, er ließ es geschehen. War doch "für einen guten Zweck". Das würde die ganze Geschichte noch glaubwürdiger machen!

Es war gar nicht so einfach, eine halbwegs akkurate, gerade Linie hinzubekommen, überhaupt alle Striche, die er brauchte.

 

Er stellte sich die bescheuerte, als Kind häufig gehörte Formel vor: "Das – ist – das – Haus – vom – Nikolaus!" Etwas anders sollte es schon sein. Im Grunde musste er nur vier Grundstriche in quadratischer Kreuzform machen, von denen quer vier weitere Striche an jedem Grund strichende abstehen mussten…

Fertig. Zufrieden betrachtete BRASCHAM sein Werk, es blutete wie verrückt weiter, die Stirn schmerzte heftig, pochte auch, an einigen Stellen wurde sie schon taub.

 

Was tut man nicht alles, um das Narrativ von "rechtsradikalen Angriffen" und der Zahl der Straftaten in der Kriminalstatistik um eine besonders krasse Tat zu krönen, zu erweitern. Er wollte darüber hinaus als vermeintliches Opfer von "Rassismus" die Droge Nummer 1 kriegen, das naturreine Opiat: Öffentliche Aufmerksamkeit. Über "seinen" "Fall" würde man berichtet, garantiert. Er würde berühmt…

 

Zack, die Blutung mühsam mittels eines Schweißtuchs gestoppt, das Tuch schwang er sich kurzerhand um seine Schulter, das würde sich gut machen. Die Haustür zugezogen, kurz aufgeräumt, losgejoggt. Er schwitzte und keuchte eine Viertelstunde vor sich hin, rannte, da stand er bereits vor der Polizeiwache Bergmannstraße. Er setzte eine ernste Miene auf und betrat, seufzend sich in seine Rolle hineindenkend, die Dienststelle. Ein Polizist an der Rezeption fragte ihn nach dem Grund seines Erscheinens. BRASCHAM nahm seinen ganzen Mut zusammen und sagte:

"Ich möchte Anzeige erstatten. Ich bin beim Joggen von zwei Vermummten angegriffen worden, die mich rassistisch beleidigt haben und mir das hier in die Stirn geritzt haben!" – Dabei deutete er auf seine blutverkrustete Stirn, in die ein Hakenkreuz eingeritzt war.

 

Als der Fake-Fall zunächst aktenkundig wurde und vorerst nur bei der radikalen Antifa große Wellen schlug, die in orthografisch unsicherem, satzbautechnisch rudimentärem Rumpfdeutsch über ihn berichteten und eine gerne auch gewalttätige Verschärfung ihres Kampfes gegen rechts, also im Klartext alles vom linken Mainstream Abweichende entsprachen. Bald darauf meldete sich beim guten BRASCHAM etwas Ähnliches wie ein Gewissen – und zwang ihn dazu, seine vorgetäuschte Straftat nach einigem Hin und Her und eigener Verwicklung in Widersprüche bei den Befragungen endlich umfassend zuzugeben. Er war keineswegs von "Vermummten" überfallen worden, es hatte ihn auch niemand mit etwas "Rassistischem" beleidigt, niemand hatte ihm in seinem Wahn eine Swastika in die verblödete Stirn geritzt, niemand hatte ihm irgendwas getan. BRASCHAM AL ALOMNINI hatte sich selbst sowohl die Verletzungen eigenhändig, eigenständig zugefügt, sondern auch zwei "Vermummte" erfunden (komisch, dass solche ausgedachten Täter immer vermummt sind – wohl weil die Phantasie nicht für eine falsche "Täterbeschreibung" langte). Das Einzige, das stimmte, war, dass er Joggen gegangen war…

Des Straftaterfinders "Leistung" wurde trotzdem prämiert: Gegen ihn wurde ein Strafverfahren wegen "Vortäuschung einer (schweren) Straftat" gemäß Paragraph 145 des Strafgesetzbuches eingeleitet, ahndungsfähig mit Freiheitsstrafe bis zu 3 Jahren oder Geldstrafe.

 

 

Anmerkung/Randnotiz: Dieser deutsche Fall einer vorgetäuschten Straftat aus "rassistischen Motiven" ist und war niemals die einzige, weder in Deutschland noch Europa noch weltweit. Gerade im Zuge des versehentlichen Todes eines bis obenhin mit lebensgefährlichen Drogendosierungen vollgepumpten Junkies dunkler Hautfarbe in den USA und den daraufhin erneut aufflammenden Protesten der rassistischen schwarzen Bewegung BLACK LIVES MATTER, gab es zum Beispiel den Fall eines afroamerikanischen Schauspielers in einer beliebten Serie, der ebenfalls einen "rassistisch motivierten" Angriff auf sich frei erfand, was wenig später auch ans Licht kam. Weitere Fälle sog. "Fake Crimes", wie man die vorgetäuschten Verbrechen in den USA nennt, wurden ausführlich in einer der ersten Folgen des Podcasts (DIE) HONIGWABE besprochen, nämlich gleich in Folge #2 vom 4. August 2019.



Stulle: Meinst Du diesen Herrn, der, türkischstämmig, als Mitglied der Bundeswehr angeblich
"rassistisch" beleidigt worden und körperlich attackiert worden sein will, wobei ihm die Täter noch
entsprechende Schnittwunden in Swastika-Form zugefügt haben sollen?

Knorke: Ich meine: nein. Es war ein anderer Fall. Der Mann von der Bundeswehr soll "nur" rassistisch
beleidigt und geschlagen worden sein, wie er behauptete - wo sich dann später herausstellte, dass der
gesamte Angriff nicht den Tatsachen entsprach. Aber es ist ein solcher Fall eines "Fake Crimes", also
eines vorgetäuschten Verbrechens, eine falsche Straftatbezichtigung gegen Unbekannt. Das ist nicht das
erste Mal. Auch in den USA gibt es zunehmend Fälle, wo Leute sowas vortäuschen. Nach dem Tod
GEORGE FLOYDs fing es an, dass etwa ein afroamerikanischer Schauspieler einen kompletten Angriff
zweier Vermummter (angebliche TRUMP-Fans) sich einen massiven Angriff auf seine Person KOMPLETT
ausgedacht hat! Es stellte sich später heraus. Er bekam natürlich etwas Ärger...

Stulle: Was meinst Du, warum Menschen sowas machen?

Knorke: Aus demselben Grund, warum etwa gelegentlich Zuwanderer aus Syrien & Co. schon
Hakenkreuze an Fassaden gemalt haben und/oder sonst wie dafür gesorgt haben, dass etwas nach einem
Angriff aus dem rechten Milieu aussah - oder warum immer wieder Linksextreme Taten verüben, die dann
in der PKS unter der Rubrik "rechte Gewalt/Straftaten" eingeordnet werden: Einerseits, um ihr Narrativ zu
stärken und eine Legitimation zu haben, jeden rechts der Mitte, auch jeden Konservativen,
Rechtsliberalen und Nichtlinken massiv zu bekämpfen. Es lohnt sich für sie. Auch wenn Migranten zu
denselben Mitteln greifen...

Stulle: Um sich wichtig zu machen?

Knorke: Natürlich spielt auch sowas als Motiv eine Rolle. Es scheint in diesen Zeiten erschwinglich (nicht
nur monetär) zu sein, sich als Opfer zu inszenieren, auch als vermeintliches. Nicht nur, dass man überall
nur Gespenster sieht, überall "Rassismus" verortet, wo keiner ist, sondern auch, dass längst eine
Opferhierarchie entstanden ist. Je höher man auf diesem Ranking steht, desto mehr Mitleid, Sympathien
und im Endeffekt staatliche Unterstützungsgelder für den hehren Kampf gegen
rechts/Rassismus/Diskriminierung/irgendwas schlagen einem entgegen. Man kommt mitunter in die
Öffentlichkeit, kann sich in Talkshows selbst inszenieren, wertlose Scheißbücher verkaufen, die man über
die Komplexe im eigenen Kopf geschrieben hat, sich im Ruhm sonnen. Es ist allzu verlocken. Alles läuft
im Grunde immer darauf hinaus: Alle Ethnien sind automatisch "Opfer" der (dämonischen) Weißen, wobei
weiße Frauen im Ranking höher stehen als Männer, da das letztendliche Oberfeindbild ja "alte weiße
Männer" sind. Also Männer, die männlich sind, sehr viril, männertypisch. Männer wiederum, die sich eher
feminin verhalten und ihre eigene "weiße Schuld" und ihre "Critical Whiteness" immer wieder anprangern,
sich ihrer Hautfarbe schämen, können im Opferranking eine relativ untergeordnete aber immerhin
überhaupt eine Rolle einnehmen. Das ist eines der wahnhaften Probleme unserer Zeit.

Stulle: Erreichen die Anti-Rassisten damit nicht genau das Gegenteil von dem, was sie bezwecken
wollen?

Knorke: Weißen gegenüber ressentimentgeladen zu sein, Weiße als das Oberübel der Welt hinzustellen,
wird jedenfalls nichts Gutes bringen. Wirkliche weiße Suprematisten werden sich dann erst recht in
Stellung bringen und noch hasserfüllter reagieren. Bei Schwarzen wird ebenfalls das Feindbild des "alten
weißen Mannes" gepflegt, sodass einige von denen dann auch eher feindselig unterwegs sein werden.
Ich meine: Schau Dir mal die Vergangenheit an, die 1990er etwa: Als ich aufwuchs, war es mir scheißegal,
welche Farbe jemand hatte. Ich habe Filme mit Schwarzen gesehen, schwarze Musik gehört (u.a.), war
freundlich zu den wenigen, die in meiner Umgebung lebten. In unserer Kleinstadt damals war das gerade
einmal eine (!) Familie.

Stulle: ...Und Du meinst, dass wenn jetzt überall irgendwas von Rassismus behauptet wird, man viel mehr
anfängt, genau das Gegenteil zu leben?

Knorke: Zumindest wird es immer offensichtlicher: Auf einmal fällt einem die künstlich herbeigeführte
Diversität durchaus negativ auf, in Werbespots, in Sendungen, in vorgefertigter ÖRR-Berichterstattung.
Auf einmal fragt man sich: Ist dieser und jener etwa BLM-Fan? Fühlt sich dieser und jener doch bestens
unter uns Lebender, oftmals auch Privilegierte wie Fußballer, auch als "Opfer" unserer bösen weißen
Mehrheitsgesellschaft? Auf einmal wächst auch das Misstrauen. Natürlich auch durch reale Verbrechen,
wie etwa das von Würzburg und andere. Natürlich auch weitere Auswirkungen der Massenzuwanderung
seit 2015. Und die bestbezahlten Herren und Damen, etwa in den GEZ-finanzierten Sendern, heulen am
lautesten rum - und manche, wie MALCOLM OHANWE oder wie der heißt, drehen völlig frei und werden
selbst richtig hasserfüllt - gegen Weiße. Wenn man sich dessen Tweets so anschaut: Der Typ ist völlig
durch.

Stulle: Gibt es eine Lösung für diese Probleme?

Knorke: Weniger auf künstliche Diversität setzen, weniger Opfer-(Selbst-)Inszenierungen vonseiten dieser
Leute in den Medien, weniger "Ich inszenier mich als Opfer eures Rassismus und kann davon komfortabel
leben, während Ihr weiterhin normale Jobs ausüben müsst". Mehr als nur Rumheulen und so tun, als sei
Schwarz- oder Weißsein eine Leistung oder ein Zustand des dauernden Opferdaseins.

Stulle: Danke für das aufschlussreiche Gespräch.

Knorke: Gern geschehen.


Protokoll eines verfallenden Landes: Allgemeines zum Thema:

Bis auf drei komplett frei erfundene Ausnahmen (die da wären: "Die Autorin", "Die Statistiker" und "Der
MdB im Parlament") sind sämtliche der hier versammelten Geschichten auf wahren Begebenheiten
beruhend. Es handelt sich um nachprüfbare Tatsachen, die man mit einer einfachen oder etwas
intensiveren GOOGLE- oder DUCK-DUCK-GO- oder vielleicht BING-Suche relativ leicht finden kann,
häufig nicht bei den einschlägigen Mainstreammedien, zumindest den überregionalen unter ihnen. Die
regionalen Medien sind mitunter deutlich auskunftsfreudiger und nennen oft (leider auch nicht immer, mit
zunehmender Verschweige-Tendenz) auch die Fakten, die nicht ins bundesdeutsche und offizielle
Regierungsnarrativ passen, demzufolge immer noch "alles gut" ist und es "hier nichts zu sehen" gibt.
Dass die Lage im Lande äußerst im Argen liegt, dürfte anhand der wahren Begebenheiten, die ich hier
lediglich in die Darreichungsform einer fiktiven Kurzgeschichte verwandelt und nur wenige Details (wie
etwa die inneren Beweggründe der agierenden und reagierenden, passiven und aktiven menschlichen
Individuen) ausschmücke. Dass ich die Beweggründe zu ergründen suche und mich wenigstens auf
dieser Ebene in die klare Spekulation begebe (etwa bei der Gefühlsschilderung des Straftäters in "Der
Lebensretter"), möchte ich mitnichten als Apologese, Verteidigung oder Verantwortungsenthebung bis
hin zum Verständnis verstanden wissen.
Wenn ich etwa die Perspektive von Opfern oder ihren Hinterbliebenen einnehme, wie etwa in "Die tote
Tochter" und die Geschichte dahingehend an ihrem Ende erheblich ausschmücke, sodass man zumindest
diese Story als vierte ins Reich teilweiser Fiktion verlegen kann, heißt das ebenfalls nicht, dass ich
vorbehaltlos auf der Seite der Opfer bin, selbst wenn ihnen natürlich die Löwenanteile meiner Sympathie
zukommen.
Was die drei vollständig erfundenen Geschichten anbelangt, so liegt ihnen ein durchaus realer
Sachgegenstand zugrunde: "Die Autorin" behandelt eine Schriftstellerin, die sich von der
realexistierenden ANNETTA KAHANE dazu verführen lässt, (Kinder-)Bücher im Sinne der allgemeinen
Propaganda des "Alles ist in bester Butter" mit dem linkskonnotierten Impetus zu schreiben. Zwar gibt es
diese spezielle Autorin nicht, wohl aber Personen wie sie, die genauso handeln: Viele deutsche
Filmemacher, Drehbuchschreiber aber auch Autoren, Journalisten und nicht zuletzt Musiker lassen sich
im Sinne der angesagten Agenda dieses widerwärtigen, abstoßend abscheulichen Zeitgeistes, dieses
klebrigen Spinnenfäden-Schleims, für üble, billige Machwerke einspannen, die in Eindimensionalität und
nichtsubtil offenkundigster Propaganda jeden klischeehaften Schundroman um ein Vielfaches
unterbieten.
Des Weiteren gibt es auch Statistikerhebungsunternehmen, die es mit der Wahrheit, wenn nicht so genau,
ziemlich lax nehmen oder tendenziös ihre Auswertungen und Fragestellungen so gestalten, dass in etwa
das in die Mainstream-Agenda passende Ergebnis, das konveniert, herauskommt. Namentlich etwa die
dem Ehemann ANGELA MERKELs (!) nahestehende BERTELSMANN-STIFTUNG in spezieller Weise ist, so
gut es ihr möglich ist, in die linke Richtung voreingenommen. Insofern ist "Die Statistiker" nicht
unbedingt "nach einer wahren Begebenheit" zu benennen, sondern der Kategorie "So könnte es
stattfinden/stattgefunden haben" zuzuordnen. Im Falle der Statistik-Macher reite ich im Text auf lediglich
einem wesentlichen möglichen Trick zur Statistikmanipulation herum – aus Ermangelung des Wissens
über weitere potenziell einsetzbare Methoden. Durch einige sehr gute Quellen konnte ich mir
diesbezüglich etwas mehr Wissen aneignen, das mir in der Zwischenzeit jedoch wieder entfiel. Die Story
vollumfänglich umzuschreiben ist mir denn doch zu kompliziert, sie ist konzipiert wie sie konzipiert ist.
"Der MdB im Parlament" mag sich zwar nicht auf einen einzelnen Fall beziehen (ich denke meistens an die
Schweigeminute für die ermordete SUSANNA, für die ein AfD-Politiker am Ende seiner Redezeit einer
Bundestagsrede eine Minute Zeit ließ – und schroff von der aufreibenden, enervierenden CLAUDIA ROTH
unterbrochen wurde), dreht sich aber um den Umgang der politisch etablierten Altparteien gegenüber der
AfD, das despektierliche Verhalten während den Reden, das respektlose Brüllen, fiese Glotzen,
demonstratives Starren aufs Handydisplay, das einfach nur abscheulich ist.
Der Rest meiner in diesen Geschichten verarbeiteten Beschreibung der Verhältnisse, die ein gewisser
Anywhere-Yuppie namens YASHA MOUNK in einem TAGESTHEMEN-Kurzinterview verharmlosend als
"Verwerfungen" be-zeichnete, beruht jedoch auf Tatsachen. Wie bereits erwähnt, erweitert (eine Art
"erweiterte Realität" im weitesten, vagsten Sinne) um meinen Versuch, mich in die Denke der Handelnden
und Betroffenen jeweils (wenigstens partiell) hineinzuversetzen. Einen neutralen, nüchternen
Bestandsaufnahmestil im quasi-dokumentarischen Sinne strebe ich jedoch nicht an. Objektivität kann ich
in diesen Dingen nicht an den Tag legen, denn als Mensch, der versucht, empathisch, sensibel und gut zu
sein (ohne Anspruch auf Vollständigkeit zu erheben oder zu behaupten, ich verfügte vollständig über
diese Eigenschaften) finde ich das Geschehen in unserem Land und auch anderen Nationen zum Kotzen,
auf Vulgär-Hochdeutsch: scheiße!
Ich sehe die negativen Entwicklungen – und möchte vor ihnen warnen und durch die Nacherzählung des
wahren Geschehens (an die wesentlichen Aspekte und Fakten halte ich mich ja!) – und so führe ich
dieses "Protokoll" eines allgemeinen Verfalls. Eines moralischen, ethischen, juristischen,
gesellschaftlichen und auch charakterlichen, ferner wirtschaftlichen Verfalls eines ehemals florierenden,
funktionierenden demokratischen Landes voll Freiheit und Rechtsstaatlichkeit in Säkularismus für alle.
So widme ich mich den realen Begebenheiten: Von integrationswilligen, hart arbeitenden Migranten, die
anderen das Leben retten (die einzige eher positive Geschichte, die auf einen Fall in der Zivilcourage-
Kategorie "XY-Preis" der Sendereihe "AKTENZEICHEN XY UNGELÖST" zurückgeht) und den ihnen
gegenüberstehenden ausländischen Straftätern, U-Bahn-Treppen-Tretern, die arglosen deutschen Frauen
in den Rücken treten und sie dabei fast tödlich zu Fall bringen, LINKSPARTEI-Politikerinnen, die lieber die
eigene Traumatisierung infolge der Vergewaltigung durch einen muslimischen Migranten aus einem der
einschlägigen Länder, aus denen die Einwanderer seit 2015 kommen, in Kauf nimmt, indem sie die Tat
lange Zeit verschweigt, um "den Rechtspopulisten" kein "Wasser auf ihre Mühlen" zu geben, bemühten
Sprachenlehrern, die auf der konservativ-liberalen Nachrichtenplattform ACHGUT.COM,
selbstverständlich unter Pseudonym, von ihren frustrierend fruchtlosen Bemühungen berichten, die sie
bei Sprachkursen für "Flüchtlinge" gemacht haben, Arbeitgeber, denen die Illusion von den
"Fachkräften", die total "arbeitswillig" sind, geraubt wird, überlasteten Polizisten, die in ihrem Beruf
immer wieder mit einer Majorität von, insbesondere muslimischen, Migranten zu tun bekommen, die ihnen
weder Respekt entgegenbringt noch auf Gewalt verzichtet. Ich berichte von Künstlern (aus meiner
momentanen Heimatstadt), die die zur notdürftigen Terrorabwehr gegen islamische Terroristen rund um
Weihnachtsmärkte auf-gestellten Poller und Barrieren mit neckischen, wohlfeilen Spruchdecken
bedecken lassen, um aus dem eigentlich Unerträglichen etwas "Wir machen das Beste draus" zu machen,
vom Anschlag auf dem Breitscheidplatz in Berlin in diesem Zusammenhang. Es geht um aus den
einschlägigen radikalislamischen Ländern als "Flüchtlinge" zu uns gekommene Migranten, die für
schwerste Straftaten, die eigentlich zwingend mehrjährige Freiheitsstrafen zur Konsequenz haben sollten,
lächerliche Bewährung mit angeblich "harten" Auflagen bekommen – "Mätzchen", für die Naturdeutsche
definitiv mehrjährig hinter Gittern landen würden! Zudem geht es um rücksichtslose vermeintliche
"Seenotretter", die durch ihr Verhalten das massenhafte Ertrinken im Mittelmeer durch ihre "Fährdienste"
nur noch mehr begünstigen und in Italien gegen klare Verbotsansagen der Küstenwache, anzulanden,
verstoßen ebenso wie um 150 Asylanten, die mal eben her-beigeströmt bekommen, wenn zwei ihrer
Genossen in eine routinemäßige Polizeikontrolle geraten und nicht gerade deeskalierend agieren.
Es geht um die unsägliche "Cancel-Culture" und ihre Opfer, um Leute, die rausgeworfen, verbannt,
herausgeschnitten und sozial und/oder wirtschaftlich vernichtet werden, weil sie einen unbedachten
Spruch oder einen Vergleich tätigten, der auf linker Mainstreamseite nicht für dasselbe Echo sorgt. Es
geht um vermeintlichen Rassismus und die Folgen für die Leute, die ihn, gemessen an ihrer
Wahrnehmung, nicht erkennen können. Es geht um Antifa- und "interventionalistische" Linke, die jegliche
Hemmungen verlieren und Coronamaßnahmen-Demonstranten mit Schreckschusspistolen ins Koma
schießen, um rücksichtslose Bekloppte/Wahnsinnige, die Böller schräg in Menschenmengen feuern und
zwei Menschen irreparabel am Sehorgan verletzen (ebenfalls ein Fall aus einer AKTENZEICHEN-
Sendung), um GRÜNEN-, SED- und sonstigen linksextremistischen Parteien angehörige Politiker beiderlei
Geschlechts, die ekelhafte Aussagen treffen oder fiese Tweets absetzen etc. pp.
Ein buntes Sammelsurium aus sämtlichen Lebensbereichen, das klarmachen sollte, dass wir uns in
Deutschland, in dieser ehemals friedlichen, seit 1949 (im Westen), seit 1990 (auch im Osten) existierenden
Demokratie auf einem Weg in eine neue Hölle befinden. In eine dritte, wenn man das Dritte Reich als die
Urkatastrophe und die DDR, zwar nur auf den Osten beschränkt, aber somit für einen Teil des Landes als
zweite Katastrophe begreift, wobei das Dritte Reich der braune, die DDR der rote Sozialismus war. Jetzt
driften wir, diesmal als vereinigtes Land, in die dritte Variante des Sozialismus, einen grünen, der einem
perversen Hybriden aus alten roten Ideen und Prinzipien und "neuen" Umwelt- und Klimaschutz-
Radikalansichten entspricht, also Katastrophe Nummer 3. Dass "aller guten Dinge drei" seien, kann ich
beim besten Willen nicht erkennen.

Knorke Knooshood im Juni 2021 (unter Berücksichtigung früherer Bearbeitungen)


Karl-Konrad Knooshood, Anmerkung zur Geschichte

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 09.08.2021. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

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