Karl-Konrad Knooshood

Protokoll eines verfallenden Landes: Die Genderfanatikerin



 

Sie kann es nicht haben, dass nicht alles nach ihrer Pfeife läuft. Sie mag die "ungerechte patriarchale Welt" nicht, die sie angeblich umgibt. In ihrer Einbildung jedenfalls. Sie glaubt fest daran, dass wenn man die Mitglieder der sie umgebenden Gesellschaft dazu bringen muss, wie sie zu sein, wie sie sein zu wollen, denken, leben. sie will die gesamte Sprache modifizieren – in einen noch sperrigeren Kauderwelsch als sie eh schon ist. Sie merkt nicht einmal, dass dem Großteil der arbeitenden Bevölkerung, hier Männern wie Frauen, diese Bevormundung und bescheuerten Vorstellungen am Arsch vorbeigehen. Sie begreift nicht, die ihre Haare extrem kurzgeschnittene, knallviolett gefärbte, dickliche, äußerst unattraktive Kampffeministin, die deswegen, wegen ihres Extremismus, keinen Kerl abbekommt, für eine Lesbe gehalten wird aber auch zu unsympathisch ist, dass ihre Vorstellungen Lichtjahre entfernt sind von der Lebenswirklichkeit und sämtlichen Lebensthemen der meisten Menschen. Sie will es nicht wahrhaben, dass die deutsche Sprachwelt sich nicht wesentlich verbessern, nur zum Miserablen verändern wird, wenn die sog. "Gendergerechtigkeit" Einzug hält und das praktische, über Jahrhunderte etablierte und verwendete "generische Maskulinum", dem sie vehement den Kampf angesagt hat, abgeschafft wird. Sie versteht nicht, dass das "generische Maskulinum" eben kein grammatisches Geschlecht ist, dass "Genus" nicht "Sexus" ist! Sie kann nicht verstehen, es will ihr nicht in ihren sturen, feisten Dickkopf, dass Binnen-"innen", Unterstriche + "innen" und alberne, infantile Sternchen bei Wörtern wie "Bürger*innen" kein Fortschritt, sondern Fortschrott sind – überflüssiges, aufgeblasenes Brimborium – in einem Land, in dem sich islamischer Ungeist immer weiter ausbreitet und Migranten Messer sprechen lassen und in Gruppen auf junge Mädchen losgehen (Stichwort: Taharrush) und im GÖRLI mit Drogen dealen – unter Duldung der Polizei und unter "Kontrolle" von sog. "Parkmanagern", rekrutiert aus den eigenen Reihen. Sie checkt nicht, dass es andere, relevante(re) Probleme in einem Land gibt. Sie fühlt nur eine vermeintliche Ungerechtigkeit zwischen den Geschlechtern, dass die Sprache "männlich" und "patriarchalisch" (geprägt) sei. Sie würde, äußerte sie dieses aus ihrer Sicht Problem unter normalen Leuten, verdutzt, verdattert oder so wie ein exotisches Alien angeschaut, man verstand ihre Mission nicht, das menschliche Leben durch Sprachgesinnungsneuregelungen "verbessern" zu wollen. Sie hatte nicht mal registriert, dass die neusprachlichen Unwuchten schon längst Millionen Männern und Frauen auf die Nerven gingen. Bei Berufsbezeichnungen hängte man bei Damen schon immer ein in dran: "Stenotypistin", "Stylistin", "Bäuerin", "Polizistin", natürlich auch "Feuerwehrfrau" statt "weiblicher Feuerwehrmann". Politiker bauten in ihre Reden schon länger ein "Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger" statt "Bürger dieses Landes…" ein – seit langem. Und es nervte.

 

Sie begreift nicht, wie unnötig es ist. Sie scheint nicht einzusehen, dass das üblicherweise verwendete Maskulinum kein klassisches Maskulinum, sondern das neutral gemeinte Gemeinschaftsbezeichnende ist, das das weibliche Geschlecht ausdrücklich einbezieht. Sie hatte ihre Mission, ihren Dickkopf. Sie ließ sich von ihm sagen, dass sie alle Bücher in die Gendergerechtigkeitssprache verwandeln lassen wollte. Sie forderte entsprechende Straßen- und Städtenamen, entsprechende Dokumente, Formulare und auch einen allgemeinen Sprachgebrauch, der das Sternchen mitsprach, ein Klicklaut. Sie war verrückt – oder fanatisch.









(30.03.2020)
(C) 2021, Knorke Genderfree-Hoodie 


Stulle: Bezieht sich das auf eine bestimmte Person?

Knorke: Sie heißt HENGAMEH J. oder so. Nun, nicht unbedingt. Also ja: Sie ist die krasseste Verfechterin
dieses Gendergaga-Unsinns. Dieser Sternchen und dem ganzen Blödsinn. Aber sie ist bei weitem nicht
die einzige Dame, die so verstrahlt ist. Frag CHARLOTTE CHORDAY!

Stulle: Sie ist also eine Mischung aus mehreren Personen, die Person, die Du in dieser Geschichte
beschreibst?

Knorke: Kann schon sein, aber sie existiert.

Stulle: Also weiterhin eine wahre Geschichte.

Knorke: Natürlich.

Stulle: Die Mehrheit der Deutschen, Männer etwas deutlicher als Frauen, ist gegen die Gendersprache.

Knorke: Ja, statistisch ist das so. Doch da eine Minderheit völlig Verstrahlter, Bekloppter das Sagen hat,
wird's halt durchgesetzt. Wie der ganze andere Schwachsinn. Keiner braucht's - aber alle werden
gezwungen.

Stulle: Denne is' ja gut!

Knorke: Gaaaanz sicher!



Protokoll eines verfallenden Landes: Allgemeines zum Thema:

Bis auf drei komplett frei erfundene Ausnahmen (die da wären: "Die Autorin", "Die Statistiker" und "Der
MdB im Parlament") sind sämtliche der hier versammelten Geschichten auf wahren Begebenheiten
beruhend. Es handelt sich um nachprüfbare Tatsachen, die man mit einer einfachen oder etwas
intensiveren GOOGLE- oder DUCK-DUCK-GO- oder vielleicht BING-Suche relativ leicht finden kann,
häufig nicht bei den einschlägigen Mainstreammedien, zumindest den überregionalen unter ihnen. Die
regionalen Medien sind mitunter deutlich auskunftsfreudiger und nennen oft (leider auch nicht immer, mit
zunehmender Verschweige-Tendenz) auch die Fakten, die nicht ins bundesdeutsche und offizielle
Regierungsnarrativ passen, demzufolge immer noch "alles gut" ist und es "hier nichts zu sehen" gibt.
Dass die Lage im Lande äußerst im Argen liegt, dürfte anhand der wahren Begebenheiten, die ich hier
lediglich in die Darreichungsform einer fiktiven Kurzgeschichte verwandelt und nur wenige Details (wie
etwa die inneren Beweggründe der agierenden und reagierenden, passiven und aktiven menschlichen
Individuen) ausschmücke. Dass ich die Beweggründe zu ergründen suche und mich wenigstens auf
dieser Ebene in die klare Spekulation begebe (etwa bei der Gefühlsschilderung des Straftäters in "Der
Lebensretter"), möchte ich mitnichten als Apologese, Verteidigung oder Verantwortungsenthebung bis
hin zum Verständnis verstanden wissen.
Wenn ich etwa die Perspektive von Opfern oder ihren Hinterbliebenen einnehme, wie etwa in "Die tote
Tochter" und die Geschichte dahingehend an ihrem Ende erheblich ausschmücke, sodass man zumindest
diese Story als vierte ins Reich teilweiser Fiktion verlegen kann, heißt das ebenfalls nicht, dass ich
vorbehaltlos auf der Seite der Opfer bin, selbst wenn ihnen natürlich die Löwenanteile meiner Sympathie
zukommen.
Was die drei vollständig erfundenen Geschichten anbelangt, so liegt ihnen ein durchaus realer
Sachgegenstand zugrunde: "Die Autorin" behandelt eine Schriftstellerin, die sich von der
realexistierenden ANNETTA KAHANE dazu verführen lässt, (Kinder-)Bücher im Sinne der allgemeinen
Propaganda des "Alles ist in bester Butter" mit dem linkskonnotierten Impetus zu schreiben. Zwar gibt es
diese spezielle Autorin nicht, wohl aber Personen wie sie, die genauso handeln: Viele deutsche
Filmemacher, Drehbuchschreiber aber auch Autoren, Journalisten und nicht zuletzt Musiker lassen sich
im Sinne der angesagten Agenda dieses widerwärtigen, abstoßend abscheulichen Zeitgeistes, dieses
klebrigen Spinnenfäden-Schleims, für üble, billige Machwerke einspannen, die in Eindimensionalität und
nichtsubtil offenkundigster Propaganda jeden klischeehaften Schundroman um ein Vielfaches
unterbieten.
Des Weiteren gibt es auch Statistikerhebungsunternehmen, die es mit der Wahrheit, wenn nicht so genau,
ziemlich lax nehmen oder tendenziös ihre Auswertungen und Fragestellungen so gestalten, dass in etwa
das in die Mainstream-Agenda passende Ergebnis, das konveniert, herauskommt. Namentlich etwa die
dem Ehemann ANGELA MERKELs (!) nahestehende BERTELSMANN-STIFTUNG in spezieller Weise ist, so
gut es ihr möglich ist, in die linke Richtung voreingenommen. Insofern ist "Die Statistiker" nicht
unbedingt "nach einer wahren Begebenheit" zu benennen, sondern der Kategorie "So könnte es
stattfinden/stattgefunden haben" zuzuordnen. Im Falle der Statistik-Macher reite ich im Text auf lediglich
einem wesentlichen möglichen Trick zur Statistikmanipulation herum – aus Ermangelung des Wissens
über weitere potenziell einsetzbare Methoden. Durch einige sehr gute Quellen konnte ich mir
diesbezüglich etwas mehr Wissen aneignen, das mir in der Zwischenzeit jedoch wieder entfiel. Die Story
vollumfänglich umzuschreiben ist mir denn doch zu kompliziert, sie ist konzipiert wie sie konzipiert ist.
"Der MdB im Parlament" mag sich zwar nicht auf einen einzelnen Fall beziehen (ich denke meistens an die
Schweigeminute für die ermordete SUSANNA, für die ein AfD-Politiker am Ende seiner Redezeit einer
Bundestagsrede eine Minute Zeit ließ – und schroff von der aufreibenden, enervierenden CLAUDIA ROTH
unterbrochen wurde), dreht sich aber um den Umgang der politisch etablierten Altparteien gegenüber der
AfD, das despektierliche Verhalten während den Reden, das respektlose Brüllen, fiese Glotzen,
demonstratives Starren aufs Handydisplay, das einfach nur abscheulich ist.
Der Rest meiner in diesen Geschichten verarbeiteten Beschreibung der Verhältnisse, die ein gewisser
Anywhere-Yuppie namens YASHA MOUNK in einem TAGESTHEMEN-Kurzinterview verharmlosend als
"Verwerfungen" be-zeichnete, beruht jedoch auf Tatsachen. Wie bereits erwähnt, erweitert (eine Art
"erweiterte Realität" im weitesten, vagsten Sinne) um meinen Versuch, mich in die Denke der Handelnden
und Betroffenen jeweils (wenigstens partiell) hineinzuversetzen. Einen neutralen, nüchternen
Bestandsaufnahmestil im quasi-dokumentarischen Sinne strebe ich jedoch nicht an. Objektivität kann ich
in diesen Dingen nicht an den Tag legen, denn als Mensch, der versucht, empathisch, sensibel und gut zu
sein (ohne Anspruch auf Vollständigkeit zu erheben oder zu behaupten, ich verfügte vollständig über
diese Eigenschaften) finde ich das Geschehen in unserem Land und auch anderen Nationen zum Kotzen,
auf Vulgär-Hochdeutsch: scheiße!
Ich sehe die negativen Entwicklungen – und möchte vor ihnen warnen und durch die Nacherzählung des
wahren Geschehens (an die wesentlichen Aspekte und Fakten halte ich mich ja!) – und so führe ich
dieses "Protokoll" eines allgemeinen Verfalls. Eines moralischen, ethischen, juristischen,
gesellschaftlichen und auch charakterlichen, ferner wirtschaftlichen Verfalls eines ehemals florierenden,
funktionierenden demokratischen Landes voll Freiheit und Rechtsstaatlichkeit in Säkularismus für alle.
So widme ich mich den realen Begebenheiten: Von integrationswilligen, hart arbeitenden Migranten, die
anderen das Leben retten (die einzige eher positive Geschichte, die auf einen Fall in der Zivilcourage-
Kategorie "XY-Preis" der Sendereihe "AKTENZEICHEN XY UNGELÖST" zurückgeht) und den ihnen
gegenüberstehenden ausländischen Straftätern, U-Bahn-Treppen-Tretern, die arglosen deutschen Frauen
in den Rücken treten und sie dabei fast tödlich zu Fall bringen, LINKSPARTEI-Politikerinnen, die lieber die
eigene Traumatisierung infolge der Vergewaltigung durch einen muslimischen Migranten aus einem der
einschlägigen Länder, aus denen die Einwanderer seit 2015 kommen, in Kauf nimmt, indem sie die Tat
lange Zeit verschweigt, um "den Rechtspopulisten" kein "Wasser auf ihre Mühlen" zu geben, bemühten
Sprachenlehrern, die auf der konservativ-liberalen Nachrichtenplattform ACHGUT.COM,
selbstverständlich unter Pseudonym, von ihren frustrierend fruchtlosen Bemühungen berichten, die sie
bei Sprachkursen für "Flüchtlinge" gemacht haben, Arbeitgeber, denen die Illusion von den
"Fachkräften", die total "arbeitswillig" sind, geraubt wird, überlasteten Polizisten, die in ihrem Beruf
immer wieder mit einer Majorität von, insbesondere muslimischen, Migranten zu tun bekommen, die ihnen
weder Respekt entgegenbringt noch auf Gewalt verzichtet. Ich berichte von Künstlern (aus meiner
momentanen Heimatstadt), die die zur notdürftigen Terrorabwehr gegen islamische Terroristen rund um
Weihnachtsmärkte auf-gestellten Poller und Barrieren mit neckischen, wohlfeilen Spruchdecken
bedecken lassen, um aus dem eigentlich Unerträglichen etwas "Wir machen das Beste draus" zu machen,
vom Anschlag auf dem Breitscheidplatz in Berlin in diesem Zusammenhang. Es geht um aus den
einschlägigen radikalislamischen Ländern als "Flüchtlinge" zu uns gekommene Migranten, die für
schwerste Straftaten, die eigentlich zwingend mehrjährige Freiheitsstrafen zur Konsequenz haben sollten,
lächerliche Bewährung mit angeblich "harten" Auflagen bekommen – "Mätzchen", für die Naturdeutsche
definitiv mehrjährig hinter Gittern landen würden! Zudem geht es um rücksichtslose vermeintliche
"Seenotretter", die durch ihr Verhalten das massenhafte Ertrinken im Mittelmeer durch ihre "Fährdienste"
nur noch mehr begünstigen und in Italien gegen klare Verbotsansagen der Küstenwache, anzulanden,
verstoßen ebenso wie um 150 Asylanten, die mal eben her-beigeströmt bekommen, wenn zwei ihrer
Genossen in eine routinemäßige Polizeikontrolle geraten und nicht gerade deeskalierend agieren.
Es geht um die unsägliche "Cancel-Culture" und ihre Opfer, um Leute, die rausgeworfen, verbannt,
herausgeschnitten und sozial und/oder wirtschaftlich vernichtet werden, weil sie einen unbedachten
Spruch oder einen Vergleich tätigten, der auf linker Mainstreamseite nicht für dasselbe Echo sorgt. Es
geht um vermeintlichen Rassismus und die Folgen für die Leute, die ihn, gemessen an ihrer
Wahrnehmung, nicht erkennen können. Es geht um Antifa- und "interventionalistische" Linke, die jegliche
Hemmungen verlieren und Coronamaßnahmen-Demonstranten mit Schreckschusspistolen ins Koma
schießen, um rücksichtslose Bekloppte/Wahnsinnige, die Böller schräg in Menschenmengen feuern und
zwei Menschen irreparabel am Sehorgan verletzen (ebenfalls ein Fall aus einer AKTENZEICHEN-
Sendung), um GRÜNEN-, SED- und sonstigen linksextremistischen Parteien angehörige Politiker beiderlei
Geschlechts, die ekelhafte Aussagen treffen oder fiese Tweets absetzen etc. pp.
Ein buntes Sammelsurium aus sämtlichen Lebensbereichen, das klarmachen sollte, dass wir uns in
Deutschland, in dieser ehemals friedlichen, seit 1949 (im Westen), seit 1990 (auch im Osten) existierenden
Demokratie auf einem Weg in eine neue Hölle befinden. In eine dritte, wenn man das Dritte Reich als die
Urkatastrophe und die DDR, zwar nur auf den Osten beschränkt, aber somit für einen Teil des Landes als
zweite Katastrophe begreift, wobei das Dritte Reich der braune, die DDR der rote Sozialismus war. Jetzt
driften wir, diesmal als vereinigtes Land, in die dritte Variante des Sozialismus, einen grünen, der einem
perversen Hybriden aus alten roten Ideen und Prinzipien und "neuen" Umwelt- und Klimaschutz-
Radikalansichten entspricht, also Katastrophe Nummer 3. Dass "aller guten Dinge drei" seien, kann ich
beim besten Willen nicht erkennen.

Knorke Knooshood im Juni 2021 (unter Berücksichtigung früherer Bearbeitungen)


Karl-Konrad Knooshood, Anmerkung zur Geschichte

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