Brigitte Waldner

Die Corona-Impfbefürworter …


sind mutmaßlich die allergrößten Leugner. Sie haben keine Impfreaktionen oder leugnen sie, sagen, die diversen Impfstoffe seien alle dasselbe, können sich nicht erinnern, wann, wo, womit und wie sie geimpft wurden. Na, in der Impfstraße halt, und wo das ist, wissen sie nicht. Man muss sich dafür beim Land anmelden, im Internet, sagen sie, aber wie das geht, und die Internetadresse wissen sie auch nicht. Sie empfehlen, dass man einfach zum Hausarzt geht, sich beraten und impfen zu lassen.

Am liebsten sind mir die Impfgegner, da erfährt man so einiges: Vor einer Impfung müsste man die Anzahl der Antikörper bestimmen, weil die Impfung sonst gefährlich ist. Das wird aber nicht gemacht.

Wer genesen ist, hat eine hohe Antikörperzahl und daher auf die Impfung eine hohe Impfreaktion, da der Körper versucht, die Impfung abzuwehren, oder die Impfung die Antikörper bekämpft, also dann ins Gegenteil wirkt. Man wird sich nicht die eigene Abwehr zusammenhauen lassen!

Die Impf-Symptome sind Schmerzen im Arm, Rötungen mit Nesselausschlag, die heiß werden am Oberarm und jucken, und mindestens einen Tag Bettlägerigkeit, wo die frisch Geimpften nicht in der Lage sind, auf die Beine zu kommen mit totalem Krankheitsgefühl, Schwindel, Kopfweh, Kraftlosigkeit…

Die Impfbefürworter sagen dazu: „Die machen alle so ein Theater, obwohl gar nichts ist.“ Würde jemand ein Theater machen, wo nichts ist? Würden so viele freiwillig Geimpfte ein Theater machen, wo nichts ist? Was man so im Fernsehen sieht und erfährt. Vielleicht werden gerade diejenigen, die keine Reaktionen haben, mit Kochsalzlösung geimpft, einer Studie zufolge. Das ist ja möglich, bei so unterschiedlichen Aussagen.
Ich kenne es, wenn ich auf etwas allergisch reagiert habe und dem Arzt die Symptome schilderte, sagte er auch: „Das glaube ich nicht.“ Oder: „Das macht ja nichts.“ Ich bin auf viele Stoffe allergisch, auch Kosmetik, Waschmittel, Obst, Nüsse, nicht nur Medikamente.

Und da mir nichts geglaubt wird, lasse ich mich nicht impfen, solange es nicht Pflicht ist. Und dann werde ich es auch noch abzuwehren versuchen.“ Außerdem bin ich gegen Tetanus geimpft, obwohl es Tetanus in Österreich und in europäischen Ländern gar nicht mehr gibt, und wer weiß, vielleicht hilft das ja auch gegen Corona. Immerhin wirkt die Tetanusimpfung 10 Jahre. Diese Impfung habe ich wegen des Dornenstiches eines Pflaumenbaumes bekommen, wegen Entzündung der Hand.

Eine Impfung ist nicht ungefährlich. Sie ist eine doppelte Körperverletzung: Es wird mit einem spitzen Gegenstand, also einer Hohlnadel, in das Muskelfleisch des Oberarmes gestochen und eine Flüssigkeit eingebracht, die einen Wirkstoff enthält, die dem Körper schaden kann und zu einer Herzmuskelentzündung unter anderem führen kann. Es ist immer ein hohes Risiko dabei. Es kann sogar falsch gestochen werden und der Wirkstoff falsch eingebracht werden, dass es zu einem Muskelschaden und schlimmsten Falles zu einem Gehirnschaden kommt.
Zu mir haben einige Impfgegner gesagt: „Lass dich ja nicht impfen. Diese Impfung ist nicht unbedenklich und bringt überhaupt nix. Man kann trotzdem Corona kriegen und andere anstecken.“
Alles nur Unsinn und Theater und Abschreckung zu Gunsten einer politischen Partei, sagen die Impfbefürworter. Die Impfgegner sagen, es geht nicht um die Partei. Es geht um die Gesundheit des Individuums. Die Partei unterstützt nur die Impfgegner. Na, da soll man sich auskennen!

Die Ärzte sagen, man wäre feige und habe nur Angst vor dem Stich. Mich haben schon so viele Dornen vom Pflaumenbaum gestochen und Stacheln von Rosen, und da war ich auch nicht zu feige, hinzulangen, Früchte und Blüten zu pflücken. Es hat mit dem Stich nichts zu tun, vielmehr mit dem Serum, das eingespritzt wird. Rose und Pflaume spritzen mir ja nichts ein, schlimmsten Falles sind die Stacheln und Dornen schmutzig und das ruft eine Entzündung hervor, die nach einer Woche abheilt.

Man wird die Ungeimpften von allem ausschließen, von der Nachtgastronomie, na und, ich gehe ja sowieso nie hin, von großen Events, wie Konzerten, Fußballspielen, örtlichen Festveranstaltungen, na und, ich gehe ja sowieso nie hin. Ich weiß, ich bin nicht allein, die Gruppe der Ungeimpften ist mindestens ein Drittel der Gesamtbevölkerung. Man will uns jetzt überreden, sich impfen zu lassen. Nicht einmal für 100 Euro lasse ich mich impfen, denn dann halte ich es erst recht für eine weltweite Versuchsstudie. Außerdem bringen mir 100 Euro nichts. Die Nachbarräuber haben mir mit einem Schlag € 80.000 gestohlen und vorher € 29.000 und vorher mein Sparschwein seit meiner Jugend, wo sie zugezogen sind, häufig geplündert. Sie haben regelmäßig meine Brieftasche und mein Auto geplündert und den kleinen Safe aufgebrochen und Sparbücher meiner Angehörigen entwendet und auch die Brieftaschen meiner Angehörigen immer wieder geplündert. Sie haben mir die besten Sachen ausgeplündert und viele Sachbeschädigungen gemacht. Sie haben mein ganzes Haus durchwühlt und das Nebengebäude und mein ganzes brauchbares Erbe nach und nach gestohlen. Was sind dagegen 100 Euro? Wenn man so viel verloren hat, denkt man in ganz anderen Dimensionen. Man hat dann auch ein anderes Verhältnis zu Geld und Sachen. Meine Nachbarn, die Räuber, haben mir Gifte in meine Lebensmittel in der Küche gemischt und auf Kräuter im Garten gespritzt. Ich habe es überlebt, im Gegensatz zu meinen Angehörigen. Die sind alle schon tot.

Ich weiß, dass ich Corona überlebe, weil ich es mutmaßlich schon mehrmals überlebt habe, ohne, dass ich einen Arzt konsultiert habe. Das schließe ich aus den Symptomen, die ich hatte und im Internet gegoogelt habe, ob das Corona ist. Ich habe einfach gewartet, bis es vorüberging. Und so schlimm war es bei mir dann auch nicht, dass ich Hilfe gebraucht hätte, falls es Corona war, das weiß ich ja nicht sicher, das vermute ich ja nur. Ich wurde noch nie getestet, da ich mich auch nicht testen lasse und nicht einmal wüsste, wo. Es weiß ja keiner was, wenn man fragt. Einige Leute, die ich persönlich kenne, darunter auch eine Verwandte, habe ich schon gefragt. Fast jeder leugnet alles und weiß nichts. Nur einer hat ein bisschen was zugegeben. Also, da verzichte ich gerne auf alles, wenn es so geheimnisvoll zugeht. Das ist mir nicht koscher genug. Mit Leugnen kann man keine Vertrauensbasis aufbauen.

© Brigitte Waldner

 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 08.09.2021. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

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