Karl-Konrad Knooshood

Protokoll eines verfallenden Landes: Corona-Beerdigung



 

Im feigen Duckmäuserland Deutschland war es seit jeher ökonomischer, sich denen zuzuwenden, deren relativ geringe Vergehen, meist simple Bagatellverstöße gegen die geltende Ordnung, niemandem ernsthaft schadeten. Bei denen die staatlichen Erziehungs- und Sanktionsmaßnahmen noch auf angemessen demütige Reue stießen. Bei denen, die bereits durch das robuste, forsche Autoritätsauftreten der Polizei ausgesprochen eingeschüchtert waren.

 

Im Verlaufe der CORONA-Krise, innerhalb derer ein gewaltiger Ballon aufgeblasen und ganz getreu GRETA THUNBERGs Motto "I want you to panic!" ein internationales Bedrohungsszenario konstruiert wurde, um "einen gemeinsamen unsichtbaren Feind" (WORLD ECONOMIC FORUM) zu bekämpfen, einen Virus, wenig gefährlicher als die alljährliche Grippe. Eine Pandemie, die zur Plandemie wurde, als Vehikel zur Erreichung eigenartiger, sinisterer Ziele, die ein gewisser KLAUS SCHWAB und ein Monsieur TIERRY MALIER (beide vom WEF, dem "World Economic Forum", einer der führenden Denkfabriken in Sachen Klimawandel, Wirtschaft & Anhänge) in ihrem Buch "Great Reset" offen vortragen. Alles im Namen einer "besseren Welt". Zumindest sind dies naheliegende Vermutungen, wenn man den Schmonzes dieser beiden Personen kennt.

 

Die Bundesbürger wurden in mehrere sinnlose Lockdowns geschickt, Geschäfte geschlossen, das öffentliche Leben kam, abgesehen von Supermärkten, zum Erliegen, Innenstädte wurden zu Geisterstädten. Die Bürger, fürwahr, wurden aufs Übelste getriezt, schikaniert und bedrängt, seinen traurigen Höhepunkt fand all dies in den Razzien der Privaträumlichkeiten eines Richters, der ein paar Gerichtsentscheidungen nicht zu Ungunsten des Corona-Verordnungssystems getroffen hatte. Doch all die vielen kleinen Bußgelder, die über unbescholtene, für gewöhnlich gesetzes- und regeltreue Bürger selbst bei kleinsten Überschreitungen (auch unbewusst, ungewollt) und der ruppigen Vorgehensweise einer Polizei, die in abgeranzten, vollausländerisierten Stadtteilen und –Vierteln und Parks nordafrikanische Drogendealer gewähren lässt und die arabischen Clans, die gerade in den vier Millionenstädten Deutschlands fröhlich Urständ feiern, in Frieden lässt, ertragen. Während in Stuttgart die zur "Partyszene" herunterverharmlosten Nahost- und Orient-Typen randalierten wie irre Brüllaffen, mit Elefanten gekreuzt , wurde in derselben Stadt, der Hauptstadt des Schwabenlandes, eine Altenpflegerin polizeilich gemaßregelt. Sie musste eine saftige Geldstrafe von über 300 Euro entrichten, da sie gegen die "allgemeine Ausgangssperre" zwischen 21.00 Uhr und 05.00 Uhr verstieß, da sie um 4.50 Uhr (!) zu ihrer um Punkt 05.00 Uhr beginnende Frühschicht gehen wollte und dabei nicht zu spät kommen.

 

Für Beerdigungen und sämtliche anderen unvermeidbaren Veranstaltungen waren, neben extrem restriktiven Bestimmungen, niedrige Maximalteilnehmerzahlen vorgeschrieben.

Doch auch hier wurde mit zweierlei Maß gemessen oder man schaute als Polizei nicht allzu genau hin: Als ein bekannter Araber-Clan eine seiner schillernd-charismatischsten Kriminellen-Persönlichkeiten zu Grabe trug, tauchten, auf dieser Veranstaltung laut Schätzungen bis zu 70 Personen auf, was mehr als dem Doppelten der höchstens zugelassenen Teilnehmermenge entspricht. Wer will es diesen ohnehin sich nur nach ihren Clan-internen Gesetzen richtenden Personen auch verbieten? Wer würde es wagen, das Risiko einzugehen, ihnen gegenüber die Höchstzahl und keinen Kopf mehr forsch einzufordern?

 

Die Polizei: Wohl zu faul, Hundertschaften zu schicken oder bis an die Zähne bewaffnete Hundertschaften zusammenzuziehen, um denen Bescheid zu stoßen, es könnte ja Probleme geben, etwa massiven Widerstand! Während sich Deutsche, inklusive gutintegrierte Ex-Ausländer, lieber gleich an alle Regeln halten, traut sich niemand, die Clan-Paschas hart an die Kandare zu nehmen. Nein, das geht nur bei wehrlosen und regelkonformen Altenpflegerinnen, die pünktlich zu ihrer Schicht erscheinen wollen. Beschissenheit!  











(24.06.2021)
(C) 2021, Knorke Funeralhood 


Stulle: Ein Einzelfall, oder?

Knorke: Womöglich...Ein Clanmitglied, soweit bekannt eines arabischen Clans, vielleicht war es ein
libyscher, wurde zu Grabe getragen. Es war einigen Lokalzeitungen eine kleine Meldung wert: Über 70
Personen kamen zu der Beerdigung, die Polizei schritt nicht ein, obwohl es in der Hochphase von Corona
war. Wie gefährlich man dieses "bessere" Grippevirus auch einschätzen mag: Das war unverantwortlich:
Während auf anderen "normalen" Beerdigungen erhebliche Sicherheitsmaßnahmen eingehalten werden
mussten, wurde da wohl nicht drauf gepocht, da sich die Polizei nicht allzu nah rantraute - oder aus
anderen, möglicherweise ähnlichen Gründen.

Stulle: Kannst Du mir den Link schicken?

Knorke: Gern, aber nicht hier. Hier darf man nichts verlinken, wenn ich das richtig weiß. Jedenfalls nichts
zum direkten Draufklicken. Also Stichwörter könnte man liefern. Ja, im Grunde ist es eine Lappalie, doch:
Hier galten mal wieder andere Regeln für eine gewisse Klientel, was ich seltsam finde. Sind halt solche
Doppelstandards, zweierlei Maße, unterschiedliche Handhabungen, Ungerechtigkeiten und
Ungleichbehandlungen, die ich fragwürdig finde. Hochgezogene Augenbraue wie SPOCK.

Stulle: Nun denne...




Protokoll eines verfallenden Landes: Allgemeines zum Thema:

Bis auf drei komplett frei erfundene Ausnahmen (die da wären: "Die Autorin", "Die Statistiker" und "Der
MdB im Parlament") sind sämtliche der hier versammelten Geschichten auf wahren Begebenheiten
beruhend. Es handelt sich um nachprüfbare Tatsachen, die man mit einer einfachen oder etwas
intensiveren GOOGLE- oder DUCK-DUCK-GO- oder vielleicht BING-Suche relativ leicht finden kann,
häufig nicht bei den einschlägigen Mainstreammedien, zumindest den überregionalen unter ihnen. Die
regionalen Medien sind mitunter deutlich auskunftsfreudiger und nennen oft (leider auch nicht immer, mit
zunehmender Verschweige-Tendenz) auch die Fakten, die nicht ins bundesdeutsche und offizielle
Regierungsnarrativ passen, demzufolge immer noch "alles gut" ist und es "hier nichts zu sehen" gibt.
Dass die Lage im Lande äußerst im Argen liegt, dürfte anhand der wahren Begebenheiten, die ich hier
lediglich in die Darreichungsform einer fiktiven Kurzgeschichte verwandelt und nur wenige Details (wie
etwa die inneren Beweggründe der agierenden und reagierenden, passiven und aktiven menschlichen
Individuen) ausschmücke. Dass ich die Beweggründe zu ergründen suche und mich wenigstens auf
dieser Ebene in die klare Spekulation begebe (etwa bei der Gefühlsschilderung des Straftäters in "Der
Lebensretter"), möchte ich mitnichten als Apologese, Verteidigung oder Verantwortungsenthebung bis
hin zum Verständnis verstanden wissen.
Wenn ich etwa die Perspektive von Opfern oder ihren Hinterbliebenen einnehme, wie etwa in "Die tote
Tochter" und die Geschichte dahingehend an ihrem Ende erheblich ausschmücke, sodass man zumindest
diese Story als vierte ins Reich teilweiser Fiktion verlegen kann, heißt das ebenfalls nicht, dass ich
vorbehaltlos auf der Seite der Opfer bin, selbst wenn ihnen natürlich die Löwenanteile meiner Sympathie
zukommen.
Was die drei vollständig erfundenen Geschichten anbelangt, so liegt ihnen ein durchaus realer
Sachgegenstand zugrunde: "Die Autorin" behandelt eine Schriftstellerin, die sich von der
realexistierenden ANNETTA KAHANE dazu verführen lässt, (Kinder-)Bücher im Sinne der allgemeinen
Propaganda des "Alles ist in bester Butter" mit dem linkskonnotierten Impetus zu schreiben. Zwar gibt es
diese spezielle Autorin nicht, wohl aber Personen wie sie, die genauso handeln: Viele deutsche
Filmemacher, Drehbuchschreiber aber auch Autoren, Journalisten und nicht zuletzt Musiker lassen sich
im Sinne der angesagten Agenda dieses widerwärtigen, abstoßend abscheulichen Zeitgeistes, dieses
klebrigen Spinnenfäden-Schleims, für üble, billige Machwerke einspannen, die in Eindimensionalität und
nichtsubtil offenkundigster Propaganda jeden klischeehaften Schundroman um ein Vielfaches
unterbieten.
Des Weiteren gibt es auch Statistikerhebungsunternehmen, die es mit der Wahrheit, wenn nicht so genau,
ziemlich lax nehmen oder tendenziös ihre Auswertungen und Fragestellungen so gestalten, dass in etwa
das in die Mainstream-Agenda passende Ergebnis, das konveniert, herauskommt. Namentlich etwa die
dem Ehemann ANGELA MERKELs (!) nahestehende BERTELSMANN-STIFTUNG in spezieller Weise ist, so
gut es ihr möglich ist, in die linke Richtung voreingenommen. Insofern ist "Die Statistiker" nicht
unbedingt "nach einer wahren Begebenheit" zu benennen, sondern der Kategorie "So könnte es
stattfinden/stattgefunden haben" zuzuordnen. Im Falle der Statistik-Macher reite ich im Text auf lediglich
einem wesentlichen möglichen Trick zur Statistikmanipulation herum – aus Ermangelung des Wissens
über weitere potenziell einsetzbare Methoden. Durch einige sehr gute Quellen konnte ich mir
diesbezüglich etwas mehr Wissen aneignen, das mir in der Zwischenzeit jedoch wieder entfiel. Die Story
vollumfänglich umzuschreiben ist mir denn doch zu kompliziert, sie ist konzipiert wie sie konzipiert ist.
"Der MdB im Parlament" mag sich zwar nicht auf einen einzelnen Fall beziehen (ich denke meistens an die
Schweigeminute für die ermordete SUSANNA, für die ein AfD-Politiker am Ende seiner Redezeit einer
Bundestagsrede eine Minute Zeit ließ – und schroff von der aufreibenden, enervierenden CLAUDIA ROTH
unterbrochen wurde), dreht sich aber um den Umgang der politisch etablierten Altparteien gegenüber der
AfD, das despektierliche Verhalten während den Reden, das respektlose Brüllen, fiese Glotzen,
demonstratives Starren aufs Handydisplay, das einfach nur abscheulich ist.
Der Rest meiner in diesen Geschichten verarbeiteten Beschreibung der Verhältnisse, die ein gewisser
Anywhere-Yuppie namens YASHA MOUNK in einem TAGESTHEMEN-Kurzinterview verharmlosend als
"Verwerfungen" be-zeichnete, beruht jedoch auf Tatsachen. Wie bereits erwähnt, erweitert (eine Art
"erweiterte Realität" im weitesten, vagsten Sinne) um meinen Versuch, mich in die Denke der Handelnden
und Betroffenen jeweils (wenigstens partiell) hineinzuversetzen. Einen neutralen, nüchternen
Bestandsaufnahmestil im quasi-dokumentarischen Sinne strebe ich jedoch nicht an. Objektivität kann ich
in diesen Dingen nicht an den Tag legen, denn als Mensch, der versucht, empathisch, sensibel und gut zu
sein (ohne Anspruch auf Vollständigkeit zu erheben oder zu behaupten, ich verfügte vollständig über
diese Eigenschaften) finde ich das Geschehen in unserem Land und auch anderen Nationen zum Kotzen,
auf Vulgär-Hochdeutsch: scheiße!
Ich sehe die negativen Entwicklungen – und möchte vor ihnen warnen und durch die Nacherzählung des
wahren Geschehens (an die wesentlichen Aspekte und Fakten halte ich mich ja!) – und so führe ich
dieses "Protokoll" eines allgemeinen Verfalls. Eines moralischen, ethischen, juristischen,
gesellschaftlichen und auch charakterlichen, ferner wirtschaftlichen Verfalls eines ehemals florierenden,
funktionierenden demokratischen Landes voll Freiheit und Rechtsstaatlichkeit in Säkularismus für alle.
So widme ich mich den realen Begebenheiten: Von integrationswilligen, hart arbeitenden Migranten, die
anderen das Leben retten (die einzige eher positive Geschichte, die auf einen Fall in der Zivilcourage-
Kategorie "XY-Preis" der Sendereihe "AKTENZEICHEN XY UNGELÖST" zurückgeht) und den ihnen
gegenüberstehenden ausländischen Straftätern, U-Bahn-Treppen-Tretern, die arglosen deutschen Frauen
in den Rücken treten und sie dabei fast tödlich zu Fall bringen, LINKSPARTEI-Politikerinnen, die lieber die
eigene Traumatisierung infolge der Vergewaltigung durch einen muslimischen Migranten aus einem der
einschlägigen Länder, aus denen die Einwanderer seit 2015 kommen, in Kauf nimmt, indem sie die Tat
lange Zeit verschweigt, um "den Rechtspopulisten" kein "Wasser auf ihre Mühlen" zu geben, bemühten
Sprachenlehrern, die auf der konservativ-liberalen Nachrichtenplattform ACHGUT.COM,
selbstverständlich unter Pseudonym, von ihren frustrierend fruchtlosen Bemühungen berichten, die sie
bei Sprachkursen für "Flüchtlinge" gemacht haben, Arbeitgeber, denen die Illusion von den
"Fachkräften", die total "arbeitswillig" sind, geraubt wird, überlasteten Polizisten, die in ihrem Beruf
immer wieder mit einer Majorität von, insbesondere muslimischen, Migranten zu tun bekommen, die ihnen
weder Respekt entgegenbringt noch auf Gewalt verzichtet. Ich berichte von Künstlern (aus meiner
momentanen Heimatstadt), die die zur notdürftigen Terrorabwehr gegen islamische Terroristen rund um
Weihnachtsmärkte auf-gestellten Poller und Barrieren mit neckischen, wohlfeilen Spruchdecken
bedecken lassen, um aus dem eigentlich Unerträglichen etwas "Wir machen das Beste draus" zu machen,
vom Anschlag auf dem Breitscheidplatz in Berlin in diesem Zusammenhang. Es geht um aus den
einschlägigen radikalislamischen Ländern als "Flüchtlinge" zu uns gekommene Migranten, die für
schwerste Straftaten, die eigentlich zwingend mehrjährige Freiheitsstrafen zur Konsequenz haben sollten,
lächerliche Bewährung mit angeblich "harten" Auflagen bekommen – "Mätzchen", für die Naturdeutsche
definitiv mehrjährig hinter Gittern landen würden! Zudem geht es um rücksichtslose vermeintliche
"Seenotretter", die durch ihr Verhalten das massenhafte Ertrinken im Mittelmeer durch ihre "Fährdienste"
nur noch mehr begünstigen und in Italien gegen klare Verbotsansagen der Küstenwache, anzulanden,
verstoßen ebenso wie um 150 Asylanten, die mal eben her-beigeströmt bekommen, wenn zwei ihrer
Genossen in eine routinemäßige Polizeikontrolle geraten und nicht gerade deeskalierend agieren.
Es geht um die unsägliche "Cancel-Culture" und ihre Opfer, um Leute, die rausgeworfen, verbannt,
herausgeschnitten und sozial und/oder wirtschaftlich vernichtet werden, weil sie einen unbedachten
Spruch oder einen Vergleich tätigten, der auf linker Mainstreamseite nicht für dasselbe Echo sorgt. Es
geht um vermeintlichen Rassismus und die Folgen für die Leute, die ihn, gemessen an ihrer
Wahrnehmung, nicht erkennen können. Es geht um Antifa- und "interventionalistische" Linke, die jegliche
Hemmungen verlieren und Coronamaßnahmen-Demonstranten mit Schreckschusspistolen ins Koma
schießen, um rücksichtslose Bekloppte/Wahnsinnige, die Böller schräg in Menschenmengen feuern und
zwei Menschen irreparabel am Sehorgan verletzen (ebenfalls ein Fall aus einer AKTENZEICHEN-
Sendung), um GRÜNEN-, SED- und sonstigen linksextremistischen Parteien angehörige Politiker beiderlei
Geschlechts, die ekelhafte Aussagen treffen oder fiese Tweets absetzen etc. pp.
Ein buntes Sammelsurium aus sämtlichen Lebensbereichen, das klarmachen sollte, dass wir uns in
Deutschland, in dieser ehemals friedlichen, seit 1949 (im Westen), seit 1990 (auch im Osten) existierenden
Demokratie auf einem Weg in eine neue Hölle befinden. In eine dritte, wenn man das Dritte Reich als die
Urkatastrophe und die DDR, zwar nur auf den Osten beschränkt, aber somit für einen Teil des Landes als
zweite Katastrophe begreift, wobei das Dritte Reich der braune, die DDR der rote Sozialismus war. Jetzt
driften wir, diesmal als vereinigtes Land, in die dritte Variante des Sozialismus, einen grünen, der einem
perversen Hybriden aus alten roten Ideen und Prinzipien und "neuen" Umwelt- und Klimaschutz-
Radikalansichten entspricht, also Katastrophe Nummer 3. Dass "aller guten Dinge drei" seien, kann ich
beim besten Willen nicht erkennen.

Knorke Knooshood im Juni 2021 (unter Berücksichtigung früherer Bearbeitungen)


Karl-Konrad Knooshood, Anmerkung zur Geschichte

Vorheriger TitelNächster Titel
 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für diesen Beitrag liegen beim Autor (Karl-Konrad Knooshood).
Der Beitrag wurde von Karl-Konrad Knooshood auf e-Stories.de eingesendet.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für den Beitrag oder vom Autoren verlinkte Inhalte.
Veröffentlicht auf e-Stories.de am 13.09.2021. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

Der Autor:

  • Autorensteckbrief
  • knorkeknooshoodgmx.de (Spam-Schutz - Bitte eMail-Adresse per Hand eintippen!)
  • 1 Leserinnen/Leser folgen Karl-Konrad Knooshood

  Karl-Konrad Knooshood als Lieblingsautor markieren

Bücher unserer Autoren:

cover

Am Ende oder am Anfang? von Anke Treinis



Eine gescheiterte Affäre, die eigentliche Ehe in Gefahr? Es gibt keinen Ausweg mehr? Das Ende oder gibt es einen Neuanfang?

Möchtest Du Dein eigenes Buch hier vorstellen?
Weitere Infos!

Leserkommentare (0)


Deine Meinung:

Deine Meinung ist uns und den Autoren wichtig!
Diese sollte jedoch sachlich sein und nicht die Autoren persönlich beleidigen. Wir behalten uns das Recht vor diese Einträge zu löschen!

Dein Kommentar erscheint öffentlich auf der Homepage - Für private Kommentare sende eine Mail an den Autoren!

Navigation

Vorheriger Titel Nächster Titel

Beschwerde an die Redaktion

Autor: Änderungen kannst Du im Mitgliedsbereich vornehmen!

Mehr aus der Kategorie "Wahre Geschichten" (Kurzgeschichten)

Weitere Beiträge von Karl-Konrad Knooshood

Hat Dir dieser Beitrag gefallen?
Dann schau Dir doch mal diese Vorschläge an:

Deutschsprachige Musikwunder 59 - Buchstabe S 562 bis S 570 von Karl-Konrad Knooshood (Sonstige)
Wie ein frisches Brötchen Freude machen kann. von Christine Wolny (Wahre Geschichten)
Stanniolvögel von Ingrid Drewing (Liebesgeschichten)

Diesen Beitrag empfehlen:

Mit eigenem Mail-Programm empfehlen