Karl-Konrad Knooshood

Protokoll eines verfallenden Landes: Corona-Geburtstag




 

KARINA KRAHL und ihre kleinen Töchter waren arglos. Was hätten sie auch ahnen können? Sie nahmen die ganze Sache nicht zu ernst, vertrauten in Treu und Glauben ihren Gästen aus der Nachbarschaft und dem Freundeskreis ihrer Kinder im Grundschulalter.

Zwischenmenschliches Grundvertrauen: Keiner war infiziert, womöglich, schließlich hatte niemand mit Infizierten der neuesten Mega-Pandemie, die in jedes Panischen wie Entspannten Mund war, Kontakt gehabt. Symptome waren bei niemandem zu bemerken.

 

Man dachte sich also nichts Böses, die Mutter wollte ihrem Kind, das, coronabedingt, sowieso seit längerer Phase von der Schule freigestellt war, ein Gefühl von Normalität vermitteln. Tochter 1, JULIA, hatte nämlich als Geburtstagskind, ganz besonders fröhlich, voller Vorfreude dem Tag entgegengefiebert, in fast schlaffreien Nächten.

 

Jetzt, heute war es soweit, der Ehrentag war da! Logischerweise hätte KARINA K. ahnen können, was da auf sie zukäme, wenn sie alle erwischt würden: Die Behörden ließen, vertreten durch die Polizei und "anständige Bürger" (Verpfeifer, Denunzianten), stets besorgt um "Wohlergehen" und "Rechtschaffenheit" ihrer "Mitmenschen", nichts durchgehen, was gegen die albernen Abstandsregeln verstieß. Sie waren peinlich penibel in ihren Aktionen, wenn es darum ging, das Gesetz durchzusetzen, ihm mit aller Macht und notfalls Gewalt Geltung zu verschaffen. Was seit Jahren, gelinde formuliert, schieflief, wenn es um die Eindämmung und Zügelung der häufig verhaltensauffälligen Zugewanderten ging, insbesondere, was die Durchsetzung geltender Gesetze und Normen betraf, funktionierte gegen die "schon länger hier Lebenden" – im MERKEL-Duktus ausgedrückt – fast reibungslos: Die konnte man einschüchtern, hart anpacken, schikanieren oder gar verknacken, ohne dass es in schönster Regelmäßigkeit zu Respektlosigkeiten oder versuchten Machtdemonstrationen kam. Höchstselten war dies der Fall – und wenn, dann bei renitenten Rentnern, Rowdys und Reichsbürgern. Der Großteil der Bevölkerung hielt sich an die restriktiven Maßnahmen und Vorgaben – und auch Frau KRAHL bildete keine Ausnahme.

 

Sie vertraute allerdings auch darauf, dass kein Corona-Infizierter unter den eingeladenen Gästen, ausschließlich anderen Kindern aus JULIAs engstem Klassenkameraden- und Freundeskreis, sei. Eigenverantwortung, ein wenig wie das schwedische Modell, darauf setzte die engagierte Mutter: Wer sich infiziert fühlt, wer Symptome hat, bleibt gefälligst daheim!

 

Es kamen ein paar Kinder, die engen Freunde und Freundinnen – keines sah infiziert aus, machte einen apathischen oder katatonischen Eindruck, kaum ein Husten. Der kleine TONI hatte sich an einem Stück der von KARINA KRAHL selbstgebackenen Torte mit dem Namen JULIA aus Zuckerguss, reichlich Schokolade und Sahne und mit der Altersjahreszahl in der Kerzenanzahl garniert, verschluckt. Er hustete sich fast seine kleine Kinderseele aus dem Leib, fing sich jedoch nach ein paar beherzten Schlucken der Orangenlimonade wieder, die kredenzt worden war. Cola gab es in moderaten Mengen, um einer Überdosis Koffein unter den Teilnehmern des Geburtstagsgeschehens zu vermeiden. Alle hatten riesigen Spaß und genossen sichtlich die Fete, mit allem Drum und Dran.

 

Es mag so gegen 15.00 Uhr gewesen sein - man war gerade beim Kindergeburtstagspartyklassiker Negerkuss-Wettessen - als ein forsches Klopfen an der Tür stattfand und eine barsche Stimme befahl: "Aufmachen, Polizei!" KARINA K. reagierte geistesgegenwärtig, wisperte den Kindern halblaut zu: "Versteckt euch alle!" – Als sie nicht öffnete und wohl mehrere Minuten des Fäuste-Hämmerns gegen die Haustür verstrichen waren, ertönte ein ohrenbetäubender Knall wie von einer kleinen Explosion – die Tür gab mit einem infernalischen Bersten nach, Holz und Metall splitterten, Milchglas zerbrach klirrend, splitterte, verteilte sich auf dem Boden in verschieden großen und verschieden spitzen Scherben. Ein paar der Kinder kreischten voller Schrecken und versuchten, sich zu verstecken: In den Schränken, eines sogar in einer großen Standuhr, wie es im Märchen von dem Wolf und den sieben Geißlein gewesen war. Es staubte mehlig, doch statt des Kreide fressenden Wolfes traten aus dem kreidigen Staub mehrere schwerbewaffnete Polizisten. Die völlig überrumpelte KARINA KRAHL stand perplex, kreidebleich geworden, den SEK-Polizeikräften gegenüber und stammelte nur entgeistert vor sich hin, was denn los sei und das Ganze zu bedeuten habe! Schließlich passierte es einem nicht alle Tage, dass ein bis an die Zähne bewaffnetes Spezialkommando einem die Bude stürmt, als sei man ein Drogenbaron oder Schwerstkrimineller, polizeibekannt, potenziell bewaffnet und leicht nervös, mit anderen Worten: gemeingefährlich!

 

Ein Polizist erklärte der völlig verdutzten, verschreckten Mutter in einem Tonfall, als habe er einen mehrfachen Kinderschänder und –Mörder vor sich, der der Polizei nach 15 Jahren intensiver Katz-und-Maus-Fahndung endlich ins Netz gegangen sei, den Sachverhalt. Demnach verhielt es sich wohl so: Ein anonymer Denunzianten-Nachbar hatte wohl ein wenig Kinderlärm erlauscht und musste dann wohl erlaucht in seiner Sorge um das "Wohlergehen" seiner "Mitmenschen" gewesen sein, dass er gleich zum Hörer gegriffen und hochprofessionell den Polizeinotruf angerufen haben musste.

Es sei ein massiver Verstoß gegen die Corona-Auflagen gemeldet worden.

 

Die Bilanz: Alle anwesenden Kinder wurden in ihren Verstecken ausfindig gemacht: KARINA KRAHL musste ein saftiges Bußgeld zahlen und sich vor Gericht verantworten – ein Eintrag ins Bundeszentralregister war die Folge, die Strafe zur Bewährung, aber der Schaden war angerichtet. Nur wegen einer kleinen Feierlichkeit. Die glimpflich verlief – inklusive Torte und Negerkuss-Wettessen – und ohne Schweinkram. Keines der Kinder war krank gewesen oder geworden. Der Polizeieinsatz hinterließ jedoch einen bleibenden Eindruck.









(24.06.2021)
(C) 2021, Knorke Birthdayhood 


Stulle: Oh mein Gott, hat das wirklich so stattgefunden?

Knorke: In einer bekannten Stadt war das, glaub ich. Ich glaube, in Hameln. War eine der vielen
Meldungen, die man zu Corona kriegte, zu Zeiten des Lockdowns insbesondere. Es war alles zu, es tat
weh. Und da wollte eine Mutter einen schönen Geburtstag mit ihren Kindern feiern, einen
Kindergeburtstag ihrer Tochter, soweit ich noch weiß. Die Polizei muss wohl einen (anonymen) Tipp
(scheiß Denunziantenlumpen!) gekriegt haben, dass da eine Party im Gange ist und die "Abstandspflicht"
nicht eingehalten würde und dass womöglich alle infiziert werden könnten - dabei stellte sich erst später
heraus, dass für Kinder dieses Virus gar nicht soo...egal. Jedenfalls war das dann wohl so, dass die
Polizei tatsächlich mehr oder weniger die Bude gestürmt hat, nachdem sie wohl kurz geklopft hatte und
nicht sofort geöffnet wurde.

Stulle: Die Geschichte mit dem Kind, das sich da im Schrank versteckte, erinnert an die Story mit der
großen Standuhr bei dem "Wolf und die sieben Geißlein"...

Knorke: Gerade DIESES pikante Detail habe ich NICHT hinzugedichtet, das wurde genau so geschildert.
Es muss wohl so gewesen sein, dass sich die Kinder in Panik versteckten. Es ist echt ein übertriebener
Wahnsinn gewesen. Ich wüsste nicht, aber mir ist, soweit bekannt, niemand ernsthaft krank geworden, die
Mutter hat allerdings erheblichen Ärger gekriegt. Es war irre.

Stulle: Ein paar Anmerkungen: Musstest Du die Mutter unbedingt "KRAHL" nennen?

Knorke: Selbst wenn ich den richtigen Namen hätte nachlesen können, wollte ich in diesem Fall aus
Gründen des Personenschutzes mir einen Namen ausdenken.

Stulle: Aber KRAHL, wie der Typ von CITY, TONY KRAHL, der Sänger einer der größten Rockbands der
Ex-DDR?

Knorke: Jaja, der, der auch mit dem Typen von DIE PRINZEN diese moderne "Max & Moritz"-Adaption
gemacht (und drin gespielt) hat, die schon bei SCHLEFAZ gezeigt wurde. Ja. Mein Gott, ich hab mir
irgendeinen Namen ausgedacht, Mensch! Komm drüber weg!

Stulle: Etwas anderes ist auffällig: Du verzichtest auf jegliche Political Correctness...

Knorke: Das ist ja ganz was Neues. Jetzt sag mir bloß noch, dass Regen nass ist, dann fall ich aber aus
allen Wolken...

Stulle: Nicht so zynisch! Ist ja gut! Aber das mit den "Negerküssen"? So nennt man die Dinger doch
schon lange nicht mehr! "Schaumkuss-Wettessen" hätte es heißen müssen, nicht "N-Wort-Wettessen"!

Knorke: Ein ganz bewusster Seitenhieb auf die verfickte Cancel-Culture. Aber mal im Seriösen, denn ernst
sein ist alles: Das beliebte Kindergeburtstags- und Karnevalsspiel heißt für mich immer noch Negerkuss-
Wettessen - und wird auch immer so heißen.

Stulle: Aber klingt das nicht "rassistisch"?

Knorke: Dann zitiere ich Dir aus einem uralten Text einer rotzfrechen Girlie-Band, die Mitte bis zweite
Hälfte der 1990er in Deutschland ihr Unwesen trieb. Zwei von ihnen übrigens halbschwarz, eine ist Nichte
des grandiosen EURODANCE-Sängers, Rappers DR. ALBAN (aus Schweden), der übrigens auch schwarz
ist (seine Hits u.a. "It's My Life", "Sing Hallelujah!", "No Coke", "Hello Africa", "Look Who's Talking", "Let
The Beat Go On"): "Wer hat Angst vor Negerküssen - keiner, keiner! Denn das sind die besonders süßen!"
Reicht Dir das?

Stulle: Ob ich damit zufrieden sein kann? Pass mal auf, morgen früh auf der Straße, da wirst Du nur noch
"Rassist" genannt...





Protokoll eines verfallenden Landes: Allgemeines zum Thema:

Bis auf drei komplett frei erfundene Ausnahmen (die da wären: "Die Autorin", "Die Statistiker" und "Der
MdB im Parlament") sind sämtliche der hier versammelten Geschichten auf wahren Begebenheiten
beruhend. Es handelt sich um nachprüfbare Tatsachen, die man mit einer einfachen oder etwas
intensiveren GOOGLE- oder DUCK-DUCK-GO- oder vielleicht BING-Suche relativ leicht finden kann,
häufig nicht bei den einschlägigen Mainstreammedien, zumindest den überregionalen unter ihnen. Die
regionalen Medien sind mitunter deutlich auskunftsfreudiger und nennen oft (leider auch nicht immer, mit
zunehmender Verschweige-Tendenz) auch die Fakten, die nicht ins bundesdeutsche und offizielle
Regierungsnarrativ passen, demzufolge immer noch "alles gut" ist und es "hier nichts zu sehen" gibt.
Dass die Lage im Lande äußerst im Argen liegt, dürfte anhand der wahren Begebenheiten, die ich hier
lediglich in die Darreichungsform einer fiktiven Kurzgeschichte verwandelt und nur wenige Details (wie
etwa die inneren Beweggründe der agierenden und reagierenden, passiven und aktiven menschlichen
Individuen) ausschmücke. Dass ich die Beweggründe zu ergründen suche und mich wenigstens auf
dieser Ebene in die klare Spekulation begebe (etwa bei der Gefühlsschilderung des Straftäters in "Der
Lebensretter"), möchte ich mitnichten als Apologese, Verteidigung oder Verantwortungsenthebung bis
hin zum Verständnis verstanden wissen.
Wenn ich etwa die Perspektive von Opfern oder ihren Hinterbliebenen einnehme, wie etwa in "Die tote
Tochter" und die Geschichte dahingehend an ihrem Ende erheblich ausschmücke, sodass man zumindest
diese Story als vierte ins Reich teilweiser Fiktion verlegen kann, heißt das ebenfalls nicht, dass ich
vorbehaltlos auf der Seite der Opfer bin, selbst wenn ihnen natürlich die Löwenanteile meiner Sympathie
zukommen.
Was die drei vollständig erfundenen Geschichten anbelangt, so liegt ihnen ein durchaus realer
Sachgegenstand zugrunde: "Die Autorin" behandelt eine Schriftstellerin, die sich von der
realexistierenden ANNETTA KAHANE dazu verführen lässt, (Kinder-)Bücher im Sinne der allgemeinen
Propaganda des "Alles ist in bester Butter" mit dem linkskonnotierten Impetus zu schreiben. Zwar gibt es
diese spezielle Autorin nicht, wohl aber Personen wie sie, die genauso handeln: Viele deutsche
Filmemacher, Drehbuchschreiber aber auch Autoren, Journalisten und nicht zuletzt Musiker lassen sich
im Sinne der angesagten Agenda dieses widerwärtigen, abstoßend abscheulichen Zeitgeistes, dieses
klebrigen Spinnenfäden-Schleims, für üble, billige Machwerke einspannen, die in Eindimensionalität und
nichtsubtil offenkundigster Propaganda jeden klischeehaften Schundroman um ein Vielfaches
unterbieten.
Des Weiteren gibt es auch Statistikerhebungsunternehmen, die es mit der Wahrheit, wenn nicht so genau,
ziemlich lax nehmen oder tendenziös ihre Auswertungen und Fragestellungen so gestalten, dass in etwa
das in die Mainstream-Agenda passende Ergebnis, das konveniert, herauskommt. Namentlich etwa die
dem Ehemann ANGELA MERKELs (!) nahestehende BERTELSMANN-STIFTUNG in spezieller Weise ist, so
gut es ihr möglich ist, in die linke Richtung voreingenommen. Insofern ist "Die Statistiker" nicht
unbedingt "nach einer wahren Begebenheit" zu benennen, sondern der Kategorie "So könnte es
stattfinden/stattgefunden haben" zuzuordnen. Im Falle der Statistik-Macher reite ich im Text auf lediglich
einem wesentlichen möglichen Trick zur Statistikmanipulation herum – aus Ermangelung des Wissens
über weitere potenziell einsetzbare Methoden. Durch einige sehr gute Quellen konnte ich mir
diesbezüglich etwas mehr Wissen aneignen, das mir in der Zwischenzeit jedoch wieder entfiel. Die Story
vollumfänglich umzuschreiben ist mir denn doch zu kompliziert, sie ist konzipiert wie sie konzipiert ist.
"Der MdB im Parlament" mag sich zwar nicht auf einen einzelnen Fall beziehen (ich denke meistens an die
Schweigeminute für die ermordete SUSANNA, für die ein AfD-Politiker am Ende seiner Redezeit einer
Bundestagsrede eine Minute Zeit ließ – und schroff von der aufreibenden, enervierenden CLAUDIA ROTH
unterbrochen wurde), dreht sich aber um den Umgang der politisch etablierten Altparteien gegenüber der
AfD, das despektierliche Verhalten während den Reden, das respektlose Brüllen, fiese Glotzen,
demonstratives Starren aufs Handydisplay, das einfach nur abscheulich ist.
Der Rest meiner in diesen Geschichten verarbeiteten Beschreibung der Verhältnisse, die ein gewisser
Anywhere-Yuppie namens YASHA MOUNK in einem TAGESTHEMEN-Kurzinterview verharmlosend als
"Verwerfungen" be-zeichnete, beruht jedoch auf Tatsachen. Wie bereits erwähnt, erweitert (eine Art
"erweiterte Realität" im weitesten, vagsten Sinne) um meinen Versuch, mich in die Denke der Handelnden
und Betroffenen jeweils (wenigstens partiell) hineinzuversetzen. Einen neutralen, nüchternen
Bestandsaufnahmestil im quasi-dokumentarischen Sinne strebe ich jedoch nicht an. Objektivität kann ich
in diesen Dingen nicht an den Tag legen, denn als Mensch, der versucht, empathisch, sensibel und gut zu
sein (ohne Anspruch auf Vollständigkeit zu erheben oder zu behaupten, ich verfügte vollständig über
diese Eigenschaften) finde ich das Geschehen in unserem Land und auch anderen Nationen zum Kotzen,
auf Vulgär-Hochdeutsch: scheiße!
Ich sehe die negativen Entwicklungen – und möchte vor ihnen warnen und durch die Nacherzählung des
wahren Geschehens (an die wesentlichen Aspekte und Fakten halte ich mich ja!) – und so führe ich
dieses "Protokoll" eines allgemeinen Verfalls. Eines moralischen, ethischen, juristischen,
gesellschaftlichen und auch charakterlichen, ferner wirtschaftlichen Verfalls eines ehemals florierenden,
funktionierenden demokratischen Landes voll Freiheit und Rechtsstaatlichkeit in Säkularismus für alle.
So widme ich mich den realen Begebenheiten: Von integrationswilligen, hart arbeitenden Migranten, die
anderen das Leben retten (die einzige eher positive Geschichte, die auf einen Fall in der Zivilcourage-
Kategorie "XY-Preis" der Sendereihe "AKTENZEICHEN XY UNGELÖST" zurückgeht) und den ihnen
gegenüberstehenden ausländischen Straftätern, U-Bahn-Treppen-Tretern, die arglosen deutschen Frauen
in den Rücken treten und sie dabei fast tödlich zu Fall bringen, LINKSPARTEI-Politikerinnen, die lieber die
eigene Traumatisierung infolge der Vergewaltigung durch einen muslimischen Migranten aus einem der
einschlägigen Länder, aus denen die Einwanderer seit 2015 kommen, in Kauf nimmt, indem sie die Tat
lange Zeit verschweigt, um "den Rechtspopulisten" kein "Wasser auf ihre Mühlen" zu geben, bemühten
Sprachenlehrern, die auf der konservativ-liberalen Nachrichtenplattform ACHGUT.COM,
selbstverständlich unter Pseudonym, von ihren frustrierend fruchtlosen Bemühungen berichten, die sie
bei Sprachkursen für "Flüchtlinge" gemacht haben, Arbeitgeber, denen die Illusion von den
"Fachkräften", die total "arbeitswillig" sind, geraubt wird, überlasteten Polizisten, die in ihrem Beruf
immer wieder mit einer Majorität von, insbesondere muslimischen, Migranten zu tun bekommen, die ihnen
weder Respekt entgegenbringt noch auf Gewalt verzichtet. Ich berichte von Künstlern (aus meiner
momentanen Heimatstadt), die die zur notdürftigen Terrorabwehr gegen islamische Terroristen rund um
Weihnachtsmärkte auf-gestellten Poller und Barrieren mit neckischen, wohlfeilen Spruchdecken
bedecken lassen, um aus dem eigentlich Unerträglichen etwas "Wir machen das Beste draus" zu machen,
vom Anschlag auf dem Breitscheidplatz in Berlin in diesem Zusammenhang. Es geht um aus den
einschlägigen radikalislamischen Ländern als "Flüchtlinge" zu uns gekommene Migranten, die für
schwerste Straftaten, die eigentlich zwingend mehrjährige Freiheitsstrafen zur Konsequenz haben sollten,
lächerliche Bewährung mit angeblich "harten" Auflagen bekommen – "Mätzchen", für die Naturdeutsche
definitiv mehrjährig hinter Gittern landen würden! Zudem geht es um rücksichtslose vermeintliche
"Seenotretter", die durch ihr Verhalten das massenhafte Ertrinken im Mittelmeer durch ihre "Fährdienste"
nur noch mehr begünstigen und in Italien gegen klare Verbotsansagen der Küstenwache, anzulanden,
verstoßen ebenso wie um 150 Asylanten, die mal eben her-beigeströmt bekommen, wenn zwei ihrer
Genossen in eine routinemäßige Polizeikontrolle geraten und nicht gerade deeskalierend agieren.
Es geht um die unsägliche "Cancel-Culture" und ihre Opfer, um Leute, die rausgeworfen, verbannt,
herausgeschnitten und sozial und/oder wirtschaftlich vernichtet werden, weil sie einen unbedachten
Spruch oder einen Vergleich tätigten, der auf linker Mainstreamseite nicht für dasselbe Echo sorgt. Es
geht um vermeintlichen Rassismus und die Folgen für die Leute, die ihn, gemessen an ihrer
Wahrnehmung, nicht erkennen können. Es geht um Antifa- und "interventionalistische" Linke, die jegliche
Hemmungen verlieren und Coronamaßnahmen-Demonstranten mit Schreckschusspistolen ins Koma
schießen, um rücksichtslose Bekloppte/Wahnsinnige, die Böller schräg in Menschenmengen feuern und
zwei Menschen irreparabel am Sehorgan verletzen (ebenfalls ein Fall aus einer AKTENZEICHEN-
Sendung), um GRÜNEN-, SED- und sonstigen linksextremistischen Parteien angehörige Politiker beiderlei
Geschlechts, die ekelhafte Aussagen treffen oder fiese Tweets absetzen etc. pp.
Ein buntes Sammelsurium aus sämtlichen Lebensbereichen, das klarmachen sollte, dass wir uns in
Deutschland, in dieser ehemals friedlichen, seit 1949 (im Westen), seit 1990 (auch im Osten) existierenden
Demokratie auf einem Weg in eine neue Hölle befinden. In eine dritte, wenn man das Dritte Reich als die
Urkatastrophe und die DDR, zwar nur auf den Osten beschränkt, aber somit für einen Teil des Landes als
zweite Katastrophe begreift, wobei das Dritte Reich der braune, die DDR der rote Sozialismus war. Jetzt
driften wir, diesmal als vereinigtes Land, in die dritte Variante des Sozialismus, einen grünen, der einem
perversen Hybriden aus alten roten Ideen und Prinzipien und "neuen" Umwelt- und Klimaschutz-
Radikalansichten entspricht, also Katastrophe Nummer 3. Dass "aller guten Dinge drei" seien, kann ich
beim besten Willen nicht erkennen.

Knorke Knooshood im Juni 2021 (unter Berücksichtigung früherer Bearbeitungen)


Karl-Konrad Knooshood, Anmerkung zur Geschichte

Vorheriger TitelNächster Titel
 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für diesen Beitrag liegen beim Autor (Karl-Konrad Knooshood).
Der Beitrag wurde von Karl-Konrad Knooshood auf e-Stories.de eingesendet.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für den Beitrag oder vom Autoren verlinkte Inhalte.
Veröffentlicht auf e-Stories.de am 13.09.2021. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

Der Autor:

  • Autorensteckbrief
  • knorkeknooshoodgmx.de (Spam-Schutz - Bitte eMail-Adresse per Hand eintippen!)
  • 1 Leserinnen/Leser folgen Karl-Konrad Knooshood

  Karl-Konrad Knooshood als Lieblingsautor markieren

Bücher unserer Autoren:

cover

Perlen der Seele von Anita Namer



Alles was uns ausmacht ist das, was wir in unser Leben mitgebracht haben und was wir in ihm erleben. Die Autorin schreibt über Gefühle, die uns im Leben so begegnen: Liebe, Freude, Trauer, Leid, lachen, weinen, hüpfen, springen, fühlen und lebendig sein. Sie möchte Impulse setzen, die die Seele berühren und zum Nachdenken anregen.

Möchtest Du Dein eigenes Buch hier vorstellen?
Weitere Infos!

Leserkommentare (0)


Deine Meinung:

Deine Meinung ist uns und den Autoren wichtig!
Diese sollte jedoch sachlich sein und nicht die Autoren persönlich beleidigen. Wir behalten uns das Recht vor diese Einträge zu löschen!

Dein Kommentar erscheint öffentlich auf der Homepage - Für private Kommentare sende eine Mail an den Autoren!

Navigation

Vorheriger Titel Nächster Titel

Beschwerde an die Redaktion

Autor: Änderungen kannst Du im Mitgliedsbereich vornehmen!

Mehr aus der Kategorie "Wahre Geschichten" (Kurzgeschichten)

Weitere Beiträge von Karl-Konrad Knooshood

Hat Dir dieser Beitrag gefallen?
Dann schau Dir doch mal diese Vorschläge an:

Vorsätzlicher kompletter Kontrollverlust von Karl-Konrad Knooshood (Wahre Geschichten)
Die Frau ohne Hund von Margit Farwig (Wahre Geschichten)
Wir sind ihm nicht egal! von Heidemarie Rottermanner (Schule)

Diesen Beitrag empfehlen:

Mit eigenem Mail-Programm empfehlen