Mariele Märzenbecher

Wenn Träume duften und wenn Düfte träumen könnten

Wenn Träume duften und wenn Düfte träumen könnten – bäh Muscheln…

(Die Handlung ist frei erfunden.
Jegliche Ähnlichkeit mit lebenden Personen wäre also rein zufällig!)
😉

 

Da sitze ich, Mariele, auf meinem Schreibplatz mit Heft und Stift, leider musste ich meinen lieb gewonnenen Laptop beerdigen – nicht nur er war in die Jahre gekommen.

Wieder mal einer dieser typischen Sonntage, an denen ich ausschlafen könnte und es doch nicht tue oder kann. Auf meiner morgendlichen Runde habe ich beschlossen, eine Geschichte aufzuschreiben, mit der ich schon eine Weile schwanger gehe.

Eine Geschichte, aufregende Erinnerungen an eine lustige Gesellschaft – einen wunderbaren und langen Abend mit lieben Freunden und Wegbegleitern – ein Beisammensein zu einer Zeit, in der C… noch eine mexikanische Biersorte mit Alleinstellungsmerkmal war, die hier in Bayern eh ned drunga wird – bäh.

Meine lieben Leser, bleibts gsund, habt Achtung, aber keine Panik – passt einfach auf euch auf und hört auf euren Bauch! Meiner hat mich noch nie belogen und dank meines fortschreitenden Alters darf ich ihn nun auch äußerlich „bewundern“… so what!

Meine Idee, und meine Ideen können sich wirklich sehen lassen, ein rauschendes Geburtstagsfest zu feiern, stand für mich felsenfest. Karens Angebot – meine beste Ex-Ex-Ex-Arbeitskollegin (Ex-Ex-Ex deshalb, weil wir schon drei gemeinsame Arbeitsstellen hatten), mir bei meinen Vorbereitungen helfend unter die Arme zu greifen, nahm ich zu gerne an. Zusammen macht es einfach mehr Spaß und ich werde mutig dadurch. Karen ist unglaublich praktisch und lebensnah veranlagt, als dass man auch nur einen Gedanken daran verschwenden müsste, dass etwas schiefgehen könnte – so einfach ist das.

Ich kaufte Putzmittel was das Zeug hielt und klar auch ein paar Lebensmittel, hatte ich mir doch ein Gericht ausgesucht, dass mir immer gelingt; ich muss sagen, kochtechnisch bin ich - dank der nun großen und selber laufenden Kinder und der Tatsache, dass ich geschieden bin, absolut aus der Übung.

Ich putzte die Fenster, wusch die Gardinen, wienerte die Böden und das Bad, nahm die Decken vom Sofa, weil wenn sich jemand darauf setzt, dann gibt das Falten – geht ja mal gar nicht. Dann sollte eben ein Gast etwas verschütten und ich weiß in gefühlten 100 Jahren noch, Mensch, das war Bernie an meinem Geburtstag – so eine bin ich – eine alte Erinnerungssammlerin. 😊

Karen brachte Gläser, Besteck, eine Leinwand mit passenden Stiften (zum Verewigen meiner Gäste) und leckeren Salat – bestimmt habe ich etwas vergessen aufzuzählen. Sirod hatte Stühle auf ihrem Plan, weil die in meiner für mich eingerichteten Enklave würden natürlich nicht ausreichen.

Ich schrieb im Vorfeld Gästelisten, strich wieder ein paar Namen aus Angst, die Besucher fühlten sich dann aufgrund Platzmangels nicht wohl. Die, die ich gern dabeigehabt hätte, sagten natürlich ab; Leben ist Veränderung – akzeptierte ich, musste ich ja.

Also erwartete ich an dem perfekt vorbereiteten Tag meine Geburtstagsgäste, ich war glücklich gerade, in der vorbereiteten Feierwohnung, noch so ganz allein. Für mich kaum vorstellbar, dass sie alle kommen würden mich zu besuchen, mit mir meinen Geburtstag zu feiern, ich freute mich sehr.

Karen, meine liebste Ex-Ex-Ex-Arbeitskollegin, die zu allem Perfektionismus auch noch eine besonders liebenswerte Unterhalterin ist.

Sirod, eine Freundin und Arbeitskollegin, sie kennt alle, hat zu allen ein nettes Verhältnis, ist wie ein Schmetterling – an allen Blüten vertreten.

Tim, ja hat er gesagt, er kommt und bringt Weißbier mit. Tim – heute weiß ich, er ist mein Gott! Er ist immer positiv, zweifelt nie an sich selbst, teilt mit mir Gedanken und Gefühle, spricht meine Worte aus und ja, er schaut auch noch gut aus – wirklich!

Sofia, ja auch sie hat gesagt, sie kommt. Ich zweifelte bis zu ihrem Erscheinen an ihrer Zusage, wohl auch dass ich kaum glaubte, dass sie meine Adresse finden würde. Ich mag ihre spezielle Art und noch mehr mag ich ihre Erscheinung: Eine zierliche, immer Körperspannung haltende, äußerst temperamentvolle spanische Tänzerin mit einer schwarzen lockigen nicht minder temperamentvollen Haarpracht, die ihr mindestens bis zum Allerwertesten reicht – selbst die hält die Spannung.

Bernie und Bianca: Bernie ist ein kleiner Mann, dessen Ex-Frauen die gleichen Vornamen haben. Bernie liebt Wohnmobile und das Reisen darin – jetzt zusammen mit Bianca, deren Mann nach zahlreichen Affären nun auf und davon ist. Bianca ist noch kleiner als Bernie, aber immer noch ein Stück größer als ich, treibt alle möglichen Sportarten und fährt jetzt sogar Motorrad. Sie ist eine Pflanzenflüsterin, hat eine Bio-logische Überzeugung und spart Strom. Selber von sich sagt sie, sie kann nicht lachen, aber ehrlich, ich habe sie lachen sehen und gehört! Die beiden haben sich gesucht und gefunden – wirklich! Ihr müsstet sie sehen, ein entzückendes kleines Paar.

Honsa und Brit: Honsa ist über zwei Meter groß und lacht gern, herzlich und laut. Brit ist auch nicht gerade klein, schaut immer noch so aus wie vor 15 Jahren, wie in Stein gemeißelt schön – ich muss sie mal fragen, wie sie das macht – unglaublich. Eigentlich stammt Brit von den Preußen, redet auch immer noch so. Aber der Liebe wegen – Honsas Liebe – ist sie nun schon lange in Bayern. Kennengelernt habe ich sie in einer schweren Zeit ihres Lebens, ich wusste gar nicht, was ich mit ihr anstellen sollte, wie sie da so vor mir saß, tränenaufgelöst und unendlich traurig. Dank zweier weiterer Kinder lacht sie heute wieder oder besser sie stöhnt – ist aber auch nicht einfach – so mit vier Männern im Haus.

Nasis – mein Sohn. Klar gehört er auch auf meine Feier, er wollte nicht alleine kommen, so brachte er Kiam – meinen Ex – mit. Schaffe ich schon, dank unserer beider Söhne sind wir immer noch ein ganz gutes Team.

Ann – das ist der Grund, warum mein anderer Sohn es vorzog, nicht auf meiner Geburtstagsfeier zu erscheinen. Ann wäre beinahe meine Schwiegertochter geworden, fast… aber da sieht man mal wieder, dass Sandkastenfreundschaften nicht ewig halten. Schade drum…

Ein Winterabend im Januar, Schnee war erst für den nächsten Tag angekündigt, wenigstens hatten dann alle Besucher trockene Schuhe!

Könnt ihr euch die vielen unterschiedlichen Gäste zusammen in meiner kleinen Wohnung vorstellen? Ich auch nicht…

Ich durchschritt die noch leeren, vorbereiteten Zimmer, hob hier und da ein Krümel auf, legte die Vorhänge in die richtigen Falten, rückte einen Stuhl zurecht; hatte ich eine Ersatz-Klo-Rolle bereitgestellt? Eine letzte einsame Zigarette auf meinem Miniatur-Balkon – kalt ists draußen…

Happy Birthday to you… Honsa stand am Küchentisch, hob sein Glas, prostete mir zu und sang aus Leibeskräften – gerade musste ich an die armen Nachbarn denken. Alle stimmten mit ein, ein wenig verlegen und mit roten Wangen hob auch ich mein Glas und sang einfach mit. Ich blickte reihum in 22 lachende Augenpaare – glücklich an diesem Tag nicht allein sein zu müssen.

Mein Küchentisch bog sich vor Gläsern, Tellern, Flaschen, Messern und Gabeln. Auf der Arbeitsfläche standen so viele Köstlichkeiten, ein jeder hatte etwas dabei, um dass es uns allen gut ginge an diesem Abend. Meine Blicke schweiften eifrig hin und her – hatten alle genug zu trinken, zu essen, Themen sich zu unterhalten – ich gebe zu, ich hatte Mühe, den Überblick zu behalten. Bernie und Karen hatten sich mit ihren Tellern auf mein Sofa zurückgezogen und debattierten über den besten Laufschuh oder Rhythmus – so genau weiß ich es nicht mehr.

Aus dem Augenwinkel nahm ich eine Gestalt wahr, die sich an meinem Herd zu schaffen machte. Ich sah nur die Rückseite, das Gesicht blieb für mich verborgen. Kurz musste ich überlegen, woher ich diese Person kannte, kannte ich sie überhaupt? Aber das durfte doch nicht wahr sein, diese Person bot mir ihre nackte Rückseite, um die Taille erkannte ich ein Band mit einer Schleife. Es war ein Mann, ein verdammt gut gebauter Mann, der in dem Topf rührte, der vor ihm auf dem Ofen stand. Keiner meiner Gäste nahm auch nur irgendeine Notiz von ihm – wie er so fast splitterfasernackt dort stand. Das durfte doch alles nicht wahr sein! Es musste ein – guter oder schlechter - Traum sein!

„Mariele, hast du einen Stift für mich?“ das war mit unverkennbar spanischem Akzent Sofia. Ihre Unterschrift fehlte noch auf meiner Geburtstagskarte. „Kannst du bitte ein Stück rücken Tim?“ Ich quetschte mich an ihm vorbei zum Board, auf dem die Stifte standen. Schwungvoll und in großen Lettern schrieb Sofia ihren Namen auf die Karte. Nun standen alle vor mir: Tim, Sofia, Sirod, Bernie, Bianca, Honsa, Brit, Nasis, Kiam, Ann und Karen; sie gratulierten mir, einer nach dem anderen und Sirod drückte mich wieder und hielt mir ein Päckchen hin. „Für dich von uns allen!“ „Ich wollte nichts, nur euch, etwas zu Essen und eure Gesellschaft!“ Trotz allem beseelt und mit einer Träne im linken Auge, das linke Auge tränt mir immer zuerst, hielt ich es fest als wollte ich es nie mehr hergeben. War es das Päckchen oder das Gefühl, mit lieben Menschen in meiner Küche versammelt zu sein?

Das männliche Wesen stand noch immer am Herd und rührte im Topf. Nichts brachte ihn davon ab, nicht einmal mein Geburtstag. Fast war ich versucht, ihn zu berühren – wie er sich wohl anfühlte? Diese Muskeln… Sah ihn denn niemand außer mir? Seltsam, wirklich sehr seltsam. Jetzt drehte er den Kopf in meine Richtung. Ich sah in ein schmunzelndes Gesicht und wissende Augen. Unglaublich was ich sah – er trug eine Küchenschürze und nur die!

Zu glücklich und zu neugierig war ich als dass ich das Päckchen ungeachtet irgendwo deponieren konnte. Also machte ich es auf: Tadaa Überraschung – mein absoluter Lieblingsduft – sündhaft teuer! „Ihr seid verrückt, danke, danke euch allen!“

Wie ein Blitz durchzuckte es mich – jetzt wusste ich es – Mr. Green, mein Mr. Green stand da an meinem Herd und rührte in meinem Topf. Er, den ich mit diesem Duft untrennbar verband. Ich war so durchflutet von Glück, ein Gefühl des Friedens, des Ausgefülltseins machte sich in mir breit, jagte durch meinen Körper von Kopf bis Fuß. Mr. Green. Am Herd. Im Topf rührend. Von nichts und niemandem gestört. Alle anderen sahen mich genau so glücklich an wie ich sie und doch hatten alle keine Ahnung, absolut keine!

Schleifen und Papier entsorgend schob ich mich an den Platz, den Mr. Green für sich beanspruchte. Ich musste einen Blick in den Topf werfen, unbedingt. Muscheln – oh nein – ich hasste Muscheln. Mr. Greens Lieblingsspeise – nicht die meine.

Brit amüsierte sich köstlich über meine Sprüchebilder „Mir reichts“ und „Mir auch“. Urlaubsmitbringsel von der Ostsee, jedes Jahr war ich mit meinen Eltern da.

Bernie und Karen erschienen nacheinander in der Küchentür mit ihren Tellern beladen, Nasis nahm den beiden ihre Last ab und schob das Geschirr in den Spüler – wow, war doch nicht alles umsonst gewesen – kurzer Gedanke von mir in Sachen Kindererziehung.

Am Küchentisch wurde gelacht, Sofia gab eine ihrer Katastrophen zum Besten. Falls jemand Appetit auf Knoblauch hätte, sie bunkerte alles in ihrem Auto – könnte also spontan auswandern, aber ich glaube, es gefiel ihr hier bei uns.

Ann saß inmitten der Gesellschaft mit ihren langen blonden Haaren und ihren leuchtenden Kulleraugen. Kiam schwieg, wie immer.

Tim hörte gespannt zu, was Sofia erzählte, Brit stöhnte, Sirod lachte. Honsa hielt sich gerade zurück, aber ich sah, dass er einen Bissen in seinen Mund schob, danach leckte er sich sprichwörtlich alle zehn Finger. Es lief.

Ich stand angelehnt an die Arbeitsplatte nicht zufällig in der Nähe von Mr. Green. Dieser stoppte sein unaufhörliches Rühren und machte einen Schritt auf mich zu. Sanft berührte er mein glühendes Gesicht mit seinen wohlgeformten Fingern und hauchte mir ein alles Gute zum Geburtstag an mein Ohr. Ich bekam eine Gänsehaut, allerdings nicht vor Kälte. Wie zufällig berührte sein Oberschenkel den meinen. An ihm vorbei sah ich alle beschäftigt, niemand achtete auf mich. Niemand bemerkte, dass ich für mich gefühlt mit Mr. Green ganz allein war. Mr. Green besiegelte seine Gratulation an mich mit einem sanften Kuss auf meine Lippen, dann kehrte er wieder an seine Position zurück. Rührend am Muscheltopf.

Honsas Donnerbass drang zu mir durch. Leute, es schneit!“ Wow, Schnee im Januar – wer hätte das gedacht. „Dann sehen wir uns morgen zum Brunch, nachdem wir Schnee geschippt haben. Schee wars, wir brechen auf.“ Allerdings brannte ihm noch etwas auf der Seele. „Mariele, wir überlegten, bist du jetzt 50?“ Alarmglocken – 50 – nein – werde ich nie – „Honsa, den 50. feiere ich nicht – ich bin jetzt 49!“

Einer nach dem anderen warf sich in die Jacken und suchte seine Schuhe. Alle hatten sich auf der Leinwand mit Namen verewigt, manche sogar mit einem coolen Spruch. Andere wünschten sich weitere solche Abende – gemütlich beisammen – ich auch! Mariele – du alte Erinnerungssammlerin.

Bernie und Bianca standen in der Küchentür, dahinter der lange Honsa – ein schönes und schräges Bild zugleich. Wie manche nur so groß sein können und andere wiederum so klein. Vor zwei Stunden stand ich auf meinem Höckerchen und war so groß wie Honsa – endlich mal auf Augenhöhe – wie schön! 😊

Tim und Sirod verabschiedeten sich als letzte. „Bis morgen!“

Ruhe. Das letzte Glas ausgetrunken, der letzte Happen gegessen. Ich saß in meiner Küche, allein, schaute auf die Überreste, die mir meine Gäste hinterlassen hatten. Ich versuchte, ein wenig Ordnung zu schaffen und räumte den Geschirrspüler ein. Er war zu klein, definitiv. Die zweite Runde dann eben morgen. Auf dem Herd stand der Topf, jetzt ohne Mr. Green, mit Deckel, das Rührinstrument sauber auf einem Teller abgelegt, der Herd war aus. Wo war er, wann war er gegangen? Er hatte sich gar nicht von mir verabschiedet. Schade, wirklich.

Okay, es schneite und ich wurde müde, musste ins Bett, also auf die Couch. Ich schlief nicht im Bett, es ging nicht ohne TV und im Schlafzimmer gab es keinen Anschluss dafür. So war das bei mir. Ich drehte der Küche den Rücken – morgen war auch noch ein Tag. Auf meinem Weg zum Sofa sah ich etwas an der Türklinke zum Schlafzimmer hängen. Was war das, hatte wer was vergessen – konnte ja mal passieren. Wow – Mr. Greens Küchenschürze. Na ihn hätte ich gern ohne Schürze gesehen, dachte ich und musste lächeln. Ich hörte leise Musik aus dem Schlafzimmer. Wahnsinn, überall war mein Besuch und hatte sogar Radio gehört. Ich beeilte mich, es abzuschalten, öffnete die Tür – da stand er, mein Mr. Green, ohne Schürze. Langsam betrat ich das Zimmer und schloss leise hinter mir die Tür – war ja schließlich zu spät für Lärm…

Was soll ich schreiben – ich alte Erinnerungssammlerin – ich konnte nicht zum Brunchen fahren, weil ich den mehr als reichlich gefallenen Schnee nicht auf die Seite bringen konnte und somit nicht einmal aus meiner Garage kam; geschweige denn wäre ich unversehrt im Gasthof angekommen, hoch oben auf dem Berg!
Nicht auszudenken, was gewesen wäre, wenn es schon einen Tag eher so viel geschneit hätte.

Aus. Ende. Ohne weitere Worte oder 50 werde ich ganz sicher nicht – never, nie…!

 

Aufgeschrieben, erlebt und geträumt von Mariele Märzenbecher (bald 52 Jahre alt 😉)

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 15.09.2021. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

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