Karl-Konrad Knooshood

Anmerkungen zur BTW 2021 - Teil 4: Grüner-Plakate-Schreck




 

Zuvörderst widme ich mich jedoch der weiteren Wahlwerbung der Parteien, etwa der CDU, auf die einzugehen ich eingangs versprochen hatte. Ich löse mein Versprechen im Folgenden ein:

 

Die CDU fällt des Weiteren, neben dem bereits Erwähnten, mit einer plötzlichen – vermeintlichen, äußerst fadenscheinigen – Hinwendung zu alten konservativen Parteitugenden auf.

Nach einer bis zur amorphen Masse nach links verformten Partei perverser linken Verrats am Stammwähler, nach 16 Jahren MERKEL, nachdem diese Partei, geduldet vom schwachen Koalitionspartner SPD, alles dafür getan hat, die Strukturen dieses Landes nachhaltig zu schwächen, aufzubrechen, das Bewährte zu entknüpfen, alte Netze zu zerstören und die Gesellschaft zunächst in Links-Rechts, Rechts-Links, dann später Corona-"Leugner" und Corona-"(Maßnahmen)-Befürworter" und schließlich jetzt, auf dem Höhepunkt der CDU-selbsterzeugten Universalkrise, in "Geimpfte" und ("Pandemie der") "Ungeimpfte[n]" zu separieren und tiefe Klüfte aufzureißen, tut man CDUisch jetzt so, als sei nie etwas gewesen.

Als habe man nicht 2015 die Grenzen geöffnet, als habe man nicht die Sorgen und Nöte der Bevölkerung ignoriert, als habe man nicht die GRÜNEN-Pläne schon teilweise umgesetzt, als sei diese kleine Giftnudelpartei gefühlt mit an der Regierung beteiligt etc.

Auf einmal tut LASCHET als treuster MERKEL-Vasall und Speichellecker vor dem nichtvorhandenen Herrn so, als sei das alles gar nicht so gemeint gewesen. Als hätte man die vergangenen 1,5 Jahrzehnte nur versehentlich den roten Mond angeheult wie der letzte feige Kojote, der sich dem linken Zeitgeist beugt! Sich jetzt als Alternative aufzuspielen und auf den neuesten Plakaten (Stand jetzt: 13.09.2021) sogar als einzigen Rettungsring gegen "Rot-Rot-Grün" zu inszenieren (während nach der Wahl jegliche Sprüchlichkeit dieser Art sowieso ganz fix wieder vergessen ist), ist einfach eine Frechheit!

Die Wahlplakate weisen jetzt einen "Ring" auf, ein rundes Loch mit schwarz-rot-goldenem Rand, den man ungeniert bei der einzigen realpatriotischen Partei, der AfD, abgeschaut hat, nur dass die dortigen schwarz-rot-gold-farbigen Elemente in Streifenform dynamisch unter den Slogans stehen. Als wolle die CDU irgendwas im Land "in den Fokus nehmen", scheint das schwarz-rot-gold-umrandete Loch irgendetwas besonders zu markieren. "Entschlossen für Deutschland" ist jetzt einer der neuesten Sprüche, dazu das hässliche Konterfei des ARMIN LASCHET, das glänzend beweist: Einen potthässlichen Mann, der auch innerlich womöglich wenig zu bieten hat, kann man nicht hübscher machen.

Neben weiteren der üblichen Plattitüden, die man in ihrer Gesamtheit getrost unter "leere Versprechungen auf Sparflamme" abheften kann und die nahelegen, dass die CDU vermutlich dieselbe Werbeagentur wie die SPD, GRÜNEN, SED, FDP, womöglich gar die AfD beauftragt, nach dem Klassischen "Top-Versorgung, "gutes Leben" im Alter, bezahlbare, günstige Mieten, starke innere Sicherheit, Arbeitsplätze/Arbeitsplätze-Erhaltung (diesmal unter Berücksichtigung des Klimas, als ob "Klima schützen. Jobs schaffen" (wiederum CDU) irgendwas miteinander zu tun hätten und sich das Klima um unsere kleinen Belange schert, als habe es ein Bewusstsein dafür. Ferner "Stärkung von Familien" (vielleicht der einzige Punkt, an dem sich nicht alle Parteien gänzlich einig sind, denn SED & GRÜNEN etwa ist die klassische Familie aus Frau, Mann, Kindern ein Gräuel, die "Keimzelle des Faschismus" – und natürlich ein ordentliches Bildungssystem, falls wir das in unserem morbiden Gender-, Islamophilie-, Weiße=Böse-, Antifa-, Critical-Whiteness-, Cancel-Culture-, Mikroaggressions-, Böser-alter-weißer-Mann-Kindergarten namens Deutschland 2021 noch hinkriegen.

 

Mehr als vielsagend gibt die gar nicht mal so kluge CDU dann endgültig preis, warum wer sie noch für "konservativ" hält, ein bodenlos blöder Vollsonk ist, der irgendwann vor 20-25 Jahren, also der prämerkelschen Ära, hängengeblieben ist mit seinem Informationsstand. Da häutet sie sich, entlarvt sich endgültig als noach links verrückter, austauschbarer Opportunisten-Haufen, einen Steigbügelhalter für den bekifften linksgrünen Zeitgeist. Als bloßer Erfüllungsgehilfe, der den GRÜNEN KHMER und ihren Vorhaben "Alles für den Klimaschutz, egal zu welchem Preis!" den roten Teppich ausrollt. Auf besagtem Großformatplakat steht knallhart klipp & klar: "Wir schaffen ein neues Wirtschaftswunder, ein klimaneutrales".

Mit anderen Worten: "Wenn wir (überhaupt noch) mitregieren dürfen, egal ob mit den GRÜNEN oder der SPD, FDP, werden wir dennoch mindestens erhebliche Teile des GRÜNEN-Wahlprogramms in die Tat umsetzen".

 

Verräter an euren Idealen und Wählern möge fortan Euer Name sein, wo immer man Euch antrifft!

 

Ehe ich nochmal kurz zur FDP komme, muss ich einem Wahlplakat Tribut zollen, denn was auch immer mit dem Spruch auf ihm gemeint sein mag: Hier bewies die Werbeagentur, der die CDU ihre Wahlwerbung anvertraut hat, Originalität: Es zeigt zwei Hände, die auf dem Rücken mit Handschellen fixiert sind, wie es vonseiten der Polizei bei eventuell eigen- und fremdgefährdenden und (potenziell) gefährlichen Verbrechern und anderen Delinquenten zu tun pflegt. Darunter steht der wunderschöne, augenzwinkernd wortspielerische Satz: "Mehr Klicks für Kriminelle". Daran gibt es nichts zu meckern – außer vielleicht, dass es nicht ganz realistisch sind, dass es sich um blasse, weiße Hände mit wenig Handbehaarung handelt, denn die die Kriminalstatistiken Sprengenden sind hierzulande mit überwältigender Mehrheit inzwischen etwas braungebranntere Herrschaften…

Wie auch immer die doppeldeutige Botschaft deutbar wäre, ob die CDU das Problem tatsächlich eher bei Cyberkriminalität, wozu sie unter Umständen auch das unselige Element vermeintlicher "Hassrede" meinen kann (oder, wie es schon längst stattfindet: das Vortragen einer zum linken Mainstream konträren Meinung) verortet, worauf das Wort "Klicks" für die Mausklicks im Internet anspielt, das ja zugleich das Klicken von Handschellen bedeuten kann: Es ist ein nettes Signal. Nach dem Motto: "Wir tun was gegen Kriminalität". Tja ja, wurde wirklich ein bisschen schleifen gelassen in den letzten Jahren, es sei denn, es ging um die polizeiliche Durchsetzung bescheuert-sinnfreier Corona-Regeln. In denselben Jahren, in denen die Drogendealer (mehrheitlich kriminelle Migranten) im GÖRLITZER PARK (Erstes Bundesshithole Berlin) anfingen, ihren schwunghaften Handel selbst zu organisieren (und die überlastete Berliner Polizei das "Nach dem Rechten sehen" lieber sog. "Parkmanagern" überließ). Dieselben Jahre, in denen der versehentliche Tod eines notorischen Kriminellen, Drogendealers und Junkies schwarzer Hautfarbe in den USA zu einer weltweiten Cancel-Kultur gegen alles Weiße, Verwüstungen in den USA und Demos hierzulande führte, auf denen komischerweise wenig bis gar nicht auf die Durchsetzung der Maskenpflicht gepocht wurde (schließlich ist ja bekannt, dass das Virus vor der guten Sache engagierter Antirassisten haltmacht). Dieselben Jahre des allgemeinen Ab- und Rückbaus eines einst florierenden Landes…

 

Derweil die CDU auf einmal eine Art Fake-Patriotismus für sich wiederentdeckt und dafür längst als "Nazipartei" gehandelt wird (zumindest in linksextremen Kreisen und bei Journalisten, die chronisch Hirse im Hirn haben), setzt auch die FDP auf ein "neues Wirtschaftswunder", nur "nicht" auf ein "klimaneutrales", sondern: "Wirtschaftswunder: Make in Germany" (sic!). Ist das jetzt der Imperativ, mit einem K, das "to make" = machen, handeln, auch: vorbereiten, herstellen, kreieren, schaffen"? Die feststehende Qualitätssiegel-Form, die in den letzten 40 Jahren bereits spürbar an Bedeutung verloren hat, zum losen, leeren Versprechen, zur Loser-Losung mutiert ist, nur noch ein Halbwitz! War der FDP nicht genug…

 

Bei dieser Wahl, zeigt nicht nur dieses und das CDU-Beispiel, steht der Wähler also mit dem Rücken zur wackligen Wand, gegen die er sich nicht einmal lehnen kann, da sie fallsüchtig ist und direkt vor dem bodenlosen Abgrund steht.

 

Wählt man die CDU und/oder GRÜNEN: Gibt’s grüne Politik, bestehend aus Verboten, Gängelung im Namen des albernen Klimawandels.

 

Wählt man die FDP und CDU, kriegt man, mit Abschwächung, dasselbe. Nur leicht gebremst durch die FDP, die übrigens das volle Programm will – siehe die Maximalforderung des weiter oben bereits erwähnten CHRISTIAN DÜRR, dem Fraktionsvorsitzenden nach 500.000 (!) weiteren Einwanderern aus prekären Regionen pro Jahr (!) mehr! Weitere Einwanderer aus den letzten Islam-Regionen der Welt sich hier dauerhaft ansiedeln zu lassen, obwohl etwa Syrer, Afghanen, Iraner und Iraker seit Jahren unangefochten die Kriminalitätsstatistiken hierzulande anführen und sich weder "Wirtschaftswunder" noch ein kultureller oder menschlicher Nutzen dieser Menschen eingestellt hat. 500.000 pro Jahr, das sprengt all unsere Kapazitäten. Wer schauen möchte, wie unsere Städte unter dieser Überlast aussähen, der schaue sich mal einzelne Viertel in Großstädten innerhalb von Ballungsräumen wie dem Ruhrgebiet (Gelsenkirchen vor allem, aber auch Bochum, Dortmund, Köln und Co.) an, wie verlottert und verdreckt und heruntergekommen es da bereits aussieht, wo Massen dieser Fremden wohnen. Das dort zu Besichtigende stelle man sich dann quasi für das ganze Land vor, schließlich auch in die entlegensten ruralen Regionen vordringend. Diese Maximalforderung des FDP-Mannes würde sämtliche Kapazitäten sprengen. Wir sind kein flächenmäßig riesiges Land wie Russland, Kanada, die USA, China – wir haben auch keine Wüsten und kargen Brachlandschaften, die wir urbar machen und besiedeln können. Unsere Ballungsgebiete platzen längst aus allen Nähten! Schon jetzt. Und die FDP hört sich hier genauso wahnsinnig und weltfremd an wie die GRÜNEN oder umlackierte SED.

 

Bliebe noch ein Spinner namens STINNER zu erwähnen, der ist ein spezieller Fall für sich. Er gönnte sich die leicht an die LTI erinnernde Formulierung "Sozialschädlinge" für Ungeimpfte. Ein ziemlicher "P****l", der Kerl, übrigens ein Wörtchen, bei dem Hamburger Innensenatoren schon mal ihre Macht spielen lassen und Wohnungen durchsuchen. Der Politiker, Herr STINNER, ist nicht von der NPD, wie man dem Duktus folgend denken könnte, sondern der FDP!

Ja, das Thema Impfung oder Nichtimpfung, das ist hier die Frage! Nachdem also Ungeimpfte, Nichtgeimpfte, Impf-"Verweigerer" und "Impfleugner" (mit einer klaren Konnotation in Richtung der in der Tat verachtenswerten Holocaustleugner) nicht nur der mangelnden "Solidarität" geziehen wurden und man auf einmal sogar den guten alten Patriotismus, Impf-Version, wiederentdeckte ("Bürger sollen sich patriotisch zeigen und sich impfen lassen!"), nachdem Bestechungs- und Erpressungsversuche mit Currywürsten und Dönern nichts fruchteten, ging eine große, renommierte Zeitung flugs dazu über, eine neue "Studie" vorzulegen, der zu folge alle Ungeimpften natürlich was sind? Genau, "aus den bildungsfernen Schichten stammend", nach dem Motto: "Nur wer ein braves Schaf ist und sich brav Gott-weiß-was in die Venen spritzen lässt, mit bisher unbekannten Risiken, teilweisen Nebenwirkungen und bislang unerforschter Langzeitwirkungen (wir werden sehen, ob in ein paar Jahren Millionen an etwas Unangenehmem erkranken oder nicht), ist natürlich "gebildet" und "klug" und gehört "bildungsnahen Schichten" an". Soweit – so perfide.

Zurück zu Spinner STINNER: Kann man sich ja mal reiflich überlegen, ob man die FDP dann für würdig erachtet, dass man sie wählt. Selbst wenn man den LINDNER mag…

 

Doch wie immer im Leben gibt es noch eine schlimmere, bösartige Partei – und als die muss man eindeutig die GRÜNEN nominieren. Wer noch nicht weiß, was "verlogenes Wahlprogramm" bedeutet, wer erahnen will, was neuartiges Zwischen-den-Zeilen-/Kleingedrucktes-Lesen ist, schaue sich das Programm an und finde die Finten, finde all den verlogenen Dreck, der in der Tat wie ein Klimadiktatur-Manifest ist! Wem lesen zu anstrengend ist, der  findet mit deren Wahlplakaten und der kindlichen Illustration dieser einen "Künstlerin" aus Berlin, die ein erschreckend naives, vor Einseitigkeit und Ausgrenzung normaler Mensche aus der Mehrheitsgesellschaft nur so strotzendes, an rotchinesische Propaganda zu besten MAO-Zeiten erinnerndes Bild gemalt hat, genau den richtigen Ansporn. Diese Plakate und das unsäglich kitschige Kinderbild, das entlarvender als jeder Zeitungsartikel offenlegt, wie die GRÜNEN KHMER wirklich denken und wer in ihrer vermeintlich toleranten und ach so inklusiven Welt eben keinen Platz mehr hat, sind garantiert ein guter Gradmesser für grüne Verkommenheit, die anschaulichsten Beispiele genau dafür.

Die Kandidaten kann man getrost "in die Tonne kloppen", wie man so schön sagt. Sie sind zum Vergessen, es wäre zu einfach, diese protofaschistische, kaum verhohlen sozialistische Einheitspartei anhand dieser widerlichen Personen zu entzaubern, das wäre das simpelste "Fische im Fass abknallen". Wer HABECK und BAERBOCK nach all deren dämlichen Ein- und Auslassungen, Büchern, BAERBOCKs Lügen und Lebenslauf-Flunkereien immer noch sympathisch findet, hat die Kontrolle über seine Menschenkenntnis sowie sein Urteilsvermögen verloren! Für diese Gestalten reicht das Wort "Antipathie" nicht mehr aus, man müsste sich eine Steigerung ausdenken. Wie ANNALENA B. in einer Mischung aus linkischer Verschlagenheit, Kindlichkeit und diesem "Das glaubst du doch wohl selbst nicht, dass wir halten, was wir versprechen" von den Plakaten mit ihr drauf anschaut, ist es eine Unverschämtheit. Eine Beleidigung für jeden Intellekt. Und eine für Menschen, die noch den Hauch eines Gesichtsausdrucks entziffern können.

 

Nun also zu den (nicht mit BAERBOCK oder HABECK verunstalteten) Plakaten:

"Wirtschaft und Klima ohne Krise", gleich das prominenteste, zeigt BAERBOCKs selbstverliebte Fresse, Zusatzspruch bei allen Plakaten darunter: "Bereit, weil Ihr es seid". Ein Satz, der Softcore-Horrorfans nicht unbedingt umsonst an das Präludium zu einem beispiellos grausamen Massaker des fiktiven Menschenfressers und Serienmörders HANNIBAL LECTER im Film "Das Schweigen der Lämmer"/"The Silence of the Lambs", USA 1991 erinnert, wo LECTER von zwei Polizisten für einen Gefangenentransport vorbereitet wird und sich befreien kann, wobei er sie aufs Abscheulichste tötet und sich die Haut des einen überzieht, um für ihn gehalten zu werden…

 

Doch zum Slogan: Die Lüge: Florierende, prosperierende Wirtschaft + ihr Wachstum gingen mit vermeintlichem Klimaschutz durch Deindustrialisierung zwecks Pollutionsreduktion gehen locker flockig zusammen. Die Wahrheit: Durch diese Deindustrialisierung und Energieversorgungsunsicherheit stürzt Deutschland wirtschaftlich und im direkten Wettbewerb mit Oberklimasünder China, anderen "Klimakillerländern" katastrophal auf Schwellenland- oder gar Dritte-Welt-Niveau ab, vor allem, da gerade China auf Klimaschutz einen Riesenhaufen scheißt. Plakat 2: "Rassismus gehört ausgegrenzt. Sonst niemand". Wäre ich fast dabei. Die Lüge: "Das ganze System ist rassistisch und weiß", so kommt dieser blöde Spruch rüber. Die Wahrheit: Ausgrenzung beruht nicht auf rassischen Stereotypen allein. Natürlich sollte man Rassismus vermeiden. Allerdings auch positiven, etwa, wenn Migranten aufgrund ihrer Rasse bevorzugt und per Quoten präferiert werden – oder man automatisch positive Vorurteile über sie geschürt werden, die sich nicht auf Daten stützen oder auf reale Ereignisse. Außerdem verböte sich dann auch der umgekehrte Rassismus, dieser Feldzug, den die GRÜNEN gegen die Rasse ihrer meisten Mitglieder (die weiße) veranstalten.

 

Nochmal kurz zurück zum "positiven Rassismus": Auch er kann beschissen sein: Wenn nämlich Mitglieder einer bestimmten Ethnie von vornherein als bessere Menschen, nicht gleichwertig angepriesen werden, wie es zurzeit mit Schwarzen und Braunhäutigen und in abgeschwächter Form mit Asiaten gegenüber Weißen praktiziert wird. Was vor Jahrhunderten das ebenfalls verkehrte Rassending war, das Weiße als allen anderen Ethnien überlegen dargestellt wurden und sich auch so verhielten.

Das Problem, das ich mit rassistischen Vereinigungen wie BLACK LIVES MATTER (und dem Gegenstück, den WHITE SUPREMACISTS) habe, ist, dass es denen nicht um Gleichberechtigung, Gleichbehandlung, gleiche Bürger-/Menschenrechte für Afroamerikaner geht wie damals von MARTIN LUTHER KING intendiert. Er wollte in Frieden mit den Weißen, Seite an Seite – gleichberechtigt – leben. BLM will den ganzen Kuchen. Oder warum bringen sie jetzt "Critical Whiteness"-Kurse voran, wiefso jammern sie über jeden angeblichen "Alltagsrassismus" und jede "Mikroaggression", wieso setzen sie weißengeführte Geschäfte in Brand (die Unruhen nach dem FLOYD-Zwischenfall) und fordern die Abschaffung der angeblich weißendominierten Polizei ("defund the police") und beschweren sich, dass Schwarze häufiger Straftaten verdächtigt werden, obwohl sie statistisch nachweislich überdurchschnittlich oft kriminell werden – und wieso wettern sie gegen alles Weiße?

Außerdem, apropos Ausgrenzung: Dann, liebe GRÜNE, würdet Ihr aufhören, Personen und Personengruppen auszugrenzen, wenn sie Euer Weltbild nicht teilen? Und könntet Ihr kurz damit aufhören, diese permanent notorisch mit dem mörderischsten Regime aller Zeiten zu vergleichen, von wegen "Nazis" und so?

Das wäre nämlich auch Ausgrenzung. Ihr seid die größten Ausgrenzer – und habt was gegen Ausgrenzung?! Die versoffenste, dauerdelirierende Drecksau verlangt lallend die Abschaffung sämtlichen Alkohols – genau mein Humor!

 

Abgesehen auch davon, dass Ausgrenzung und Abgrenzung der eigenen (Interessen-)Gruppe durchaus angebracht sein können. Ganz allgemein: Die Nichtausgrenzung linksextremistischer Vereinigungen wie der Antifa und Nulldistanzierung linker Bundestagsparteien von der Interventionistischen Linken und anderen Gruppierungen, ist sehr verstörend und eine Schande für die Demokratie – genau wie Islamverharmlosung statt der Ausgrenzung und Bestrafung islamischer Hassschürer und anderer Scharfmacher.

Soweit dazu.

 

Das nächste Plakat lässt die 80er-Sponti-Spruchkultur wieder auferstehen – und es ist einer dieser Schüsse ins Leere, so ein nicht widerlegbares Totschlagargument: "Schützen wir die Erde, sie ist die einzige, die wir haben" heißt es da – und dieser Spruch könnte auf Tassen, Teller, T-Shirts, Bettdecken und Radiergummis und Aufkleber gedruckt werden – es stimmt total, Widerspruch zwecklos, hat aber auch die geballte Aussagekraft eines HELENE-FISCHER-Songs, zu quittieren mit einem achselzuckenden "Na und nun?". Was folgt denn daraus? Wen, was, wo, wie schützen? Na nun…

 

Das nächste Plakat: Leicht apodiktisch lautet es: "Am Klimaziel führt kein Weg vorbei". Das entspricht wie Faust aufs Auge dem Irrtum und daraus resultierenden Irrweg, den die GRÜNEN eingeschlagen haben. Jene magisch manische, religiöse Klimawandel-Panik, jener alberne Aberglaube, man könne mit irgendwelchen Klimaabkommen den Klimawandel aufhalten! Als könne man dem Klima, wie einem vernünftigen Wesen mit Bewusstsein (was es bekanntlich nicht ist) ins Gewissen reden, wenn man nur eine Art "Ablasshandel" mit ihm macht. Indem man ihm Bedingungen diktieren oder es überzeugen könne: "Bitte, liebes Klima, lass deine Durchschnittstemperatur nicht um 3 Grad Celsius steigen! Bitte, bitte!" Dabei kann man dem Klimawandel nur begegnen, indem man sich auf ihn einstellt, u.a. technisch, technologisch. Wäre einfacher, wäre billiger. Besser als Verzicht auf alles.

 

Ein weiteres Plakat: "Reichtum ist, wenn alle Kinder frei von Armut sind". Eine Mischung aus lahmem Gag und moralisierendem Hohlgequatsche. Die Botschaft, die hier mutmaßlich dahintersteckt, lautet: "Dafür müssen wir die Wohlhabenden enteignen – und weil es der Dritten Welt nicht so gutgeht wie uns, müssen wir sie komplett bei uns aufnehmen, sonst sind wir herzlose Monster!" – "Wohlstand für alle!" heißt bei den GRÜNEN halt: "Weil es 'uns' zu gutgeht™, müssen wir alle gleichmäßig verarmen!" Darauffolgend weist das nächste Plakat einen Allerweltskracher einzigfach wiederaufgebackene Allgemeinplätzchen: "Unser Land kann viel, wenn man es lässt". Abgesehen von dieser Steilvorlage zum flachen Kontern, die mir dies bietet: "Nun denn, hochgelobte GRÜNE, dann lasst es auch (sein)!" Diesen flachbusigen, abgedroschenen Nullspruch hätte man so auch bei quasi allen sechs Bundestagsparteien verwenden können, außer, dass man bei CDU und gewiss AfD noch ordnungsgemäß ein "Deutsch" vors Land gesetzt hätte, um Missverständnisse mit anderen Ländern auszuschließen. Wer wäre nicht davon überzeugt, dass das Land viel kann? Es kommt halt drauf an, was. Sich selbst abzuschaffen? Sich selbst zu hassen? Sich selbst in seiner Entwicklung zu hemmen und lähmen? Ja, in der Tat, das kriegen wir gut hin. Gut, angesichts der Deutschlandfeindlichkeit der Parteien (ausgenommen die AfD) könnte man es verstehen: "Unser Land kann (noch) zu viel, es sei denn, wir rotten, ramschen, räubern es noch mehr aus und runter!"

 

"Zukunft passiert nicht. Wir machen sie" – ist ein etwas zu selbstherrliches Plakatmotiv, doch diese Plakatbotschaft kann man noch als plakativ-süffisantes Konzept ignorieren. Wäre da nicht das Folgeplakat: Hier verliert die Klimaschwurbelpartei endgültig die Bodenhaftung und fliegt, auf einem zum Hubschrauber umfunktionierten, horizontal gekippten Windrad ins Verderben wie der Typ in der Kaltkriegsfilmgroteske "Dr. Seltsam oder wie ich lernte, die Bombe zu lieben"/"Dr. Strangelove or How I Learned to Stop Worrying and Love the Bomb" (USA, 1964). Wo der Major am Ende auf dem Rücken der Bombe reitet. Ähnlich wie die SPD bringt auch die Partei der verstrahlten Sonnenblumen den Klimawandel mit Arbeitsplätzen in Verbindung. Was haben die da bloß für eine fixe Idee? Es heißt nämlich: "Klimaschutz mit Wirkung: sichere Arbeitsplätze". Ich hatte ja bereits im SPD-Segment ausführlich dargelegt, wodurch Arbeitsplätze verloren gehen können und warum es Blödsinn ist, dass es was mit dem Klima zu tun hat. Wenn das Klima sich wandelt, mag es notwendig werden, Arbeitnehmer umzuschulen, zudem entstehen neue Branchen. Als die Automation viele Arbeitsplätze in gewissen Branchen eliminierte, entstanden in andren Sektoren Notwendigkeiten. Außerdem: Klimaschutz könnte sogar Arbeitsplätze verhindern, die entstehen könnten, wenn es zu Unwetterkatastrophen kommt: Da bedarf es vieler Helfer, nicht nur freiwilliger, sondern auch vieler anderer…

Okay, blöder Joke.

 

Das nächste in linksgrünen Kreisen weiterverbreitete Märchen, das sich, trotz aller Widrigkeiten durch die Wirklichkeit hartnäckig und "tapfer" hält, ist das des hässlich englischbenannten "Gender Pay Gap", der angeblich klaffenden Bezahlungslücke auf dem Arbeitsmarkt – zwischen Männern und Frauen nämlich. "Ganz einfach: Gleiche Arbeit, gleiche Bezahlung" heißt es etwas patzig. Angeblich werden Männer nach wie vor besser, höher, fürstlicher bezahlt. Im Fokus dieser Theorie stehen komischerweise immer die besser- bis bestbezahlten Berufe, eher Gehalts- als Lohn-Branchen. Dass etwa in den unteren Segmenten wie etwa ungelernten Hilfstätigkeiten, wie ich sie zum Teil schon ausgeübt habe, Frauen und Männer nachweislich denselben kargen Lohn pro geleistete Arbeitsstunde nach Hause tragen und die Vorarbeiterinnen (meist waren es in den Branchen Frauen, in denen ich tätig war) logischerweise mehr als die einfachen weiblichen und männlichen Hilfskräfte. Doch die GRÜNEN interessieren sich nicht für die "einfachen" Berufe: Im Handwerk, in Produktions- und Lagerhallen, bei der Kanalreinigung, dem Straßenbau, der Müllabfuhr – werden Frauen genauso gut oder mies wie Männer bezahlt. Das juckt die GRÜNEN nicht! Die gucken nur ins Akademische, in DAX-Unternehmensvorstände, in Medizin (das Plakatbild zeigt eine möglicherweise Orientalin mit medizinischer Maske) wo angeblich Frauen schlechter bezahlt werden. Unterschiede zwischen den zwei Geschlechtern werden von GRÜNEN auch nicht anerkannt: Dass Frauen durch etwaige Babypausen/Mutterschaftsurlaube am Ende größere Probleme haben, eine ordentliche Rente zu erzielen: naja. Dass Frauen bei gleicher Leistung auch gleiches Geld kriegen: muss man ignorieren, um das eigene Märchen der ungerechten Benachteiligung bei der Bezahlung zu stützen. Wo die Fabelerzählung vielleicht einen vagen wahren Kern haben mag, ist: In höheren Positionen, bei der Bewerbung um Management-Posten und Co sollen Frauen, hab ich gehört, nicht unbedingt (Ausnahmen bestätigen die Regel) gleichermaßen Verhandlungsgeschick haben wie Männer. Tendenziell. Dann erhalten sie natürlich weniger Geld. Tja…

 

Was erwartet man von einer Partei, die weder Realitäten anerkennen noch entsprechend Realpolitik machen kann und will?

Das Welt- und Realitätsfernste ist der feucht-glitschige Alp- aber Wunschtraum der Partei des Windradfimmels: Der glitschige Schleim, auf dem wir Richtung Abgrund rasen heißt Einwanderung, Zuwanderung oder Migration. Naturreines Opiat, die Virtue-Signalling-Allzweckwaffe der GRÜNEN-Weltretter, der typisch deutschen (negativ) Größenwahnsinnigen: "Kommt, wir bauen das neue Europa".

Auf dem Bild natürlich, wie könnte es noch anders sein, eine schwarze Frau, lachend, mit strahlend weißen Zähnen und pechschwarzen Lockenhaaren im Kontrast.

Ich interpretiere die wahre Botschaft dahinter so: "Wir schaffen ein neues EU-Europa, ob Ihr wollt oder nicht – und zwar dadurch, dass wir unser demografisch ausgedünntes Land ohne Sinn und Verstand und ohne Logik dahinter mit den ungebildeten Barbaren aus den Shitlöchern der Dritten Welt anreichern, zum Siedlungsgebiet für die ganzen Armen machen". Um davon abzulenken, dass es überwiegend Männer sind und nicht gerade die edelmütigsten, gütigsten Zeitgenossen, die zu uns kommen…gelinde gesagt. Von dieser traurigen Wahrheit kündet das Plakatmotiv in keinster Weise, im Gegenteil: Auf ihm wird ein Glücksfall für Europa gezeigt, eine jener Minderheit sympathischer junger Mädchen, perfekt integriert, offen, sympathisch, zugewandt, eine, mit der man gern mal einen Kaffee trinken ginge, die man gern als Klassenkameradin oder Kollegin haben wollte. Die man mit Freuden und ohne Bedenken seinen Eltern vorstellen könnte – als neue Partnerin. Diese Nicht-Teil-des-Problems-Personen werden perfide immer wieder eingesetzt, um uns die jauchegefüllte Pille der Zuwanderung, mit Zuckerguss versehen, schluckbarer zu gestalten. Ein absonderlich zynischer Ausflug ins Surreale gönnen sich die Grünfinken auch noch, die ihre Botschaft der Ökodiktatur als süßliche Melodie von den Dächern schalmaien, synchron zum immer häufiger werdenden Muezzin-Ruf in Deutschistans Großstädten: "Lädt nicht gibt’s nicht". Man sieht einen Rentner, der doch dem linksgrünen Oberfeindbild des "alten weißen Mannes" entspricht. Verlogenheit – wiedermal. Während systematisch ohne Not unsere sicheren Atomkraftwerke nach und nach demontiert werden, nur weil in in Japan eine Flut stattfand, die ein zu unsicher nah am Wasser gebautes (im wörtlichen Sinne) Atomkraftwerk irreparabel beschädigte und massive Strahlung austrat. Derweil auch Kohlekraftwerke abgeschaltet werden, weil sie "schlecht fürs Klima" (längst die ultimative Erklärung für alles) sein sollen, sodass bald keine Energieversorgungssicherheit (langes, kompliziertes Wort) mehr gewährleistet werden kann und es nicht erst beim Ahr-Hochwasser zu massiven, noch temporären Stromausfällen und Blackouts kam, unterdessen Frankreich (und Polen, wie ich neulich erst erfuhr) uns mitversorgen müssen – mit Atomstrom übrigens! Glauben die GRÜNEN, mit ihrer "Landschaftszerspargelung" mit Millionen kaum ergiebiger, vogelkillender Windräder den exorbitanten Strombedarf eines modernen Industrielandes gewährleisten zu können?! Traumtänzer im Elfenbeinturm! Auf das Plakat kotz ich immer und schreib daneben: "Wollt Ihr uns eigentlich verarschen?"

Das popelige Smartphone des Rentners auf besagtem Plakatmotiv ist nicht das einzige, das geladen werden muss und Strom braucht, verdammte Kacke noch eins! Diese schäbigen Elektroschrott-Karren brauchen auch noch ein gerüttelt Maß! Das ist das Hauptproblem der GRÜNEN: Von nix 'ne Peilung, kein Konzept – außer mehr Verboten und ökosozialistische Agenda – und sich alles einfach vorstellen wie das naivste abzutreibende…äh aufzutreibende Kind… Sorry für den mageren Joke…: "Züge, Schulen, Internet – Ein Land, das einfach funktioniert". Betonung auf "einfach". Als sei alles so easy wie Sonntagmorgen – oder grüne Spacken sich das vorstellen: Das Geld kommt aus dem Automaten, der Strom wird von "Kobolden" in der Dose gespeichert und kommt daher oder so…und…Zu Zügen: Die DB kommt immer öfter zu spät, Züge sind teils (noch) nicht oder (mehr) auf dem neuesten Stand der Technik, der ganze Scheiß ist überteuert und die Konkurrenz, fucking FLIXBUS, bietet neuerdings den FLIXTRAIN an…

 

Obwohl ich mit dem nicht fahre, hab ich in einer Sendung mal gesehen, wie komfortabel das Innere dieser sauberen, modernen Züge aussieht. Obwohl ich FLIXBUS als Unternehmen spätestens zutiefst verachte, seitdem sie das verfickte Konzert in Chemnitz mitsponserten (wie die Zuckergesöffklitsche COCA COLA) und deren Dienstleistungen nicht in Anspruch nehme, muss ich sagen: Die haben's drauf…

Ob das mit den maroden, heruntergewirtschafteten Schulen noch was wird? Die GRÜNEN schlagen nichts Vernünftiges vor. Die Schulen: Lehrermangel, kaum vernünftige Lernatmosphäre, von digitaler Infrastruktur ganz zu schweigen, dazu ein Migrantenanteil von zum Teil 90% und mehr an Brennpunktschulen, die oft mangelhaft integriert sind, den Durchschnitt runterziehen und kaum Kernkompetenzen mitbringen, um eines Tages zu rechtschaffenen, nützlichen Bürgern der Gesellschaft heranzuwachsen.

Von den PISA-Katastrophenergebnissen müssen wir kaum sprechen – und apropos sprechen: Deutsch ist nicht mehr die dominierende Hauptsprache an manchen Katastrophenschulen.

 

Nochmal zurück zur Digitalisierung, nicht nur in den Schulen: Deutschland ist Digital-Entwicklungsland, und das bedeutet nicht, dass die großen Innovationen digitaler Art hier gemacht werden, sondern es hinterherhinkt: Versuch mal, aufm halbwegs platten Land wenigstens vernünftiges Netz zu kriegen! Vom funktionierenden LAN und WLAN und fehlendem Highspeed-Internet in den meisten Gegenden sollte man ebenfalls nicht viel an Worten verlieren. Doch das ist das mit den GRÜNEN: Solange es funktioniert, fragen sie sich nie, welche Notwendigkeiten bestehen, damit es funktioniert! Und: "einfach" muss es sein, alles andere würde GRÜNEN-Spinner geistig überfordern. In einem Land, in dem diese Partei maßgeblichen Druck ausübt auf die Schlüsselindustrien wie etwa die Autoindustrie, die längst den Rang (von China) abgelaufen bekommt – und auf die Produktion unrentabler Elektroschrottkarren umsteigen soll… Das ganze grüne Wahlprogramm ist weltfremd – auch das letzte Plakat, das angebliches Bienensterben thematisiert und zur Rettung der Bienen aufruft (zugegebenermaßen ein gelungenes Wortspiel): "Wir retten Bienen retten uns". Sehr clever.

 

Soweit zum beängstigenden Ausflug in die Parallelwelt der GRÜNEN, wir müssen zum Ende kommen.

 

Den absolut wahnwitzigen Knaller, das aus der Riesentorte gesprengte PLAYBOY-Häschen, ist wiedermal die "Satire" der DIE PARTEI. Die sympathisch linksextremistische Scherzbold-Klitsche, die ihre konzeptlosen Politclowns an Stimmverschwendungswillige abtreten, diese Spaßabteilung Nummer 1, hat insofern was Gutes, dass sie die lachhaftesten Plakate gestalten lässt, absurd überzogene Forderungen inklusive, die natürlich "Maximalforderungen" parodieren sollen. Na ja, Hauptsache, sie gewinnt irgendwelche Nichtwähler für den schlurfenden Gang ins Wahllokal. Ihre Plakate sind lediglich halbgare Parodien auf das, wovor rechte, konservative Parteien berechtigt in ihrer Sorge angesichts grüner Klimasozialismuspläne warnen. Mir sind nur drei Plakate in vager Erinnerung geblieben, die es wert sind, erwähnt zu werden. Auf einem steht: "Klimadiktatur jetzt!" – Es war noch weitaus witziger, als solche Fisimatenten in Schildform noch neu waren. Jenes TITANICeste Humorkonzept der berüchtigten Partei (ironische Eigenzuschreibung: "Eine Schande für die ganze Branche", wie es auch auf einem Plakat steht) zieht kaum noch meine Mundwinkel nach oben, sondern verursacht Augenrollen. Das zweite bemerkenswerte Wahlplakat zeigt nur eine lokale "Berühmtheit", den Direktkandidaten für unsere Stadt, der Dickmops, der in seinem knappsitzenden Anzug wie eine Presswurst aussieht: Mit bewusst scheelem, schiefem Schielblick schaut er streng und streckt seinen wuchtigen Fettkörper in mit seitlich geneigtem Glatzkopf mit hässlichen Stoppeln am Kinn (ein bisschen eine Kröte) in die Kamera, darunter ein großes "Wie bitte?!?" – Ja, das ist woke, was? Voll meta, voll deep, voll die heiße Message, voll ey!

Ein letztes Plakat, Nummer 3 in unserer illustren Liste, handelt vom immer stärker, nicht erst seit LINA ENGEL, um sich greifenden linken Terrorismus, der immer noch systematisch verharmlost wird, während jede winzige rechte Übertretung (nicht mal was Rechtsextremes!) riesig aufgebauscht und so getan wird, als lauere hinter jeder Ecke ein rechtsradikaler Ideologie-Dealer: Ein lichterloh brennendes Kraftfahrzeug ist zu sehen, offensichtlich ein SUW, denn darüber steht in dicken, großen weißen Lettern: "SUV anzünden". Wer an diesem Punkt schon empörte Schnappatmung kriegt, hat den wesentlich kleinformatiger direkt darunter gedruckten zweiten Teil des Satzes nicht gelesen: "ist eine Straftat" steht dort. Das Herbe: Im fixen Vorbeifahren mit dem Auto kann man dieses Kleingedruckte nicht gut erkennen. Bei einer Fahrradfahrt direkt am Plakat vorbei schon. Ein weiteres Wahlplakat ist derartig witzlos, behandelt irgendetwas, das in Richtung "Defund the police", dieser unseligen Schwachmaterei aus den USA geht, irgendwas mit Plastik-Quietsche-Enten in Polizeimontur. Langweiliger Durchschnitt.

Ist es noch nötig, die MLPD, diese Marxisten-Leninisten-Partei, als gefährliche Umstürzlerpartei zu erwähnen? Auf mehreren ihrer Plakate steht, in differenten Designs: "Revolution ist kein Verbrechen". Verstehe: Die wollen im Grunde den Umsturz des bisherigen (formal immer noch demokratischen) Systems.

Vorheriger TitelNächster Titel
 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für diesen Beitrag liegen beim Autor (Karl-Konrad Knooshood).
Der Beitrag wurde von Karl-Konrad Knooshood auf e-Stories.de eingesendet.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für den Beitrag oder vom Autoren verlinkte Inhalte.
Veröffentlicht auf e-Stories.de am 21.09.2021. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

Der Autor:

  • Autorensteckbrief
  • knorkeknooshoodgmx.de (Spam-Schutz - Bitte eMail-Adresse per Hand eintippen!)
  • 1 Leserinnen/Leser folgen Karl-Konrad Knooshood

  Karl-Konrad Knooshood als Lieblingsautor markieren

Bücher unserer Autoren:

cover

Das wilde Kind von Hameln von Bettina Szrama



Der aufsehenerregende Fall des Wilden Peter von Hameln 1724: Das Auftauchen eines verwilderten Knaben nahe Hameln sorgt für Spekulationen und Mutmaßungen am kurfürstlichen Hof von Hannover. Der Kommissar Aristide Burchardy ermittelt in der mysteriösen Angelegenheit. Doch der wilde Peter, wie er fortan von den Hamelnern genannt wird, will nicht sprechen und führt sich wie ein Wolf auf. All dies interessiert Aristide allerdings weniger als das kurfürstliche Wappen auf dem Hemdfetzen, den der nackte Wilde um den Hals trug. Peter wird im Armenhaus untergebracht und trifft dort auf Grete, die Tochter des Aufsehers. Unbemerkt bringt sie sich in den Besitz des einzigen Nachweises über Peters Herkunft. Der armen Kreatur verbunden, flieht sie mit Peter und begleitet ihn auf seinem abenteuerlichen Weg bis an den englischen Königshof Georg I. Nicht nur dieser, auch ein Celler Zuchthausaufseher, ein englischer Lord und eine hannoversche Prinzessin hegen ein auffälliges Interesse für den Wilden. Immer wieder kreuzen sich dabei Aristides und Gretes Wege, bis er ihr, in seinem Bestreben in den Besitz des Hemdfetzens zu kommen, das Leben rettet. Als er endlich hinter Peters Geheimnis kommt, muss er erkennen, dass er selbst ein wichtiger Teil in dieser Geschichte um Macht, Mord und Intrigen ist. Hat seine Liebe zu Grete trotzdem eine Chance? …

Möchtest Du Dein eigenes Buch hier vorstellen?
Weitere Infos!

Leserkommentare (0)


Deine Meinung:

Deine Meinung ist uns und den Autoren wichtig!
Diese sollte jedoch sachlich sein und nicht die Autoren persönlich beleidigen. Wir behalten uns das Recht vor diese Einträge zu löschen!

Dein Kommentar erscheint öffentlich auf der Homepage - Für private Kommentare sende eine Mail an den Autoren!

Navigation

Vorheriger Titel Nächster Titel

Beschwerde an die Redaktion

Autor: Änderungen kannst Du im Mitgliedsbereich vornehmen!

Mehr aus der Kategorie "Science-Fiction" (Kurzgeschichten)

Weitere Beiträge von Karl-Konrad Knooshood

Hat Dir dieser Beitrag gefallen?
Dann schau Dir doch mal diese Vorschläge an:

Deutschsprachige Musikwunder 47 - Buchstabe R 472 bis R 474 von Karl-Konrad Knooshood (Sonstige)
Ganymed 1 von Paul Rudolf Uhl (Science-Fiction)
Wenn fünf Katzen den Mensch erziehen von Margit Farwig (Wahre Geschichten)

Diesen Beitrag empfehlen:

Mit eigenem Mail-Programm empfehlen