Judith Tschoepe

Turbo 3030 XT

Auf dem Wohnzimmertisch stand ein imposanter Strauß Rosen. An jedem Geburtstag schenkte Robert ihr eine Rose mehr. Heute waren es 53. Er fand dieses Geschenk geistreich und witzig. Ursula fand es peinlich.

Mit spitzen Lippen gab ihr Robert einen Kuss: „Herzlichen Glückwunsch, mein Schatz! Das sind übrigens 53 rote Rosen! Hast du das gemerkt?“ Dabei strahlte er wie ein fleißiger Schüler, der gelobt werden möchte. Sie lächelte höflich. „Heute Abend führe ich dich zum Essen aus, mein Schatz.“ Robert deutete auf das Geschenk. Es war ein wirklich riesiges Geschenk. „Magst Du es nicht aufmachen?“ Sie nickte: „Doch, doch, natürlich!“ und entfernte das Geschenkpapier. Dann guckte sie verwirrt: „Ein … Staubsauger! Ein Staubsauger?“

„Er ist der Neueste auf dem Markt: Der Turbo 3030 XT“, erklärte Robert ihr stolz. „Der Verkäufer hat gesagt, dass er durch sein elastisches Saugrohr und seinen Staubbeutel aus Gummi auch größere Teile mühelos einsaugen kann. Das Gerät wächst quasi mit. Bis zu einer beträchtlichen Größe. Er ist übrigens auch besonders gut für Allergiker. Das ist doch mal eine sinnvolle Erfindung. Da macht dir die Hausarbeit doch gleich doppelt so viel Freude, nicht wahr, mein Schatz?“

Sie lächelte. Gequält. Sie war keine Allergikerin und mit dem alten Staubsauger war sie prima zu recht gekommen

Eine Pause entstand. Beide blickten auf den Staubsauger: Er mit Stolz, sie mit Enttäuschung. „Wenn Du einverstanden bist, mache ich jetzt das Frühstück“, sagte Ursula. „Jaja, geh nur, mein Schatz.“ Sie ging in die Küche und deckte den Tisch.

Robert aß nur sonntags ein Ei. Doch heute macht er eine Ausnahme. Es sei schließlich ihr Geburtstag, hatte er gesagt. Als er sich an den Frühstückstisch setzte, blickte er Ursula prüfend an: „Genau viereinhalb Minuten?“ Ursula nickte. Robert atmete erleichtert aus: „Gut! Ach, niemand kann das Ei so gut kochen wie Du, mein Schatz.“

Sie nickte. Zufrieden und wortlos aß er sein Frühstück, faltete die Zeitung auseinander und fing an zu lesen. Als er fertig gegessen hatte, faltete er die Zeitung ordentlich zusammen, stand auf, strich seinen Hosen glatt und sagte energisch: „So, jetzt muss ich ins Büro. Die Pflicht ruft, mein Schatz! Vor dem Mittagessen bin ich wieder zuhause. Weil mein Hasilein doch Geburtstag hat!“, neckte er sie.

Ursula lächelte und stand ebenfalls auf. Sie holte seine braunen Schuhe, half ihm in die Jacke, strich den Kragen glatt und reichte ihm den Hut. Als letztes gab sie ihm seine Aktentasche. Darin hatte sie ein belegtes Brot und einem Apfel getan. Wie jeden Morgen gab er ihr einen Kuss auf die Stirn und verließ das Haus.

Ursula schloss die Haustür.

Mit schnellen Schritten ging sie in die Küche, zog eine Schublade auf, holte ein dünnes Heft heraus und schlug es auf. „Wo war ich stehen geblieben? Ah ja … hier.“ Sie setzte sich an den Küchentisch und begann zu lesen: „Lady Sarah war in den Stallungen und rieb den Hengst trocken. Beide waren verschwitzt von dem heftigen Ausritt. Noch immer stieß der Berber stoßweise seinen Atem aus. Lady Sarah streichelte seine weichen und feuchten Nüstern und blickte ihm glücklich in die Augen. Das war wirklich ein wunderbarer Ritt gewesen: Schnell, hart und ausdauernd.

Es war still um sie. Es war nur der keuchende Atem des Hengstes zu hören. Da öffnete sich die Stalltür und Philippe, der junge Baron, kam herein. Suchend sah er sich nach ihr um. Seine muskulöse Brust zeichnete sich deutlich unter dem Hemd ab. Als er sie sah, blitzten seine Augen auf. Zielstrebig ging er auf sie zu.“ Ursula seufzte. Jetzt wird es romantisch.

Robert mochte diese Hefte nicht. Schund-Hefte nannte er sie. Und er mochte es nicht, dass Ursula sie las. Um ihn nicht aufzuregen, las sie heimlich. Genau wie jetzt. Die Geschichten waren einfach zu schön, um damit aufzuhören. Ob Lady Sarah den Baron kriegte, musste sie unbedingt wissen. Gierig las sie zu Ende. Dann seufzte sie, drückte das Heft an ihre Brust und starrte träumend ins Leere.

Dann zuckte sie zusammen und guckte hastig auf die Küchenuhr: „Ach Du meine Güte! Robert kommt ja früher nachhause!“ Schnell warf sie das Heft zurück in die Schublade.

Dann sah sie Roberts Geschenk. Was für ein merkwürdiges Geschenk: Ein Staubsauger! Wie lange war das her, dass Robert ihr eine hübsche Kette oder ein Parfum geschenkt hatte. “Tja, das war es gewesen: Mein Leben“, seufzte sie. „Ab jetzt heißt es aushalten. Bis zum Schluss!“

Damals, als sie Robert kennen gelernt hatte, arbeitete sie noch bei der Post. An einem Schalter. Er hatte vergessen, die Postleitzahl auf seinen Brief zu schreiben, was ihm auf rührende Weise peinlich war. Sie beruhigte ihn, dass das vielen Leuten passieren würde. So waren sie ins Gespräch gekommen. Er gefiel ihr: Ein schmaler, zarter Mann mit nebelgrauen Augen und einer runden Brille. Mit den Geheimratsecken sah er richtig gebildet aus.

Nach seinem Missgeschick mit der Postleitzahl und dem netten Gespräch kam er regelmäßig an ihren Schalter. Und schließlich lud er sie zu einem Kaffee ein. Aus dem Kaffee wurde ein Spaziergang; aus dem Spaziergang ein Kinobesuch; aus dem Kinobesuch ein Essen. Und schließlich machte er ihr einen Heiratsantrag. Natürlich hatte Ursula „Ja“ gesagt. Sie konnte nicht wissen, ob sie noch mal einen Heiratsantrag bekommen würde.

Nach der Hochzeit mietete er eine kleine Wohnung. Gerne führt Ursula den Haushalt. Wenn Robert abends nach Hause kam, hatte sie geputzt und sein Essen gekocht. Die Anstellung bei der Post hatte sie aufgegeben. Von Roberts Gehalt konnten sie keine großen Sprünge machen, aber es reichte. Ursula war zufrieden mit ihrem Leben. Nur Kinder hätte sie gerne gehabt. Leider wollte und wollte es nicht klappen.

Also ging sie zu ihrem Arzt. Nachdem er sie untersuchte hatte, teilte er ihr mit, dass es nicht an ihr läge. Es läge an ihrem Mann. Er sollte doch mal zu seinem Urologen gehen. Da könne man heute viel tun. Ursula sprach Robert nie darauf an. Das war ihr viel zu unangenehm. Und so vergingen die Jahre. Und schließlich hatte sie sich damit abgefunden, keine Kinder zu haben.

Irgendwann überlegte sie, wieder arbeiten zu gehen. Robert lehnte strikt ab. „Meine Frau hat es nicht nötig, zu arbeiten“, schimpfte er. Eingeschüchtert von seinem Wutausbruch hatte sie das Thema nie wieder angesprochen.

Dann, eines Tages, hatte Robert ihr eine Katze mitgebracht. Unheimlich sah sie aus mit den gelben Augen und dem langen, schwarzen Fell. „Damit Du Gesellschaft hast“, hatte er gesagt. Doch die Katze zog seine Gesellschaft vor. Ursula fand das nicht schlimm: Sie mochte keine Katzen; und ganz besonders nicht diese Katze.


Wieder starrte sie den Staubsauger- Karton an. „Elastisches Saugrohr“ las sie. Und „Neu“. Na gut, dachte sie, da ich heute sowieso saugen will, kann ich ihn ja gleich ausprobieren. Ursula öffnete den Karton. Der Staubsauger war knallrot. In grauer, geschwungener Schrift stand auf seinem Bauch: Turbo 3030 XT. Sie hob den Staubsauger aus dem Karton und drehte den Schlauch am Gerät fest. Das Saugrohr fühlte sich in der Tat ungewöhnlich an. Was das wohl für ein Material war? Sie zog das Kabel heraus, steckte den Stecker in die Steckdose und drückte mit dem Fuß auf die Starttaste. Sofort sprang der Staubsauger hungrig brummend an.

Die Katze thronte majestätisch auf Roberts Fernsehsessel. Aus schmalen, gelben Augen starrte sie Ursula an. Sie fauchte; blieb aber liegen. Bei Robert war dieses Tier freundlich: Wenn er nach dem Abendbrot die Nachrichten im Fernsehen schaute, legte die Katze sich auf seinen Schoß und schnurrte. Voller Behagen kraulte er ihr das Fell. Und nach den Nachrichten ging er auf den Dachboden; in sein Hobbyzimmer. Mit erhobenem Schwanz stolzierte die Katze hinter ihm her. Während Robert bastelte, räumte Ursula den Tisch ab und las in ihren Liebesromanen.

Oben, in seinem Hobbyzimmer, war Roberts ganzer Stolz: Seine Modelleisenbahn. Als sie damals zusammenzogen, besaß Robert eine Dampf-Lok, fünf Waggons, mehrere Gleise und einen kleinen Bahnhof. In den 32 Jahren, die sie jetzt verheiratet waren, war die Eisenbahn stetig gewachsen. Zu Geburtstagen und Weihnachtenen hatte sie Robert jedes Mal etwas dazu geschenkt. Etwas, dass er gerade brauchte: Einen Tunnel, einen Kiosk, ein Schulgebäude.

Inzwischen nahm die Eisenbahn die gesamte Länge des Zimmers ein. Robert hatte eine riesige Tischplatte anfertigen lassen. An der Stirnseite des Tisches hatte er für die Katze einen weich gepolsterten Sessel hingestellt.

Die Katze fauchte wieder. Was sollte sie tun? Sie musste das Wohnzimmer saugen. „Ksch! Ksch!“ machte sie und wedelte mit der Hand. Doch die Katze verschwand nicht. Stattdessen taxierte sie Ursula aus gelben Augen. „Na gut. Dann fang´ ich halt mit dem Sofa an.“ Sie saugte die Sitzfläche und fuhr langsam zwischen Rückenlehne und Sitzfläche entlang. Sie war überrascht: Mit dem Staubsauger ging es überraschend einfach.

Bald war sie mit dem Sofa fertig. Jetzt wäre der Fernsehsessel dran. Doch noch immer thronte die Katze auf der Rückenlehne und fauchte sie an. Leise klickte etwas in ihrem Kopf, … langsam hob sie das Saugrohr und hielt es direkt auf die Katze. Das schwarze Fell richtete sich auf, … das Tier schien zu beben … und dann schoss die Katze schreiend durch die Luft. Mit einem schnalzenden Geräusch verschwand sie im Staubsauger, ... es erschien eine Beule, … die schoss weiter hoch, … verharrte eine Weile mit einem hässlich ratterndem Geräusch … und verschwand dann mit einem lauten „Plopp“ im Gerät. Dann war wieder ein gleichmäßiges Brummen zu hören. „Oh Gott“, flüsterte Ursula, „ich habe die Katze aufgesaugt!“

Sie war starr vor Schreck.

Doch nicht lange.

Dann sah sie die Rosen.

Sie hob das Staubsaugerrohr. Die Rosen begannen sich zu neigen, … raschelten, … rauschten … und dann flogen sie wie Pfeile durch die Luft und verschwanden im Staubsauger. Stille. Dreiundfünfzig rote Rosen waren verschwunden; mit Vase.

Ursula sah sich um: Vor dem Sessel standen ordentlich nebeneinander gestellt Roberts Pantoffeln. Langsam hob sie das Staubsaugerrohr und hielt es auf die Pantoffeln. Wuups! Weg waren sie. Der Staubsauger schien gewachsen zu sein.

Ratternd zog Ursula den Staubsauger zum Badezimmer. Die Sache begann ihr Spaß zu machen. Sie öffnete die Tür und blickte sich um. Ihr Badeanzug lag zum Trocknen über dem Wannenrand. Gestern war sie bei der Aqua-Aerobic gewesen. Wie jeden Montag. Seit 10 Jahren. Dort stand sie mit zwanzig anderen Frauen bis zur Brust im Wasser, eine Schwimm-Nudel in den Händen und machte komplizierte Bewegungen nach schneller Musik. In der Apotheken-Rundschau hatte sie gelesen, dass Wassergymnastik gut gegen Osteoporose sei und die lag in ihrer Familie. Also … ging sie jeden Montag zur Aqua-Aerobic und machte komplizierte Bewegungen nach schneller Musik.

Kaltblütig richtete sie jetzt den Staubsauger auf den Badeanzug. „Wusch!“, machte es. Und dann war er im Rohr verschwunden.

Ursula drehte sich um. Auf dem Badezimmer-Spiegel stand ein braunes Fläschchen. Sie hasste dieses braune Fläschchen. Es enthielt eine übel riechende Flüssigkeit. Jeden Abend rieb Robert mit dieser übel riechenden Flüssigkeit seine Kopfhaut ein. Er wollte keine Glatze. Wenn er anschließend ins Bett kam und sich neben sie legte, umwehte ihn ein ekelhafter Geruch.

Jetzt hob Ursula entschlossen das Staubsauger- Rohr. Das Fläschchen schoss vom Badezimmer-Spiegel und verschwand mit einem klirrenden Geräusch im Gerät.

In Ursulas Augen flackerte es. Sie hatte eine großartige Idee.

Sie zog den Stecker heraus und trug den Staubsauger die Treppe hoch. Das Kabel folgte ihr hüpfend.

Dann stand sie vor seinem Hobbyzimmer.

Sie öffnete die Tür, schaltete das Licht an und blickte auf eine riesige Eisenbahn-Landschaft. Gleise schlängelten sich um grüne Hügel, durch Tunnel und über Holzbrücken. Es gab einen Hirten, der im Schatten von Bäumen stand und seine Schafherde weidete. Ein Bach schlängelte sich durch eine Wiese. Auf einem Teich, der mit Schilf bewachsen war, schwamm eine Entenmutter mit ihren sechs Jungen. Da war eine Kirche; eine Schule, aus der Schulkinder gerannt kamen; eine Bahnstation mit einem Kiosk, vor dem ein Junge mit einem Eis stand. Da war ein Laster, der seine Ladung verloren hatte. Kisten lagen verstreut auf der Straße. Mehrere Züge standen auf den Gleisen. Alles sah so lebendig aus. Noch!

Entschlossen steckte Ursula den Stecker ein und schaltete das Gerät an. Sie griff nach dem Saugrohr und hielt es zur Probe auf den Laster ... Wuuups! … Weg war er ... Es folgten die Kisten und der Fahrer. „Weiter Ursula!“, feuerte sie sich an, „der Anfang ist gemacht“. Langsam bewegte sie den Staubsauger über die Eisenbahn-Anlage. Wie ein hungriges Monster verschlang der alles, was ihm im Weg lag: Den Kiosk, das Bahnhofsgebäude, die Kirche, mehre Eisenbahnen einschließlich Gleisen, die Schule mit den Schulkindern und zuletzt auch den Hirten mit seinen Schafen. Sie alle waren weg! Aufgesaugt! Eine Schneise der Zerstörung zog sich quer durch die Landschaft. Zufrieden lächelte sie.

In diesem Moment hörte sie die Haustür. Erschrocken fuhr sie zusammen: Robert! Er war zurückkommen! Aufmerksam lauschte sie. Die Geräusche verrieten ihr, was er gerade tat. Was er zweiunddreißig Jahre lang getan hatte, als er nach Hause kam. In Gedanken verfolgte sie jede seiner Bewegungen: Jetzt zog er seine Jacke aus und hängte sie ordentlich an die Garderobe; zusammen mit seinem Hut. Jetzt setzte er sich auf den Stuhl im Flur, zog seine Schuhe aus, stellte sie ordentlich in das Schuhregal. Jetzt nahm er seine Pantoffeln aus dem Regal und zog sie an.

Doch Moment: Die Pantoffeln waren ja gar nicht da! Verwundert würde er innehalten. Robert musste das Staubsauger- Geräusch bemerkt haben, denn sie hörte, wie er die Treppe hochkam, um sie nach dem Verbleib seiner Pantoffeln zu fragen.

Schon hörte sie ihn schwer atmen. Die Tür schwang auf. „Schatz, weißt Du, wo meine Hausschuhe sind?“, hörte sie ihn fragen. Dann ging alles sehr schnell. Erst starrte er das Staubsaugerrohr an, das auf ihn gerichtet war. Dann starrte er Ursula an. Zuletzt starrte er auf die verwüstete Landschaft seiner Modelleisenbahn. Im nächsten Moment erhob sich seine rechte Hand, ... ein Zittern und Zucken ging durch seinen schmalen Körper, ... dann sauste er hoch ... und stürzte in das Staubsaugerrohr hinein … wieder folgte erst das hässlich stotternde Geräusch. Dann war Stille. Es war vorbei. Der Staubsauger schnurrte wieder gleichmäßig ... So, als sei nichts geschehen.

Zufrieden ließ Ursula das Rohr los, schaltete den Staubsauger aus, löschte das Licht und verließ den Raum. Mit federnden Schritten ging sie die Treppe hinunter. In der Küche öffnete sie die Schublade, nahm ein neues Heft heraus, goss sich einen Kaffee ein, setzte sich und begann zu lesen ...

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 23.09.2021. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

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