Yannie Angerer

433 Tage nach unserem Tod (Halloween-Geschichte)

Zusammenfassung: Seit Abby und Harvey eines Tages ohne Vorwarnung als Zombies wieder aufgewacht sind, ist alles ganz anders. Denn auch die Welt hat sich mit dem Zuwachs der Zombies in der Bevölkerung verändert.



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415 Tage danach


»Okay, also wozu brauchen wir dieses Zeug noch mal?«, wollte ich von meinem besten Freund wissen, während ich meinen Blick über die aufgereihten Produkte vor mir schweifen ließ. Ich mochte ja sechzehn Jahre alt, und im Gegensatz zu Harvey ein Mädchen sein – aber trotzdem war ich von dieser Idee nicht begeistert.
Wir befanden uns nun schon eine ganze halbe Stunde im Walmart und die Antwort auf diese Frage war mir bis jetzt nicht von allein gekommen.
Oder handelte es sich bei dem hier bloß um eine groß angelegte Demütigungsaktion von Harvey?


In einer Handbewegung drückte mir Harvey seine bisher gefundenen Schätze in die Hand.
»Abby, halt mal«, meinte er kurz angebunden, denn er musste sich ja sofort weiter auf die Suche machen. »Und nur zur Erinnerung: Wir brauchen dieses Zeug, damit wir nicht auffallen wie ein bunter Hund!«, rief mir Harvey ernst nach, der wohl plötzlich etwas am anderen Ende des Ganges gesichtet hatte und einfach wieder von mir weglief.
Schleichend kam ich ihm nach, wobei ich unter einer der hundert Dosen und Schachteln, die er mir gegeben hatte, eine aussuchte.
»Und du denkst wirklich mit Maybelline-Lidschatten in den Farben Beige bis Zartrosa wird uns das gelingen?«, meinte ich etwas skeptisch, während ich die Schachtel musterte.
Plötzlich weit weniger unbekümmert wandte sich Harvey mir zu.
»Hör mal«, begann er, die Stimme gesenkt. Seine runden braunen Augen sahen mich ernst an.
»Du weißt ganz genau, dass unser kleines Problem immer auffälliger wird. Wir können von Glück sagen, dass die Verwesungszeichen bei Zombies erst so spät einsetzen – aber trotzdem habe ich keine Lust darauf, deswegen jeden einzelnen Tag um mein Leben zu laufen.«
Wenig beeindruckt von Harveys Argumentation setzte ich ein Grinsen auf.
Verstört fragte Harvey:
»Warum grinst du so?«
»Es ist einfach nur lustig, dich ›um mein Leben laufen‹ sagen zu hören. Das ist wie … als würde ein Fisch nach Luft ringen.«
Übertrieben rollte Harvey mit den Augen, bevor er schon wieder zu seiner Tätigkeit überging.

Allmählich verspürte ich fast so etwas wie Respekt vor Harvey, dass er das wirklich durchziehen wollte. Und leider musste ich ihm auch in Teilen Recht geben. Nach mehr als drei Wochen würden mir weder meine Eltern noch sonst jemand die grünen Flecken der Verwesung auf meinem rechten Arm als Quetschungen durchgehen lassen.
Trotzdem langweilte mich dieser ganze Einkauf sehr.
»Ist dir eigentlich nie aufgefallen, wie lustig das ist?«, legte ich deswegen nach. Miesepeter Harvey grummelte als Antwort nur auf meine Witze, so wie es in den letzten Monaten immer häufiger vorkam. Ich ignorierte es einfach.
»Nein, ich meine … ehrlich. Diese ganzen Metaphern, die das Leben beinhalten … völlig sinnlos bei uns.«
Harvey, immer noch am Fahnden nach möglichst natürlicher Schminke, grummelte wiederum nur.
»Kann ich Ihnen helfen?«, ertönte auf einmal wie aus dem Nichts hinter uns.
Mit einem Satz hatte sich Harvey zu der Verkäuferin umgedreht, dabei sich mit geweiteten Augen an die Brust fassend.
»Herrje! Sie haben mich zu Tode erschreckt!«, japste er.
Vermutlich war es nicht die feine englische Art, aber ich konnte mich echt nicht halten und brach in lautstarkes Gelächter aus.


416 Tage danach


Die Sonne stand noch nicht ganz am Himmel, da klopfte es wie jeden Morgen an mein Fenster.
Ich saß gerade vor meinem PC und hatte die gut fünfhundertste Partie Schach zu Ende gespielt. Als es noch einmal bedächtig gegen mein Fenster klopfte, erhob ich mich von meinem Stuhl und zog das Fenster bis zum Anschlag hinauf. Bestimmt schlug mir sofort eine klirrende Kälte entgegen, zumindest waren die Fensterscheiben vollkommen von Eis beschlagen.
Keine Sekunde darauf tauchte eine Hand auf, die sich an das äußere Fensterbrett klammerte.
Vorsichtig trat ich ein wenig zurück, um Harvey Platz zu machen, der sich auch recht schnell in mein Zimmer hereinwandte.
Zuerst folgte noch seine zweite Hand, dann tauchte auch schon sein Kopf auf und im nächsten Moment stand er von Schnee überdeckt inmitten meines Zimmers.

»Gute Anreise gehabt?«, fragte ich ihn.
»Ja. Aber was für eine unglaubliche Kälte! Ich hasse Winter!«, grinste er selbstironisch, schließlich konnten Harvey und ich Kälte oder Wärme ja schon lange nicht mehr spüren, genauso wenig, wie wir dazu imstande waren zu schlafen.
Nachdem wir unser Morgen-Ritual erfolgreich ausgeführt hatten, machten wir uns leise kichernd direkt an unser Neues.
»Gut, wer fängt an?«, wollte Harvey nun wieder deutlich ernster wissen, der zu meinem Bett herüber gewandert war und die Kosmetikartikel aus seinem Rucksack schüttelte.
»Wie ...? Mit Schminken oder geschminkt werden?«, entgegnete ich mit mädchenhaftem Unterton. Um das Ganze zu unterstreichen, zwirbelte ich dabei wild an einer meiner brünetten Haarsträhnen.
Wie nicht anders erwartet, warf mir Harvey einen Haha-sehr-lustig-Blick zu. Und ich hatte noch gedacht, er hätte heute nach ewigen Zeiten wieder gute Laune.
Für eine ganze Minute schwieg er still, klaubte all sein Zeug zusammen und ich setzte mich währenddessen schon mal auf einen Stuhl. Am Ende kam ich ja doch nicht drum herum.
Als Harvey sich zu mir begab, fiel mir der leicht nachdenkliche Ausdruck in seinem Gesicht auf.
»Was ist? Warum guckst du so?«, fragte ich, beobachtete dabei, wie Harvey schon mal eine der Tuben öffnete.
Vermutlich hatte Harvey sich die Antwort erst einmal durch den Kopf gehen lassen, denn er antwortete erst zwei, drei Sekunden später.
»Nichts. Es ist nur … na ja, ich finde es komisch, dass du dich kein Stück vor deiner Verwesung ekelst – aber vor Make-up schon. Ich meine, das Herz in deinem Körper ist tot!«
Mir fiel es echt schwer nicht mit den Augen zu rollen, wenn Harvey alles so theatralisch nahm. Zudem wusste ich, wer ihm diesen Satz eingebläut hatte.
»›Das Herz in meinem Körper ist tot‹«, äffte ich Harvey stinkig nach. »Jetzt sei mal nicht so dramatisch. Und im Übrigen – mein Herz ist nicht tot, es schlägt nur nicht.«
Auf eine Reaktion wartend blickte ich zu Harvey auf. Doch wahrscheinlich ahnte er, dass ich seine Antwort dazu bereits kannte. Und diese für ziemlich daneben hielt.
»Okay, guck mal«, durchbrach Harvey nach ein paar Minuten die Stille. Über Nacht war mir leider auch eine kleine grüne Stelle am Kinn und auf einer Wange gewachsen. Vorsichtshalber hatte Harvey gleich mein ganzes Gesicht inklusive meiner Augenrötung überschminkt.
Einen Spiegel gezückt, fragte Harvey gespannt:
»Und?«
Ich brauchte eine exakte Sekunde für mein Fazit.
»Aqua.«
»Was?«, fragte Harvey perplex.
»Barbie Girl. Von der Band Aqua«, entgegnete ich ihm ernst.
Wütend zog mir Harvey eines mit dem Handspiegel über.
Über meinen nun schmerzenden Hinterkopf streichend, überließ ich Harvey meinen Sessel.
Er war jetzt zwar eindeutig sauer auf mich, tauschte aber trotzdem Rollen mit mir, während ich mich mal mit dem ganzen Schminkzeug vor mir auseinandersetzte.

Im Grunde stellte sich das als gar nicht so zeitaufwendig heraus: Vorsichtig, also mit vollem Elan, tauchte ich einen Schwamm in das lose Puder, weshalb es sich sofort in der Luft zerteilte, sodass Harvey und ich husten mussten, und als ich beide Hände um die Tube mit dem Make-up darin legte und zudrückte, kam der gesamte Inhalt wie in einem Strahl aus der Öffnung geschossen. Also, die Konsistenz der Produkte hatte ich schon mal raus: einmal sehr pudrig, einmal sehr spritzig.
Mich wieder Harvey zuwendend, musste ich mir einen echten Lachanfall verkneifen.
»Ups. Da war ich bezüglich der Menge wohl etwas übereifrig«, meinte ich mich etwas schämend und trotzdem konnte ich mir kein Kichern verkneifen.
Kurzerhand erhob sich Harvey, nahm sich kommentarlos ein Handtuch aus meinem Kasten und wischte sich das Make-up aus dem Gesicht.
»Jetzt mach mal weiter«, drängte er wieder bei mir angekommen wie ein ungeduldiges Kind.
»Oder willst du warten, bis Owen wieder in dein Zimmer stürmt und uns so sieht?«, legte er noch nach.
»Jetzt entspann dich mal. Mein Bruder weiß doch schon längst über uns Bescheid. Und du weißt, dass er uns nie verpetzen würde – nicht einmal bei Mom und Dad«, antwortete ich mit ruhiger Stimme. Nebenbei deckte ich Harveys Flecken ab. Unglücklicherweise hatte er schon mehr davon und das, obwohl er genauso lange wie ich ein Zombie war.

»Ach Entschuldigung, dass ich nicht so entspannt sein kann!«, schoss plötzlich aus Harvey.
»Es fällt mir nur etwas schwer, wenn ich weiß, dass die Menschen uns köpfen oder erschlagen werden – die angeblich einzige Methode, uns zu töten – sollten sie uns als Zombies identifizieren.«
Eine Augenbraue hochgezogen, musterte ich Harvey.
»Komm schon, Harvey. Nicht alle Menschen würden die Polizei rufen und uns töten lassen.«
»Na sicher!«, wetterte Harvey.
»Die denken doch alle, wir wären wild gewordene Bestien und könnten an nichts anderes denken, als sie aufzufressen!«
Auf einmal verspürte ich einen großen Drang, tief zu seufzen.
»Wer weiß, vielleicht sehen sie ihren Fehler ja noch ein, und wir dürfen wieder unter ihnen leben, so wie ganz am Anfang, als die Ersten von uns aufkamen.«
Ich gab mir wirklich alle Mühe, Harvey zu beruhigen. Seine Sturheit machte die ganze Sache nur nicht so einfach.

Ein wenig später, in der Stille meiner Tätigkeit, schien es mir jedoch, als ob Harvey doch noch über meine Worte nachdachte. Bei mir musste ich zugeben, wie sehr mich das erleichterte. Harvey war immerhin schon lange mein bester Freund und wegen unserer – na ja, sagen wir – körperlichen Verfassung auch der Einzige, an den ich mich wirklich wenden konnte.
Trotz anfänglicher Schwierigkeiten hatte ich es noch kurz vor dem Weckerklingeln geschafft, Harvey fertig zu schminken.
Feierlich überreichte ich ihm den Handspiegel.
Harvey nahm ihn an sich und betrachtete sich darin.
Er betrachtete sich sehr skeptisch darin. Und sehr ernst. Für eine ganze, lange Minute.
Und dann blickte er mir ins Gesicht und fragte:
»Abbbbyyyy, glaubst du, ich finde so jemanden, der mich auf den Abschlussball begleitet?«
Daraufhin brachen wir gleichzeitig in schallendes Gelächter aus.


418 Tage danach


»Hey«, hörte ich jemandem am Schulflur leise zu mir sagen. Verwirrt blickte ich um mich, versuchte das Gesicht zu der Stimme zu orten, aber vor und neben mir konnte ich nur herumschwirrende Schüler erkennen.
»Hey!«, meinte Harvey nun lauter – und da sah ich ihn plötzlich schräg vor mir, mit seinem typisch zerzausten braunen Haar und blassem Teint. Ich zuckte etwas zusammen.
»Meine Güte, Harvey. Was sollte denn diese Undercover-Nummer gerade? Jeder weiß, dass wir seit Ewigkeiten gut miteinander befreundet sind, du kannst mich auch ganz normal ansprechen!«, beschwerte ich mich im Flüsterton.
»Ich wollte nur mal sehen, wie sich dein Gesicht verzieht, wenn ich dich zu Tode erschrecke«, grinste Harvey, weshalb ich leise kichern musste. Doch dann wich die Fröhlichkeit wieder aus seinem Gesicht.
»Heute ist es so weit. Wie immer im Haus von Ronald«, gab Harvey mir Bescheid.
»Wie? Jetzt gleich? Hast du schon Unterrichtsschluss?«, fragte ich Harvey.
»Ja, klar. Und du? Oder kommst du dann nach?«
»Nein, nein. Ich hab schon frei«, erklärte ich, woraufhin Harvey mich verwundert ansah.
»Worauf hast du dann hier gewartet?«, wollte Harvey wissen.
Auf mein Make-up deutend, sagte ich leicht kichernd und errötend:
»Ich hab gewartet, ob mich nicht einer der Football-Jungs nach einem Date fragt.«

Meinen Rucksack geschultert, gingen wir direkt danach los.
Mir entging das darauffolgende strafende Funkeln in Harveys Augen jedoch nicht.
Zu gerne hätte ich etwas dazu gesagt, aber ich wusste jetzt schon, wie das wohl ausgegangen wäre. Mir war nicht ganz klar, woran es genau lag, dass Harvey in den letzten Monaten immer miesepetriger geworden war, aber eine gewisse Ahnung hatte ich schon. Und das war mitunter ein Grund, weshalb ich Ronald und seine Zombie-Versammlungen nicht besonders leiden konnte.
Vor der Schule angekommen, sagte ich:
»Weißt du, vielleicht solltest du nicht alles, was Ronald sagt, so ernst nehmen.«
Mit einem Mal hatte sich Harvey um hundertachtzig Grad gedreht und stand mit wütendem Gesicht direkt vor mir.
»Was willst du damit schon wieder sagen? Tut mir leid, dass ich den Ernst der Lage begreife!«, wehrte er sich.
»Aber vieles von dem, was Ronald sagt, ist doch die reine Hetze! Er sieht alles viel zu ernst und du tust das langsam auch!«, konterte ich.
»Boah, Abby, mach doch mal die Augen auf! Manchmal habe ich echt das Gefühl, du lebst in einer Märchenwelt! Es ist nicht alles so wundertoll!«, fuhr Harvey nun heftig gestikulierend auf.
»Ja okay, die Lage mag ernst sein. Aber wem ist denn geholfen damit, dass du alles so verdammt bierernst nimmst?«, versuchte ich ihm zu bedenken zu geben.
Mein Gegenüber musternd merkte ich, wie langsam aber sicher der Zorn aus ihm wich. Stattdessen machte sich nun eine leise Traurigkeit breit.
»Weißt du ... vielleicht macht es mich einfach nur so fertig, dass ich langsam meine Erinnerung an die Zeit als Mensch verliere. Das ist wirklich ganz schön erschreckend …«, sagte Harvey fast stumm.
Unbeweglich starrte ich Harvey entgegen.
»Oder?«, fragte er verunsichert nach einigen Sekunden der Stille.
»Doch, doch!«, presste ich möglichst schnell aus mir heraus.
Traurig nickte Harvey daraufhin einige Male, ehe er seine Stimme wieder erhob:
»Du, ich glaube, ich möchte heute alleine zu Ronalds Haus gehen. Ist das okay für dich?«
»Jaja«, gab ich sofort zurück.
»Klar. Ich lasse dir Vorsprung.«
Ein letztes Mal nickte Harvey, bevor er sich umwandte und den Schulplatz verlassen wollte.
Doch vorher –
Ohne zu überlegen machte ich einen Schritt nach vorne und langte nach Harvey. Überrascht von den Fingern, die sich um sein Handgelenk geschlossen hatten, zog er seine dunklen Augenbrauen ins Gesicht und sah zu mir zurück.
»Alles okay mit dir?«
Schwach schob Harvey seinen Kopf ein Stück nach oben und wieder nach unten.
»Ja«, hauchte er leise, und dann wandte er sich wirklich von mir ab, im Vorhaben, zu Ronald zu gehen.
Mit mulmigem Blick verharrte ich auf einem schneebedeckten Fleck und sah ihm nach.
Was Harvey mir gerade eben versichert hatte, wurde dabei vollkommen gleichgültig. Harvey war nicht in Ordnung.
Denn im Gegensatz zu ihm hatte ich noch alle meine Erinnerungen behalten …

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 24.09.2021. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

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