Martin Hünemöller

Geheime Liebe 2

Kapitel 2


Es war ein wunderschöner Sonntag Vormittag, die Sonne schien und eine leichte Brise wehte. Alice und Mei gingen in den Stadtpark, wo gerade das Sommerfest begonnen hatte. Es gab Essensstände, eine Rollschuhbahn und am Ende frd ersten Tages sogar ein großes Feuerwerk. Während Mei sich noch umsah war Alice schon längst auf dem Fußballfeld, Sport begeisterte sie schon seit ihrer Kindheit. Das lag vor allem an ihrem Vater Adam. Früher waren die beiden oft auf Reisen, ob auf dem Meer oder in den Berge, nichts war für die beiden ein Hindernis. Nachdem sich Adam von Grace getrennt hatte wurden Ausflüge immer seltener, Grace Persönlichkeit war schon damals schwer zum aushalten, sie warf ihren Mann immer wieder vor für Alice rebellisches Verhalten verantwortlich zu sein, er hätte sie verdorben, war ein schlechtes Vorbild usw. Adam hielt es letztendlich nicht mehr aus und verließ Grace nach über 20 Jahren Ehe, um die Last von sich zu werfen. Alice selbst war ihrem Vater nie Böse, dass er einfach abgehauen ist, sie wusste dass es nicht seine Schuld war.


Während Alice die Zeit auf dem Fußballfeld verbrachte sah sich Mei etwas um und holte sich ein Eis, sie war überglücklich endlich mal etwas Zeit mit Alice zu verbringen.
Auch wenn ihre Freundin es nicht zeigte, innerlich machte sie sich sehr wohl Gedanken über ihre Mutter, nach einer weile in einer Beziehung merkt man schon wie sein Partner Tickt und dadurch dass Mei sehr süchtern gegenüber anderen ist, konzentriert sie sich meistens auch nur auf Alice. Allein das sie von ihrem Zuhause bis zu Alice gelaufen ist, zeigt schon was für eine tiefe Bindung zwischen den beiden herrscht. Die Romanze steht da auch eher an zweiter stelle, die beiden brauchen einander, Alice handelt oft sehr unüberlegt durch Mei bewahrt sie stehts einen kühlen Kopf und denkt öfter über Dinge nach. Mei hingegen hat durch Alice jemanden mit einer starke Persönlichkeit an ihrer Seite, die sich durch niemanden von ihren Zielen abringen lässt, nicht mal von ihrer eigenen Angst. Die Chemie ist einfach so stark das es unmöglich wäre für beide von einander getrennt zu werden.


In Gedanken verloren träumte Mei vor sich hin bis sie von Alice,die ihr Spiel inzwischen beendet hatte, angesprochen wurde.
„Und, was hältst du von dem Fest?“
„Sehr schön.“ wer erwartet mit Mei lange Gespräche führen zu können, kann lange warten. 
„Ich wusste das es eine gute Idee war, hier her zu kommen um dich etwas abzulenken.“
„Und was ist mit dir?
“ fragte Mei vorsichtig.
„Meinst du die Sache mit Mum? Ach, Ich wusste doch wie sie reagieren würde, mich hat ihre Aussage also nicht überrascht.“
Mei erhob ihre Stimme.
„Das glaube ich dir nicht. Deine eigene Mutter hat dir ins Gesicht gesagt das sie dich verstoßen würde.“
„Ja, aber.“
„Nichts aber, ich kenne dich lange Genug um zu erkennen wenn etwas nicht stimmt.“
„Du hast ja Recht, Papa hätte so nie mit mir geredet, er sagte mir immer:
 Du musst tun was dein Herz dir sagt, niemand hat das Recht dein Leben zu bestimmen, das wichtigste ist dass du weiter machst und denen vertraust die dich lieben so wie du bist.“
„Da hatte er vollkommen Recht, du musst an die Menschen denken die an deiner Seite stehen und dich so Lieben wie du bist.“
Alice fühlte eine innere Wärme.
„Ich finde es immer wieder erstaunlich wie du es schaffst mit ein paar Worten mich glücklich zu machen.“
„Dafür bin ich da und werde es auch immer sein,“ 
die beiden umarmten sich.
„Okay, genug Gefühlsduselei, wir haben noch etwas Zeit bevor das Feuerwerk beginnt.“

Und schon war Alice wieder voller Energie und selbst Mei fühlte sich besser. Die beiden gingen , auf die Rollschuhbahn, machten ein Foto und sahen sich das Feuerwerk. Die zwei fühlten sich frei und wussten solange sie zusammen halten, können sie alles schaffen. Den Sonnenuntergang sahen sich die beiden an ihren Lieblingsplatz am Strand an, von dem man direkt aufs weite Meer schauen konnte und die Sterne sah. Das hier ist für die beiden auch ein besonderer Ort, den hier haben sie sich das ersten mal geküsst.
„Das war mit Abstand einer der schönsten Tage im Sommer,“ sagte Alice.
„Ich hätte nicht gedacht das man so viel Spaß auf so einem Fest haben kann,“ stellte Mei fest.
„Es kommt immer auf die Leute drauf an mit denen man dort hin geht, du hast eine gute Wahl getroffen Ha ha.“
„Trotzdem sollte ich langsam nach Hause gehen, meine Mutter befürchtet bestimmt schon das schlimmste“

Mei machte sich auf dem Weg, während Alice noch etwas am Strand blieb. Nach dem Gespräch mit ihrer Mutter heute Morgen braucht sie ein wenig Abstand um sich wieder zu sammeln. Der Tag mag sie zwar Abgelenkt haben, das ändert aber nicht die Tatsache das Grace die Beziehung der beiden nicht Akzeptieren wird.


Inzwischen ist Mei an ihren Haus angekommen. „Ich hoffe Mama ist nicht allzu wütend,“ dachte sie. Doch als sie die große Tür öffnete hörte sie wie jemand rasend schnell die Treppe runter kam, es war Rose. Ihre Mutter umarmte ihre Tochter als wäre sie schon Tage verschwunden,
„Mei geht es dir gut, hat man dich entführt, sag mir wer es war und ich mach sie persönlich fertig,“ sagte Rose.
„Nein Mama, alles ist in Ordnung ich wollte mich einfach nur mit Alice treffen.“
Mei wartete auf die Standpauke, doch statt dessen wurde Rose ganz ruhig.
„Das ist doch okay, nur sag mir das nächste mal bitte Bescheid wo du bist, sonst mach ich mich doch verrückt vor sorgen.“
Verwundert sah Mei ihre über vorsorgliche Mutter an.
„Genau aus diesem Grund habe ich dir nichts gesagt.“
„Ich will dich doch nur beschützen, die Welt ist sehr gefährlich da draußen, ich spreche da aus Erfahrung.“
„Das heißt aber nicht das mir auch schreckliche Dinge passieren werden.“

Rose wurde plötzlich ganz still.
„Ist alles in Ordnung?“ fragte Mei beunruhigend.
„Tut mir leid, ich wollte dich nicht kränken.“
„Das hast du nicht, ich glaube es ist Zeit dir etwas über diesen Unfall von damals zu erzählen.“
„Ich weiß doch was passiert ist, du wurdest Ausgeraubt und bei dem Gerangel von einem Auto verletzt.“
„Das hab ich dir erzählt aber eigentlich war es nicht ich die verletzt wurde, sondern du.“
Mei wurde kreide bleich,
„...ich?“
„Ja, wir waren in der Stadt unterwegs, als plötzlich jemand sich meine Handtasche schnappte und weg lief. Ich sagte du sollst hier warten und rannte ihm hinterher, er blieb mit der Tasche beim springen über ein Tor hängen und ließ sie dort zurück. Als ich nach einer Weile zu dir zurück kam versuchte ich dich zu finden, doch vergeblich, ich fragte einige Passanten ob sie ein kleines schwarzhaariges Mädchen hier irgendwo gesehen haben. Niemand wusste etwas, bis auf einen der sagte, es gab einen Unfall bei dem wohl ein Kind verletzt und ins Krankenhaus geliefert wurde. Was genau passiert ist habe ich nie erfahren aber nach diesen Tag hab ich mir solche Schuldgefühle gemacht das ich geschworen habe dich mit all meiner Macht zu beschützen.“

Aber warum kann ich mich daran nicht mehr erinnern?“ fragte Mei vollkommen aufgelöst.
„Du warst damals noch sehr Jung und um dich zu schützen sollte ich dir, bis zu einem bestimmten Alter, davon nichts erzählen.“
Mei versuchte das ganze noch zu verstehen.
„Ich wollte dir schon länger die Wahrheit sagen und jetzt sah ich die beste Möglichkeit es zu tun.“
Langsam ging Mei auf ihr Zimmer bevor sie hinein ging sagte sie:
„Danke, das du es mir gesagt hast.“
Rose lächelte erleichtert, sie hatte das Gefühl endlich eine schwere Last von ihren Schulter genommen zu haben.



Am Montag trafen sich die beiden vor der Schule, sofort fragte Mei wie Alice letzte Nacht nach Hause kam, ohne das ihre Mutter etwas merkte.
„Mum arbeitet meistens sehr lange und geht dann danach gleich ins Bett"
„Da hast du aber Glück gehabt,“ 
sagte Mei.
„Und bei dir, hat deine Mutter schon das FBI engagiert,“ 
scherzte Alice.
Sie erkannte das Mei nicht, wie sonst immer, darüber schmunzelte sondern eher traurig nach unten schaute.
„Hey, geht es dir gut."
Ohne das Alice weiter nachfragte, erzählte sie alles was Rose ihr sagte.
„Das heißt, du weißt nichts von diesem Unfall, kein bisschen?“ fragte Alice neugierig.
„Ich bin ehrlich gesagt froh darüber, wer weiß wie mein Leben sich entwickelt hätte. All die Jahre sollte ich mich verändern aber warum, das ist ein Teil von mir ohne den ich wahrscheinlich eine andere Person geworden wäre.“
„Du brauchst dich auch nicht zu verändern, ich habe dich so wie du bist kenne
n gelernt und möchte keine neue Mei.“
Mei errötete, „Weiß du was, heute Nachmittag kommst du mit zu mir, dann können wir zusammen Musik machen.“
„Wen das deine Mutter nicht stört.“
„Warum sollte es, wir haben doch ein eigenes Musikzimmer außerdem kennt sie dich schon lange,“ 
erklärte Mei.
„Wen du meinst, ich hab kein Problem damit.“

Den ganzen Tag lang ging Alice der Gedanke, was gestern vorgefallen ist, nicht mehr aus den Kopf. 
Am Nachmittag machten sich die beiden auf dem Weg zum Anwesen, Alice war etwas nervös. Sie war noch nie hier gewesen und war erstaunt über das riesige Haus.
„Das ist euer Haus?“
„Was hast du erwartet, ich sagte doch es ist riesig,“ 
sagte Mei mit einem Lächeln.
Während sie rein gingen, schaute sich Alice begeistert um, das war halt was anderes als ihre kleine Wohnung. Hinter der gewaltigen Eingangstür befand sich ein großes Foyer mit zwei Treppen die nach oben führten.
„Komm das Musikzimmer ist hinter der erste Tür da vorne.“ 
Alice war immer noch Fassungslos, 
„Wie findest du dich denn hier überhaupt zu Recht?“
„Ich kenne dieses Haus seit meinen sechsten Lebensjahr, du wirst dich schon noch dran gewönnen.“
„Was soll das heißen, noch dran gewönnen?“ 
fragte Alice.
„Kannst du es dir nicht denken?“
„Meinst du wegen der Sache am Sonntag?“
„Glaubst du ich lasse dich einfach so auf die Straße schmeißen, wenn deine Mutter wirklich soweit gehen sollte wirst du selbstverständlich hier einziehen.“

Langsam glaubte Alice das alles sei nur ein komischer Traum,
„Aber was ist mit deine Mutter, wird sie mich denn einfach so einziehen lassen?“
„Ich glaube das ist kein Problem,“ sagte eine sanfte und ruhige Stimme von oben.
„Du hast meiner Mei so viel Selbstvertrauen und Lebenslust gebracht, das es ein Verbrechen wäre es nicht zu tun,“
sagte Rose die langsam die Treppe runter kam.
„Ich weiß nicht was ich sagen soll.“
„Das brauchst du auch nicht, du hast Mei das Gegeben was ich ihr all die Jahren enthalten habe, eine Freundin.“
„Danke, Rose,“ 
versuchte Alice zu sagen ohne völlig in Tränen auszubrechen.
„Okay, dann habe wir das auch erledigt, können wir dann weiter machen,“ sagte Mei in ihrer typischen kühlen Art.
„Selbstverständlich, viel Spaß euch beiden und Alice, denk immer daran es gibt immer Menschen die dich Lieben so wie du bist.“
Mit diesen Worten verabschiedete sich Rose von den beiden und ging ihrer Arbeit nach. Die zwei betraten das Musikzimmer was alle möglichen Instrumente zu Verfügung stellte, von verschiedenen Klavieren bis hin zum Schlagzeug. Alice traute ihren Augen nicht,
„Hiermit kannst du ja ne ganze Band gründen.“
„Für den Anfang reichen wir beide ja aus, also was willst du spielen,“ 
fragte Mei.
„Da brauch ich nicht lange überlegen.“
Neben ihren Sport liebte Alice es Gitarre zu spielen, ihr Vater machte das früher Stilecht am Lagerfeuer. Bevor sie loslegten, wollte Alice aber doch noch wissen was das vorhin eigentlich für eine Aktion war
„Ich dachte du wolltest so schnell wie möglich weg von hier und auf einmal ist alles okay.“
„Ich hab mich halt gestern mit Mama unterhalten, dabei hat sich diese Idee eben ergeben,“ 
erklärte Mei.
„Aha.“
„Komm schon, genug der langen Gesichter, lass uns ein bisschen Musik machen, ja.“

Mei setzte sich an den Flügel und schon begann die musikalische Reise.


Inzwischen war es schon sechs Uhr abends, die Turteltauben haben sich in ihrem Spiel völlig verloren. Alice bemerkte den Zeitsprung nach einigen Minuten, als sie kurz einen Blick raus aus dem Fenster warf.
„MEI,“ schreite Alice.
„Ahh WAS?“
„Es ist schon Abends.“
„Ohh, das habe ich gar nicht mit bekommen.“
„Ich sollte doch langsam nach Hause, noch hat Mama ja nichts von raus werfen gesagt.“
„Da hast du auch wieder Recht.“

Mei brachte Alice noch zur Tür,
„Wir sehen uns dann morgen, komm gut nach Hause.“
„Alles klar und danke nochmal du bist echt die beste,“
„Ja, ich weiß,“ 
sagte Mei mit einem lächeln, die beiden küssten sich und Alice machte sich auf den Weg.


Die Nacht war heute besonders klar, man konnte tausende von Sternen erkennen. Der Blick in die weiten des Weltraums machte Alice nachdenklich, was die Zukunft wohl für sie und Mei bereithält. Welche Herausforderungen werden sie meisten müssen? Was werde die beiden alles noch zusammen erleben? Und, wird Grace die beiden so akzeptieren wie sie sind?
Fragen über fragen die in Alice Kopf herumschwärmen.


Auf einmal wurde sie aus ihrer Gedanken Welt gerissen als sie bemerkte, das in ihrer Wohnung Licht brannte.Grace ist nie vor Sechs zu hause, das erste was ihr in den Sinn kam, Einbrecher.
„Verdammt, was soll ich den jetzt tun,“ sagte Alice mit leiser Stimme.
Sie nahm all ihren Mut zusammen und näherte sich vorsichtig dem Haus, während sie versuchte sich selber Mut zu zusprechen,
„Okay Alice, du schaffst das.“
Die Wohnungstür war geschlossen und zeigte keine Spuren von gewaltigen Eindringen. Sie begutachtete den Flur, sah in alle Räume aber fand nirgends Zeichen eines Einbruchs. Plötzlich hörte sie von einem Zimmer eine Stimme die sie unter tausenden wider erkennen würde. Dann kamen schritte auf sie zu, Alice konnte ihren Augen nicht trauen, es war Adam Brownson, ihr Vater.


 

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