Philipp Menner

Arbeitstitel 1

---Noch nicht fertig---

Ein langer Gang mit Überstellungstresen das mit dickem Trennglas ausgestattet ist. Dahinter saß ein hagerer Mann der an seiner Leselektüre gefallen findet. Der Tresen befindet sich gleich am Anfang dieses Ganges. Eine ganze Reihe an verschiedenster Zimmer waren angelegt worden, so als sei der Hauptkorridor das Zentrum.
Der Korridor E, wo nicht nur der Empfang stand. In diesem Teil befand sich auch ein Archivraum, ein paar Verhörkammern sowie einige Zellen. 
Neben unseren Leser hinter dem Glas waren nur wenige Angestellte zu finden. Ein paar Wärter, ein Archivar sowie ein Protokollist der nicht oft hier war, um seinen Stenografen zu quälen. Ein stiller Ort, wenn man die Dienstlichkeiten der Räume des Korridor E nicht erkennt.
Die Leseratte erschrug, als prompt die Haupttür geöffnet wurde. Ein Mann in Abendgarderobe und langem schwarzen Mantel, der die beide Türflügel mit einer Hand und einem Fuß offen hielt. Obwohl der Mantel nicht aus Leder war sondern aus einen glatt gebürsteter Stoff. Man sah gar nicht an ob es geregnet hatte, nur die feinen Wasserperlen auf seinen Mantel verrieten es. Der Mantelträger sah zum Portier etwas streng hinüber, der Lesewurm wurde rot wie ein zu heißer Kessel.
Schnellstens packte er seinen Hochglanzporno in irgend eine Schublade des Tresens. Schnellte noch schneller aus seinem Pornoheftversteck zur Türe hin und hielt einen Türflügel.
"Nah das ging ja schnell, diesmal." Sagte der späte Besucher im Mantel zum Lesewurm.

"Wen bringen sie den zu der späten Stunde Herr Martins? Ich hoffe nicht das es wieder einer ist der nach ein paar Nächten wieder raus darf?" Fragte der Empfangswächter den Besucher und hatte dabei noch immer einen roten Kopf von dem ertapen.

In diesen Moment näherten sich 4 Wächter mit einem verwahrlosten Mann auf einer Rollbare in Richtung der Türflügeln. Der speziele Gast ist mit strengen Lederriemen an seinem mobilen Bett gebunden.

"Können Sie sich an die Meldung von letzter Woche erinnern? Ging durch alle Nachrichten" antwortete Martins auf die neugierige Frage des Portiers.

"Meine Frau und ich lesen oder hören keine Nachrichten. Hauptsächlich weil sie immer Angst bekommt. Wer ist es denn?"

"Nun sagen ich sage es mal so, dieser wird nicht so schnell hier raus kommen."

Als der neue mit seinen Schutzgeber die große Eingangstür passierte, sah Martins zum menschlichen Teekessel: "Bereiten sie Aufnahmegeräte vor. Kamera und Tonbänder bitte für den Raum Fünf und rufen sie Thomes an. Er solle schnellstens herkommen, damit er die Aufnahmen zu Papier bringen kann."

"Die Fünf ist doch schon längst berreit, vorallem wenn sie angekündigt werden. Thomes wird nicht glücklich sein, der hat am Wochenende eigentlich frei."

"Machen sie es dennoch, ich will bei diesen hier keine Zeit vergehen lassen."

"Oh, sehr ungewöhnlich. So kenne ich sie ja nicht. Jetzt machen sie neugierig, was ist das für eine Type?"

"Hören sie bitte genau zu, ich habe einen zerstörten Abend wegen des Kerls. Es regnet aus Kübeln und ich musste den durch die ganze Stadt jagen. Für Antworten könnten sie ja Nachrichten lesen oder den Bericht lesen, nachdem ich mit ihm fertig bin." 

Sagte Martins leicht genervt zum Portie, der ziemlich bleich wurde. Martins ist einer jener Menschen dem man nicht so schnell verärgern konnte. Edward Marins kam gleich nach seinem Dienst beim Militär zur Untersuchung für bestimmte Spezialfälle. Man erkannte damals schnell, dass er eine gute Nase hat wenn es um Leute ging die etwas zu verbergen haben.

 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 11.10.2021. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

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