Heinz-Walter Hoetter

Alles zum Kotzen oder was?

Wenn man acht Stunden immer die gleiche Arbeit machen muss, täglich, dann kotzt man irgendwann.

Die Angst vor dem Kotzen bezeichnet man als Emetophobie.

Ich finde euch alle zum Kotzen.

 

Kotzen ist eine Bauchentscheidung.

 

Ich kann gar nicht so viel essen, wie ich kotzen muss.

 

Wer Schmetterlinge im Bauch hat, der kann sie immer noch auskotzen.

 

Familienfestival ist, wenn Kleinkinder reihenweise kotzen.

 

Auf dem Weihnachtsmarkt habe ich ein Fischbrötchen gegessen. Danach musste ich kotzen wie ein Reiher. Die zwölf Glühwein waren aber richtig lecker.

 

Wer viel Alkohol säuft, der kann hinterher auch gut kotzen.

 

Wer vieles zum Kotzen findet, hat wohl alles vorher runter gewürgt.

 

Ich habe im Traum noch nie kotzen müssen.

 

Nackt liege ich kotzend vor dem Eingang zum Leben.

 

Kannibalen haben es gut. Die fressen ihre Gegner und können sie danach auch noch auskotzen.

 

Wenn ich sehe, wie gut es dir geht, könnte ich nur noch kotzen.

 

Knutschen ist schöner als kotzen.

 

Meine Eltern haben immer zu mir gesagt, dass sie mich zum Kotzen finden.

 

Kotzen wird nicht von der AOK bezahlt.

 

Ich will dem Übel dieser Welt nicht trotzen, denn ich finde sie einfach nur zum Kotzen.

Ich habe schon Pferde kotzen sehen, und das vor einer Apotheke.

 

(c)Heinz-Walter Hoetter

 

 

Vorheriger TitelNächster Titel
 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für diesen Beitrag liegen beim Autor (Heinz-Walter Hoetter).
Der Beitrag wurde von Heinz-Walter Hoetter auf e-Stories.de eingesendet.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für den Beitrag oder vom Autoren verlinkte Inhalte.
Veröffentlicht auf e-Stories.de am 17.10.2021. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

Der Autor:

  • Autorensteckbrief
  • Heinz-Walter_Hoettergmx.de (Spam-Schutz - Bitte eMail-Adresse per Hand eintippen!)

  Heinz-Walter Hoetter als Lieblingsautor markieren

Bücher unserer Autoren:

cover

Der Wichtel und das Schwein der Waisen von Holger Gerken



In diesem ironischen Fantasy-Roman begeben sich der Wichtel Puck und der Rabe Muhugin auf die Suche nach der Goldenen Waldsau, die Trolle von ihrer Waldlichtung gestohlen haben. Dabei durchqueren sie Schauplätze und treffen auf Figuren, denen wir so ähnlich schon in verschiedensten Abenteuerromanen und –filmen begegnet sind. Aber irgendetwas ist immer ein bisschen anders als bei den bekannten Originalen.

Möchtest Du Dein eigenes Buch hier vorstellen?
Weitere Infos!

Leserkommentare (0)


Deine Meinung:

Deine Meinung ist uns und den Autoren wichtig!
Diese sollte jedoch sachlich sein und nicht die Autoren persönlich beleidigen. Wir behalten uns das Recht vor diese Einträge zu löschen!

Dein Kommentar erscheint öffentlich auf der Homepage - Für private Kommentare sende eine Mail an den Autoren!

Navigation

Vorheriger Titel Nächster Titel

Beschwerde an die Redaktion

Autor: Änderungen kannst Du im Mitgliedsbereich vornehmen!

Mehr aus der Kategorie "Sonstige" (Kurzgeschichten)

Weitere Beiträge von Heinz-Walter Hoetter

Hat Dir dieser Beitrag gefallen?
Dann schau Dir doch mal diese Vorschläge an:

Leise erklingen unsere wehmütigen Lieder von Heinz-Walter Hoetter (Besinnliches)
autobiographisch...mein Freund Peter von Rüdiger Nazar (Sonstige)
Pilgertour XVI. von Rüdiger Nazar (Reiseberichte)

Diesen Beitrag empfehlen:

Mit eigenem Mail-Programm empfehlen