Heinz-Walter Hoetter

Humor und andere Sachen zum Lachen

 


 

"Humor ist eines der besten Kleidungsstücke, die man in Gesellschaft tragen kann."

William Shakespeare
 

***

 

1. Als ich mal nach Hause kam


 

Als ich mal nach Hause kam, war ich gar nicht da. Also klingelte ich an der Haustüre, die plötzlich aufgemacht wurde. Der Mann, der da vor mir stand, der war ich selbst. Ich fragte mich, ob ich wüsste, wo ich bin.

 

Der nette Herr, der ich selbst war, gab mir zur Antwort, dass er das nicht so genau sagen könne, weil ich mir darüber keine Angaben gemacht hätte, wohin ich gehen wollte. Allerdings gäbe es die Möglichkeit, so sein nettes Angebot, dass ich doch in meinem Haus auf mich selbst warten könne, bis ich kommen würde, was bestimmt bald der Fall sein wird, da ich um diese Zeit immer nach Hause komme. Also ließ ich mich selbst ins Haus und wartete auf mich geduldig, bis ich erscheinen würde.

 

Plötzlich klingelte es an der Haustür. Ich und ich gingen hin und öffneten sie. Tatsächlich hatte ich recht. Da stand ich selbst vor der Tür. Ich ließ mich rein. Jetzt waren wir schon zu dritt. Vielleicht werden es noch mehr von mir. Wer weiß das schon so genau? Die Welt ist doch verrückt - oder?

 

 

(c)Heinz-Walter Hoetter


 

***
 

2. Als ich mal Spatzen zieren gehen wollte


 

Die Sonne scheint, und ich habe vor, heute ein wenig Spatzen zieren zu gehen.

Aber vorher muss ich noch schnell mit dem Rasenmetzler meinen kleinen Vorhautgarten beschneiden.

Meine Nacktbarn machen das auch immer gleich nach dem gestückelten Frühchen.

Dann Rasenmetzeln wir immer gemeinsam um die Anette, bis einer von uns der Flieger ist und mit ihr eine Tasse Schniedelwurztee trinken darf.

Diesmal war ich der vielversprechende Verlierer und durfte keinen Schniedelwurztee mit ihr trinken.

Schmeiß egal aber auch! Macht doch wix! Dann gehe ich eben Spatzen zieren, anal noch mal!

Na ja, ein bisschen angepisst bin ich schon, denn die nette Anette hat ganz schön Holz vor der Hütten.

Richtige van Euter, sagt immer mein Nacktbar, der ein kalter Bauer ist.

Wie auch immer, denke ich, es gibt ja auch noch die Nutellas wenn's schweinig werden muss.

Lecker, lecker sind die!

Da fängt selbst der korpulente Italiener Homo Bernhardiner über mir an zu sabbern und jault dabei "oh Sodo mio, wie i die, so do mie".

Verrückte Nacktbarschaft, wohin man geilt.

Ich schaue auf die Uhr. Es wird langsam Long Dong Silver und verlasse das Haus, um endlich Spatzen zieren zu gehen.


 

(c)Heinz-Walter Hoetter


 

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3. Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei


 

Zwei Fleischwurstenden lagen im Kühlschrank und unterhielten sich über das Ende aller Fleischwurstenden.

Das eine Ende fing an zu sinnieren und sagte schließlich: "Auch wir beide Fleischwurstenden werden enden. Die Frage ist nur, wer von uns beiden Fleischwurstenden zuerst enden wird."

"Eigentlich habe ich über das Ende unserer Enden noch gar nicht nachgedacht. Nun, wenn das Ende für mein Wurstende kommt, dann endet es eben, denn alles ist endlich und endet früher oder später einmal. Warum sollte ich mir deshalb über meine eigene Endlichkeit Gedanken machen? Was kommt, das kommt eben. Das ist einfach unser Schicksal", antwortete das andere Fleischwurstende.

"Du machst es dir aber ziemlich einfach", erwiderte das gegenüber liegende Wurstende und fuhr fort: "Nein, ich möchte nicht vor dir enden. Ich würde gerne sehen, wie du zuerst endest, damit ich mir von meinem eigenen Ende ein Bild machen kann. Vielleicht bekäme ich Angst vor meinem eigenen Ende, wenn ich das Ende deines Endes mit ansehen muss. Es könnte aber auch anders kommen.
Es bestünde ja immerhin noch die Möglichkeit, dass, wenn ich das Ende deines Endes vor meinem eigenen Ende mit bekomme, mein Ende wohl umso gefasster ertragen kann.“

Das andere Ende schüttelte verständnislos mit seinem Fleischwurstende. Es dachte eine Weile nach, um dann zu antworten: "Du machst dir zu viele Gedanken über unser beider Ende. Wenn unsere Enden enden werden, dann enden eben unsere Enden. Alles endet einmal, weil auch das Ende unserer Enden mal ein Ende haben muss. Wenn ich mir über mein eigenes Ende andauernd Gedanken machen würde, müsste ich vor lauter Angst jetzt schon enden."

Plötzlich ging die Kühlschranktür auf. Eine kräftige Hand griff nach dem Fleischwurstkringel, trug ihn in die Küche und warf ihn brutal auf ein breites Holzbrett. Im nächsten Moment sauste auch schon ein scharfes Messer von oben herab, das die beiden Enden der gekringelten Fleischwurst in zwei Hälften teilte.

"Mach's gut!" rief die eine Hälfte der anderen noch zu, bevor sie in viele kleine Scheiben geschnitten wurde, um zu einem köstlichen Wurstsalat verarbeitet zu werden. Die andere Hälfte landete wieder im kalten Kühlschrank.

Da lag sie nun in der frostigen Dunkelheit und weinte leise vor sich hin. Sie hatte ihr anderes Ende unwiederbringlich verloren.

"So sieht also das Ende eines Fleischwurstendes aus. Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei und genau deswegen liege ich jetzt alleine hier", schluchzte das Ende der übrig gebliebenen Fleischwursthälfte so vor sich hin, schlief bald ein und träumte von der anderen Hälfte, die sich am Ende in einen köstlichen Wurstsalat verwandelt hatte.

Alles hat eben sein ganz spezielles Schicksal, so auch die leckeren Fleischwürste mit ihren Enden.



ENDE

(c)Heinz-Walter Hoetter


 

***

 

4. Absurdes und mehr

 

 

Viele Hasen sind des Hundes Tod.

 

Gans, du hast den Fuchs gestohlen. Gib ihn wieder her! Sonst muss dich der Schlachter holen, mit dem scharfen Messer sehr.

 

Mit Spatzen auf Kanonen schießen.

 

Anstatt in den sauren Apfel zu beißen, sollte man das lieber in einen süßen tun.

 

Lieber arm und krank, als reich und gesund.

 

Vater werden ist nicht schwer. Mutter sein dagegen sehr.

 

Zuerst das Vergnügen, dann die Arbeit (wenn überhaupt welche da ist).

 

Was sich liebt, das schleckt sich.

 

Viele Köche verderben den Brei? Das kann ein einziger auch.

 

Gott weiß alles. Mein Nachbar weiß mehr.

 

Blutrünstige Schafe hetzen friedliche Wölfe zu Tode.

 

Niemand kennt die Zukunft, auch wenn es keine gibt.

 

Eine Tatsache ist eine Sache, die tatsächlich ist.

 

Tatsachen sollte man kennen, bevor man sie verdreht.

 

Auch eine verdrehte Tatsache ist eine Tatsache, nämlich ein verdrehte.

 

Eigentlich bin ich ganz anders. Nur komme ich selten dazu, anders zu sein.

 

Solange es psychisch kranke Menschen gibt, braucht sich der Psychiater keine Sorgen um seine Existenz zu machen.

 

Verschiebe nichts auf morgen, sondern, wenn möglich, auf übermorgen.

 

Ich habe soeben den Augenblick gesehen, wie er an mir vorüber gegangen ist.

 

Ich bin nicht auf mich angewiesen.

 

Wo er hin schlug, da wuchs kein Gras mehr, bis er in selbiges beißen musste.

 

Reichtum kann vererbt werden. Erfahrung nicht.

 

Jede Ente hat ein Ende.

 

Das Huhn ist das einzige Lebewesen, dass vor seiner Geburt (als Ei) und nach seinem Tod (als Hähnchen) gegessen wird.

 

Wer früher stirbt, ist länger tot.

 

Wer nichts tut, tut auch was, nämlich nichts tun.

 

Wer Erfolg haben will, der muss was tun und auf ihn warten.

 

Jeder Fehlschlag kann der Schlüssel zum Erfolg sein.

 

Es krächzt der Hahn am Morgen.

 

Wer keine Lösung weiß, der kann immer noch das Problem bewundern.

 

Die Pflicht ruft? Ich habe nichts gehört.

 

Genitiv ins Wasser. (Geh nie tief ins Wasser).

 

Ab heute spare ich. Koste es, was es wolle.

 

Wer hier Rechtschreibfehler von mir findet, der darf sie behalten.

 

Werde niemals das, was du nie sein möchtest.

 

Dummheit und Wahrheit sind Zwillinge, denn wer die Wahrheit sagt, der ist oft der Dumme.

 

Wer lügt, der muss die Wahrheit kennen.

 

Nur wer die Wahrheit kennt, der kann auch lügen.

 

Hast du deinen Traumjob schon gefunden? Wenn ja, dann gute Nacht!

 

Ich weiß, dass ich verrückt bin. Wenn ich aber weiß, dass ich verrückt bin, kann ich gar nicht verrückt sein, sonst wüsste ich ja nicht, dass ich verrückt bin. Ist das nicht verrückt?

 

Hat ein Baum Äste, ist das für ihn das Beste. Hätte er nämlich keine Äste und ist ganz kahl, wäre er ein Pfahl.

 

Aus dem Stolpern lernt der Mensch von Fall zu Fall.

 

Wer faul ist, der muss mit seiner Arbeit schneller fertig geworden sein.

 

Wenn ich nichts tue, weiß ich nie, wann ich damit fertig bin.

Woher soll ich wissen, was ich denke, bevor ich höre, was ich sage?

 

Nieder mit der Schwerkraft! Es lebe der Leichtsinn!

 

Ich kam unfertig auf die Welt. Dann wurde ich nach und nach fertig gemacht.

 

Nur wer am Ende ist, der kann auch wieder von vorne anfangen.

 

Wenn ich schon nicht überzeugen kann, so kann ich wenigsten noch für Verwirrung sorgen.

 

Ein Floh braucht kein Klo.

 

Grüne Philosophie: Rettet die Bäume, esst mehr Biber!

 

Ich sah einen blonden Jüngling mit pechschwarzem Haar.

 

 

Wer kann schon um die Ecke denken?

 

Aus Spaß wurde Ernst. Jetzt ist Ernst fünf Jahre alt.

 

Ohne Füße ist schlecht laufen.

 

Wer anderen eine Grube gräbt, muss noch lange kein Totengräber sein.

 

Leichte Menschen sind leichter zu kidnappen als schwere.

 

Man kann nicht in der Mitte gehen, wenn man nur zu zweit geht.

 

Ich reiß dir den Kopf ab und schmeiß ihn dir ins Gesicht.

 

Jeder Zwerg hat auch mal klein angefangen.

 

Was ist eine Prophezeiung? Wenn man alles genau so macht, wie sie prophezeit worden ist und damit in Erfüllung geht.

 

Wenn der Wurm sich verspätet, kann der frühe Vogel auch keinen fangen.

 

Das Leben wäre um einiges leichter, wenn es nicht so schwer wäre.

 

Ein offenes Herz ist besser, als am offenen Herzen operiert zu werden.

 

Auch Vegetarier müssen mal ins Gras beißen.

 

Vorsicht Lebensgefahr! Auch in Bayern fällt mal ein Fön in die Badewanne.

 

Schlau ist, wer sich dumm stellen kann. Umgekehrt geht nicht.

 

Um Zebra zu fotografieren, braucht man nicht unbedingt eine Buntfilm-Kamera.

 

Niemand ist allein. Man hat immer noch sich selbst.

 

In einem Sarg hat man dich zum letzten Mal reingelegt.

 

Ist eine Feder vielleicht leichter als federleicht?

 

Dem Ende geht immer ein Anfang voraus.

 

Wenn der Schreiner maß nimmt, ist der Sarg nicht mehr weit.

 

Alles wird gut. Wenn nicht, dann ist es noch nicht gut.

 

Freiheit bedeutet auch, wessen Sklave man sein will.

 

Liebe auf den ersten Blick muss wohl etwas mit einer Augenkrankheit zu tun haben.

 

Wer träumt, der lebt noch.

 

Ich muss Gott nicht dafür danken, was ich selbst bezahlt habe.

 

Die schönsten Vögel sperrt man in Käfige. Spatzen dagegen nicht.

 

Auf dem Friedhof sollte man nicht von Unsterblichkeit reden, weil es irgendwie komisch klingt.

 

Ich habe in meinem Leben schon viele komische Vögel kennengelernt, aber keiner konnte fliegen.

 

Das Böse ist nicht komisch.

 

Menschen, die sich einbilden, den Ton angeben zu müssen, pfeifen oft auf dem letzten Loch.

 

Junggesellen haben viel Glück gehabt.

 

Bestimmt wissen Giraffen nicht, wie Fürze riechen.

 

Es gibt zwei Art, den Gürtel enger zu schnallen. Einen um den Bauch, den anderen um den Hals.

 

 

 

ENDE

 

(c)Heinz-Walter Hoetter

 

 

5. Affen Rap

 

Hallo!

Ich singe euch ein Lied vom Affen.

***

 

Es waren einmal viele Affen.

Sie saßen da und waren nur am Gaffen.

Alle waren am Erschlaffen.

"Was sollen wir bloß machen?"

Das fragten sich die schlappen Gafferaffen.

"Oder gemeinsam Zigaretten paffen."

"Nein, wir ärgern einen alten Pfaffen."

"Nicht gut. Der Pfaffe wird uns dafür hassen."


 


 

"Das sollten wir doch lieber lassen."

"Ach was, lasst uns einfach weiter gaffen!"


 

"Was tun?" Die Frage machte ihnen echt zu schaffen.

"Wir lassen es so richtig krachen."

"Einfach irgendwelchen Blödsinn machen."

"Bananen klauen und zusammenraffen."


 

"Du, da stimmen wir dir zu! Wir wollen unsere Ruh'."

Die Affenbande dann, fing wieder schlapp zu gaffen an.

Nur einer fing zu rappen an.

Es war ein junger Affenmann.

Er sang das Lied vom Affen.

Er wollte einfach nicht mehr gaffen.

Und plötzlich machten alle mit.

Der Affen Rap war bald ein Hit.

 


(c)Heinz-Walter Hoetter

 

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6. Alles klar im Altenheim?


 

Da gibt es so einen komischen Clown im Altenheim, der seinen Krückstock als Zauberstab benutzt. Und schon wird im nächsten Moment aus dem schnittigen Rollator-Schieber ein lasziver Tanzpartner.

Alles natürlich nur ein gewiefter Gentlemen-Trick.

Wenn es zu fort geschrittener Stunde so langsam immer heißer wird, kommt dieser alte Sack, der früher einmal ein knallharter Staatsanwalt in München war, erst so richtig in Fahrt.

Um der ganzen Sache zum Schluss noch eins drauf zusetzen, kriecht er schon mal unter den Tisch zu den kreischenden Schabracken, wo dann schließlich seine rote Pappnase zum Freudenspender wird.

Hurra, auch im hohen Alter kann das Leben noch schön sein!

 

(c)Heinz-Walter Hoetter


 

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7. Aus der literarischen Werkstatt des Unsinns

 

 

Aua, aua, mein Name ist Konrad Kalauer. Ein Zahn tut mir weh. Ich ganz schnell jetzt zum Zahnarzt geh.

 

Ein Zwerg, der wollte mal ein Riese sein und fiel damit aber sauber rein.

Die Riesen habe ihn nur hämisch ausgelacht und gleich platt gemacht. Das kommt davon. Jetzt liegt der blöde Zwerg mausetot an des Fußes Berg.

 

Ein nackter Mann mit Bart fliegt durch die dunkle Nacht.

Es ist der wundersame Nikolaus. Wer hätte das gedacht?

 

Ein Fußball lag ganz friedlich auf dem Elfmeterpunkt, so niedlich und so rund.

Mei oh mei! Das Spiel war jedoch schon längst vorbei. Es regnet nämlich auf Stralsund.

 

Der Tisch wird auf die Teller gestellt.

 

Die Vögel fliegen rückwärts gegen den Wind.

 

Die Henne kräht, der Hahn legt Eier.

 

Der Anfang glaubt, er sei das Ende.

Das Ende glaubt es umgekehrt.

 

Eine Herde blutrünstiger Schafe hetzen den armen Wölfen hinter her.

 

Eine fette Kuh macht es sich im Schwalbennest gemütlich.

 

Auf einem Apfelbaum, da wachsen süße Birnen.

 

Ein Esel dachte, er sei ein Pferd, dabei war es genau umgekehrt.

 

Tante Isolde war eine ganz holde. Sie hing am Golde. Sie wurde erschlagen von einem Raufbolde. Jetzt liegt sie tief im kalten Friedhofs-Bodenkies. Ach ist das fies.

 

Ein Grammophon spielt mit leisem Ton ganz zart, die Melodie von Dr. Eisenbart. Fragt mich nicht, wer das ist. So'n Mist.

 

Piff! Paff! Puff? Jetzt weiß ich wieder, wo ich meinen Hut gelassen habe.

 

Ein Lattenzaun, der hatte einen leeren Zwischenraum, durch den konnte man hindurch schau'n. Ich nahm den Zwischenraum heraus und baute mir daraus ein großes Haus. Da guckten die Latten aber ganz schön dumm, denn die standen plötzlich ohne Zwischenraum herum.

 

(c)Heinz-Walter Hoetter


 


 

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8. Blöde Frage?

 

 

Bevor ich wurde, war ich nicht.

Kam ich etwa aus dem Nichts?

Als ich wurde, war ich dann.

Irgendwann sagte ich:

Ich bin, also bin ich!“

Aber ich stellte auch fest:

Das war nicht die ganze Wahrheit.“

Ich erkannte:

Du bist ein sterbliches Wesen!“

Und das war eine überaus menschliche Erkenntnis.

Tiere können das nicht, wie wir wissen.

Ich habe den Tod gesehen und wie die Menschen verwesen.

Alle werden mal den gleichen Weg gehen müssen.

Ohne Ausnahme!

Wo werde ich mal sein, wenn ich für immer gegangen bin?

Ja, wohin?

Ach was! Ich scheiß' drauf! Ich möchte das gar nicht wissen.

Macht ja auch keinen Sinn, so eine blöde Frage zu stellen – oder?

Die Frage ist genauso blöde, wie die Frage:

Was war vor dem Urknall?“


 

 

(c)Heinz-Walter Hoetter


 

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9. Das feminine Prachtstück


 

Da stand ich nun vor ihr. Sie war ein richtiges feminines Prachtstück. Ich dachte mir sofort: Die oder keine! Langsam und vorsichtig schritt ich auf sie zu.


Sie blieb ganz ruhig stehen und guckte mich nur blöd an.

Ahnte sie, was jetzt kommen würde? Die Gelegenheit war günstig. Schnell griff ich an ihre Euter. Ich war von ihren weichen Zitzen überwältigt. Sie fühlten sich gut an. Ich schwebte im siebten Himmel. Da spritzte mir auch schon der weiße Saft zwischen die Finger.

Tja, zum ersten Mal in meinem Leben eine Kuh gemolken.

 

(c)Heinz-Walter Hoetter

 

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10. Zungenbrecher


 

Flinke Flicker flicken flink. Flink flicken flinke Flicker.

Flinke Finken fliegen flink. Flink fliegen flinke Finken.


Flinke Fliegen flitzen flink. Flink flitzen flinke Fliegen.


Flinke Falter flattern flink. Flink flattern flinke Falter.


Flinke Finger fingern flink. Flink fingern flinke Finger.
 


©Heinz-Walter Hoetter


 


 

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11. Zu denken, dass ich denke...


 

Zu denken, dass ich denke, so denke ich, lässt mich denken, was ich denke, denn um zu denken, was ich denke, muss ich denken können, was ich denken möchte und / oder auch denken will oder auch nicht.

So zu denken, denke ich mal, ist die einzig richtige Art zu denken, denn das Denken ist ein Spiel mit den Gedanken. So lasst uns jeden Tag daran denken, dass alles Denken nur das Gedachte ist, das abstrakt im bewussten Denken nur kurz als schemenhafter Gedanke auftaucht und wieder geht, als wäre er nie gedacht worden.

Das zu denken, was ich hier gedacht habe, macht mich schon ein wenig nachdenklich, denn ich frage mich in Gedanken, ob es richtig war, das zu denken, was ich hier soeben dachte.

Was denkt ihr?

 

(c)Heinz-Walter Hoetter


 

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12. Zweideutiges


 

Wasser kann man trinken, aber auch lassen.

-

Geisterfahrer können sehr entgegenkommend sein.

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Dem Junggesellen fehlt zum Glück eine Frau.

-

„Wie geht es dem Patienten?“, fragt der Doktor.
Die Schwester: „Wenn er steht, dann geht’s.

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Es ist nicht schön, wenn man eine Frau ins Becken stößt.

-

Der Dirigent zu seinem Orchester: „Alle Bläser, die noch keinen Ständer haben, gehen hinauf und holen sich einen runter.“

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„Hier sind die Eier von meinem Mann“, sagte die Gastgeberin zu ihrem Besuch. „Er hat sie selbst gekocht.“

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Eine lange Schlange vor dem Schalter.

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Wir sind zwar warm und brüderlich, aber warme Brüder sind wir nicht.

-

„Ach sind ihre Möpse nett!“



(c)Heinz-Walter Hoetter

 

 

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13. Walter Wollenwoller

oder

Willi Willenwoller?


 

Hallo ihr Lieben allerseits!

Mein Name ist Walter Wollenwoller. Ich möchte euch mal eine kleine Geschichte von mir erzählen, als ich einmal wollen wollte und dann doch nicht mehr wollte, weil ja bekannter Weise der willentliche Wille zum endgültigen Wollen eine doch sehr große Rolle spielt, also etwas zu wollen oder auch nicht zu wollen - je nachdem. Ohne Wille geht es eben nicht.

Also hört gut zu! Oder wollt ihr schon fort- oder weggehen wollen? Bleibt halt noch ein wenig da, wenn ihr ein paar Minuten Zeit habt für meine kleine Geschichte.

Nun, eigentlich wollte ich damals ehrlich gesagt anfangs schon so richtig wollen, aber weil ich später doch so keine echte Lust mehr auf ein willentliches Wollen hatte, wollte ich eigentlich doch nicht so recht wollen, wofür ich meine Gründe hatte, deren kurze Erklärung weiter unten noch folgen werden / sollen.

Klar, wie das im Leben häufig so ist, man will zwar etwas wollen, doch dann stellt man schließlich fest, dass man auf einmal, aus welchen ungewollten Gründen auch immer, nicht mehr so richtig will, weil einem der Wille zum Wollen schlichtweg abhanden gekommen ist.

 

So war das auch bei mir.

Wie schon gesagt, ganz am Anfang wollte ich eigentlich schon wollen, denn ich hatte es mir ja ganz fest vorgenommen mein Wollen ohne Wenn und Aber durchsetzen zu wollen, demnach also wirklich zu wollen und nicht einfach eben nicht zu wollen.

Also war ich ganz am Anfang daher noch guten Mutes, um meinem Willen zum unbedingten Wollen entsprechend zu folgen und das, was ich die ganze Zeit schon immer gewollte hatte, diesmal auch echt zu wollen und mit eisernem Willen durchzusetzen, um diesen, meinen Willen zum Wollen auch im vollen Umfange, und das völlig gewollt natürlich, gerecht zu werden.

Doch zum Wollen an sich gehört auch eine entsprechende Portion knallharten Durchhaltevermögens, was einem schnell ungewollt, mehr oder weniger stark ausgeprägt, manchmal doch ganz schön schwerfällt, denn wenn der Wille nicht mehr mitmacht, ist das Wollen eine recht schwer durchzuführende will-wohl-wollen-aber-kann-nicht-mehr-Angelegenheit.

Eigentlich ging es mir nur darum, meinen Eigennamen "Walter Wollenwoller" in "Willi Willenwoller" umändern zu lassen.

 

Doch nach reiflicher Überlegung wollte ich dann doch nicht mehr wollen, meinen lächerlich klingenden Eigennamen "Walter Wollenwoller" in "Willi Willenwoller" ändern zu lassen, der mir schließlich am Ende in der Tat noch lächerlicher erschien als "Walter Wollenwoller". Denn wer will schon Willi Willenwoller heißen?

 

Also ließ ich mein Vorhaben fallen und wollte nicht mehr wollen, meinen Eigennamen "Walter Wollenwoller" in "Willi Willenwoller" willentlich ändern zu lassen, weil ich keine Lust mehr dazu hatte, dies zu wollen, denn zum Wollen gehört der Willi, äh, Wille, und den hatte ich auf einmal nicht mehr, das zu wollen, was ich eigentlich anfangs zum Wollen der willentlichen Änderung meines Eigennamens wollte, nämlich einen unbedingten Willen dazu, meinen Namen ändern zu wollen.

Ich lasse es lieber sein, denn ohne Wille funktioniert das ganze Wollen nicht.

Ihr wohlwollender

 

Walter Wollenwoller

(c)Heinz-Walter Hoetter


 

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14. Und immer wieder lockt der Nonsens


 

Die Ecke fuhr mit quietschenden Reifen um den Wagen. Die Straße kam plötzlich zum Stehen. Zwei Männer gingen auf und heraus kamen ebenso viele Türen, die ziemlich böse aussahen.

Hatten sie was vor?

Der Raum stand in der Frage. Die Zeit schaute angestrengt zur Bank hinüber.

Auf meiner Seite stand das Ich. Das Sehen wies auf das Doch der Vermutung hin.

Richtig!

Die gegenüberliegende Bank verschwand in ihnen. Die Weile dauerte etwas, bis auf einmal das ballernde Hören von Schüssen wild begann.

Mann oh Mann, es war ganz klar Geld, das da räuberte!

Mein Ich pfiff mir um die Kugeln, bis sich meine Deckung schnell in Sicherheit hechtete.

Plötzlich ging die Bank von der Tür auf. Mehrere Säcke Geld liefen mit zwei Männern über das Auto zum Hin der Straße.

Die ganzen Minuten dauerten nur ein paar Augenblicke.

Das laufende Auto sprang in die Säcke mit den Männern.

Das Geil war krass echt!

Das schnelle Los des Wagens raste mit quietschenden Ecken um die Reifen. Das Verschwinden in den Sekunden ging sehr schnell. Dann wurde es still um die Ruhe.

Glück noch einmal, dachte das Gesagte, denn die Bank wollte in fünf Minuten in mein Ich treten. Die Seite stand Gott sei Dank auf meinem Glück. Das Ausgehen hätte auch anders aussehen können – oder?

Puh! Gut war das Gegangene nochmal gut für mich.

 

(c)Heinz-Walter Hoetter


 

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15. Verschiedenes und kleine Schreibfehler

 

 

Die Uhren ficken (ticken)

 

Die Türen bumsen (rumsen)

 

Frage: „Onanierst du?“

Antwort: „Oh, na, nie!“

 

Mach es furz (kurz)!“

 

Popokorn oder Pookorn (Popkorn)

 

Adventsblasen (pfui!)

 

Einzahl: Ananas

Mehrzahl: Ananässer

 

Wäschespanner (Wäscheklammer)

 

Tiefkühltitten (Tiefkühlfritten)

 

Thermowixer (Thermomixer)

 

Hodenhaltung (Bodenhaltung)

 

Kindergrippe (Kinderkrippe)

 

Hodenträger (Hosenträger)

 

Spinat gekackt (Spinat gehackt)

 

Hier ficken! (Hier klicken!)

 

Frauenschlitze (Frauenwitze)

 

Frau Maier packt ihren Mann von hinten an die Hose.

 

Samenhaft (sagenhaft)

 

Hodenlos (bodenlos)

 

Eichelartig (eigenartig)

 

Kaminchen (Kaninchen)

 

Carola. Spritzen im Sitzen (eigentlich Corona).

(c)Heinz-Walter Hoetter


 

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16. The Gulliwähr


 


 

Hey Visitor! Yes you, you mid de Jummischuh! Wat kickste denn so belämmert, du Pfeife?

Abba wenne scho a'moi do bis, isset mir och ejal.

Ick wollte dir mal janz speed wat fraje. Also uffjepasst, Visitor!

Hatt du inn denne bisherige Lebben wielleicht scho a'moi sonne komische Jullideckel anjehoben und mit denne boiden Glubbscher da reinschawuhlt?

Ne?

Ick scho!

Wennste also sonne Jullideckel anhebst, dann kannste full Stoff in de eklige Drecksgrütze reinschamullen. Det is keen Kappes, Visitor.

Weeste, och der Jestank is a hochkarätig bestialisch für jedden Humanrüssel. Verstehste dat, mei Jong?

Wat soll ick sagen?

In sonne eklige Drecksgrütze lebte a'moi sonne Zwerg namens Gulliwähr. Det janze Pfolk in senne Dorfklamütschel nannte diesen Zwergschlawiner so.

Wat un warum vegantierte diesa Zwergschlawiner blos in sonne Schlammjulli?

Det is janz simpel un enfach eklärbar.

Senne boiden Ältern verschmissen ihn mal da reen, weil er als kleener Bua a ziemlich fräche Gosch jehabt habbe soll, nämlicho sennem Vadder und senner Mudda jejenübba odda so.

 

Der ranzige Daddy machte knappen Protest mit sennem little Urinator. Also rinn mit de kleene Scheißerle, ab ins Stinklöchle und dä schwäre Jullideckel widda obben druff. Piff, paff, puff, so fix and speed jing det.

(Äh, Puff? Jetza wees ick och, wo ick mennen schlaffen Hut jelassen habbe.)

Det nur nebenbei jemerkt. Nun wedder mid derre klonen G'schicht.

Abba wat keener jeglaubt hädde, det trat een. In dem stinkmistigen Dreckslöcherl fühlde sich det Knäbli komissarischerweise recht wohlig in senne Haut. Seit the Time hauste er jemütlich in dem Julli und man sachte irjendwann Gulliwähr zum ihm.

Un weila in sonnem enge Kanalloch schmollend vegantierte, blibba ebbe obbendruff noch a Zwerg in sennem janzen Lebbe, weil det Jullilöchli enfach zu eng jeformt war. Det Scheißerle war abba ebben janz doll anpassungsfähig. Det muss man och mal sagge dürfen.

Basta!

Nun warren abba senne hinterfotzigen Ältern de trügerischen Annehmlichkeit verfallen, de little Gulliwähr würde scho verräcke in de verseuchte Dräcksloch. Det wahr abba nich so.

Ätschibätschi! Lang Nese!

Denn de Zwergengnommi Gulliwähr wollde jetza von senne Ältern eh nichts mehr wissen, ebbe weil se ihn habbe verräcken lasse wolle.

Irgendwanneeickel an sonne hellsonnige Nachmittdoog issa us Sähnsucht voll schleichend nach senne ehemalije Home jejangen und hadde durch de Pennefenestere senner Ältern jeluggst, die jerade dabei warren, ennen neujen Julliwähr zu fucken. Auf de oiden Table schmarotzte noch de gährige Girschkuchen, den die baiden old Fuckers vorher in ihre Gedärms reinjewürgt habbe, before se sich jejenseitig sexuell enthemmten.

Det ging dem Gulliwähr abba nun doch janz entschieden zuweitig, senne eijennen Ältern beim Geschlächtsackern zu beluggen. Ne, det wahr nich senne Ding, sondern det sennes Vadders.

Ha, ha, ha!

So schleichtretend wia jekommen is, issa och widda von dannen jejangen.

Nun, wenn man sich mal überlecht, dat de Gulliwähr seit the Time inne sonnem Julliloch herumhausset, do isses schon fast enne sensationelle Sensation, dat dieser noch lebbet - odda etwa nich?

Ach, wat sech ich euch überhoobt?

Fiellaicht war doch alles janz anders. Fiellaicht is dat janze ooch nur sonne erfundene G'schichte von mir jewesen. Ick wees es wirklich real nich.

Jeht jetza libba widda, ihr Visitor-Leutz, von daher wo ihr jekommen seid! Iss besser so, abba nich davon zu viehl..., bitschee!

:-)

(c)Heinz-Walter Hoetter


 

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17. The Ridder Junibert of Leckenwoider


 

For janz, janz longer Time, do lebbete uff sonne oiden Purk im Middeleuder a hinderfotziger Ridder namens Junibert of Leckenwoider.

 

Ennes Days abba jing demm fuckigen Ridda de Dukaten uss, weila eenfach de janze Lebbe uff de monitären Überholspur hechtete un deretwegge de Jeldmenge in senne Stahlspeicher imma mickrigger jeworden is. Det janze Vermöggen senner Ahnnen of Leckenwoider hadde dieser suffdolle, fuckige Schläuderaff Junibert uff en lidde Rest verjubbeld, diesa blädgschissene „Hirni of Leckenwoider“.

 

Nuja, wi och imma.

 

Ed war irgendwanna an derre Time, dat Junibert senne datteriggen Finanzminister frachde, wat für Massnahmen for moor Money in the private Hosensäckle äffektiv zu macha sei.

 

"Ick hädde do en janz juten Enfall, Junibert", sachde de Finanzminister zu sennem Chef und hickte nach: "Mach docha eenfach enne Puff uff de Purk hiera obben uff. Det bringga pfui Money, Junibert! De gailen Fuckers uss denne janze Ländle werde kumma um irra Sexspannungen hiera niddazumacha. Wirra könnde de oide shit Bimbusthek (Bücherraum) leermache für de puffiges middeinanda. Wat meenste dazu, Junibert?"

 

"Jo, det issen echt judder Enfall von menne Finanzminister. Hädde nie jedacht, dat du sonne krachig-pfiffige Pigbacke (Schweinebacke) bist, oider Schwedde. Ha, ick scheiß ab heude uff menne Furzfahren ond make en Puff uff menne Purk habbe. De blädden Schmökkers kannste inna Purkwadder ertränke. Des janze blädde Shitzeug war eh nur a staubiger Pfänger."

 

Jesacht, jetan.

 

Schon boid jing es richtich hoch her uff de Purk des Ridders Junibert of Leckenwoider. Us allen Eggen and Kanden sennes graet Ländle kamse herbei, die spritzig-gailen Fotzenfuckers, die sich alle päkuniär jut berappen ließen weggen de pralligen Maids of Porn.

 

Och de Pfaffenkopp uss senne Church derer City of Leckenwoider kam hin un widda zum gödlichen Fucking weggen senne Druck im Sankt Phallus vorbai, abba janz, janz haimlich durch enne sepparate Door janz hinde in de Purk, woa ihn niemand derbläcken konde.

 

De Ridder Junibert of Leckenwoider jing es uff oimoi schlochardig seit derer lodderliche Time widda ändlich bedder, uff jedden Foll soa guat wia niea zuvora. Senn oider Finanzminister hadde also recht behalde.

 

Jetza kondomte er endloch widda in the Saus and Braus lebba, wia in de best Time of senne Ahnnen, derer uff Leckenwoider.

 

Tja, sowatt jab es ebben nur in de oiden Ridderstime. Up des häude och noch so jeht, des wees ick nich. Do müsste ick mal ins graet Ländle neinschaue, z. B inne so blädde Singelpinte oder so, wo se alle midoinander rummstrawanzen.

Abba janz ehrlich jesacht, det is nichts for mi, wail ick ooch keen Ridder binn derer of Leckenwoider.

 

END of the NONSENS

 

(c)Heinz-Walter Hoetter


 

 

***

 

18. The Krönich


 

Es gab do a'moi sonnen Krönich im Middeleuder, der vegantierte vor schwangerer Time in sennem urollen Slosz (Schloß). Bei senne Undertanen war de old Kini nich unbedingt so beliebig, wie man det eijentlich erwadden würde im alljemenen.

Enes juten Days überlechde der olle Krönich, wie er mit de Understützung der sog. "Public Relations" sein marodeites Anschauen (Image) bei senne Pfolk verbessern bzw. uffpowern könne.

Da hadde er uff enmale so ne blödde Idee.

Enemale de Yaer wollte er nämlich in the Future a graet Fressparty hinleje für senne Pfolk und eintausige Wild of Pig and free porn for all senne gailen People spenden.

Jesacht, Je t'aime.

Die janze Fressparty pfand uff de green Meadow for senne Slosz statt und alle Mutantentanen frassen sich live de Wampe full bis hinne zum Limit. All of Pig, die geschlechtet wodden san, free porn sowieso for de gaile Masse, jingen wech wie de schawulen Semmeln. Det war natürlich für den Krönich an senne Image echt jut. Is ja klaro.

Det janze Pfolk machte uff enemale Love and Peace seinem big King jegenüber. Seit the Time war dere so beliebig wie ne serbische Nutte in Loverstellung.

Kurz nach de geile Fressparty erzäunte sich jedoch senne marotte Finanzminiminister, dem det eben nich so jut jefiel, datt so ne Menge Jeld für a blödde Fresspfolk partymäßig verendet wodden is.

Da schmorrte de big Krönich richtig full Möse uff senne gichtige Finanzminiminister.

"Bisse enne jehirnamputierte Jeck, du Löchle des Arsches? Det janze Pfolk lovet mich jetze uff ennmale eben wegge menne raffinierte Geschlechtlichkeit als Krönich und du blödes G'schiss wolle mi nunmehrig madig mache? Fuck you in denne gichtige Knee, shit Finanzminiminister! Schliech dich von dannen, von wo du geschissen bist! Ick willi dich Fusselkopp nie widder gucken, verranzte Pissbacke! Er verlasse in diesem Blick der Augen minne Prallast und kumme nie widder! Monitärer Motherfucker!"

De Finanzminiminister log devotisch dahin und es bejab sich little Time slater, datt eer sich selbst mordete an senne marode Boddy. Dat ihm senne eijene Krönich so mies abfuckte, det tat einfach nich jut for senne eitle Hirn.

De olle King-Krönich abba is seit dere Time the graet Hit benne senne janze Pfolk, weil er nunja jeddes Jahr sonne Fressparty and free porn for all of senne Mutantentanen inpenetriert hadde.

Er verblich latent inne Older von 88 Yaerchen. So old wedde eijentlich doch keene Pig – odda?


 

ENDE

(c)Heinz-Walter Hoetter


 

 

Nonsens ist der Sieg des Geistes über die Vernunft.

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