Petra Klinkenberg

Ramona

Ich heisse Ramona, bin 48 Jahre alt und studierte Pädagogin. Das ist jetzt nicht so richtig spektakulär und «Studierte Pädagogin» habe ich nur geschrieben, weil es mehr Eindruck macht als Grundschullehrerin.
Ausserdem sollte es bedeuten, dass ich das mal studiert habe, den Beruf jedoch wegen gewisser Vorkommnisse nicht mehr ausübe.
Genau genommen begann es, als ich vor vier Jahren die Klasse 3b übernahm und mit ihr Holger.
Holger entpuppte sich schon nach kurzer Zeit als der Prototyp eines AK. (Fall es unwahrscheinlicherweise jemanden gibt, der diese Abkürzung nicht kennt – AK heisst Arschlochkind)
AK Holger also durfte mit bestem Gewissen als achteinhalbjähriger Mike Tyson bezeichnet werden.
In seinem Drang, irgendjemandem wehzutun, oder zu beleidigen machte er keinerlei Unterschiede. Ob Männlein oder Weiblein, alt oder jung – alles völlig egal. Hauptsache, er fand ein Opfer.
Respekt war ihm vollkommen unbekannt und auch mir wurde seine überaus ruppige Behandlung zuteil. Dann kam dieser verhängnisvolle Vormittag, an dem meine pädagogische Karriere den Anfang ihres Endes nahm.
Es sollte in fröhlicher Klassenspieltag werden. So der Plan, den ich eigentlich ganz schön fand.
«Spiel Deine Scheissspiele doch alleine, Du Wichser!» sprach Holger, trat gegen den Turm aus Spielutensilien und lümmelte sich auf einen Stuhl. Immerhin blieb er.
Ich interpretierte das leichtsinnig als Lichtstreifen am Horizont und begann sogleich, meinem pädagogischen Auftrag nachzukommen. So hub ich an, ihn darüber aufzuklären, dass es mir aus körperbaulichen Gründen nicht möglich wäre zu wichsen.
Wenn er mich denn nun unbedingt beschimpfen wollte, müsste er weibliche Worte benutzen, wie zum Beispiel Schlampe oder Hure. Das wäre inhaltlich zwar immer noch eine Unverschämtheit, aber immerhin sauber zugeordnet.
«Mir doch egal, Bitch» antwortete Holger und ich erkannte überrascht, dass in ihm ein Sprachtalent schlummerte. Ich nickte ihm anerkennend zu. «Schon besser!» gab ich zurück und dachte «kleines Arschloch».
Jaja, Lob ist wichtig und ich weigerte mich, mich von diesem Satansbraten zum Äussersten treiben zu lassen. Trotzdem – irgendwann ist einfach Schluss mit lustig.
Dieser kleine Mistkerl hatte innerhalb weniger Wochen meine Frisur (mit Wasser über dem Türrahmen), meinen Laptop (mit Sekundenkleber), und meine Autoreifen (zerstochen) ruiniert.
Nun aber war er in meinen persönlichen Bereich eingedrungen und hatte im Garten meine Katze mit Ölfarbe übergossen. Ab sofort gab es kein Pardon mehr.
Vor dem Unterricht sammelte ich immer alle Handys ein und leider ist mir eines Tages ausgerechnet Holgers in den Wischeimer gefallen. Ich benotete seine Klassenarbeiten noch schlechter, als sie sowieso schon waren.
Dies selbstredend immer so, dass es nicht nach Willkür aussah. Und ich schikanierte ihn im Sportunterricht, indem ich ihn stets gegen die Klassenbesten antreten liess.

Dies alles bereitete mir eine geradezu satanische Freude, konnte ich es doch hinter dem Versuch verstecken, meinen Lehrauftrag überaus ernst zu nehmen und aus dieser boshaften Kreatur einen wohlerzogenen Knaben zu machen.
Dann allerdings ging es während der Turnstunde mit mir durch. Vor meinem geistigen Auge tauchte meine misshandelte Katze auf und in diesem Moment warf ich dem AK einen Ball zu.
Leider balancierte der Holger gerade sehr ungelenk auf dem Schwebebalken herum und es war abzusehen, dass so eine multiple Bewegungsanforderung von ihm nicht zu bewältigen war.
So stürzte er denn auch herunter - ganz, wie von mir rachelüstern gewünscht und von dem Gejohle der restlichen Klassenmitglieder begleitet.
Nun ja, er ist etwas unglücklich aufgeschlagen und hat sich neben einigen Prellungen noch einen Armbruch und eine Gehirnerschütterung zugezogen. Letztere stellte sich, vermutlich sich mangels Masse, als nicht so schwerwiegend heraus.
Ich gestehe zu meiner Schande, dass sich die Regungen meines etwa vorhandenen schlechten Gewissens in äusserst engen Grenzen hielten.
Als ich kurz darauf zum Direktor zitiert wurde, einigten wir uns fürs Protokoll recht unkompliziert darauf, dass ich wegen einer psychischen Belastungsstörung beurlaubt werde.
Als Fussnote vereinbarten wir allerdings meine sofortige dauerhafte Trennung von Klasse und Schule.
Mir war alles sehr recht und so ging die Angelegenheit ganz ohne Getöse vorüber.
Pfeifend leerte ich meinen Schrank und verliess fröhlich wie nie zuvor das alte Gemäuer.
Von Holgers Eltern war keine Gefahr zu erwarten. Die hatten die halbherzigen Bändigungsversuche ihres Sprösslings schon lange aufgegeben und klatschten jedem Beifall, der sich an diese Aufgabe irgendwie herantraute.
Wenn Holger dennoch mal an jemanden geriet, der ihm Paroli bot und dann mitleidheischend seinen Eltern etwas vorjammerte, widmeten sie ihm bestenfalls ein Schulterzucken und irgendeine Plattitüde wie "Selbst schuld!" oder "Wie man in den Wald hineinruft....".
On Top gab es Pflaster oder eine ärztliche Behandlung. 

Menschen zu belehren, vor ihnen mit meiner Klugheit zu brillieren, sie zu korrigieren und zu beraten, betrachte ich noch immer als meine Kernkompetenz. Und so lebte meine Überzeugung auch ausserhalb des Schulbetriebes ungebrochen weiter.
Auf der Suche nach einer adäquaten Betätigung landete ich also folgerichtig als Verkaufsberaterin in einem grossen Kaufhaus.
Ich merke, sie stutzen. Das ist berechtigt. Ich weiss nicht, welche romantischen Vorstellungen vom Einzelhandel mich in seine Fänge trieben, aber da ich nun mal dort hingeraten war, gedachte ich meine pädagogische Obsession wieder aufleben zu lassen.
Ich beobachtete die Leute genau, analysierte deren inakzeptables Verhalten und erkannte dringenden Handlungsbedarf bezüglich des defizitären Benimms.
Mein gesamtes Repertoire an Lebensweisheit und anderen Klugscheissereien versuchte ich an den Mann/die Frau zu bringen.
Ich brauchte auch nur drei Jahre, um zu erkennen, dass ich mit dieser zwar wohlmeinenden aber völlig fehlplatzierten Herumerzieherei nichts erreichte. 
Drei Jahre des des Wankens am psychlogischen Abgrund mit deutlicher Tendenz zum Absturz.
Aber wenigstens wusste ich eines Tages ganz genau, dass Holger nicht etwa auf eigene Faust ein AK geworden war, sondern dass bei ihm dieses Dings mit dem Apfel und dem Stamm voll durchgeschlagen hatte.
Wie auch immer – nach wie vor war ich geradezu missionarisch beseelt von meiner erzieherischen Berufung. Ausserdem auch noch stinksauer über das Betragen mancher Zeitgenossen.
Und da das gesprochene Wort ganz offensichtlich nicht das Mittel der ersten Wahl war, um die Aufmerksamkeit der Leute zu erlangen, verfasste ich eines Tages einen Flyer und druckte in weiser Voraussicht dreihundert Exemplare aus.
Am nächsten Arbeitstag begann ich - vermutlich beflügelt von einem der Stimmungsaufheller, die ich seit Neuestem nahm - diese Schriftstücke an die Kunden zu verteilen.
Einen kläglichen Rest von etwa fünfzehn Blättern hielt ich noch in der Hand, als der Hausdetektiv auf mich zueilte und mich ins Büro des Kaufhausdirektors schleifte.
So richtig verstehen konnte ich den Aufruhr und dessen hochroten Kopf nicht. Meine Eigeninitiative hatte scheinbar nicht den richtigen Ton getroffen.
Dabei fand ich meine Ansprache gar nicht so schlecht. Damit Sie wissen, was ich meine, lesen Sie doch mal selbst:

An unsere geschätzte Kundschaft

- Bitte sprechen Sie unser Personal niemals freundlich an, wenn Sie Hilfe benötigen.
Fragen Sie nicht höflich nach, sondern fordern Sie in scharfem Ton. Alles andere verunsichert uns nur.

- Sollten Sie mit Ihrem Kaffee, Eis, belegtem Brötchen oder Cheeseburger noch nicht fertig sein, wenn Sie das Geschäft betreten, bringen Sie ihre Verpflegung unbedingt mit hinein.
Wir freuen uns immer, zu erfahren, was Ihnen besonders schmeckt. Und ausserdem wischen wir hinter Ihnen gerne die Reste Ihrer Mahlzeit auf. Kleckernde Döner mögen wir besonders.

- Falls Sie gerade nur einen Kaugummi im Mund haben, lassen Sie uns bitte unter allen Umständen an Ihrer Kaufähigkeit teilhaben.
Ein besonders günstiger Moment ist der Bezahlvorgang an der Kasse. Kauen Sie dort bitte besonders heftig und mit halb offenem Mund.

- Wenn Sie den Kaugummi nicht mehr mögen, ist es überhaupt kein Problem, wenn Sie ihn zuhinterst auf einem Regalboden zwischen den Pullovern deponieren.
Das gibt Ihnen die Möglichkeit, bei Ihrem nächsten Besuch zu überprüfen, ob wir regelmässig putzen.

- Gleiches gilt übrigens auch für benutzte, schmuddelige Taschentücher.

- Haben Sie Kinder? Also Kinder, die gerne bockig kreischen, oder denen Benehmen ein völliges Fremdwort ist? Bringen Sie sie mit! Wir lieben es, wenn sie schreiend und tobend durch unsere sorgfältig dekorierte Porzellanabteilung rennen.
Geben Sie Ihnen auf jeden Fall den Auftrag, möglichst viele andere Kunden anzurempeln und Ware zu zerschlagen. Selbstverständlich geht der Bruch auf unsere Kappe. Wir haben schliesslich auch unseren Spass dabei!

- Unterlassen Sie es in jedem Fall, ihren Kindern während des Aufenthaltes in unserem Geschäft den bröseligen Keks aus den Händen zu nehmen. Der fällt von ganz allein auf den Boden und die Kleinen haben die klebrigen Hände für unser Spielzeugregal frei.
Wenn sie mit dem Kinderwagen noch ein bisschen auf den Keksresten herumrollern, werden sie auf dem Parkett schön fest. Wir haben für diese Fälle extra einen Spachtel angeschafft. Also bitte enttäuschen Sie uns nicht.

- Sie, oder Ihre Kinder besitzen auch Inliner, Tretroller oder gar ein Skateboard?
Na dann - immer hereingerollt! Auch hier gilt: Besuchen sie unsere Glas/Porzellanabteilung! Am besten mit der ganzen Familie.

- Natürlich ist uns klar, dass verpackte Ware so nicht bleiben kann. Man sieht ja nichts.
Nehmen Sie sich also die Freiheit, alles was Ihr Interesse erweckt, hemmungslos auseinanderzureissen. Vergessen Sie nicht, die Verpackung zu zerfetzen!
Und bitte legen sie das Objekt der Begierde auf gar keinen Fall wieder ordentlich an seinen Platz. Wir würden die Welt nicht mehr verstehen.

- Wir wissen, dass Sie ein wichtiger Mensch sind.
Deshalb haben wir auch vollstes Verständnis dafür, dass Sie mitten im Satz an ihr, bis in die hinterste Ecke hörbares, plärrendes Handy gehen und uns wie die letzten Deppen stehenlassen.
Zum Beispiel an der Kasse, mit drei anderen Leuten hinter Ihnen, die nun ebenfalls bestens über einen verlorenen Schlüssel, die untreue Schwiegertochter oder die Verdauung des Hundes informiert sind.
Keinesfalls sollten sie sich beim Gespräch stören und zu irgendwelchen Grussfloskeln oder Höflichkeitsgesten hinreissen lassen.
Sie, als Kunde von Welt wissen, dass man kommentarlos seine Ware schnappt und hocherhobenen Hauptes davonsegelt.

- Das Ganze funktioniert natürlich auch ohne Handy. Sie müssen dann nur ohne Worte und Blickkontakt die Ware auf den Kassentisch werfen.
Bei Nennung des zu zahlenden Betrages schmeissen sie einfach das Geld in Todesverachtung hinterher.

Antworten Sie ja nicht auf Begrüssung oder Verabschiedung unseres Personals.

Seien Sie arrogant!

Einkaufen soll Freude machen - auch danach!

Wenn Sie diese Hinweise beachten, werden Sie auch weiterhin allen Grund haben, sich am Abend über die, selbstverständlich völlig zu Unrecht unfreundlichen, Verkaufsmitarbeiter aufzuregen.

Sollte Ihnen noch eine kreative Respektlosigkeit einfallen - immer her damit!

Da blühen wir richtig auf!

Wir bedanken uns für Ihre Unterstützung und wünschen Ihnen ein erfolgreiches Einkaufserlebnis!

Der Geschäftsleiter erkannte darin offensichtlich kein innovatives Kundenmanagement.

Vielleicht hätte ich mich in meinem Erziehungseifer nicht dazu hinreissen lassen sollen, den restlichen Stapel Papier aus dem Direktionszimmerfenster zu werfen und als man mich daran hindern wollte, dem Chef in die Hand zu beissen.
Auch war es sicher nicht hilfreich, meine Ansichten über meinen Boss so unmissverständlich zu äussern, wie ich es in der Folge tat. Soweit ich mich erinnere, nannte ich ihn ein flegelhaftes Arschloch, dass von Benehmen im Leben noch nichts gehört hatte.
Einfach nur deshalb, weil er einem niemals die Tür aufhielt, selbst wenn man direkt hinter ihm stand.
Ausserdem drängelte er sich in der Kantine immer vor.
Ich glaube auch, ich kippte ihm ein volles Wasserglas ins Gesicht.
Wenn ich bloss früher gewusst hätte, was diese Pillen für Kräfte entfesseln. Es war unglaublich.

Jedenfalls wohne ich jetzt vorübergehend nicht zuhause. Man hat mich für einige Zeit in einer, sagen wir mal, geschützten Umgebung untergebracht. Dort kann ich mich von meinen stressbedingten Reaktionen erholen.
Das ist doch nett. Seit zwei Tagen muss ich auch diese ekligen Tabletten nicht mehr nehmen. Seitdem ist mir aufgefallen, dass mein Zimmer gelbe Wände hat.
Ich darf auch wieder ein bisschen arbeiten, damit man mich später wieder in den Arbeitsmarkt integrieren kann. Mein Arbeitsplatz ist in einer Werkstatt für psychisch beeinträchtigte Menschen.
Wir stellen gerade Kinderspielzeug her. Ich für meine Person halte das für etwas bedenklich. Ausgerechnet Spielzeug!!! Für so kleine Kröten wie Holger.

Und überhaupt: Ich bin mir nicht sicher, ob ich das eigentlich will, mit der Integration.
Die ganze Formulierung liest sich schon so schräg. Als ob man ein Teil wieder in eine Maschine einsetzt. Nee, ich glaube, darüber muss ich nochmal gründlich nachdenken.
Genauso, wie über den Text, der mein Hiersein begründet. Denn wie ich erfahren habe, ist den Leuten die darin versteckte Ironie nicht mal aufgefallen.
Demzufolge hat sich ihr Auftreten immer noch verschlimmert. Und ich habe ihnen auch noch die Anleitung dazu geschrieben. Das ist so dermassen blöd.

Ich werde meine Worte wohl in aller Schärfe überarbeiten müssen und als Thesen an irgendeine Kaufhaustür nageln. Sowas in der Art hat ja schon mal für Aufmerksamkeit gesorgt.
Der Typ hiess Luther – glaub ich. Und er hat ‘ne Kirchentür benutzt…
Wenn das nicht hilft, sehe ich mich in Zukunft als Wanderpredigerin, die allen Widerwärtigkeiten zum Trotz von Fussgängerzone zu Fussgängerzone zieht und inbrünstig ihre Botschaft in die Welt trägt.

Meine Katze werde ich sehr vermissen, wenn sie mich dann einfangen und wieder ins gelbe Zimmer sperren.
Aber bei meiner Nachbarin hat sie’s ja gut.
Vielleicht basteln wir dann in der Werkstatt mal Katzenspielzeug. Das wär schön.


 

 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 27.10.2021. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

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