Heinz-Walter Hoetter

Gedanken zur Ewigkeit

 

 

 

Liebe vergeht, Ewigkeit besteht.

 

Die sog. „Realität“ ist nicht die Ewigkeit.

 

Wer an die Realität glaubt, der verachtet die Ewigkeit.

 

Die Natur ist die sichtbare Erscheinung für uns Menschen. Aber von ihr wird nichts bestehen bleiben. Auch von uns nicht. Was bleibt, ist die Ewigkeit.

 

Die Ewigkeit ist das große, unendliche Symbol der Ferne.

 

Und wäre Christus tausendmal in Bethlehem geboren, und nicht in dir: Du bliebest doch in alle Ewigkeit verloren. (Gefunden im Internet)

 

Die Seele ist ewig.

 

Da es keine Zeit gibt, leben wir bereits in der Ewigkeit

 

Zeit ist eine Illusion. Die Ewigkeit nicht.

 

Gottes Geist ist Ewigkeit.

 

Überall ist Ewigkeit.

 

In der Ewigkeit ruht alle Hoffnung.

 

Im Augenblick berühren sich Gegenwart und Ewigkeit.

 

In der Gegenwart laufen Zukunft und Vergangenheit zusammen.

 

Gott ist weder Anfang noch Ende.

 

Am Vergänglichen erkennt der Weise die Ewigkeit.

 

Die Ewigkeit gleicht einem Rad, das weder Anfang noch Ende hat.

Hildegard von Bingen (1098 - 1179), deutsche Mystikerin, Äbtissin und Naturwissenschaftlerin, katholische Heilige




Wir bereiten uns in diesem Leben auf das nächste vor.


 

Wir träumen von Reisen durchs All. Aber das Universum ist doch in uns.


 

Der moderne Mensch ersetzt die Ewigkeit durchs Tempo.


 

(c)Heinz-Walter Hoetter

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