Brigitte Waldner

Die Illusion vom Beenden der Pandemie

Die Covit-Viren-Mutanten, die von Afrika kommen, wüten dort nicht, obwohl nur 6 % der Menschen geimpft sind. Aber in Europa und Amerika wüten sie, wo schon zwei Drittel der Menschen geimpft sind. Die Covid-Impfung als sicher hinzustellen, soll nach Aussagen von unabhängigen Experten unwissenschaftliche Propaganda sein. Die Nebenwirkungen kann man als erschreckend bezeichnen. Viele müssten im Krankenhaus behandelt werden. Es ist fraglich, ob die Covid-Impfung sicher ist und es ist fraglich, ob sie wirksam ist. Sicher ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt nur, dass es sich um eine weltweite Feldstudie mit Freiwilligen handelt. Man erwartet sich, dass die Einführung der Pflichtimpfung die Pandemie beendet, wenn man dreimal pro Jahr gestochen wird, und das alle Jahre wieder. Aber das ist vorerst eine Illusion, der sich ein Drittel der Menschen nicht unkritisch beugen möchten.

© Brigitte Waldner

Anmerkung zum Text: Ich habe mir heute am Vormittag eine Plenarsitzung des Nationalrates im Fernsehen angehört und mit meinen Worten versucht, das wiederzugeben, was ich gehört habe. Das hat einer gesagt, der Pharmazie studiert hatte, also nicht (nur) ein Politiker ist, sondern sich tatsächlich damit fachlich auseinandersetzen kann, der auch dem Apothekerverband vorsteht.

Außerdem wurde noch besprochen, dass Schweden nie einen Lockdown hatte und wir in Österreich schon vier und der fünfte wird im Winter erwartet, bald einmal nach Weihnachten. Aber auch damit kriegt man die Pandemie nicht in den Griff.

 

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