Maik Tippner

Verschwörungstheorie

Es gibt eine Sache, die müsste mir mal ein Arzt erklären. Wieso hat das Xeplion, welches ich ja nun auch alle 28 Tage in meinen Arm gespritzt bekomme die gleichen Nebenwirkungen, wie eine Longcovidinfektion. Es gibt da anscheinen Verbindungen zwischen der Schizophrenie und dieser Krankheit. Oder nicht? Wird es so kommen, dass sich dann auch alle anderen auch alle 28 Tage impfen lassen werden müssen genau wie jene 133 tausend Xeplion Patienten? Israel, Gottes auserwägltes Volk... wird es als einziges diese Pandemie überleben? Und was um Himmels Willen passiert eigentlich mit jemandem, der in Talkshows noch den radikalen Lockdown fordert, und dann kommt der jenige an die Macht und dann ist er ganz kleinlaut und liberal. Wird man* als Politiker im Amt in Deutschland von irgendwem erpresst oder droht einem jemand mit dem Tod, wenn man konsequent ist? Wenn das Gate der Bildschirm ist, müssen wir dann alle aus den Windows hüpfen? Und zu dem Blut um die Kinder habe ich auch eine eigene Meinung. Nein es geht nicht um die Kinder. Es geht um das Sperma, der Männer, die zu Prostituierten gehen. Daraus wird irgendwas gemacht. Medikamente oder Kosmetik. Der wahre Feind sind die Psychopharmakas, die machen die Menschen kaputt und die Supstanzen, die wirklich heilen können, dass sind unsere illegalen Substanzen. Wieso ist Licium überhaupt ein legales Medikament. Die tötliche Dosis liegt nur geringfügig höher als die therapeutisch wirksame Dosis. Und andere Substanzen, bei denen die therapeutisch wirksame Dosis 1000 mal kleiner als die tötliche Dosis ist, sind illegal. Kein Pharnaunternehmen braucht ein Medikament, welche nach einer Dosis die Krankheit heilen kann. Es muss lediglich mehr schlecht als recht die Symptome kontrollieren. Dann muss ich es dauerhaft geben und habe Dauerabonomenten auf die Krankheiten. Wie schon oben gesagt. Ich nehme meine Medikamente ich habe mich auch impfen lassen. Aber die Abstände werden kürzer werden. Ich bin auch nicht für die Querdenker, weil sie mir einfach über das Ziel hinausschiessen. Warum heißt es seit neustem in Deutschland, wenn ich sage: " Ich bin alternativ." Dass ich rechts bin. Früher war Querdenker mal eine Ehre zu sein. Und Alternativen zu haben bedeutete Phantasie zu haben und kein Staatsfeind zu sein. Nein hier stimmt was nicht. Hier geht was ganz gehörig in die falsche Richtung. Ich weiss, dass ich mich nicht raushalten kann, aber demonstrieren gehe ich nicht. Die wenigsten denken heute wirklich tiefsinnig über etwas nach. Ich bin nicht so. Und obwohl ich sehr laut spreche, bin ich jemand, der leisen Töne. Es ist viel zu viel Gift in unsere Gesellschaft. Vielleicht war es immer da. Und was heißt hier Alternativen. Die Alternativen, die wir heute haben sind, entweder du wählts eine von der Psychiatrie gesteuerte Pharmadiktatur mit ganz subtiler Taktik in Politik, Medien und Gesellschaft oder eben Nazi sein, Staatsfeind und sogenannter Alternativer. Ja Scheisse! Kann ich nur sagen. Aber mit der Wahl zwischen Pest oder Cholera waren wir Deutschen wirklich immer sehr gut vorne mit dabei.

Und jetzt kommen wir zu dem, was ich glaube. Wieder ein Widerspruch ein Bipolarer Zustand. Wenn ich nun diesen Widerspruch ins Licht stelle und zeige, in diesem Moment extrahiert sich schon die Information die zur Lösung dieses Widerspruchs führt. Und noch eins wird glaube ich klar. Es ist wieder nur ein weiteres Experiment des Lebens welches irgend jemand mit uns macht. Eine weitere Prüfung. Und wir sollten nicht darauf reinfallen und uns vorschnell für eine Seite entscheiden. 

Ich erhebe keinen Anspruch auf Wahrheit
darauf. Ich kann es ja auch nicht beweisen. Es
sind nur Gedanken, die kommen und gehen und
werden mal wichtiger und weniger wichtig.
Maik Tippner, Anmerkung zur Geschichte

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Es wurde sehr viel geschrieben über jene Jahre der unseligen Diktatur eines wahnwitzigen Politikers, der glaubte, den Menschen das Heil zu bringen. Das meiste davon beschreibt diese Zeit aus zweiter Hand! Ich war dabei, ungeschminkt und nicht vorher »gecasted«. Es ist ein Lebensabschnitt eines grünen Jahzehnts aus zeitlicher Entfernung gesehen, ein kritischer Rückblick, naturgemäß nicht immer objektiv. Dabei gab es Begegnungen mit Menschen, die mein Leben beeinflussten, positiv wie auch negativ. All das zusammen ist ein Konglomerat von Gefühlen, die mein frühes Jugendleben ausmachten. Ich will versuchen, diese Erlebnisse in verschiedenen Episoden wiederzugeben.

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