Harry Krumpach

Kubareise Prolog

Prolog 30.Sept.

 

Drei Uhr drei, die Nacht vorbei.

 

„Aufstehen, in einer halben Stunde müssen wir los.“Frisch machen, einen Kaffee und los. „

Sechs Mann hoch in den Transporter. Zwei Kinder, sieben und vierzehn. Vier Erwachsene davon zwei Rentner. Über den Stadtring zum Flughafen. Gott sei Dank Tegel. Parkplatz PC3 direkt am Gate. Toll. Tapfer ziehen die Kinder ihre Koffer allein hinter sich her.  Zwei Stunden einchecken. Ein Koffer zwei kg zu schwer. Die Angestellte drückt beide Augen zu. Ist uns sofort sympathisch. Gerd und Irina stoßen zu uns. Begrüßung herzlich. Jetzt werden ein paar drängende Fragen gestellt. Stellen dabei fest das meine Fahr Erlaubnis zu Hause liegt. In Cuba sind Fahrten geplant. Schöne SCH….Der Flieger ist von KLM und rumpelt unruhig durch die Luft. Es gibt Café und Käsesandwiches. Bei Start und Landung halten wir uns mit der Enkeltochter die Hände. Nach einer Stunde und zehn, Landung in Amsterdam. In drei Stunden soll es weiter gehen mit KLM nach Havanna. Die Ösis stoßen zu uns. Sind von Wien gekommen. Fritz (vermutlich Friedrich) und Rene’e. Jahrgang ähnlich dem von uns Älteren, vielleicht einen Tick jünger. Haben jetzt ja drei Wochen uns kennen zu lernen. Im Flughafengelände begegnet uns der Name Dutch auf Schritt und Tritt. Am Flieger draußen Dutch Airlines und  Flying Dutchman. „Fliegender Holländer“? Das hebt als Omen vor dem Flug, den wunderschönen Regenbogen auf, den wir von der Abfertigungshalle aus gesehen haben. Oder auch nicht?

Der Flieger hebt leichtfüßig ab und schwebt wie eine Feder durch die Luft. Die Stewardessen reichen einen vollwertigen Imbiss. Es gibt zunächst ein Wasser nebst Erfrischungstuch. Dann Rot-oder Weißwein, Salat mit Balsamico Dressing, Hühnchen mit Reis oder Pasta sowie Cracker mit Butter und Käse. Den Abschluss bilden ein Zitronenküchlein mit Café oder ein Verdauungslikör. 

Die in den Kopfstützen flächenbündig eingebauten Flachbildschirme verkürzen die Flugzeit aufs Angenehmste. Es gibt eine Riesenauswahl an Blockbuster. Idealerweise auch eine Menge für die Kids. Die genießen das offensichtlich.

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