Patrick Rabe

Vögel

Ich bin in den letzten Jahren dafür sensibilisiert worden, dass unter Umständen auch Kinder meine Texte lesen könnten, daher werde ich versuchen, daran zu denken, ab jetzt eine Altersempfehlung davor zu setzen. Generell schreibe ich aber eher für ein erwachsenes Publikum. Aus meiner Sicht ist für eine Altersfreigabe nicht nur entscheidend, ob in einem Text schockierende, sexuelle oder auf manche Menschen diskriminierend wirkende Passagen enthalten sind, sondern auch - und das finde ich nicht unwesentlich- der Bildungs-und Reifegrad, den ein Kind oder Jugendlicher zum Zeitpunkt des Lesens eines bestimmten Stoffes schon hat, bzw. haben kann. Grundsätzlich bin ich aber für eine zensurlose Kunst. Diese Geschichte hier empfehle ich nur alleine schon aufgrund der in ihr paraphrasierten Vorbilder, die man zum Verständnis meiner Kurzgeschichte halbwegs kennen sollte, ab 16 Jahren.

Vögel

Kurzgeschichte von Patrick Rabe



Ich heiße Patrick Rabe und wohne in einer Mietskaserne, die siebengeschossig ist. Wegen der uns allen aufgenötigten Coronamaßnahmen müssen ja Fenster fast immer geöffnet sein. Bei uns ist aber auf jedem halben Stock - das jeweilige Zwischengeschoss, bevor wieder ein volles Geschoss kommt, wie etwa: 1. Stock, 2. Stock oder 3. Stock, ein großes Fenster, unter anderem, um auf den höheren Stockwerken, wo teilweise Höhenverhältnisse wie auf einem mittlelhohen Berg sind, für genügend Belüftung zu sorgen, damit die Mieter, die dort oben wohnen, nicht etwa nachts ersticken. Denn dort oben ist die Luft ohnehin dünner, und weniger Sauerstoffzufuhr findet statt. Bereits aber auf den tiefer gelegenen Zwischengeschossen machen diese Fenster weniger Sinn, weil dort sowieso erdbodennähere Luft hereinkommt.Dadurch, dass wir unsere Flur- und Zwischengeschossfenster nun immer offen halten müssen - schon mehrere Male wies uns die Polizei äußerst grob darauf hin, teilweise unter Anwendung körperlicher Gewalt - kommt dauerhaft auch sehr viel kalte und nasse Luft ins Treppenhaus, die dafür sorgt, dass auf jeden Fall die Mieter, die auch die anderen Corona-Regel befolgen, nämlich regelmäßig ihre Wohnungstür aufzumachen, Erkältungskrankheiten bekommen. Immer wieder hatte ich zwischenzeitlich gedacht, es könnte ein Versuch des Staates sein, unliebsame Einwohner loszuwerden, indem man ihnen Angst vor Erkältungskrankheiten macht, ihnen Gesetze aufnötigt, um diese zu verhindern. und sie eben durch diese in einer perfiden Anordnung installierten Gesetze vorsätzlich eben in das hineintreibt,  was diese Gesezte angeblich verhindern sollen, nämlich Erkältungskrankheiten. und damit dafür sorgt, dass die betreffenden Einwohner schneller sterben. Entweder an den Erkältungen, an dem entstehenden Schimmel im Haus, oder daran, dass langsam aber sicher alle hier lebenden Menschen wahnsinnig werden, und aufeinander losgehen.  Wegen der Coronagesezte einerseits, und wegen der Luftströmungen im Haus andererseits, die alles Mögliche - auch Krankheitserreger- durchs ganze Haus wehen lassen, und so auf recht einfache Weise alle krank machen. Mal von dem Über-und Unterdruck, der dadurch in den einzelnen Wohnungen entsteht, mal ganz zu schweigen.

Ich hatte mir, da ich oft nachts schreibe, und es dann selbst durch meine Wohnungstür empfindlich kalt hereinkam, angewöhnt, einfach die bestehenden, von mir sowieso als unsinnig erachteten Gesetze zu ignorieren, und die nächsthöheren, offenen Zwischengeschossfenster einfach zu schließen. Immer, wenn ich das tat, kehrte sofort eine angenehmere Atmosphäre ins Haus ein, die sich auf das Wohlbefinden und die Gesundheit aller Mieter auswirkte. Nald taten die klügeren Mitmieter es mir gleich, und hielten zumindest im Winter die Zwischengeschossfenster gleichfalls geschlossen. Wenn wieder eine Polizeistreife kam, die einen erneut auf die Nichteinhaltung des betreffenden Gesetzes hinwies, murrte man ein bisschen, machte das Fenster wieder auf, und wenn die Beamten gegangen waren, machte man es wieder zu. Nur einige ganz Unbelehrbare, entweder, weil sie wirklich an Corona glaubten, weil sie gerne Gesetze befolgten, oder weil sie unsere Sprache nicht sprachen und sowieso darauf angewiesen waren, alles nachzumachen, was die Einheimischen taten, und was ihnen nicht von dem scientologischen Knopf im Ohr, diesem angeblichen Simultanübersezter per Kopfhörer, vorgesagt wurde, und das alles vielleicht für eine normale Gepflogenheit unseres Landes hielten, ließen die Zwischengeschossfenster immer auf, aber zum Glück eher nur in den oberen Stockwerken. Davon bekam ich dann jeweils nicht so viel mit. Irgendwann gab ich es auf, diese Leute darauf hinzuweisen, und außerdem hatte ich ja auch anderes zu tun, als nachts durchs Treppenhaus zu laufen und alle Fenster zu schließen. Wenn ich nicht allzusehr fror, war das vertretbar.

Doch eines Wintermorgens, als ich meine Wohnungstür öffnete, um einen Blick in den Hausflur zu tun - es war der Neujahrsmorgen, und ich wollte das neue Jahr begrüßen - geschah etwas völlig Unerwartetes. Ich hörte einen Vogel singen. Zuerst dachte ich, ich hätte Halluzinationen, denn im Treppenhaus hört man ja normalerweise keine Vögel, außer, man hat einen Vogel, eine Meise unterm Pony, oder bei einem piept es; dann aber wurde mir klar, dass da wohl ein Vogel durch eines der offenen Fenster in den oberen Geschossen geflogen war, und jetzt durchs Haus kurvte. Ich erklomm die ersten Stufen, und sah, dass mein kluger Nachbar, Herr Hochwasser, das Fenster nachts geschlossen hatte. Ich beschloss aber, dennoch weiter hoch zu steigen, denn ich wollte dem Vogel raus helfen. Ich zog mich fertig an, und stieg Stufe für Stufe das Treppenhaus hoch. Unterwegs hörte ich den Vogel wunderschön tirilieren. Es schien sich um eine Nachtigall zu handeln. Mit jedem Stock, den ich erklomm, wurde ich munterer. Das lag unter anderem an meiner guten Laune wegen Neujahr, aber natürlich auch an der mit jedem weiteren erklommenen Stockwerk dünner werdenden Luft. Ab irgendeinem Stockwerk, wenn die Höhenluft einsetzte, bekam man ganz von selber eine Stimme, als würde man die Luft aus einem Heliumballon einatmen, so ein quäkendes, Micky-Maus-ähnliches Quietschen. Vielleicht klang die Stimme dann sogar etwas vogelartig.

Schließlich hatte ich das Stockwerk erreicht, in dem das Fenster offen stand. Und da war auch der Vogel. Eine wunderschöne Nachtigall mit ganz klugen Augen. Die letzten zwei Stockwerke, die ich mich ihr näherte, hatte ich sie noch unruhig und ängstlich umherflattern hören, aber als ich auf dem betreffenden Stockwerk anlangte, saß sie ganz ruhig auf dem Fenstersims und sah mich erwartungsvoll an.

Ich allerdings erschrak, als ich diesen Stock betrat. Die Wände waren bekritzelt mit Anarchie- A's und Hakenkreuzen, nach oben weisenden christlichen Kreuzen und umgedrehten satanistischen Kreuzen, Parolen von millitanten Moslems, Kommunisten und Nazis, und Sprüchen wie "Erst nehm' ich Soma, dann hau ich deine Oma ins Koma!". Was aber noch viel erschreckender war, war die Tatsache, dass das Fenster hier augenscheinlich immer offenstand, und der ganze Flur und alle Wände hier mit weißem Vogelkot bedeckt waren. Doch damit nicht genug. Auf dem ganzen Stockwerk lag stinkender Kot verteilt, teilweise der von Hunden und Katzen, teilweise aber auch der von Menschen, wie mir schien. Ich erkannte das an den runden, klumpigen Haufen. Offenbar hatten auch einige Leute den Kot wie im Wahnsinn an die Wände geschmiert. Außerdem lagen auf dem ganzen Stockwerk zerfetzte Vogelleichen und ihre überall verteilten Federn, offenbar das Werk von Katzen. Entsetzt näherte ich mich der kleinen, mich klug anblickenden Nachtigall. "Oh, mein Gott!", rief ich, "An was für einen Ort hast du dich denn hier verirrt, du armes Wesen!". Ich streckte meine Hand aus, und der Vogel hüpfte vertrauensvoll darauf. Ich ging zu dem angelehnten Fenster und öffnete es ganz. Jubelnd flog die Nachtigall hinaus, und erklomm unter jubelndem Tirilieren den Himmel. Ein frohes, neues Jahr dir!", murmelte ich.

Dann ging alles ganz schnell. Die rechte Tür des betreffenden Stockwerkes wurde aufgerissen, und ein hässlicher, alter Mann rannte aus seiner Wohnung auf mich zu. "Hab ich sie, Herr Rabe!", schrie er mit sich überschlagender, schriller Hassstimme, die gemäß der hier herrschenden Höhe wie gequetschtes Helium klang, "Ich wusste doch, dass sie alte, autonome Arschgeige es sind, der hier immer die Gesetze missachtet, und die Fenster zu macht."

Ich sah ihn verwundert an. Seine dürre Hand mit den gelblichen Fingern hatte nach meinem Hemdkragen gelangt, und hielt ihn nun fest. "Hier gelten nämlich meine eigenen Gesetze, die ich per Internet dem ganzen Staat und der ganzen Welt aufzwinge.", kreischte der alte Mann. "Ich bin Reichsbürger und habe mir meine Wohnung und das ganze Stockwerk offiziell bei den Behörden als Freistaat eintragen lassen. damit ich hier ungestört meine braune Scheiße verteilen kann. Ich habe schon genug zu tun mit den ganzen Linksextremisten und Moslems, die sich immer auf meinen Stock verirren, und nun auch noch sie, der einfach meine ganzen Gesetze missachtet!". Fassungslos sah ich ihn an. "Ich bin nämlich erleuchtet!", kreischte er. "Ich habe erkannt, wie alles wirklich ist. Es hat alles mit Vögeln zu tun, und mit Menschen, die Vogelnamen tragen. Und ich bin, da ich fast ganz oben wohne, natürlich Gott. Gerade gestern habe ich das zweifelsfrei erkannt. Denn da ging in der ganzen Stadt ein Feuerwerk los, als ich mich nach dem Aufwachen wieder daran erinnerte, wie ich heiße.". "Wie heißen sie denn?", fragte ich interessiert. "Uhl!", kreischte er. "Ulrich Ungolf Uhl!". "Für eine Eule haben sie aber eine ziemlich schrille Stimme.", hab ich zu bedenken. "Das liegt an der entsetzlich hohen Lage meines Baumes.", giftete Herr Uhl. "Genau deswegen habe ich ja auch genau seit gestern um fünf Uhr fünfundvierzig zurückgeschossen und mit dem mir selbst gegebenen, freistaatlichen Recht dem Rest dieses Hauses den Krieg erklärt.".

"Wissen sie was?", rief ich, "Sie sind einfach nur wahnsinnig!". "Das werden wir ja sehen!", kreischte Ulrich Ungolf Uhl, packte mich mit eisernem Griff am Hals, wobei sich seine dünnen, gelblichen Skelettfinger bedrohlich in die zarte Haut an meiner Kehle bohrten, und stieß mich durch das geöffnete Fenster hinaus.

Der Fall dauerte schier endlos.Wie in Trance breitete ich meine in meinem schwarzen Mantel befindlichen Arme aus und drehte und wendete sie auf den unterschiedlichen warmen und kälteren Luftströmungen, durch die ich fiel.Doch keine dieser Luftströmungen war stark genug, sich unter meine Arme zu legen, und mich wie einen Vogel fliegen zu lassen. Mit immer größerer Rasanz stürzte ich auf den Erdboden zu. Kurz hörte ich, so meinte ich wenigstens, den Gesang von der von mir geretteten Nachtigall. Und in unendlich langen Momenten, die sich wie in dehnbarer Zeit immer länger hinzogen, dachte ich über Uhl und seine Theorie nach, alles hätte irgendwie mit Vögeln zu tun. Tief in mir spürte ich, dass seine Theorie einen Schönheitsfehler hatte, und dass es genau diese eine Schräglage an seiner Theorie war, die ihn hatte wahnsinnig werden lassen. Wenn ich nur wüsste, was es war, das Uhl übersehen hatte!

Da wurde ich schlagartig wieder klar im Kopf. Direkt vor mir war der Erdboden. Ich hatte nur noch ca. eine Millisekunde zu leben. "Scheiße, ich werde nie wieder vögeln!", dachte ich. Dann schlug ich auf.

Im obersten Stockwerk öffnete die alte, taube Liane Lerche ihre Wohnungstür, um die kleine, niedliche Blume auf dem Fenstersims ihres Geschosses zu gießen. Auf den Gedanken, sie könnte Gott sein, war sie noch nie gekommen.

"And your bird can sing." (Paul Mc.Cartney)

"This bird has flown." (John Lennon)

"What's a sweetheart like you doin' in a dump like this?" (Bob Dylan)

"Es war die Nachtigall, und nicht die Lerche, die eben jetzt dein banges Ohr durchdrang." (William Shakespeare)

"Watt dem een sin Uhl, is dem annern sin Nachtigall." (Fritz Reuter)

"Wer jemanden verpfeift, fliegt!" (Voglius Vrumbert Verschwörungsvalke)



© by Patrick Rabe, 2022

Samstag, 1. Januar 2022, Hamburg.


Meine Kurzgeschichte ist sowohl eine Hommage an meine eigenen Kurzgeschichten "Stempel", "Treppenhaus auf Tavor" und "Jahresendzeit", als auch eine parodistische Hommage an Filme wie "Matrix", "Batman" und "Superman", einige Computer-und Playstation-Spiele, die Erzählungen über "Herrn Josef" von Janosch (Unter anderem zu finden im "Großen Janoschbuch" aus den 1980er Jahren), und die Romane "1984", "Schöne neue Welt", "Clockwork Orange" und die Kafka-Erzählungen "Der Prozess" und "Blumfeld, ein älterer Junggeselle", sowie die Hermann-Hesse-Kurzgeschichte "Wenn der Krieg noch zwei Jahre dauert", die die Anregung für die vorher genannten dystopischen Romane und Erzählungen gewesen sein dürfte. Der Hintergrund zu der Hesse-Geschichte ist, dass Hermann Hesse im Jahr  1917 nach einem Bombardement auf die Stadt, in der er damals lebte, für viele Leute verblüffend nach einigen Tagen unbeschadet aus dem fast ganz zerbombten Haus kam. Er hatte Nachts an seinem Roman "Demian" gearbeitet, und dann ein Schlafmittel genommen, was seine Übermüdung nach der durchschriebenen Nacht noch verstärkte. Er hatte vorgehabt, wie üblich am nächsten Tag zu seinem Psychoanalytiker zu gehen. Wegen seines durch das starke Beruhigungsmedikament hervorgerufenen Tiefschlafes hörte er selbst das Bombardement nicht, allerdings setzte sein Herz eine Male aus. Als er wieder aufwachte, war er einigermaßen erstaunt über die ihn nun umgebende Realität mit Kriegsnotstandsbehörden, Essensmarken und Tauschhandel. Hesses Kirzgeschichte ist eine Antikriegs-oder Pazifismus-Geschichte. Kafka, der diese Geschichte im damals noch nicht zerstörten Prag las, hat sie notwendigerweise etwas anders aufgefasst. Für ihn war vor allem die unwirkliche Stimmung der Grunderzählung inspirierend. Orwell, Burgess und Huxley griffen nach dem 2. Weltkrieg in ihren hier genannten Romanen (nur Huxleys "Schöne neue Welt" entstand schon vor Hitlers Machtergreifung) eher wieder Hesses Intentionen auf, und schrieben Dystopien, die sich gegen Diktaturen, Krieg rassistische Experimente und staatliche Fremdbestimmung richteten. Vor allem die teilweise in den letzten Jahren erfolgte Umdeutung von "Schöne neue Welt" als Utopie statt als Dystopie hinterlässt bei mir deutlich mehr als einen unguten Nachgeschmack. Huxleys Werk, das eindeutig Gleichschaltung und die Schaffung eine in der Retorte gezeugten, perfekten, aber seelenlosen Rasse anprangert wird mir in der heutigen Zeit zu oft von Nazis, Faschisten und Rassisten als Blaupause für eine perfekte Gesellschaft umgedeutet. Leider geschah dies auch im Fischer-Verlag in der Neuauflage mit der Übersetzung durch Uda Strätling; besonders im Nachwort wird dies ersichtlich. Das finde ich sehr bedenklich und gefährlich, und lässt mich fragen, wohin sich unser Staat entwickelt. Huxleys "Wilder", der die Hirnlosigkeit der ihn umgebenden Zivilisierten enthüllt und offenlegt, ist in Huxleys Dystopie eigentlich der letzte im klassichen Sinne gebildete Mensch und ein geistiger Verwandter von Hermann Hesse in der Geschichte "Wenn der Kreig noch zwei Jahre dauert" und den Protagonisten aus Kafkas Erzählungen. Auch Winston Smith aus George Orwells "1984" und Anthony Burgess Alex aus "A Clockwork Orange" sind eine Weiterführung dieser Figur. In den 1960er Jahren nahm Bob Dylan das Thema nochmals auf, im "World War III-Blues".

für die Linernotes: © by Patrick Rabe, 2022

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 02.01.2022. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

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