Karl-Konrad Knooshood

Protokoll eines verfallenden Landes: BAERBOCK & das N-Wort


Nicht zum ersten Mal in der Geschichte Deutschlands post refugiorum und in medias coronam (2015 ff. bzw. 2020 ff.) hat jemand aus dem tonangebenden, sehr linkskonnotierten politischen Spektrum eine nützliche Lügengeschichte fabriziert. Es ist keine komplette Neuheit, erst recht keine Neuigkeit mehr, dass Politiker generell gern lügen, und je weiter sie und ihre Parteien nach links rutschen, regelrecht abtreiben in linke Dimensionen, die selbst MARX zu weit gegangen wären, desto leidenschaftlicher.

Desto notorischer werden sie im Lügen, wenn es ihnen in Kram und Plan passt, ihre Agenda es zulässt.

 

Die Steilvorlage lag nah. ANNALENA BAERBOCK, berechtigt ins Kritikkreuzfeuer geraten wegen Flunkereien in ihrem Lebenslauf und akademischen Abschlüssen, die sie gar nicht gemacht oder fertiggestellt hatte (NIKOLAI BINNER: "BAERBOCKs Lebenslauf hat selbst einen Lebenslauf"), wollte ihr Image aufpolieren. Nachdem sie auch mit ihrem neuen Buch, einem dieser wertlosen Werke politischer Trivialliteratur, für die man sich besser das wertvolle Holz fürs Papier hätte sparen sollen, in die Kritik geraten war, brauchte sie das jetzt.

Man hatte sie erneut ertappt, #Baerplag (BAERBOCK-Plagiat, gern auch in der u.a. meinerseits abgewandelten Form als #Baerplug), dass sie ganze Buchpassagen aus einem anderen wertlosen Papier-Pappe-Sandwich abgeschrieben hatte. Nur minimal umformuliert und in den Lesefluss zerstörendem Gendergefrickel verfasst. Jaja, die "gute alte" Gendersprache, eine neue Sonderform geistiger Behinderung – die war der relevante Unterschied.

 

Dass eine solch verlogene, listig-linkische Person vielleicht nicht ins höchste deutsche Regierungsamt gewählt gehört, ist eine Fragestellung, die in der Diskussionskultur durchaus auftauchte.

 

Nun ist etwas geschehen, das ein ums andere Mal perfekt beweist, was man über das aus dem Buddhismus stammende Konzept des "Karma" zu sagen pflegt. Im englischen Sprachraum dieser Welt sagt man gern: "Karma is a bitch". Ja, fürwahr, das Karma kann eine durchtriebene, hinterfotzige Schlampe sein, die einem immer dann ins Rektum beißt, wenn man es am wenigsten erwartet – oder gebrauchen kann.

 

Die ganze selbstverliebte, selbstgerechte linksgrüne Progressiv-Schickeria stolpert immer wieder über Widersprüche in ihren Idealen und irren Ideen, sie verheddert sich in Widersinn und heuchlerischer Schizophrenie. Sie scheitert an der Realität wie das Rhinozeros, das ich mal im Zoo gesehen habe: Es rammte sein stabiles Keratin-Horn immer wieder in eine Holzlatte, als erwarte es bei jedem Aufprall auf die massive Latte eine neues, anderes Resultat! Linksgrüne Globalsozialisten haben das Problem, immer aufs Neue ihre eigene Medizin zu kosten zu bekommen, sei es einfach vonseiten der erbarmungslosen unprätentiösen Realität oder von den "Rechten"/Konservativen, die ihnen spiegeln, wie sie sich verhalten.

 

In diesem Fall ging es um das N-Wort, das sogenannte, also Neger, als neutrale Kurzbezeichnung deskriptiver Art für Menschen schwarzer Hautfarbe. Neger, vom Lateinischen "nigra" (vergleiche etwa die "Porta Nigra" in Trier, also das "schwarze Tor"), heißt schlicht schwarz. Je nach Kontext ist es weder eine Beleidigung noch ein rassistischer Begriff! Zu so etwas könnte das Wort erst werden, wenn man es in abwertender Weise mit einem I und einem Doppel-G als Konsonanten in der Wortmitte spricht. Übrigens auch das nicht immer. Schwarze Rapper, vornehmlich in den USA, dem Herkunftsland des Hip-Hop/Raps (Rap = Rhythm And Poetry), lassen das Wort häufig in ihren Rap-Parts fallen und bezeichnen damit sich selbst und ihresgleichen als "Nigga", im Sinne eines glorifizierten schwarzen Gangsters oder eines Kerls, der nur einen auf harter Bursche macht. Nun, für Weiße geziemt sich diese Bezeichnung jedoch nicht, sie kann zu Missverständnissen führen, in der Annahme, dass ein Weißer, der das Wort (so) ausspricht, es generell abwertend meint (oder meinen könnte) – so hat KENDRICK LAMAR, ein Rapper, für den ich seitdem nur noch Verachtung übrighabe, es mit einer Zuschauerin gemacht, die er bei einem seiner Auftritte auf die Bühne bat und sagte, sie möge das Lied, das eine hohe Dichte des Wortes aufwies, komplett (inklusive des Wortes) mitzusingen, woraufhin sie aufs Schändlichste ausgebuht und im Internet geshitstormt wurde.

 

Das Wort "Neger" und auch "Mohr", selbst in den positivsten Konnotationen, Assoziationen und mehr wird immer systematischer aus unsrer schönen deutschen Sprache getilgt, "Mohren-Apotheken" werden massiv bedrängt, ihren Namen zu ändern, "Mohrenstraßen" werden umgetauft etc. – und wer mit dem ganzen Zinnober-Zirkus nicht 100% auf politkorrekt-konformer Linie ist, wird als "Rassist" betitelt. Als der Parteigenosse BAERBOCKs, BORIS PALMER (der letzte gescheite GRÜNE), das Wort "Neger" mal in einem harmlosen, nicht pejorativen Kontext verwendet hatte, sprach sich ANNALENA Lebenslauffälscherin Abschreiberin Akademikertochter Trampolin BAERBOCK u.a. auf TWITTER, vehement für ein Parteiausschlussverfahren gegen den "untragbaren" PALMER aus.

 

Wie in der Cancel-Culture üblich, reicht es ja schon lang nicht mehr, sich zu Kreuze kriechend kleinlaut und demütig zu entschuldigen, nein, nein. PALMER ist zwar noch nicht ganz draußen aus seiner Partei, aber wie bei THILO SARRAZIN ist es nur eine Frage der Zeit.

 

Die Frau, die jetzt selbst das N-Wort in einem Interview verwendet hat, wird bislang mit Samthandschuhen angefasst. Fordern GRÜNEN- und Linkspartei-Sozifans bei jedem CDU- oder AfD-Politiker bereits nach sehr viel geringeren Verbalentgleisungen (übrigens kontextunabhängig) nach passenden Bäumen und "den Kopf des Übeltäters auf einem Silbertablett", die gesellschaftliche Verfemung und Vernichtung verlangen, waren die Reaktionen hier verhalten. Sehr dezent. Der TWITTER-Tenor lautete im Grunde: "Ach, jetzt stellt euch nicht so an, ihr BAERBOCK-Kritiker! Ihr seid eh alle nur Nazis und 'neidisch' und wollt nicht, dass sie Kanzlerin wird und das Klima rettet!" – so ungefähr.

Wenn es jemals einen trefflicheren, vollkommeneren Beweis für die Doppelmoral, das Messen mit zweierlei Maß des linksgrünen Mainstreams politischer und medialer Couleur gab, dann dieser Fall!

 

So saß ANNALENA BAERBOCK selig-selbstgefällig grinsend in einer Sendung in einer Art Interview zum Thema Antisemitismus. Stammelte, druckste und trug ihre Story vor. Eine Art Räuberpistole, von der ich ihr kein Wort glaube. Zu abstrus ist diese in jeder Perspektive an den Haaren herbeigezogen wirkende Geschichte, zu sehr passt sie ins Heldenepos einer grünen Spitzenkandidatin, die nicht nur ab und zu ein wenig geflunkert hat. Die sich auch nicht die künstlerische Freiheit lässt, die man sich als Autor gestattet, um nicht allzu sehr zu langweilen, wobei man dem Kern der Wahrheit verpflichtet bleibt.

 

Nein, sie log und log und lügt und lügt mit Vorsatz weiter und weiter und weiter! Wer immer und notorisch lügt, dem wohl nicht viel an der Wahrheit liegt.

 

Die Story, für die sie das mehr als umstrittene, vielmehr verfemte Bannfluch-Wort fallen ließ, drehte sich um einen angeblichen jungen Schüler, der sich in der Grundschuld tapfer und routiniert links-woke heroisch verweigerte, eine angebliche Bildgeschichte mit "Negern" darin mit einem Begleittext entsprechender Natur zu versehen, da er dies für "rassistisch" hielt.

 

Abseits dessen, dass ich nicht glauben kann, dass in unseren linksverkrampften staatlichen Verblendungs…äh Bildungsanstalten auch nur irgendwas in der Nähe solcher potenziell rassistischer und/oder diskriminierender Inhalte vermittelt wird.

Meine These wird darüber hinaus dadurch gestützt, dass BAERBOCK auf genauere Nachfragen weder die Schule nannte (oder nennen konnte?) noch irgendwelche Namen oder wenigstens Sekundärdaten: Wann? Wie? Wo? Wer? Warum?

 

Hat sie irgendeinen Beweis für irgendwas vom ihrerseits Behaupteten? Schon ein Armutszeugnis, wenn man sich vermeintlichen oder mutmaßlichen Rassismus auszudenken genötigt sieht.

 

So sind sie, die Bessermenschen um BAERBOCK und Entourage: Wenn's eng wird und man sie der einen Lüge überführt, denken sie sich einfach eine neue aus…






(30.07.2021) (C) 2022, Knorke Nehood 


Fräulein B. ist in eine ihrer eigenen Fallen getappt. So ist es, wenn man die Regeln nach politisch
korrekten Prinzipien aufbaut und selbst das tut, dessen man andere zeiht.


Ich schreibe diese Kurzgeschichten unter der Kategorie "Wahre Geschichten" auf, da sie auf wahre
Ereignisse zurückgehen, wie sie seit den Jahren nach 2014 und 2015 an Häufigkeit, Stärke und Intensität
zunahmen. Ereignisse, Vorgänge übelster Art, die ihren Lauf aufgrund einer schwerwiegenden und wohl
folgenreichsten Einzelentscheidung in der Geschichte der Bundesrepublik nahmen, als eine
machtbesessene, selbstvergessene und volksferne Kanzlerin beschloss, dieses Land, das sie
stellvertretend für ihr Volk regieren sollte, einer Agenda und Entwicklungen aussetzte, indem sie zunächst
die Grenzen für die ganze Welt öffnete und nie wieder schließen ließ.

Entsprechend den "Verwerfungen", wie es YASCHA MOUNK, irgendein HARVARD-Absolvent deut-scher
Abstammung, vornehm in der TAGESSCHAU ausdrückte, verwandelt sich unser ehemals schönes,
ruhiges Land in eine Art Hölle auf Erden, ein Durchgangsland für falschverstandenen Multikulturalismus
und eine Aufweichung sämtlicher Prinzipien, Regeln und moralischen Strukturen. Genau über diese
Fehlentwicklungen berichte ich, erzähle sie nach, selbstverständlich nicht im rein dokumentarischen Stil,
denn das wäre mir zu einfach. Viel zu langweilig. Dafür gibt es schließlich Polizeiberichte oder die teils
verschleiernde, teils verfälschende Berichterstattung vieler Mainstreammedien. Nein, mir geht es darum,
zwar die wesentlichen Fakten zu verarbeiten (sämtli-che veröffentlichten Geschichten dieser Rubrik
beruhen auf wirklichen Ereignissen, ausgenommen sind lediglich drei, die jedoch schon weiter in der
Vergangenheit liegen und von mir vor etlichen Monaten veröffentlicht wurden), aber mich in einige der
Agierenden/Akteure in den Geschichten hineinzuversetzen. Ich versuche, den Weg der Opfer und Täter
nachzuvollziehen. Doch geht es mir in erster Linie darum, die untragbaren, unhaltbaren Zustände
vehement anzuprangern, in der Hoff-nung, dass endlich gegengesteuert wird, mit zwar friedlichen aber
bestimmten Mitteln. Die immer zahlreicher und in ihrer Qualität und Quantität stetig zunehmenden
Verbrechen, die insbesondere von vielen der in unser Land einwandernden Angehörigen der islamischen
Religion verübt werden, die (Gruppen-)Vergewaltigungen, Messerstechereien, Morde und
"Zugschubsereien", sind das Hauptthema dieser Kurzgeschichtensammlung, jedoch nicht das einzige.
Die immer mehr einge-schränkten Freiheitsrechte und Möglichkeiten, die Spaltung der Gesellschaft in
links und rechts, grün und nichtgrün, klimapanisch und klima-"leugnend", Geimpfte und Nichtgeimpfte im
Rahmen der Corona-Krise, die Panikmache der Regierung, die Hilflosigkeit und Kreation neuer
Feindbilder, denen man sämtliche Schuld zuschiebt ("Tyrannei der Ungeimpften"), sind ein weiteres
wichtiges Thema. Darüber hinaus wird es um Staats- sowie Systemversagen im weiteren Sinne gehen:
Behörden, die mit der Bearbeitung der Kriminalfälle nicht mehr hinterherkommen, verrückte
Neuregelungen in Sprache (Gendersprache), Verwaltung, Medien, Politik, bescheuerte und sinnlose
Kampagnen gegen irgendwelche "inneren Feinde" (also meistens alle(s) Nichtlinke(n)), die Infantilität der
modernen bundesdeutschen Gesellschaft, die Tyrannei (unironisch) einer medialen und politischen
Minderheiten-Kaste, die jedoch den Takt und Werdegang der Gesamtgesellschaft vorgeben (ein sehr
linkskonnotiertes Konsortium) vorgeben, die dem erstaunten Betrachter das Gefühl verleihen, sich in
einer kindischen, völlig bekloppten Clownwelt zu befinden, die gesamte Realsatire, zu der sich unsere
Gesellschaft entwickelt hat, sind weitere Themen. Zudem kommen Aspekte der allgegenwärtigen und um
sich greifenden Zensur alles Nichtlinken, die sog. "Cancel Culture" und nicht zuletzt die degenerativen
Auswüchse klassischer Gesellschaftsstrukturen (Zerstörung bzw. Aufweichung der Familie, sexuelle
Verwahrlosung und weitere). All das, das ein Land – in diesem Fall halt unseres – zerstört, fragmentiert,
zerlegt, auflöst, zerstreut, unterminiert.
Die Gefahren, die ich sehe, liegen auf der Hand – und meine moralische Bewertung des Geschehens ist
entsprechend eindeutig und scharf. Sie entspricht genau dem, wie ich empfinde.
Man kann viele dieser Entwicklungen als "Fortschritt" sehen, freilich ist nicht jeder vermeintliche
Fortschritt gut und richtig und sinnvoll. Manche Fortschritte sind eher Rückschritte. Und wenn sich unser
Land, vornehmlich in seinen Großstädten, immer häufiger, immer mehr, immer bemerkbarer in etwas
verwandelt, das man nicht wiedererkennt, in einen Moloch der Unsicherheit, der Kriminalität, des
Lebensbedrohlichen, wenn sich zwar vielerlei Kulturen im Lande tummeln aber das Ganze oftmals den
hohen Preis von Menschenleben hat, wenn zeitgleich jeder verdammt wird, der nicht auf Regierungs- und
medialer Meinungslinie ist, wenn Bürger berechtigte Ängste, Sorgen und Nöte haben, denen all diese
Probleme aufgehalst werden, wenn sie verarmen, beraubt, getötet und von ihrer politischen
Führungsschicht rundheraus verachtet werden, wenn die Interessen des Landes denen einer EU und
anderer supranationaler Organisationen untergeordnet werden – dann läuft etwas falsch. Dann wird es
nötig, dem entgegenzuwirken.
Dies ist der Zweck dieser Geschichten: Sie sollen aufklären, zum Nachdenken anregen und erzürnen.
Karl-Konrad Knooshood, Anmerkung zur Geschichte

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 15.01.2022. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

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