Heinz-Walter Hoetter

Die Wahrheit über den Islam

Teil 1: Der Islam in Deutschland

 

 

Im Schatten unser freiheitlich-demokratischen Grundordnung entsteht eine gefährliche gesellschaftliche Kraft, die wir alle unter dem religiös-politischen Begriff „Islam“ kennen.

 

In den Moscheen in Deutschland wird eine stillschweigende Islamisierung unseres Landes betrieben, die vor allen Dingen von der Regierung und weiten Teilen der Bevölkerung entweder nicht wahrgenommen wird oder nicht wahrgenommen werden will.

 

Das Ignorieren der subversiven Tätigkeit der Strategen des Islams in Deutschland wird langfristig zu großen politischen Verwerfungen in unserer Gesellschaft und unserer deutschen Kultur führen, was auch auf die europäische Kultur, die vornehmlich (noch) eine jüdisch-christlich geprägte ist, zutrifft. Mit zunehmender islamischer Bevölkerung wird der Islam seine Machtansprüche erweitern, was man geschichtlich ganz klar beobachten kann. Europa hat der islamischen Eroberung zweimal widerstanden. Jetzt findet diese Eroberung Europas ein drittes Mal still und leise durch eine Hintertür statt, die muslimische Einwanderung bzw. muslimische Migration heißt. Unsere geschichtslosen Politikerinnen und Politiker jedenfalls haben diese Gefahr noch nicht erkannt, die man allerdings heute schon überall in unserem Land erkennen kann.

 

Was sind die Ursachen und Gründe meiner Feststellungen über den Islam, den ich als Gefahr sehe für unsere bestehende Gesellschaftsordnung?

 

Die Ursachen sind nicht nur allein die Menschen, die den Islam als religiös-politische Idee in sich tragen, sondern der Islam selbst. Wenn man sich mit einer sog. Religion, wie dem Islam, auseinandersetzt, dann muss man sich nicht mit jedem einzelnen Gläubigen auseinandersetzen, sondern mit seinem „Religionsstifter“ selbst. In diesem Falle also mit dem Propheten Mohammed und seinem Koran.

 

Es ist auch ein eklatanter Fehler, zwischen Islam, Islamismus oder Salafismus zu unterscheiden, denn es ist immer der Koran, der alle Muslime auf der Welt (*siehe Umma) im Glauben an Allah und seinem Gesandten Mohammed miteinander grundsätzlich  verbindet.

 

*Umma oder Ummah (arabisch أمة , DMG Umma) bezeichnet im Bereich des Islams eine Gemeinschaft, die ähnlich wie ein Volk oder eine Nation über den Rahmen eines Stammes oder Clans hinausreicht. Im engeren Sinne wird der Begriff für die religiös fundierte Gemeinschaft der Muslime verwendet.

 

Der Unterschied zwischen Islam und Christentum

 

Während sich das Christentum durch Aufklärung weiter entwickelt hat, ist der Islam in seiner Entwicklung stehen geblieben, weil er aufgrund des Korans (das Heilige Buch im Islam) gar nicht anders kann. Der Koran und seine Lehre sind die unverfälschten Worte Allahs, die absolute Gültigkeit haben und von keinem gläubigen Moslem verändert oder infrage gestellt werden dürfen. Der Koran ist absolut verbindlich für alle Muslime.

 

So hat der Islam seit jeher ein starres Weltbild in sich festgehalten, das er auch nicht aufgeben wird und auch nicht aufgeben kann, da er sonst seine Berichtigung in dieser Welt verlieren würde.

 

Alle Gewalt im Islam gegen sog. Ungläubige, vor allen Dingen aber gegen Juden und Christen, werden darüber hinaus ganz klar durch den Koran gedeckt und gut geheißen.

 

Und genau darin liegt das Problem, das sich nie ändern wird, solange es den Islam gibt. *Überall dort, wo der Islam in einer Gesellschaft Fuß gefasst hat oder seine Herrschaft durch Eroberung die Gesellschaft bestimmt, sind in der vergangenen Geschichte ganze Völker barbarisch abgeschlachtet, verfolgt, gefoltert und vertrieben worden.

 

Frauen werden systematisch im Islam unterdrückt und andere Religionen dauerhaft bekämpft, bis hin zur Vernichtung. Der Islam will nämlich nicht beherrscht werden, sondern will selber herrschen.

 

Der Islam in unserer Zeit betreibt heute heimlich eine zunehmende Erweiterung seines Einflussgebietes, auch und besonders in Europa.

Er formiert sich immer mehr zu einer gefährlichen lokalen und internationalen Kraft, die wir heute schon zu spüren bekommen.

 

Der Hass gegen den Westen, besonders aber gegen Israel und die USA, ist bis heute ungebrochen. Dieser religiös-politische Kampf ist keinesfalls vorbei und wird auch, gemäß der Lehren des Korans, niemals enden.

  • Das Christentum verbreitete sich vor fast 2000 Jahren im Gebiet der heutigen Türkei. In den letzten 900 Jahren hat sich das zuvor fast ausschließlich von Christen besiedelte Gebiet nach Jahrhunderten des Zusammenlebens beider Religionen zu einem fast ausschließlich von Muslimen bewohnten Gebiet gewandelt.

  • Tatsache ist auch, das der Nahe Osten und Nordafrika jahrhundertelang mehrheitlich christliche Länder waren, bevor die Muslime kamen und die Region gewaltsam islamisierten.


Teil 2: Die Tränen des Dschihad


Kurzer Hinweis

Die nachfolgenden Zahlen sind nur eine grobe Schätzung der toten Nicht-Muslime durch den politischen Akt des Dschihads.


Afrika


Thomas Sowell [Thomas Sowell, Race and Culture, BasicBooks, 1994, S. 188] schätzt, dass 11 Millionen Sklaven über den Atlantik verschifft wurden und 14 Millionen wurden zu den islamischen Staaten Nordafrikas und des Mittleren Osten geschickt. Für jeden gefangenen Sklaven mussten viel andere sterben. Schätzungen dieses Kollateralschadens schwanken.

Der namhafte Missionar David Livingstone schätzte, dass für jeden Sklaven, der eine Plantage erreichte fünf andere in einem vorausgegangenen Kampf getötet wurden, oder durch Krankheiten starben, oder durch Mangel im Verlauf der Zwangsdeportation. [Missionsgremium presbyterianischer Frauen, David Livingstone, S. 62, 1888] Diejenigen, die zurückgelassen wurden waren sehr jung, schwach, krank und die Alten.

Sie starben bald, weil ihre Hauptversorger getötet oder versklavt wurden. Also, für 25 Millionen Sklaven, die auf dem Markt angeboten wurden haben wir eine geschätzte Todesrate von ungefähr 120 Millionen Menschen. Der Islam hatte das Monopol für Sklavenhandel in Afrika inne.
120 Millionen Afrikaner


Christen


Die Anzahl der christlichen Märtyrer des Islams liegt bei 9 Millionen [David B. Barrett, Todd M. Johnson, World Christian Trends AD 30-AD 2200, William Carey Library, 2001, S. 230, Tabelle 4-10] Eine grobe Schätzung von Raphael Moore in Die Geschichte Kleinasiens liegt bei 50 Millionen Toten in Kriegen durch den Dschihad. Wenn man also die afrikanischen Christen mitzählt, die im 20. Jahrhundert getötet wurden, dann haben wir:
60 Millionen Christen


Hindus


Koenard Elst schätzt in seinem Buch Negationismus in Indien, dass 80 Millionen Hindus in dem totalen Dschihad gegen Indien getötet wurden. [Koenard Elst, Negationismus in Indien, Voice of India, New Delhi, 2002, Seite 34.] Das Land Indien ist heute halb so groß wie das historische Indien, durch den Dschihad. Die Berge nahe Indiens werden Hindu Kush genannt, das bedeutet der “Scheiterhaufen der Hindus”.
80 Millionen Hindus


Buddhisten


Die Buddhisten haben die Geschichte des Krieges nirgendwo aufgezeichnet und nachgehalten. Vergessen Sie nicht, dass es im Dschihad nur Christen und Juden gestattet war als Dhimmis (Sklaven des Islams) zu überleben; jeder andere musste konvertieren oder sterben.

Der Dschihad tötete die Buddhisten in der Türkei, in Afghanistan, entlang der Seidenstraße und in Indien. Die Gesamtzahl beträgt grob geschätzt 10 Millionen. [David B. Barrett, Todd M. Johnson, World Christian Trends AD 30-AD 2200, William Carey Library, 2001, S. 230, Tabelle 4-1.]
10 Millionen Buddhisten


Juden


Merkwürdigerweise gab es nicht genug getötete Juden im Dschihad um die Gesamtzahl der Großvernichtung signifikant zu steigern. Der Dschihad in Arabien war zu 100% effektiv, aber die Zahlen lagen in den Tausenden nicht Millionen.

Danach unterwarfen sich die Juden und wurden zu Dhimmis (Diener oder Bürger zweiter Klasse) des Islams und hatten keine geographische Macht mehr.

Dies ergibt nach grober Schätzung etwa 270 Millionen Menschen, die durch den Dschihad getötet wurden.

Original: Tears of Jihad


 

(c)Heinz-Walter Hoetter

 

 

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