Egbert Schmitt

über steten Alltags-Murx und diverse Krisen !_(# III)

 

 mein vermutlich viereiliger
Freitagstext-„Spaziergang

mit subversiven Ankündigungen ...

(3.)

.kurze Rückblende zu (1+2)

Ist ihnen schon mal aufgefallen
werter Leser, wenn Sie schon
gen‘ älteren Datums sein sollten…

Dass es immer wieder:
periodische Zeiträume gab,
in denen „so genannter“ MURX
gehäufelt auftrat !?

Mal ernsthaft betrachtet:
denn wenn gesellschaftliche
Umbrüche anstanden, begann es
bereits „weit vorher“ von Neuem …

 

Ja genau:
eben jenes „Hüllwort“ für
umgangssprachlich „Murks“,
bezeichnet ursprünglich
im Design ein „fehlerhaft
konstruiertes Produkt.

Welches leichte bis gravierende
Schäden „kurzfristig“ oder auch
erst nach vielen Nutzjahren
des Gebrauch‘s aufzeigt.

Nicht synonym „mit Murks“ ist
der umgangssprachliche Begriff
Designunfall“, der für „misslungene
oder „unansehnliche Form“ steht.

 

Murksunter anderem:
sind Drucker, die plötzlich ihren
Betrieb einstellen, Küchengeräte,
die nach wenigen Minuten heiß laufen.

Waschmaschinen mit einer Reihe
eingebauter „Kaputtinnovationen“.

Ja, wenn nichts ständig kaputtgeht,
„wer soll“ dann heimische Arbeitsplätze 

im Dienstleistungs-Sektor finanzieren !?

Denn produziert wird zumeist
in Ländern mit einem Stundenlohn

unter5 Euro. – Europa ist teuer.

Die DDR wurde ja abgeschafft,
somit sind zwangs-produktive
Stasi-Gefängnisse VEB-leer.

Wo wir beim Optimierer-Murx,
dem legal-finanz(faschistischen)
letztendlich angelangt wären.


Alles hängt mit:
allem zusammen, nicht nur
wie in der gebeutelten Natur.

Wir selbst haben einen Siemens-Herd
( = Industriekultur-Zeitgerät) in unserem

Wohn-Anwesen von 1968, der seither
fast täglich“ in Gebrauch war …

Der NIE eine Beanstandung hatte,
mit seinen analogen Schalt-Relais,
zeitgleich mit der Mondlandung.

Seit weit über 50 Jahren vermutlich
nur „ne Menge Strom verbraucht/e.

 

Nun, wäre man ja:
inzwischen in der Lage
Waschmaschinen zu bauen,
die mindestens 30 Jahre mit
nur geringen Reparaturen und
kaum Wartungen arbeiten könnten,

unter nahezu gleichen Kosten.

Tatsächlich ist jedes Detail:
jede Steuerung, Temperatur,
die Dauer des Einweichens,

der Vorwäsche zur Hauptwäsche,
des Spülens und Schleuderns
inzwischen „durch Erfahrung

und Elektronik „perfektioniert“.

Ein Kühlschrank oder Geschirrspüler
ist seit 2 Jahrzehnten „durchoptimiert“,
so dass, was die Effizienz-Aufkleber
anbelangt, rein-gar-nichts-mehr
zu verbessern gäbe.

Nur der Strom aus der Steckdose
könnte „ökologischer“ werden.

 

Was Industrie-Lobbyisten:
des HARTLAND“-Instituts (Chicago).
getarnt“ als libertäre „Denk“fabrik …

Zu verhindern wissen, die „für sich
das WW-Webarbeiten“ lassen.

Konzerne – dahingehend beraten
um gezielt „Fake“-Falschmeldungen
hochdigital“ in Umlauf zu bringen.

Im Werbe & Kunden-Sinne
Lobby-Geschäfte“ generieren.

 

Diese neuen digitalen:
Sekten“ des Lug & Trug
Blödbirnen-Netzwerks
der Leugnist-Lobbyisten.

Finanziert von der Tabak-,
Kohle & Erdöl-Industrie.

Unter Mithilfe des AFD-nahen
Europäischen Instituts für Klima
& Energie (EIKE, CFACT) in Jena,
als ast-reiner Briefkasten-Verein.

 

Dies alles ist:
wie vieles, ne‘ reine finanzgesteuerte
Augenwischerei, wie beim gängigen
Trocken-Rasierapparat.

Ob der nun fünf Klingen hat, oder
nur eine, ist „in Summe“ irrrelevant.
Nur eine Nassrasur wie zu Wildwest-
Zeiten ist gründlicher.

So werden oft Produkte des Alltags
mit Merkmalen oder Funktionen

ausgestattet, die für den eigentlichen
Zweck nicht erforderlich sind.

 

Dabei haben wir hier:
nicht einmal von Mobiltelefonen
gesprochen und deren halbseidenen
Anbietern, die junge Drückerkolonnen
unter Tags“ aussenden …


Welche statt wie früher:
alten Leuten“ mit dem Provision-
Fuß in der Tür, diverse Zeitungs-
Abonnement „als Gast-Geschenk

mehrfach aufschwatzten.

Jetzt Fon-Läden betreiben,
mit stationärenMethoden“.

Denn heute sind diese 
Inkarnation-Scheiß-Dinger
zum Suchtobjekt geworden.


Sind unsere Diener:
und bestimmten deshalb
über unser Dasein.

Wie ein externes Organ,
einem virtuellen Enddarm 
gleichsam !

 

Es sind derzeit:
nicht nur in diesem Sektor
Zusatzfunktionen eingebaut,
welche bei einem Kleinst-Defekt
Elementarfunktionen“ verhindern !?!

Über 200 Millionen Handys liegen
ungenutzt oder defekt in deutschen
Schubladen und Wühlkisten herum.

Das sind knapp 5 Tonnen Gold
und über 25 Tonnen Silber.

Dieser Elektromüll wird
nicht sachgerecht entsorgt,
geschweige denn recycelt.

Sondern illegal nach Ghana
verschifft, wo 4000 Menschen,
meist Kinder, den giftigen Abfall
zerlegen und verbrennen.

 

Sinnvoll wäre hier:
ein Reparierbarkeits-Index,
was die derzeitige Regierung
SPD-Grünen-FDP - ohne CDU )
im Koalitionsvertrag mit …

Ein Recht auf Reparierbarkeit
wegwerfgesellschaftlich ernsthaft

anstreben. - Frankreich seit 2021.

Im Schnitt produziert jeder Bürger
10 Kilo Elektroschrott im Jahr.
Nur 42% werden davon recycelt.

 

Wieso? Ja, technisch:
produzierte Dinge sind mehrheitlich
schlampig hergestellt und vorschnell
auf den Markt gebracht.

Sie sind wartungsunfreundlich,
sowie reparaturfeindlich, oder …
kaum“ bedienungstauglich.

Dazu mehrheitlich mit Eigenschaften
(„Features“) überladen, die der Käufer

weder will, noch jemals bedient.

Bei Siemens spricht man da von
Bananen-Technik, wo das Produkt
beim Kunden“ reift.

 

Erinnern sie sich noch:
an die ersten mittelgroßen SVHS-
Video-Kameras Ende der 80er.


Mit den vielen Möglichkeiten:
bereits in der Kamera Insert und
Assemble-Schnitte „störungsfrei
zu tätigen. - Für einfache Videos.

Hat von hunderttausend Käufern
kaum einer mal verwendet .. und

die Möglichkeiten“ be-/ergriffen,
weil keiner Handbücher liest.

Wie immer“ einfach nur loslegt.

Denn die gleichen Funktionen
waren „doppelt“ im Videorecorder,
welchen der ambitionierte Semi-
Profi „immer zu teuer“ bezahlte.

Für ein spezielles Filmer-Klientel
ausgelegt, die sich alle zwei Jahre
eine Neuezu-legten und in Filmclubs
die inovativen Funktionen dar-legten.

 

Diese Technik-Freaks:
meistSiemens-Rentner, welche
technisch „immer“ auf dem neuesten
Stand sein wollten; aber kaum einen
brauchbaren Film „zum Herzeigen
zustande brachten. - Als Pixelzähler.

Zudem immer alles besser wussten,
aber keinerlei Phantasie (hier filmisch)
wie im Schreibtisch-Beruf“ aufzeigten.

 

Vor Jahren hat hier:
in der Erlanger-Zeitung ein
genervter Handwerker ne‘ große
Annonce platziert, wo dieser kundtat …

Dass ER „keinerlei Aufträge
mehr von „Siemens Mitarbeitern
annehmen gewillt sei ..

Egal ob noch-aktiv … oder
bereits in Zwangs-Rente.

Sie grundsätzlich dreinreden.
Alles (meinen) besser können.

Nun „diese“ Neu-Hobby-Rentner,
beim nächstem Kamera-Neukauf
wieder“ entnervt „die vielen“ Sensor-
Druck-Schalterchen mit schwarzem
Tesa-Band abklebten …

 

Um nicht ständig:
Fehl-Funktionen“ zu generieren,
die Sie nicht im Ansatz begriffen
hatten. - Trotz Dpl.-Ing-Studium.

Ihre Entwicklungs-Ingenieure
aus dem gleichem S-Hause
dies kreationierten; aber dem
löhnenden End-Kunden nicht
praktikabel vermitteln „durften“.

Der Wald- und Wiesenfilmer
soll ja „die nächste Version
nun etwas kleiner, erwerben.

Mit Trick-Technik die keiner
ernsthaft, für handwerkliche
Filme letztendlich benötigte.

Was eigentlich immer fehlte,
waren qualitative Zeis- oder

Schneider-Optiken, so wie
früher bei 16 mm oder 8 mm.

 

Beratungsresistent:
(V-Material kost‘ ja nix mehr)
endlos draufhielten und wie
(immer ohne gutes Stativ) den
Überblick auch hier verloren,
wie so manche im Sitz-Beruf.

Nichts Nachbearbeitbares:
in der undurchdachten Nutzlos-
Überlänge ihrer Enkelfilme
in Aktions-Angriff nahmen ... 

Nichts Vorzeigbares:
hatten trotz, dass sich Gerätschaften
zu Hause“ stapelten, aber schon bei
der Stecker-Verkabelung scheiterten.

Ja nutzlos, wäre das richtige Wort.

Das ist Kapitalismus in seiner
pursten Form, der uns glücklicher
machen soll … wie es ..


Volker Pispers titulierte:
man kauft Dinge
die man nicht braucht,
von Geld das man nicht hat,

um Leute zu beeindrucken,
die man nicht leiden kann.

 

Siehe Cafe-Automaten:
im Hochpreissegment, - jene
mit den Müll-Alu-Kapseln.

Umgerechnet kostet da
n' Pfund Kaffee ab 38 Euro.
Nur Bohnen, ohne Apparatur.

Preise bei gebrauchten Kleinwagen,
wo laut Reparatur-Industrie-Mechaniker,

die dort“ verbaute Brüh-Elektronik von
600 - 2600 Euro absolut unisono sei.

Fast Geschmacks-Identisch:
wie im Comic-Wilden Westen,
wo Lucky Luke ein Pfund „Bohnen
mit etwas Wasser angefeuchtete
und auf einer offenen Feuerstelle
ruck zuck“ zubereitet hat.

 

Hierzulande hatten:
Wiener K&K-Kaffeéhäuser dies
selbst-der-freilich „bislang“ auch
ohne Programm-App geschafft.

Billiger und mit kostenlosen
Zeitungen und Bedienung,
ohne Foliant-Anleitung für
studierte Feinwerktechniker.

 

Vor allem schneller:
seit Jahrhunderten hinbekommen,
ohne 42 Variationen im digitalen

gekühlten Arbeits-Speicher.

Zu aktivieren vom Handy aus,
weil, bis at Home“ das ganze
Vorabreinigungsdurchgespüle“ …

… hier die Aufwärmphase ewig
andauert, bis der „Herr Automat
mal EIN Tässchen Cappuccino
aus seiner Elektronik würgt.

 

Wie bei Notebooks ein:
häufig auftretender Schaden,
u.a. „der Wackelkontakt“ an
der Netzteilbuchse ist.

Diese Buchse ist oft auf dem
Board eingelötet und schwer

oder gar nicht zu demontieren.

Im Reparaturfall bieten Hersteller
oder Händler den teuren Austausch
des gesamten Boards an …

Was dann bis 200 Euro kostet und
den Restwert des Geräts übersteigt.

Aber alle Hersteller dies bewerben
mit irgendwas“ zu Öko-Nachhaltigkeit.

So erwerben wir jedes Jahr
neue Weihnachts-Lichterketten
für drinnen & draußen, weil diese
immer“ in Reihe geschaltet sind.

 

Sprich:
wenn nur ein Birnchen ausfällt,
ist der Rest der L-Kette finster,
als klein-marginales Beispiel,
das nur im ersten Moment hinkt.

Manche neu-digitale Zimmer-
Lampen oder Gerätschaften sind
dermaßen empfindlich produziert,
dass wenn wir Reibung ...

Mit nur 30% Baumwoll-Socken
bei 70% Elasthan erzeugen,
filigrane Elektroniken schrotten.

 

Täglich immer:
ziemlich erstaunt bin, wenn
vor unserer Park-Eigenwohnung
in der Peripherie“ von zwei Kirchen
mit drei Kindergärten, zweier Schulen …

… dessen Dependancen und zwei
überregionale Horten, einem Fußball-
mit Bauspielplatz und Mehrsporthalle
zu weiteren drei Kinderspielplätzen …

Den ganzen Homeoffice-Tag
vom Fenster aus, die vielen
Forst- und Landwirt-Frauen
staunend vernehme … wo

Ja, „wo wir“ doch mittig in der
Stadt Nürnberg zentral wohnen …

 

Diese Gehetzten mit:
diversen Kindern & Jagdhund
in SUV-Traktoren, die noch nie
ein Stückchen Wald unter ihren
Pneus spürten …

In der 30er-Zone mit 45 km
von A über B hin zu C bis F,
mit sehr-viel Raum-Übersicht
im Hochlenksitz „ö-logisch
final zum Bio-Bauern oder zu
den Waldwichteln kutschieren.

Mit verchromter Dachreling !!

Denn wenn man durch den
asphaltierten Forst brettert und
dabei eine unvorsichtige Wildsau
mit stilisierten Kuhfängern erlegt …

Dort man die Jagd-Beute
rein theoretisch“ gleich auf's
Dach festschnallen könnte.

 

Aber kurz vor Weihnachten:
in das bullige Gefährt keine
Nordmann-Tanne unterbringt.

Tatsächloch nen‘ Leihwagen
benötigt oder vieles davon
anliefern lässt … damit ...

Das helle Interieure“ des
Zivi-Panzers nicht verschmutzt.

Getränkekisten nicht einladen
können, da hohe Ladekanten
der Premium-Karetsch’n zu
unfraulich“ platziert wurden.

Hecktüren nur mit Sensoren
und Fußgewische am Auspuff

sich final schließen lassen.

Frauen trotzdem:
positiv argumentieren, mit den
Enkel-Rentnern um die Wette,

weil Sie „als die Zielgruppe“ so
bequemer aussteigen könnten …

Was bei den überWIEGENden
Cube-Frauen (160 x 160 x 160 cm)
an ihren bratorscherten (=französisch-
bayrisch
)-primären Gesäßen liegt.

Quasi vom Voiture-Intérieur-Fauteuil
geschmeidig“ auf‘ Trottoir gleiten.

 

Selbst WIR beim:
kleinen Ford-C-Max, „ständig
in die Fach-Werkstatt müssen,

weil sich Up-Date Grund-
Einstellungen in den Tiefen
des Displays verstellen …

Nur mit Computer-Auslese
in der Werkstatt „langwierig
zu finden sind.

Nicht den elektronischen Tacho
mehr ablesen können, weil die
Reifendruck-Kontrolle „urplötzlich
sich meldet; oder die automatische

Türöffnung in der Handgriff-Mulde
sich „wieder mal“ deaktiviert.

DU JETZT einen Extra-Termin
im fernen Autohaus brauchst und
somit ein Tag Urlaub draufgeht.

Vor allem Männer brauchen
am wenigsten“ ein Navigations-
System „als Mutterersatz“.

Auch so“ wissen wo’s langgeht !

 

Erinnere ich mich da:
an meine Oldtimer aus jungen
Jahren „wehmütig“; als bei dem
Citroen U23 Lastwagen der rote
Benzin-Schlauch „so lang war“ …

Wenn dessen „Anschluss“ porös,
einfach kurzerhand abzog … und

mit der Gartenschere kürzte.

Eben weil:
diese leicht zugänglichen
oft beanspruchten Teile von
Grund auf“ so konzipiert waren …

Damit der südfranz. Obsthändler
oder die Sapeurs de Pompiers 1924
(
siehe UNS als Schlussbild von 1985)
nicht „deswegen“ wenn’s brannte …


Evtl. „prenatal“ ein:
Atelier de réparation Automobile

aufsuchen mussten, um schnell
zu agieren, im Notfall.

Mit diesem „Alltagsauto“ hatte
meiner-einer „nie“ Probleme,

als ich jahrelang jeden Tag
zu 
Radio-Gong“ & Verlag fuhr.

 

Steter Murks ?
ja, es ist „schlussendlich
der Aggregat-Zustand unserer
dinglich-politischen Umwelt.

Wir massiv manipuliert werden.

In den vergangenen Wochen
haben die Spaziergang-Proteste
gegen die Corona-Maßnahmen

nochmals zugenommen.

Viele Menschen die da mitlaufen,
und von dem genervt sind, was ich
bereits in vorherigen Textverläufen

ausreichend beschrieb …

Sind sich nicht bewusst, dass Sie
wieder“ ein willfähiges Opfer geben
für jene, die eigentlich ganz was

anderes „im Sinne haben“ !?!

Nämlich:
demokratische Strukturen
zu zerstören.

Viele Demonstrierende, die eigene
demokratische Anliegen hätten,

schaffen es nicht „IhreBewegung
zu organisieren, die konstruktiv
an Themen herangeht.

Sie haben keinen Gegenentwurf
oder alternatives System parat.

An der Stelle wage ich eine steile These:
wer sich Sorgen um die Zukunft macht,
hat zu wenig Probleme in der Gegenwart.

Aus der aktuellen Situation sollten
wir aber eine wichtige Lehre ziehen.

Nämlich alle Bürger mehr aktiv bei
den Abläufen und Entscheidungen

einzubeziehen, und nicht nur passives
Zuschauen verordnen.

 

Dass der Mensch:
die Welt verändern kann,
hat er hinlänglich bewiesen;
und man kann nicht unbedingt sagen,
dass dies für die Welt
bislang
ein Segen gewesen wäre.

 

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Der Beitrag wurde von Egbert Schmitt auf e-Stories.de eingesendet.
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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 03.02.2022. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

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