Gisela Segieth

Ich drück dich

Hundemüde lag ich in meinem Bett, nur noch den Wunsch die Augen zu schließen und mich den Träumen der Nacht anzuvertrauen. Doch plötzlich machte es ganz zart „Pssst..." neben meinem Ohr, ganz dicht an meinem Kissen. Ich dachte zuerst ziemlich verwirrt „das kann nur eine Fliege sein, die sich bei mir im Schlafzimmer verirrt hat". Um sie nicht zu stören bewegte ich mich nicht, sondern versuchte weiter zu schlafen.

„Pssst..." machte es noch einmal, dieses Mal etwas lauter, doch ich rührte mich wieder nicht. Denn dazu war ich viel zu müde. Sie würde schon weiterfliegen und bis zum Morgen wäre sie sicherlich fort. Schließlich machten das noch alle Fliegen so, die mir bislang begegnet sind. Also bloß keine Panik sondern Augen zu und „Gute Nacht!"

Doch es hörte nicht auf. Zum dritten Mal und diesmal noch lauter ertönte das „Pssst" neben mir. Und so langsam begann es mich wirklich zu stören. Da ich rechtschaffen müde war, wollte ich nur noch schlafen, deshalb rührte ich mich immer noch nicht.

Aber was war das nun? Wer oder was stupste mich an? Seltsam, dachte ich, das kann keine Fliege sein, denn so etwas machen Fliegen im allgemeinen nicht. Ich konnte mich einfach nur irren, denn wer sollte mich mitten in der Nacht in meinem eigenen Bett wohl stupsen?

Mein Freund, mit dem ich vorhin noch mailte, war nicht da. Er konnte es also nicht gewesen sein, denn er schlief sicher schon in seinem Bett, weit fort von mir. Er hatte mir ja geschrieben, dass er todmüde war nach einem langen und anstrengenden Arbeitstag. Und zu verdenken war ihm das nicht, denn um Geld zu verdienen musste er sich wirklich schon sehr anstrengen.

„Ach, könnte er doch nur bei mir sein", dachte ich, denn ich muss gestehen, ich fürchtete mich schon etwas, so ganz allein mitten in der Nacht in meinem Bett.

„Das bildest du dir doch alles nur ein", ging es mir durch den Kopf, denn wer oder was mich hier schon wach halten. „Du weißt doch ganz genau, dass du allein im Haus bist", drehte sich mein Kopfkarussell weiter. Doch bei dem Gedanken wurde mir auch nicht viel besser. „Am Besten ist es wohl keinen Muckser von dir zu geben und so zu tun als seist du nicht da", sinnierte ich lautlos und ängstlich auf meinem goldgelbem Kissen vor mich hin.

Vielleicht waren das ja nur Traummännchen, die, wenn ich sie glauben machen konnte dass ich schlief, wieder verschwanden. So etwas hatte mir beim letzten Mal, als ich hoch fiebernd das Gefühl hatte, dass mich jemand aufwecken will schließlich auch geholfen. Ich konnte mich noch gut daran erinnern, denn so etwas passiert einem ja schließlich nicht alle Tage. Die Müdigkeit holte mich wieder ein und die Augen fielen mir zu.

Doch kaum hatte ich sie geschlossen ertönte wieder neben mir ein „Psssssst...", und dieses Mal war es recht laut. Gleichzeitig wurde ich an meinen Schultern gerüttelt, und mir wurde klar „da ist jemand, du musst die Augen aufmachen. Hier den toten Mann zu spielen macht jetzt keinen Sinn mehr."

Ich bekam einen furchtbaren Schreck und mein Atem wurde immer schneller. Ich musste aufpassen, dass ich so nicht in eine Ohnmacht hinein kam, denn es war niemand da, der mich daraus hätte befreien können. Die Angst trieb mir Schweißperlen auf meine Stirn, die ich erschrocken bemerkte. Und dennoch versuchte ich so ruhig wie möglich zu bleiben und die Augen auch weiterhin geschlossen zu halten.

„He, mach die Augen auf", flüsterte nun etwas ganz leise neben mir „ich will doch nichts Böses von dir. Na komm schon...". Glocken klar war diese Stimme, so als habe man sie gerade erst frisch gestimmt. Und ich muss zugeben, sie war alles andere als Furcht erregend. Doch fremd war sie mir und ich war mir sicher ich hörte sie heute zum ersten Mal in meinem Leben. Deshalb bemühte ich mich auch weiterhin darum krampfhaft die Augen geschlossen zu halten.

Doch nun berührte etwas ganz sanft meine Lider, sanfter als dies der leiseste Windhauch tun kann. Es war, als streichelten Engelsflügel über meine Augenlider und dann meine Wangen, und zwar so lange, bis ich die Augen aufschlug. Das fiel mir nun auf einmal nicht mehr schwer, denn diese sanften Berührungen machten mich allzu neugierig darauf zu sehen, was sich denn da neben mir plötzlich befand.

Um mich herum war es stockdunkel, so dass ich niemand erkannte.

Nur ein winziges Lichtlein leuchtete ganz nahe vor mir. Es sah fast aus, als hätte sich ein wunderschönes Glühwürmchen zu mir verirrt. Doch Glühwürmchen in meinem Bett? Und dann noch sprechende? Woher sollten diese denn kommen? Nein, meine Vermutung erschien mir selbst viel zu absurd, als dass sie zutreffen konnte. Gebannt starrte ich in das Lichtlein, immer noch keines Wortes fähig.

„Nun hab dich doch nicht so. Ich bin zu dir gekommen um mit dir zu reden", tönte es wieder ganz nah neben mir. Die Stimme gefiel mir von Mal zu Mal besser, so Glocken klar war sie. Sie hörte sich an, als wäre sie von einem Engel.

„Engel muss man nicht fürchten", sprach die leise Stimme nun weiter „deshalb fürchte dich auch nicht vor mir, denn ich bin zu dir im Auftrag des Christkinds gekommen. Jedes Jahr, genau 101 Tage vor Weihnachten, besuchen wir einen Menschen um mit ihm zu reden. Wir suchen uns diesen Menschen sehr, sehr genau aus, denn wir wollen längst nicht zu jedem. Zu dir komme ich, weil du uns aufgefallen bist. Und deshalb will ich nun auch mit dir reden. Bist du bereit?"

Im ersten Moment dachte ich, ich sei mitten im Traum.

Doch da wurde das Licht wie von Geisterhand angeschaltet, und ich sah neben mir auf dem Bett einen ganz kleinen Engel. Richtig winzig war er, doch auch wunderschön. Blonde Locken umfingen seinen Kopf, der mich mit hochroten Wangen anstrahlte. Stahlblaue Augen sahen mich neugierig an, und ein kirschroter Mund sagte in diesem Moment zu mir „Na wunderbar, dass du endlich aufgewacht bist. Nun hör mir zu. Es dauert auch gar nicht so lange. Danach kannst du schlafen. Also bist du nun bereit?"

Ich sah ihn mir erst einmal ganz genau an, bevor ich den Mund aufmachte. Schließlich war es der erste Besuch von einem Engel in meinem irdischen Leben. Ganz lieb sah er aus. Fast schon übermütig saß er da, seine Flügel um mich gebreitet als wolle er verhindern, dass ich ihm weglaufe. Eine Stupsnase hatte er, mit der er richtig frech in die Gegend rein schaute. Und ich merkte sehr wohl, dass er sein Ansinnen, sich mit mir zu unterhalten, nicht aufgeben würde.

Noch bevor ich das erste Wort sagen konnte erklärte er mir „Schön, dass du endlich wach bist. Ich bin der Florian und komme, wie ich schon sagte, im Auftrag des Christkinds zu dir. Können wir uns nun miteinander unterhalten?"

„Ja", sagte ich ganz leise und vorsichtig zu ihm, so als hätte ich Angst, dass er im nächsten Moment weg fliegen könnte. Und wenn ich ehrlich bin hatte ich sie auch. Denn nun war ich gespannt was kommen würde.

„Prima", meinte nun Engel Florian zu mir „dann hat es sich ja gelohnt darauf zu warten, dass du endlich richtig aufgewacht bist."

„Du wurdest vom Christkind zu mir geschickt?" fragte ich den Engel immer noch zweifelnd, denn ich konnte es immer noch nicht so recht glauben. „Kommst du wirklich vom Christkind persönlich?"

„Ja, ich komme vom Christkind persönlich zu dir, das kannst du mir schon glauben", bestätigte Florian, dabei heftig mit seinem kleinen Kopf nickend, um mir dann weiter sehr ernsthaft zu erklären „Wenn ich dich beschwindeln würde, dann wäre ich doch kein Engel, denn das dürfen wir Engel doch nicht!"

„Das ist allerdings richtig", entschied ich mich dem Engel Florian beizupflichten, denn es erschien mir nur allzu logisch. „Aber was führt dich denn zu mir?" wollte ich nun doch nur allzu gern wissen.

Und Florian begann zu erzählen.

Sehr vieles erzählte er mir, von seinem himmlischen Tun, aber auch davon, dass das Christkind es jedes Jahr schwerer hätte und immer trauriger würde. Denn viele Menschen wollten nicht mehr an es glauben, da ihm der Weihnachtsmann seit Jahren Konkurrenz machen wollte, und das nur, weil man sich ihn so groß, stark und bunt vorstellen würde. Dabei war er doch nichts anderes als eine Erfindung von Coca Cola, die Gestalt angenommen hat. Aber irgendwie war es ihm scheinbar gelungen die Menschen auf imaginäre Art zu verzaubern. „Das wiederum führt dazu, dass die Menschen das Christkind immer mehr vergessen und sich immer mehr dem lauten und schrillen Weihnachtsmann zuwenden", erzählte mir Florian traurig.

„Das hört sich ja gar nicht gut an", entfuhr es mir.

„Nein, es ist auch nicht gut", sprach Florian weiter, „und weil es nicht gut ist suchen wir uns jedes Jahr, genau 101 Tage vor Weihnachten, einen Menschen aus, der es uns wert scheint, dass wir uns mit ihm unterhalten. Denn allein bekommen wir es leider nicht hin, die Menschen davon zu überzeugen, dass Weihnachten nur dann Sinn macht, wenn sie auch weiterhin an das Christkind glauben. Denn Weihnachten ist das Fest des Mit- und Füreinander, nicht das des Kommerz. Und das muss es auch bleiben, weil sonst das Christkind nie wieder Mensch werden kann, und auch nicht mehr in die Lage kommt die Menschen im Himmel zusammen zu führen. Verstehst du das?"

„Ja, soweit verstehe ich das schon, glaube ich", teilte ich Florian mit. „Aber wie und warum glaubt Ihr, dass ich Euch helfen kann?", das wollte ich nun doch von Florian wissen.

Er schaute mich dabei an, als könne er es kaum fassen, dass mir das nicht gleich klar sei. Dann legte er für einen Moment seine kleine Engelsstirn in Falten und machte den Eindruck als denke er einen Moment angestrengt nach, bevor er ganz langsam und leise zu mir zu sprechen begann „Du machst es mir aber wirklich nicht leicht, dabei dachte ich noch als ich zu dir kam, dass es für mich gerade besonders leicht werden würde mit dir unseren Plan zu besprechen. Nun gut, ich will versuchen es dir zu erklären. Zuvor habe ich aber eine ganz wichtige Frage an dich."

„Dann stell mir doch deine Frage", resümierte ich nun etwas ungeduldig. Denn ich wollte jetzt doch allzu gern wissen, was das Christkind und seine Englein für Pläne schmiedeten.

„Wenn ich Euch helfen kann, dann bin ich ganz sicher sehr gern mit von der Partie", fuhr ich nun etwas lauter fort.

„Glaubst du noch ans Christkind oder ist dir etwa auch der schrille Weihnachtsmann lieber?", platzte es nun aus Florian raus, und dabei überschlugen sich seine Worte regelrecht. Seine Äugelchen funkelten auf einmal fast angriffslustig dazu.

„Ich glaube nach wie vor ans Christkind in der Krippe, so habe ich es kennen und lieben gelernt und so möchte ich es auch für immer in mir bewahren", bekannte ich mich zum Christkind. Behutsam sprach ich weiter zu Florian „und so wie ich das Christkind in der Krippe kennen gelernt habe, so habe ich es auch an meine Kinder und mein Enkelchen weiter gegeben. Und ich hoffe von Herzen, dass auch sie sich das Christkind im Herzen bewahren, ganz gleich was ihr Leben auch bringt. Denn so lange sie das Christkind im Herzen bewahren kann in ihrem Leben nichts so schlimmes kommen, dass sie es nicht auf ihren Schulten zu tragen vermögen." Dabei sah ich dem kleinen Engel Florian mit sehr weichem Blick fest in die Augen.

„Du hast mich davon überzeugt, dass du es ernst meinst. Dann wird es mir jetzt auch gelingen dir unseren Plan zu erläutern", strahlte mich Florian aus seinen Engelsaugen an. „Also pass auf! Ich sagte dir ja, dass mich das Christkind geschickt hat, und dem ist ja auch so. Wir, die Engel und das Christkind brauchen dich dieses Jahr. Denn du musst für uns die himmlische Kerze entzünden."

„Die himmlische Kerze?", kam es fragend aus meinem Mund „Was meinst du damit, bitte sprich weiter."

„Ja, du musst die himmlische Kerze entzünden, die ich gleich mitgebracht habe. Aber du darfst sie erst an der Christmette, an Heilig Abend, entzünden. Und bis dahin darf sie kein anderer sehn. Das musst du mir ganz fest versprechen." gab Florian mir nun bekannt. „Tust du das? Können wir uns ganz fest darauf verlassen? Wenn nicht sei bitte ehrlich und teil es mir mit, damit ich die Kerze wieder mitnehmen kann", wollte der kleine Engel nun von mir wissen. Und seine Äuglein schauten mich sehr prüfend dabei an.

„Ist das alles?" fragte ich den Engel Florian nun, bevor ich bereit war ihm eine Antwort auf seine Fragen zu geben.

„Ja, mehr erwarten wir gar nicht. Aber selbst damit sind heutzutage viele Menschen schon überfordert", kam es nun ein wenig traurig aus seinem kirschroten Mund.

„Nun, wenn das so ist so will ich dir das sehr gern versprechen, allerdings mit einer Einschränkung", erwiderte ich dem kleinen Engel.

„Mit welcher?", wollte Florian nun sehr skeptisch dreinschauend von mir wissen.

„Florian, ich habe gelernt, dass man im Himmel alles über jeden Menschen hier auf Erden weiß", gab ich zu bedenken.

„Ja, so ist es wirklich", unterbrach mich Florian, der nun schon ziemlich ungeduldig zu werden schien „auf was willst du hinaus?"

„Nun, wenn das so ist, dann weißt du auch, dass ich oftmals sehr krank in der Vergangenheit war. Was also ist, wenn ich zu krank bin um die Christmette zu besuchen? Ich bin doch dann gar nicht in der Lage die Kerze in der Christmette zu entzünden", erklärte ich nun sehr traurig dem kleinen Engel.

In dem Moment fing Florian ganz laut und überglücklich an zu lachen und meinte prustend zu mir „Oh, das ist das Schönste was du mich fragen konntest. Ja, jetzt weiß ich wirklich, dass du der richtige Mensch in diesem Jahr für uns bist. Denn noch kein anderer hat in der Vergangenheit danach gefragt. Ich bin ja so glücklich", kam es laut lachend von Florian und in diesem Moment machte er einen gewaltigen Purzelbaum über mein Bett.

Ich verstand in diesem Moment den kleinen Engel gar nicht mehr, deshalb fragte ich ihn „Florian, was ist denn nun mit dir los? Geht es dir nicht gut?"

Doch Florian nahm mein Gesicht in seine Flügel und gab mir einen ganz dicken Kuss auf beide Wangen, bevor er mich anlachte und mir erklärte „Mir ging es noch nie so gut wie in diesem Moment. Ich weiß, dass du der einzige Mensch bist, der den Menschen den Glauben an das Christkind in diesem Jahr zurückbringen kann. Denn du hast nicht nur gesagt, dass du die Kerze in der Christmette entzünden wirst, sondern warst auch so besonnen, dass du auf deine eigenen möglichen Einschränkungen hingewiesen hast. Wie könnte mein Herzchen dabei nicht lachen? Deshalb kann ich dir nun etwas vom Christkind sagen, auf das du dich fortan verlassen kannst. Du wirst nicht mehr krank sein, sondern jeden Tag gesünder und glücklicher werden, und das für den Rest deines Lebens. Vertrau nur darauf und entzünde für uns und für dich wie auch für alle anderen Menschen auf dieser Erde an Weihnachten in der Christmette die Kerze."

Und in diesem Augenblick, noch bevor ich Florian das noch einmal versprechen konnte, war er wie vom Erdboden verschwunden und rund um mich herum war es dunkel. Ich wollte aufstehen, um das Licht neu zu entzünden, aber das ging nicht, denn ich fiel plötzlich in einen ganz tiefen und traumlosen Schlaf.

Doch heute morgen als ich aufwachte fand ich vor meinem Bett ein goldblondes Haar und auf meinem Küchentisch stand eine Kerze. Neben ihr lag ein Zettel auf dem stand

„Es sind noch 101 Tage bis Weihnachten. Ich drück dich..."

Ich war nur noch überglücklich und wusste, dass ich keinem Traum erlegen war. Nun werde ich fortan die Kerze sorgsam bewahren und jeden Tag bis zur Christmette zählen. Denn ich glaube an das was mir der kleine Engel Florian sagte und ich vertraue auch weiterhin auf das Christkind, das in 101 Tagen zu uns kommen wird.

Copyright: Gisela Segieth

 

 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 12.02.2022. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

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Sammelsurium: Geschichten und Gedanken von Klaus Buschendorf



Familiengeschichten erzählt man an der Kaffeetafel, Freundinnen tun es verschwörerisch im Schlafzimmer. Am Biertisch werden philosophische Gedanken gewälzt. Sie sind Beete, auf denen diese 17 Kurzgeschichten der verschiedensten Länge entsprossen sind.

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