Aleksandar Gievski

Daniel kommt zurück

 

Woher ist das Fass?

Ein alter weißer Sprinter, der mit Rost übersät war, hüpfte im langsamen Tempo über eine unbefestigte Straße. Es war mitten in der Nacht und die Scheinwerfer des Wagens erhellten gerade mal so viel, dass die zwei Männer die drinnen saßen, nur wenige Meter voraus schauen konnten. Dadurch wurde auch kein Schlagloch ausgelassen sondern jedes, wie mit Absicht, mitgenommen.

„Pass doch auf wie Du fährst, Alter!“ sagte Gürcan, der angespannt auf dem Beifahrersitz saß.

„Was willst Du überhaupt. Du bist ja zu dumm um überhaupt einen Führerschein zu machen.“, entgegnete ihm Damir, der hinterm Steuer saß.

„Fick dich doch! Irgendwann mach ich dich kalt, für deine große Fresse.“, sagte Gürcan, der nun beleidigt aus dem Fenster schaute.

„Sag mal“, fragte Damir, „wo hast Du eigentlich das Fass her?“

„Aus so einer Fabrik. Da hab ich öfter mal eine Tour hinfahren müssen. Die haben hunderte von diesen Fässern im Lager stehen.“

„Und was war da drin? Das Zeug riecht komisch.“

„Keine Ahnung Mann. Irgend so ein chemisches Zeug. Das hat noch viel schlimmer gestunken als ich es ausgeschüttet habe.“

„Nicht, dass das Zeug giftig ist.“

„ Das ist bestimmt giftig. Aber das ist Scheiß egal. Der Typ ist doch eh schon tot. Den stört das nicht.“

„Und was ist mit uns? Ich hab‘s die ganze Zeit schon in meiner Nase.“

„Was willst Du eigentlich? Du lebst doch noch. Mach das Fenster bisschen auf und mach mal das Radio an.“

Ihr Weg führte durch einen fast unpassierbaren Wald zu einem Moorsee, der von den Einheimischen gemieden wurde. Was im Laufe der Jahre dazu führte, dass es für einige Subjekte zur Gewohnheit wurde seinen Müll, bei dem Kosten für die Entsorgung anfallen würden, dort zu deponieren.

Die Beiden stiegen aus dem Sprinter und gingen nach hinten, um das Fass zu holen. Als sie die Türen öffneten war das Fass nicht mehr fest und rollte ihnen entgegen.

„Verdammte Scheiße!“, rief Damir und stemmte sich dagegen. „Das hast Du ja gut fest gemacht.“, sagte er weiter und bekam prompt einen Kinnhacken von der Seite als Antwort.

„Pass auf was Du sagst, Du Wichser.“, sagte Gürcan und blieb weiter aggressiv. „Nimm das scheiß Ding jetzt.“

Sie trugen das Fass zum Ufer und warfen es bei Drei ins Wasser. Der Sumpf verschlang es nur ganz langsam. Die Zwei wollten nicht abwarten bis das Fass verschwunden war und stiegen schnell wieder in die Fahrerkabine des Sprinters. Nach einem unbeholfenen Wendemanöver, bei der sie die halbe Botanik überfahren hatten, machten sie sich wieder auf den Weg in die Stadt.

 

Die Zwei waren so sehr damit beschäftigt gewesen, sich zu zanken und schnell wieder Weg zu kommen, dass sie nicht bemerkt hatten, dass sich der Deckel des Fasses, beim Sturz auf die Ladefläche, verbogen hatte. Dadurch konnte jetzt Wasser eindringen. Das hätte auch zum Vorteil für die beiden Idioten werden können, weil das Fass sonst über Wasser geblieben wäre. Was die Zwei auch nicht bedacht hatten. Aber, was jetzt passierte, damit konnte keiner rechnen.

Das eindringende Brackwasser vermischte sich mit der Flüssigkeit im Fass, welche noch literweise im Fass zu finden war, und erzeugte mit dem Leichnam eine chemische Reaktion. Durch die Dutzend Einstiche im Leichnam gelang das Gemisch in den Körper. Nach nur kurzer Zeit fing das Herz wieder an zu pumpen. Hirnströme jagten durch das Gehirn. Die Augen öffneten sich. Aus dem Sumpf sprang eine zerschundene Leiche und schrie sich das Wasser aus der Lunge. Von oben schien der volle Mond wie ein Scheinwerfer und erhellte die grauenhafte Szene mit seinem düsteren Licht.

 

 

Das Wiedersehen

 

„Gib mehr Gas, Du Arschloch!“, schrie Gürcan, der hinter dem Auto stand und versuchte zu schieben. Der Wagen hatte sich im Wald fest gefahren, nachdem Damir einem Reh ausweichen musste, welches auf dem Weg stand. Als das Reh davon hüpfte, hätte Damir schwören können, dass es ihn ausgelacht habe.

„Was glaubst Du, was ich hier tue.“ sagte Damir.

„Scheiße! Hör auf. Ich brauch eine Pause.“

Gürcan watete durch den schlammigen Boden zum Fahrerfenster. Dabei rutschte er einige Male weg und fluchte dabei.

„Wir müssen es rückwärts probieren.“, sagte Damir.

„Fick Dich! Wenn ich wieder Luft bekommen habe, dann gehe ich pinkeln. Dann darfst Du schieben und ich hock mich ans Lenkrad.“

Gürcan ging einige Meter in den Wald hinein. Über ihn war irgendwo eine Eule zu hören. Ein Reh wurde, ganz in seiner Nähe, aufgeschreckt und lief davon. Der Schreck ließ ihn zusammenzucken. Scheiß Waldtiere, dachte er sich und machte sich bereit zum Pinkeln. Ein Ast zerbrach irgendwo hinter ihm. Dann noch einer.

„Was ist los mit diesem fuck Wald.“, sagte Gürcan zu sich selbst und versuchte sich zu beeilen.

Lautlos aber schnell schnellte eine Hand hinter Gürcan hervor und hielt ihm den Mund zu. Die zweite Hand, genauso schnell, griff nach der Hand, die seinen Penis fest hielt. Er wollte sich im selben Moment losreißen, aber die Kraft seines Gegners war enorm. Er drückte ihn an sich. Gürcans Mund und der Bereich in seinem Schritt fingen fürchterlich an, zu brennen. Dann lösten sich die Griffe und er schaffte es, davon zu laufen ohne sich dabei umzudrehen. Er stolperte und fiel auf den bemoosten Waldboden. Die Schmerzen im Gesicht und im Schritt waren so groß, dass er hätte schreien können. Aber er konnte es nicht. Seine Lippen waren zusammen geschmolzen und seine linke Hand klebte, ohne wirklich was ertasten zu können sondern nur mit Schmerz durchzuckend, an seinem Penis.

Er rappelte sich auf. Die Scheinwerfer des Sprinters waren sein Ziel. Er quietschte und grunzte wie ein toll gewordenes Schwein als er weiter rannte. Immer zum Licht. Seine Rettung.

Die Fahrertür stand auf und Damir saß auf dem Fahrersitz. Gürcan sprang durch einen Busch hindurch, direkt in die offene Tür. Damir erschrak.

„Was machst Du für einen Scheiß?“, fragte Damir noch bevor er Gürcan ins Gesicht schauen konnte. Auf seinem Mund und seinem Unterkiefer hatten sich riesige Blasen gebildet, die kurz davor standen, zu zerplatzen. Damirs erster Schreck wich einem viel größerem Schock. Dieser Ekel den er in dieser Sekunde empfand, rief ihn zur sofortigen Flucht auf. Über den Beifahrersitz stürzte er zur Tür heraus. Aber er kam nicht weit. Ein Mann in einem schwarzen Anzug und einem Gesicht, das aussah wie eine lebende Lasagne in der man einen Böller gesteckt hat, versperrte ihm den Weg. Schockstarre. Für Damir gab es kein Vor und kein Zurück. Blitzschnell strich der Mann Damir übers Gesicht. Schleim blieb darauf haften, der wie Säure alles miteinander verschmolz. Seine Augen, die Nasenlöcher und der Mund waren verschlossen.

Die Dunkelheit verdrängte das Licht und die Lunge bekam keinen Sauerstoff mehr. Unter schlimmen Qualen und Schmerzen überwältigt, die nur seine hastigen Bewegungen einen Ausdruck verleihen konnten, fiel er in den Fußraum des Wagens.

Gürcan lag auf der anderen Seite im Dreck und winselte wie ein geschlagener Hund. Der Mann schlurfte durch den Matsch und stellte sich vor ihm hin.

„Jetzt“, sagte der Mann, der bei jedem Wort, das er sprach, Klumpen von einer geleeartigen Flüssigkeit ausspie, „darfst Du am eigenen Leibe erfahren, was Du mir angetan hast.“

Der Mann beugte sich über ihn und erbrach einen Schwall Gelee. Die ätzende Flüssigkeit brannte sich durch Haut und Knochen. Kein Laut war zu hören, aber die Schmerzen waren da.

 

 

 

 

Daniel

 

Der Mann, der noch vor knapp einer Stunde tot in einem Fass lag und durch eine chemische Reaktion wieder ins Leben gerufen wurde, befreite den Transporter mit Leichtigkeit aus der Grube. Denn er war nicht nur neu erwacht, sondern auch ausgestattet mit übermenschlicher Kraft.

Er fuhr mit dem Sprinter aus dem Wald und kam auf eine Landstraße. Die Lichter der Stadt waren von Weitem zu sehen. Das sollte sein Ziel sein.

Sein früherer Name war Daniel Seeber. Er war verheiratet und hatte einen Sohn. Jahrelang arbeitete er in einem kleinen Büro in einem Eisenwarenladen und machte dort die Buchführung. Als der Laden pleiteging, begann eine schwere Zeit für die kleine Familie. Gelegenheitsjobs hielten sie über Wasser. Er musste ständig die Jobs wechseln und so kam er auch zu seinem letzten Job. Zuerst als Kistenschlepper und dann als Helfer bei der Disposition. Es dauerte nicht lange und andere Leute wurden auf ihn aufmerksam. Leute die in der Firmenhierarchie höher standen. Das ging so weit, das Daniel, nach nur einem Jahr, die Buchführung vom Chef machen durfte. Ein raketenhafter Aufstieg mit nur einem Haken. Sein Chef war Geschäftsmann. Nur, das Geschäftsmodel war fraglich. Daniel erkannte dieses sehr schnell. Darum wollte Daniel auch wieder aussteigen, bevor es zu spät für ihn sein könnte. Er als gutherziger und ehrlicher Mensch; war für so ein Arbeitsumfeld nicht geschaffen. Also ging er zum Chef und sprach das Problem direkt an und versicherte ihm sein höchstes Vertrauen. Freundlich und ohne Streit wurde Daniel erlaubt die Firma jederzeit zu verlassen. Erleichtert über diese Tatsache, packte Daniel noch am selben Tag seine Sachen zusammen und machte sich auf den Weg nachhause. Dort ist er nie angekommen.

Die zwei miesen Gauner und Handlanger vom Chef, Damir und Gürcan, erwischten ihn noch auf dem Parkplatz des Firmengeländes. Sie entführten Daniel und brachten ihn in ein leer stehendes Lagerhaus. Dort wurde er zuerst brutal zusammengeschlagen, dann erstochen und dann hatte man ihn ausbluten lassen, bevor sie ihn in das Fass stopften. In das Fass, von dem Gürcan glaubte, es sei von der Fleischverarbeitungsfirma zu der er öfter fuhr, um für den Chef Sachen abzuholen.

Ausgerechnet dieses Fass wurde rein zufällig dort zwischen gelagert. Es stammte eigentlich aus einer leer stehenden Gießerei und durfte, weil der Spediteur beim Lageristen noch was gut hatte, dort zwischengelagert werden, bevor es ins Labor nach Innsfall kommen sollte, um dort untersucht zu werden. Man vermutete, dass in der alten Gießerei geheime biologische Experimente durchgeführt wurden, die dazu führten dass fast die ganze Belegschaft an schnell wuchernde Krebszellen dahin sichte und verstarb. Der Eigentümer verschwand spurlos, als die Behörden anfingen, der Sache nach zu gehen.

 

In der Stadt

 

Im schwachen Licht des Armaturenbretts sah Daniel seine Hände. Einige Finger waren skelettiert, an anderen hingen noch paar Fleischfetzen. Sehnen und Adern hingen herab und baumelten hin und her zum Schunkeln des Wagens.

Daniel wusste, dass er tot war, aber durch einen Wink des Schicksals bekam er noch eine Chance. Wenigstens soll die Rache mein sein, dachte er sich. Rache war sein Antrieb. Ihm war egal wie er aussah. Er wollte sich nicht im Spiegel sehen. Und außerdem wurde die Zeit knapp. Der Zerfall seines Körpers ging weiter voran. Wenn er sich nicht beeilte, würde bei seiner Ankunft nur noch ein pochendes Herz auf dem Fahrersitz liegen.

 

Daniel war in der Stadt angekommen und raste wie ein Bankräuber auf der Flucht durch die Straßen. Rote Ampeln waren kein Grund zum bremsen und andere Autos wurden gnadenlos tuschiert. Die Gegenfahrbahn voll ausgenutzt. Der Motor des alten Mercedes fing an zu rauchen.

Egal, es ist nicht mehr weit. Die paar Meter schaffst du noch.

Mit quietschenden Reifen fuhr er auf das Firmengelände und blieb neben seinem eigenen Auto stehen, mit dem er heute Morgen noch zur Arbeit gefahren war. Der Sprinter qualmte aus allen Öffnungen seiner Front. Er schien sagen zu wollen, bis hier her und nicht mehr weiter.

Daniel stieg aus und ging die Stufen zum Eingang hoch. Vor der Tür drehte er sich nochmal um und schaute sich den Sprinter an, der wie ein Häufchen Elend da stand und sagte zu sich selbst:

„Das ist dann heute toter Nummer Vier.“

Mit einem festen Fußtritt beförderte er die Eingangstür ins Jenseits.

 

Chef

 

Samir Milasch, einer der größten Gangster der Stadt, hatte seine Füße auf den Schreibtisch gehoben und starrte auf den Fernseher, der zu seiner Linken an der Wand hing. Der Fernseher wirkte wie ein Stück Science Fiction in diesem nachgebildeten viktorianischen Büro. Alles war aus edlem dunklem Holz. Handgefertigte Schnitzereien. Kenner wären begeistert gewesen, aber Samir war das eigentlich egal. Ihm gefiel das Büro schon immer, schon bevor er es seinem Vorbesitzer abgenommen hatte. Nur fehlte es Samir einfach an eigenem Geschmack und Ästhetik. Teuer war gut, das wusste er. Doch auch alles Geld der Welt macht noch keinen Gentleman.

 

Die Tür flog auf und der Schatten eines wütenden Mannes war im Rahmen zu sehen.

„Was soll das? Was willst Du hier, Arschloch?!“, sagte Samir und zog rasch seine Füße vom Tisch.

„Nur Rache, mein Freund. Einfach nur Rache.“, spukte Daniel in den Raum. Der Zerfall nahm rasch zu und Flüssigkeit rann ihm aus dem Mund.

Samir, ein Profi im Mafiageschäft, griff blitzschnell nach seinem Revolver, der auf dem Tisch lag.

„Ach ja? Das sind große Worte für einen Unbewaffneten.“

Samir stand auf und stellte sich vor den Schreibtisch. Daniel kam näher. Samir schoss. Jeder Schuss ein Treffer in den Oberkörper. Aber Daniel ging einfach weiter. Die letzte Kugel. Der Revolver direkt angelegt an Daniels Brust. Schuss! Ging glatt durchs Herz. Daniel blieb stehen. Samir rührte sich nicht. Das Entsetzten, welches Samir empfand als er hoch blickte, würde nie einer beschreiben können. Aus allen Öffnungen dieses (nennen wir es mal ) Kopfs, und es sind einige dazu gekommen, floss Gelee heraus. Zu rekonstruieren, wo mal etwas wie eine Nase oder Augen gewesen sein könnten, wäre zwecklos gewesen. Es war einfach nur ein Haufen Fleischbrei, der vor sich hin schmolz.

Samir konnte nicht mehr. Er hatte schon viel erlebt, gesehen und selber verbrochen, aber das war zu viel für ihn. Tränen traten in sein Gesicht.

„Jetzt weinst Du. Als Du deinen zwei Wichsern den Auftrag erteilt hast, mich umzulegen, hast Du kein Mitleid gehabt. Aber jetzt gehörst Du mir, für immer.“

Samirs Augen weiteten sich, als ihm klar wurde, wer da vor ihm stand.

„Oh mein Gott, Daniel.“, sagte Samir.

„Nicht Gott. Der Rächer!“

Daniel packte Samirs Kopf zwischen seine Hände und stopfte ihn in seinen eigenen Kopf, oder was davon noch übrig war. Er drückte ihn mitten rein. Es sah aus als ob Daniel ihn verschlingen würde. Aber im selben Moment, als Samirs Kopf in dem anderen verschwunden war, löste sich Daniel komplett auf und zerfloss. Samir fiel zu Boden. Er war bedeckt mit Schleim. Durch die offene Tür kamen zwei von Samirs Gefolgsleuten mit gezogener Waffe.

„Chef! Chef! Ist alles in Ordnung?“, fragten sie, ohne wirklich zu wissen, was passiert war.

Samir war immer noch damit beschäftigt zu würgen, als ob er gerade Scheiße in den Mund bekommen hätte.

„Geht… geht verdammt noch mal!“, brachte Samir zwischen einer Pause hervor und gestikulierte mit den Händen, dass sie verschwinden sollten.

Da die beiden seine Launen nur zu gut kannten, taten sie wie befohlen und verließen den Raum wieder.

„Und macht die scheiß Tür zu!“

Samir schleppte sich in das angrenzende Badezimmer. Mit viel Seife wusch er sich das Zeug von den Händen und dem Gesicht. Als er fertig war betrachtete er sich im Spiegel.

„Daniel, Du verdammter Hurensohn. Was hattest Du vor?“

„Noch nichts“, sagte eine andere Stimme in seinem Kopf, die nicht die seine war, „aber wir haben noch unglaublich viel Zeit, das heraus zu finden.“

 

 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 20.02.2022. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

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