Ralf Müller

Sebastian und der kleine Bär - Eine Stimme im Dunklen

Sebastian sass an seinem Fenster und schaut in die Nacht. Er konnte stundenlang einfach da sitzen und die Sterne beobachten. Niemand störte ihn hier. Er musste keine Fragen beantworten und konnte einfach schweigen. Die Sterne funkelten manchmal so wundervoll, dass er irgendwie an Weihnachten erinnert wurde. Aber besonders liebte er den Mond. Er fand es so erstaunlich, dass der Mond erst ganz klein zu sehen ist, und dann zur folgen Grösse erstrahlt. Vollmond nannten sie das, und es gab doch tatsächlich Menschen, denen der Mond Angst machte. Manchmal fragt er sich, was wohl der Mann in Mond macht, wenn der Mond ganz klein ist. Wird er dann auch ganz klein oder fällt er gar runter vom Mond? Er hätte so gerne eine Antwort auf diese Frage bekommen, doch wenn er die Großen fragte, z.B. seine Eltern lächelten sie und sagten:.„Es gibt keinen Mann im Mond. Der Mond ist ein Planet und unbewohnbar!“. Das machte ihn dann traurig und auch ein bisschen wütend, obwohl er generell ein sehr friedliches Kind war. Warum soll es keinen Mann im Mond geben, warum sollte der liebe Gott einen Planeten machen, wo niemand leben kann? Das fand Sebastian blöde und dumm. Solche Gedanken gingen ihn durch den Kopf und machten ihn meistens sehr müde. Dann legte er sich ins Bett und schlief ein. Denn Sebastian ist erst 10 Jahre alt und solche Gedanken strengten ihn an. Doch heute war alles etwas anders. Soviel er auch nachdachte, er wurde einfach nicht müde. Und gerade heute funkelten die Sterne so wunderbar und auch der Mond war unendlich nah. Da holte er sich sein Kissen, öffnete das Fenster und auf dem Kissen liegend, sah er in die lauwarme Nacht. 

Sebastian ist ein ganz besonders Kind, wie alles sagen, denn er spricht fast nie. Ihm selber fällt das gar nicht so auf, denn er war ja immer so gewesen, trotzdem machte es ihn unsicher, weil die Kinder in der Schule ihn oft hänselten, besonders der Jens mit seinen Freunden.  Manchmal wünschte er sich dann weit weg von hier, wenn Jens ihn besonders böse hänselte und er hoffte, dass der Mann im Mond ihn mit sich nehmen würde, zu seinem geliebten Mond. 

Heute war auch so ein Tag, wo er am liebsten morgens nicht aufgestanden wäre. Aber sein MickyMaus Wecker klingelte unbarmherzig, und auch sein Vater lies keinen Hoffnungsschimmer aufkommen, dass er ihn zuhause lassen würde.  Er ging in seine Schule und sass seine Stunden ab, und abends lag er wieder mit seinem Kissen, wo ein kleiner Teddybär auf der Vorderseite zu sehen war auf der Fensterbank, um den Mond und die Sterne zu beobachten.

Plötzlich hörte er eine helle Stimme: „Wer bist du denn da unten? Du musst doch schon längst ins Bett!“. Sebastian schaute sich in seinem Zimmer um, doch da war niemand. Dann sah er nach draussen, es war zwar dunkel, aber er konnte alles gut erkennen. Unten im Garten war auch keiner zu sehen. „Ach“, dachte er, „bestimmt hab ich nur geträumt!“, und er beschloss, dass Fenster zu schliessen, und schlafen zu gehen. Er nahm sein Kissen und warf es auf sein Bett. Dann schloss er den linken Fensterflügel und war gerade dabei den rechten zu schliessen, als er wieder diese Stimme hörte: „Hey, willst du mich aussperren, obwohl wir uns noch gar nicht kennengelernt haben?“. Sebastian war sprachlos. Diese Stimme klang so lieblich, so sanft. Eine Kinderstimme musste es sein. Er schaute sich noch einmal überall um, dann brachte er die Worte heraus: „Wo bist du, Stimme?“. Es wurde plötzlich hell im Zimmer, so hell, dass er sich die Hände vor die Augen halten musste. Als er sie dann vorsichtig wieder öffnete, sass auf seiner Fensterbank eine kleine Gestalt, feengleich, mit einem hellen Schimmer umrandet. Sie hatte den einen Arm vielsagend in die Hüfte gestemmt. „Das ihr Menschen immer als Erstes es sehen müsst, bevor ihr auch daran glaubt.“. Sebastian war verdutzt und er brachte nur noch heraus: „Wer bist du?“. „Nun“, sagte die kleine Gestalt, „Darf ich dich als erstes fragen, wer du denn bist?“. Sebastian bekam kein Wort mehr heraus, so verwirrt war er. Er konnte diese kleine Gestalt nur bewundernswert anschauen. „Na gut“, fuhr die kleine Gestalt fort, „Dann fang ich mal an. Ich bin der kleine Bär!“. Immer noch war Sebastian still. „Reicht dir das noch nicht, junger Herr?“. Sebastian nickte mit dem Kopf. „Gut, dann bist du jetzt dran. Wie heisst du denn?“. Sebastian versuchte sich zu konzentrieren, um den kleinen Bären nicht zu verärgern. Mit Mühe brachte er „Sebastian“ heraus. „Oh, das ist ein schöner Name! Bist du verwirrt oder redest du nicht so gerne mit Fremden?“. Der kleine Bär sah Sebastian tief in die Augen und irgendwie wurde es ihm warm ums Herz und seine Stimme fand ihn wieder. „Ja, finde ich auch. Ich rede nicht sehr viel. Keiner weiss warum, aber ich mag das nicht, soviel zu sprechen.“ „Das ist doch dein gutes Recht. Ich würde mich manchmal freuen, wenn mein Bruder der große Bär nicht ständig auf mich einreden würde. Stille kann manchmal wunderbar sein. Hast du auch Geschwister?“. „Nein, leider nicht. Ich bin alleine Kind hier bei meinem Eltern.“ „Och,“, sagte der kleine Bär, „wenn man alleine ist, braucht man nicht teilen. Aber ich bin froh, dass ich einen Bruder habe, auch wenn er manchmal nervt. Darf ich dir noch eine Frage stellen?“. Sebastian nickte nur. „Ich beobachte dich schon eine ganze Zeit. Warum schaust du abends so oft, wenn alle anderen Kinder schlafen, in den Himmel, als ob du etwas suchen würdest.“. Sebastian dachte nach. Eine solche Frage hatte er sich noch nie gestellt.  „Ich würde gerne wissen, ob es den Mann im Mond gibt.“. „Warum glaubt ihr Menschen eigentlich immer, dass es einen Mann im Mond gibt?“. Sebastian hakte nach: „Gibt es ihn denn?“ „Nein, den Mann im Mond gibt es nicht.“ Da wurde Sebastian ganz traurig. Der kleine Bär räusperte sich und ergänzte: „Nun, Sebastian, ich bin ja noch nicht ganz fertig mit der Beantwortung deiner Frage. Es gibt keinen Mann, wohl aber ein Mädchen im Mond. Luna heisst sie und ist sehr nett!“ Sebastian lächelte, dann stampfte er auf den Boden und sagte: „Siehste habe ich doch immer gesagt, doch meine Eltern haben mir nicht geglaubt. Warum sollte es auch einen Mond geben, wenn dort niemand ist?!“. „Deine Eltern können es ja nicht wissen, dass Luna auf dem Mond existiert, denn im Gegensatz zu mir, waren sie ja noch nie dort oben , und es ist schwer, sie auf dem Mond zu finden. Sie ist sehr scheu. Aber es gibt durchaus Planeten, die unbewohnt sind. Warum dies so ist, weiss ich nicht. Also nicht jeden Stern, den du in der Nacht siehst, ist bewohnt.“ Sebastian schüttelte den Kopf. Dann sah er den kleinen Bär an und riskierte noch eine Frage: „Sag mal, wenn du doch soviel rum kommst, dann kannst du mir doch bestimmt auch sagen, wo der Himmel ist! Wenn ich abends die Sterne betrachte, schaue ich dann in den Himmel? Und wie weit geht der Himmel? Bis zum Mond oder vielleicht viel weiter?“ „Der Himmel!“, wiederholte der kleine Bär und dachte nach. „Warum willst du denn das wissen?“. „Ach!“, sagte Sebastian betrübt. „Ach, nur so!“. „Wir kennen uns zwar noch nicht so lange, aber ich sehe doch, dass das nur die halbe Wahrheit ist. Willst du mir nicht genau sagen, was du im Himmel suchst? Du kannst mir vertrauen.“. „Ich weiss nicht. Die Kinder in der Schule haben mich deswegen ausgelacht. Aber gut. Ich suche dort oben den Himmel, wo meine Oma jetzt ist.“. Der stille Sebastian war den Tränen nahe, aber er riss sich zusammen. „Deine Oma ist gestorben, oder?“. „Ja! Morgen vor genau zwei Jahren!“. „Das ist sehr traurig, Sebastian und sicherlich kein Grund, darüber zu lachen. Wenn ein Mensch oder ein anderes Lebewesen stirbt, dann verletzt die Seele den Körper und fliegt hinweg. Manche nennen es Himmel.“ „Was ist eine Seele?“, Sebastian hatte das Wort oft gehört, auch seine Eltern hatte ihm gesagt, dass Omas Seele jetzt im Himmel ist. Aber was eine Seele ist, wusste er nicht. Der kleine Bär dachte nach, dann versuchte er es zu erklären: „Nun, Sebastian, das ist eine sehr schwierige Frage. Ich kann dir nur erklären, was ich darunter verstehe. Für mich ist die Seele, all das, was nicht körperlich ist. Verstehst du das?“. Der kleine Bär berührte Sebastians Brust ganz leicht. „Also meinst du, dass die Seele alles ist, ausser das, was man von draussen aus sieht? Aber wenn das so ist, dann können wir die Seele gar nicht sehen?“ „So ähnlich ist es vielleicht. Du kannst die Seele spüren, sie zeigt sich zaghaft durch das, was wir tun. Aber sehen, so wie wir das meinen mit dem Auge, das geht nicht, zumindest nicht beim Menschen. Die Seele ist der Antrieb des Körpers, sie macht all das aus, was du bist.“ „Aber, was macht mich aus?“. „Was denkst du ist das wichtigste an uns?“ „Das wir Luft bekommen und das Herz schlägt?“. „Denkst du immer daran, dass du Luft bekommst und dein Herz schläft?“ „Nein, das geht doch automatisch.“ „Genau. Das, was du da genannt hast, hält den Körper am Leben. Das, was dich ausmacht, ist was du erlebt hast, gedacht hast, gefühlt hast.?“. Sebastian überlegte und erwiderte: „So  ein bisschen verstehe ich jetzt. Und wenn man dann tot ist, dann ist die Seele weg?“ „Ja so ist es wohl.“. Der kleine Bär stellte seltsam fest, dass seine Erklärung irgendwie richtig, aber nicht so ganz richtig war. „Und der Himmel, wo ist der genau?“. „Der Himmel, wie ihr Menschen es nennt!“, und er zeigte mit seinen Händen hinauf ins All. „Das alles dort draussen, Sebastian, ist der Himmel. Es gibt auch andere Bezeichnungen dafür wie Weltraum oder All.“ „Ah,“, dachte Sebastian laut, „dann habe ich ja gar nicht so falsch nach meiner Oma gesucht. Aber gefunden habe ich sie nicht!“. „Das ist auch sehr schwer möglich, die Seele deiner Oma ist unsichtbar.  Aber du kannst jederzeit mit ihr reden. Denn die Seele deiner Lieben hört deine Stimme überall. Du hattest wohl deine Oma sehr lieb.“ „Ja.“, sagte er kurz. Dann kam die Erinnerung an sie. „Meine Oma hat immer zu mir gestanden. Sie hat mich so gelassen, wie ich bin. Oft sassen wir stundenlang zusammen und haben gemeinsam gespielt, ohne zu reden. Ich vermisse sie sehr. Aber was meinst du mit reden, reden wie ein Gebet?“. „Sprechen ohne eine Antwort zu hören, die unsere Ohren verstehen. Aber deine Seele versteht sie, Sebastian.“ „Dann werde ich das mal ausprobieren. Aber wenn ich keine Antwort höre, ich meine woher weiss ich dann, ob sie geantwortet hat?“. „Das spürst du. Wenn du daran glaubst, spürst du es, dafür braucht es keine Töne. Das ist das wundervolle an den Seelen, sie brauchen keine Worte, um zu verstehen.“ „Meine Schulkameraden, vor allem der Jens mit den anderen, haben mich ausgelacht, als ich ihnen gesagt habe, dass meine Oma im Himmel ist. Das hat mich sehr traurig gemacht, weil sie gesagt haben, es gibt keinen Himmel und meine Oma wäre im Ofen verbrannt!“. „Das tut mir leid und es macht mich sprachlos, warum der Jens so böse ist. Aber was haben denn deine Lehrer dazu gesagt?“. „Die haben ihn zum Direks geschickt, aber geholfen hat das auch nichts.“. „Irgendwann wird auch Jens begreifen, dass es soviel mehr gibt, als das, was er sich vorstellen kann. Du bist da schon weiter!“. 

Dann schwiegen beide und es war diesmal Sebastian unangenehm diese Stille und so fragte er: „Du, kleiner Bär, wo kommst du denn her?“. Der kleine Bär forderte Sebastian auf, sich zu ihm zu setzen. Der kleine Bär drehte sich um und lies seine Beine aus dem Fenster baumeln. Sebastian hatte dies noch nie getan, das war ja sehr gefährlich. Doch diesmal wagte er es. Es war komisch, der kleine Bär war etwas kleiner als Sebastian und Sebastian war schon sehr klein. Der kleine Bär nahm vorsichtig Sebastians linke Hand und führte sie zu den Sternen. Ein wenig nach links, dann ein wenig nach rechts und dann blieb die Hand stehen. Ein ganz kleiner dünner Lichtstrahl verlies die Hand des kleinen Bären und flog in den Himmel. „Siehst du dort oben? Da, wo die Sterne einen kleinen Wagen bilden, da komme ich her.“ Sebastian verstand, denn ihm war der kleine und grosse Wagen durchaus bekannt. „Boah, das ist bestimmt ganz schön weit weg, oder?“. „Um hierher zu kommen brauche ich nicht so lange. Aber es gibt andere Planeten, wo ich sehr lange hin brauche.“ „Kannst du mich denn mal mitnehmen? Vielleicht zum Mädchen im Mond, das wäre ganz lieb. Wo ist denn dein Raumschiff?“. „Mein Raumschiff?“. „Ja, um zu den Sternen zu fliegen braucht man doch ein Raumschiff.“ „Nein. Sebastian. Ich habe kein Raumschiff. Ich fliege alleine für mich, fast wie ein Vogel.“. „Oh schade, dann kann ich dich ja doch nicht begleiten. Ich dachte, du hättest ein Raumschiff, wo ich einsteigen kann.“. „Nun, mal langsam, Sebastian. Wir schauen einfach, was auf uns zu kommt. Ich bin jedenfalls froh, dass ich dich kennengelernt habe. Du bist ein prima Kerl!“. Sebastian wurde ein bisschen rot. „Danke, ich mich auch!“, brachte er hinaus. Dann fragte er vorsichtig: „Sind wir jetzt Freunde!“. „Aber natürlich!“, lächelte ihn der kleine Bär an und gab ihm zur Bestätigung seine Hand. Sie fühlte sich warm an und war fast genauso gross wie seine. „Da bin ich aber froh. Du bist dann mein erster Freund. Einen anderen hatte ich bisher noch nie.“. „Das ist ja schön. Dann bin ich also dein erster Freund und du mein erster Menschenfreund. So, nun muss ich dich leider schon wieder verlassen, denn ich muss weiter und du bist schon sehr müde wie ich sehe.“ Sebastian gähnte, hielt sich aber seine Hand vor dem Mund. Er war wirklich sehr müde, doch war das Gespräch mit seinem neuen Freund so toll, dass er noch weiter reden wollte, dass war ganz neu für ihn. „Du hast recht. Und ich muss morgen wieder in die blöde Schule.“ „Schule ist doch toll. Man lernt so viel dabei und wenn dich der Jens morgen ärgert, dann denke daran, dass du als Freund den kleine Bären hast und der kennt sich viel besser da draussen aus, wie der Jens!“. Sebastian lachte müde und nahm sein Kissen mit dem Teddybär und stand auf. „Ich gehe jetzt schlafen, kleiner Bär. Danke dass du mich besuchst hast. Hoffentlich kommst du bald wieder.“ „Sobald ich kann!“. Der kleine Bär stand auf, verabschiedete sich und flog davon. Sebastian war zu müde ihm nachzuschauen. Als er im Bett lag, lächelte er müde. „Ich habe einen ganz besonderen Freund und es gibt ein Mädchen im Mond!“, sagte er sich und schlief glücklich ein.

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 21.02.2022. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

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