Klaus Mattes

St. Bernhard deichselt das Monothematische

 

Vor allem als Spaßmacher würde ich ihn mir hinter all diesen Masken aus Wut, Verzweiflung, Stilbewusstsein und Coolness denken. Er ist nicht nett und nicht liebenswert. Er ist ein unsympathischer Typ, aber die Kunst seiner öffentlichen Auftritte, wohin auch die Literatur gehört, beherrscht er bewunderungswürdig. Falls du Romanschreiber kennen lernen willst, die zu den Aufrechten und Besinnlichen à la Albert Camus oder Heinrich Böll zählen, musst du um Thomas Bernhard einen Bogen machen. Er ist ein Hütchenspieler.

Beschäftigt man sich mit den Biografien, die mittlerweile veröffentlicht wurden, stößt man allenthalben nach eine paar Metern an dieselbe Mauer. Dann geht es nicht mehr weiter.

Manfred Mittermayer: „Thomas Bernhard“, das große Trumm, Residenz-Verlag 2015, oder zuvor schon, knapper, im Taschenbuch als Suhrkamp BasisBiographie von 2006. Manfred Mittermayer lehrt an der Universität Salzburg und leitet das Salzburger Literaturarchiv. Er ist Mitherausgeber der großen Bernhard-Werkausgabe im Suhrkamp Verlag. Mittermayers Biografie hat Alfred Pfabigan als „diskretes Buch, das die Bedürfnisse der nicht geringen Zahl der Bernhard-Voyeure nicht bedient“ in der „Presse“ gelobt. In seinem eigenen Bernhard-Buch (Zsolnay, 1999) hatte Pfabigan seine „Lektüre in Handschuhen“ gegen alle Versuche „klebriger Intimität“ in Schutz genommen. Pfabigan war zuerst Politikprofessor in Salzburg, später Philosophie-Professor in Wien gewesen. Die rororo-Monographie von Hans Höller (1993). Höller lehrt an der Universität Salzburg, hat Bücher über Ingeborg Bachmann und Peter Handke veröffentlicht und ist korrespondierendes Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Der 2008 verstorbene Wendelin Schmidt-Dengler lehrte an der Universität Wien, leitete das Literaturarchiv der Österreichischen Nationalbibliothek und war Herausgeber der Bernhard-Werkausgabe. Auch leitete er das Thomas-Bernhard-Privatarchiv, das Thomas Bernhards Halbbruder Peter Fabjan inzwischen wieder an sich gezogen hat. Das dtv Portrait von Joachim Hoell (2000). Der Berliner Hoell hat über Thomas Bernhard und Ingeborg Bachmann promoviert. Inzwischen gibt es von Nicolas Mahler, wohlgemerkt gezeichnet, auch noch die - von mir nicht gelesene - „unkorrekte Biografie“, natürlich im Bernhard-Tempel Suhrkamp und mit Korrekturen versehen von Bernhard-Lektor Raimund Fellinger, der schon die zwei Bernhard-Lesebücher für Suhrkamp zusammengestellt hatte.

Man liest ein paar kritische Anmerkungen zu seinem Verhalten und Werk, kleinere Gemeinheiten zu all den Gemeinheiten, die er verteilt hat. Aber dann ist Schluss. Mit seinem Tod, knapp vor dem Ende des alten zwanzigsten Jahrhunderts, dem kurzen, das bis 1989 ging, ist Thomas Bernhard rasend schnell zu einem Heiligen der deutschsprachigen Literatur aufgestiegen, wie seither wohl keiner. Keine Wolf, kein Grass, kein Heym, Dürrenmatt, Lenz, Schwab oder Herrndorf. Sie alle, die seither seine Bücher editieren, kommentieren, verkaufen, sein Leben erforschen und seine Werke darstellen, leben mit und von einem, der in etwa auf der Höhe von Jean Paul, Georg Büchner, Theodor Fontane oder Alfred Döblin steht. Es entspricht ihrer Interessenlage, dass der Heilige viele Jahrzehnte den Heiligenschein tragen kann. Nicht wie Kroetz, Muschg, Härtling oder Krausser. Sie werden nie einen bekommen.

Und alle, die noch leben, wollen immer schon dabei gewesen und es immer gewusst haben, spätestens vom Beginn der siebziger Jahre an. Damals wussten sie, das ist der größte Autor Österreichs, und die es nicht wussten, schimpften ihn einen Staubaufwirbler, Nörgler und Selbstdarsteller um des Ruhmes willen.

Fast nie wird verhandelt: Was von den typischen gesellschaftlichen Prozessen seiner Ära hat er sehr genau erfasst und wo wäre noch gültig, was er dazu zu sagen gehabt hätte? Abgesehen vom philosophisch Existenziellen, was kann er uns für unser gegenwärtiges Leben noch geben? War er je, ist er noch, wird er weiter modern bleiben?

Es ist, als habe eine kleine Schar von österreichischen Fachgelehrten nach seinem Tod die literarische Einsortierung in die Ewigkeit überlassen bekommen. Von der Republik Österreich wohl, vom Suhrkamp Verlag, von den Halbgeschwistern Susanne Kuhn und Dr. Peter Fabjan. Und sie alle sind sich einig gewesen, dass - im Sinne des Dichters - noch für Jahrzehnte in den praktischen Dingen des täglichen Lebens auch genau die Stilisierungen zu gelten haben, die Bernhard clever gewebt hatte.

Wie war er nun wirklich? Ja ja, sehr keusch, kann man lesen, asexuell, kann man lesen. Aber dieses, auf welchem Untergrund denn? Hetero, bisexuell, schwul, pädophil oder wie? Als in der dritten Biografie, die ich las, eigentlich wieder genau dasselbe drinstand, habe ich es aufgegeben. Wir dürfen nur wissen, was auch der Meister selbst uns schon sagte oder heute noch sagen würde. Alles Weitere geht uns nichts an. Als müsse die Intimsphäre eines lebenden Privatmannes geschützt werden. (Vor was?)

Aber diese Leerstelle in den Biografien (es habe ihn erotisch zu Holzknechten gezogen, war schon zu lesen - oder hat man das mit dem König Ludwig II. verwechselt?) ist keineswegs die einzige.

Wie er anderthalb Jahre vor seinem Tod wissen konnte, dass bald einmal keine Werke von ihm mehr entstehen werden, ein Erbe verteilt würde und ein Archiv eingerichtet werden müsse, das fragt man besser keinen der Genannten. In der Tat sind Zeugen wie sein Verleger Dr. Siegfried Unseld hier ergiebiger, weil sie nicht ihre eigene Bedeutung mit dem von ihnen beschriebenen Gegenstand verknüpft haben. Im Falle Unselds: Sein Verlag würde an Bernhard auch noch gut verdienen, wenn die Germanistik ihm seinen Klassikerstatus wieder entzöge. Die Germanistik veröffentlicht nur noch wenige Titel über Werk und Leben von Hermann Hesse und Suhrkamp lebt doch gut mit ihm. Unselds Hinweise auf Stellen, die in den veröffentlichten Biografien eher verschwinden, befinden sich nicht so sehr in seinen Briefen an Bernhard, als vielmehr in den Notizen, die er für den Hausgebrauch nach seinen Treffen mit ihm angefertigt und teilweise auch schon in die Aktenordner des Verlags gegeben hat. Dankenswerterweise hat man sie für die Buchausgabe nicht fort gelassen, während sie für das Hörbuch nicht für wesentlich erachtet wurden.

In die Jahre 1949 bis 1951 datieren die Aufenthalte von Thomas Bernhard in der Lungenheilstätte Grafenhof im Salzburger Land. Dort lernte er Hedwig Stavianicek kennen, deren Wiener Wohnung er ab 1955 regelmäßig aufsuchte. Etwas davor hat er sein Studium an der Salzburger Musikhochschule Mozarteum beendet. Das weiß man. Das steht überall. Und man weiß, dass der österreichische Lektor und Kunsthistoriker Wieland Schmied, dessen Haus nördlich von Traunsee ihn höchstwahrscheinlich auf die Idee brachte, sich ebenfalls ein Haus in der welligen Voralpenlandschaft des Traunviertels zu suchen, Bernhard im Jahr 1962 darauf hinwies, dass er nur noch bis ans Jahresende beim Insel Verlag in Frankfurt beschäftigt sei und danach keinen Roman Bernhards mehr ins Programm bringen könne. Was, so stiftete Bernhard selbst die Legende, nur zu schaffen war, indem er sich für wenige, heiße Sommerwochen in Brüssel in der Wohnung eines adeligen Bekannten verbarrikadierte und seinen winterlichen „Frost“ wie der Berserker in die Tasten haute. (Einen anderen Roman hatte er 1961 S. Fischer und dem Suhrkamp Verlag in Frankfurt angeboten, als Lyriker war er ja bereits eine Hausnummer, aber „Der Wald auf der Straße“ ist von beiden zurückgeschickt worden.) Man weiß, dass er in seinen erfolgsdünnen Jungkünstler-Tagen zwischen 1954 und 1962 mehrfach auf dem Tonhof des Komponisten Lampersberg zu Gast gewesen ist und dass er Feuilletons fürs sozialistische Salzburger „Volksblatt“ geschrieben hat.

Aber man hat so ziemlich jeden Glauben verloren, dass an weiteren von ihm behaupteten Stationen noch was dran sein könnte: die Aufenthalte in England und die Tätigkeit als Bibliothekar. Das Ausfahren von Gösser-Bieren in Wien. Seine regelmäßigen Mahlzeiten bei der Armenspeisung der Wiener öffentlichen Küchenbetriebsgesellschaft (WÖK, siehe: „Die Billigesser“). Die Reise nach Polen. (Gut bezeugt sind die regelmäßigen Adriaferien mit Hedwig Stavianicek auf Istrien, vor allem in Lovran.)

Was man durchaus nicht erwarten darf von Wissenschaftlern und Biografen: dass sie ordentlich recherchieren und einem auflisten, wo Thomas Bernhard sich wie lange während jener acht Jahre aufgehalten hat, ob und was er gearbeitet hat, von wessen Geld er lebte. Bezog er je Sozialhilfe? Lebte er die längste Zeit das Leben eines (wenig glücklichen) Schriftstellers oder eher sonst eines? Alles Privatsache. Er selbst wollte es vernebelt wissen, also lassen wir es vernebelt. Dabei schreibt kein Anfänger „Frost“, der zehn Jahre zuvor noch Gerichtsnotizen als freier Mitarbeiter einer Provinzzeitung abgeliefert hat, wenn er in den Jahren zwischendrin nicht prägende Erfahrungen für ein Künstlerdasein gesammelt hat. Sobald man Bernhard das erste Mal in einem Fernsehinterview oder bei einer Dankesrede sieht, ist er der unantastbare Gentleman und Alleswisser, der man bei der Armenküche einfach nicht wird.

In dem schönen Bildband „Thomas Bernhard und seine Lebensmenschen“ (2002, Suhrkamp, eigentlich ja der Katalog von einer Ausstellung in Österreich, an deren Zustandekommen wiederum Manfred Mittermayer beteiligt gewesen ist) sieht man im Faksimile, wie Hedwig Stavianicek Buchhaltung über die Taschengelder und Nahrungseinkäufe geführt hat, die ihrem Thomas zu Gute kamen. Es wurde gesagt, letztlich sei seine Karriere doch ihr zu verdanken. Sie hätte Bernhard die Pistole auf die Brust gesetzt und seinen Übertritt vom freien Modernisieren zum Berufsschriftsteller erzwungen. „Wenn du jetzt nicht ein Buch fertig machst, das sich verkauft, kriegst du von mir kein Geld mehr.“ Nun gut, mag sein, mag vielleicht sogar nicht mal stimmen. Auf jeden Fall wird man fragen müssen, ob 1965 jener Ausbruch von Wien ins Traunviertel, der vom Verleger „erpresste“ (sagte er selbst) Kauf eines Bauernhofs, nicht den Versuch seiner Abnabelung von dieser Stellvertreter-Mama bedeutete. Darüber wird nicht nachgedacht, weil unausgesprochener Konsens herrscht, dass die von Bernhard eingesetzte Vernebelungstaktik bezüglich Tante Hede weiter gültig zu bleiben hat. Hielt sie ihn aus? Hielt sie ihn Jahre aus oder nur drei Wochen? Hatte er Angst vor ihr? Liebte er sie? Hätte er sie irgendwann noch geheiratet wie Hubert Fichte seine Fotografin Leonore Mau? Diese Fragen sind unerwünscht, weil auch die Frage käme, war die Stavianicek (geborene Hofbauer) eine Schwulenmammi (englisch: Fag Hag). Eine inopportune Frage, weil sowieso die Frage, war Bernhard letztlich schwul, nicht opportun ist. Die Legendenverwalter halten den Deckel drauf.

Es stimmt ja, dass diese Leute den Willen ihres Toten vollstrecken. Sie spielen seine Spiele mit uns weiter. Angelegt hatte er es alles schon. Entweder du gehörst zu den Fans, dann sagst du (mit ihm), dass er Österreich einen Spiegel vorgehalten und dessen dunkle Punkte unerschrocken bloßgestellt hat. Oder du magst ihn und die Texte nicht, dann sagst du, er war eher ein Schaumschläger, der sich mit seiner Größe und der Ungerechtigkeit, wie alle anderen mit ihr umgehen, beschäftigt hat. (Hübsch ist ja, dass der erklärte Bernhard-Missbilliger Daniel Kehlmann sich auch oft, seinem Hausgott Thomas Mann darin folgend, mit kontaktgestörten Supertalenten beschäftigt.) Geschickt hat Thomas Bernhard seinen eigenen, persönlichen, privaten Krieg mit Österreich, dessen Gesellschaft, Parteien, Kirche und Kulturbürokratie, erklärt, um am Schluss eben doch als eine Art Staatsdichter überzubleiben. Der neueste Nestroy, Stifter, Schnitzler, Hofmannsthal, Kraus oder Joseph Roth heißt nun mal nicht Gerhard Roth, H. C. Artmann, Elfriede Jelinek oder sogar Elias Canetti (auf den er neidisch war), sondern Thomas Bernhard.

Man muss es bei der Bernhard-Lektüre hinnehmen, weil man es irgendwann nicht mehr überlesen kann, wie oft er zwischen den Zeilen suggeriert: „Von allen hier bin ich der Größte. Ich bin ein Genie.“ Er ist geschickt genug, es kein einziges Mal klar hinzuschreiben. Bloß ist er doch immer der, der um und neben sich alles verdammen darf. Die Welt ist schauerlich. Österreich ist das gemeinste Land. Der Mensch an sich ist schrecklich. Allerdings naturgemäß der österreichische Mensch doch der brutalste und dümmste. Lässt man sich darauf ein, dergleichen als ernsthaft gedachte Darstellung für bare Münze zu nehmen, für das, was der Autor glaubt, uns mitteilen zu müssen, so kann man sich über die ewigen Pauschalisierungen gut aufregen.

Aber immer noch verkennt man die Commedia-dell-Arte-Schule, durch die Thomas Bernhard gegangen ist. Das mediterrane Volkstheater mit seinen prahlerischen Offizieren und dummen Polizisten, die dafür da sind, um als Hanswurste vom Publikum genossen und geliebt zu werden. Insbesondere Schriftdeutschen geht dieser Sinn für die Ästhetik der Hanswurste vom Schlage Berlusconis oder Grillos ab. Ihr Spektakeln.

Ich würde mir klar machen, dass er ein sehr intelligenter Mensch mit einem guten Pessimismus und einer Abscheu vor der Mehrheit aller Mitmenschen gewesen ist, was er ihnen selbstverständlich nicht ins Gesicht gesagt hat, weil er ja gut leben wollte von ihnen. Also ist er zum Schauspieler geworden, der alle, im Kultur- wie im Privatleben, in Distanz hielt von seinem Inneren. Immer riss er die Aufmerksamkeit schnell an sich und blendete sie mit Spektakel, seiner Unterhaltergabe. Immer wieder ist man im Zweifel, ob er nur so tut oder es sogar wirklich meint, wenn er einem schöntut oder sein Zutrauen zu irgendwas erklärt. Doch glaubt man ihm sein Pathos jedes Mal, wenn er wütet. Selber glaubt man zwar nicht mal die Hälfte von dem, was er dann äußert, aber rhetorisch ist es brillant. Glaube bitte nicht, er hätte nicht genau gewusst, was er da tat. Immer verhielt er sich aus der Distanz heraus zu den Leuten. Sie waren ein Publikum und Seins war ein Spiel.

Zu fragen wäre, wohin er in den Jahren seiner größten Erfolge, den Siebzigern und Achtzigern, verschwand, wenn er unbekannt sein und mal nicht spielen wollte. Was er dort dann tat.

Zu fragen wäre, welche von seinen „Anliegen“ er überhaupt für wichtig hielt. Die vielen Nazis, die es in Oberbayern gab („Der deutsche Mittagstisch“)? Die getarnten Nazis in den Spitzen der deutschen Gesellschaft („Vor dem Ruhestand“)? Den unauslöschlichen Faschismus der österreichischen Seele („Heldenplatz“)? Die anhaltende Fremdheit zum jüdischen Bildungsbürgertum („Auslöschung“)? Die theatralische Kunst des Schauspielers Bernhard Minetti und die bildende des Malers James Ensor („Minetti“)?

Zu fragen bliebe, ob er all das vielleicht wie ein Vulkan ausspie, weil er bis dann und dann die und die Summe Geldes verdient haben und ein gewisse Werkelistenlänge geschafft haben wollte. So eine Frage stellt nie jemand, der sein berufliches Fortkommen mit der Kanonisierung eines modernen Klassikers verbandelt hat.

Wir brauchen mehr Bernhard-Monografisten aus Argentinien, der Türkei und China.


 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 23.02.2022. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

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