Monika Litschko

Sultan del Arabika Teil 10

Lilly und Emma waren früh aus den Federn gehüpft, denn schließlich war heute ein ganz besonderer Tag und den wünschten sie sich unwetterfrei. „Was denkst du, Lilly, schaffen wir das?“ Lilly, die sich gerade die Haare kämmte, nickte. „Wir alle zusammen werden das schon hinbekommen, da bin ich mir ganz sicher. Nur mir ist nicht wohl bei dem unantastbaren Zauber. Was bedeutet das?“
„Na ja, dass wir unantastbar sind“, antwortete Emma. „Also, niemand wird uns schaden können. So, als würde eine unsichtbare Glocke uns schützen, denke ich. Wir sollten es einfach abwarten. Komm wir frühstücken. Warum bindest du dir keinen Pferdeschwanz, das wäre doch besser? Ich meine, dann hängen dir die Haare nicht so im Gesicht und du siehst mehr? Es könnten auch die Purrisander sein, die du dann übersiehst.“
„Auch wahr“, antwortete Emma und band ihre Haare hinten zusammen. „Gut so?“
„Ja, viel besser. Komm, Oma Lenchen wartet bestimmt schon.“
 

Es wurde ein ausgedehntes Frühstück, denn darauf legte Oma Lenchen viel wert. Einfach frühstücken und aufstehen, das gab es bei ihr nicht. Jeder blieb sitzen, bis auch der Letzte fertig war. Auch die Zeitung las sie immer erst mittags, damit sie nicht mit negativer Energie in den Tag startete.
„Soll ich euch Brote schmieren?“, fragte sie die Mädchen, als diese aufstanden.
„Geht auch etwas mehr, Omi, denn heute kommen noch ein paar Schulfreunde? Also nicht die von gestern, sondern andere.“
„Also gut, dann etwas mehr. Versorgt ihr alle Freunde so gut?“
„Nicht immer, nur jetzt, wo wir zusammen lernen. Du bist die Beste, danke. Und Oma, ich glaube nicht, dass wir zum Mittagessen wieder hier sind.“

Ehe Oma Lenchen antworten konnte, rannten sie nach oben, räumten schnell Emmas Zimmer auf und saugten einmal durchs Haus. Das waren Emmas Pflichten an den Wochenenden und heute teilten sie sich die Arbeit. „So, das wäre erledigt. Komm Lilly, wir gehen los.“ In der Küche fanden sie einen Korb mit Leckereien, den sie sich schnappten und machten sich auf den Weg. „Tschüss Omi!“
„Viel Spaß und lasst es nicht so spät werden.“
„Wir werden pünktlich zurück sein, versprochen.“
„Wie denn?“, fragte Lilly. „Wir wollen die Purrisander suchen und da werden wir bestimmt nicht pünktlich zurück sein.“
„Keine Ahnung, Lilly. Einfach abwarten.“

 

Als sie bei den Pferden ankamen, tummelten sich diese schon auf der Wiese und Kalli saß dösend in der Sonne. „Hallo, wir sind wieder da!“, rief Emma. „Außerdem haben wir Proviant dabei, denn wir müssen ja mal was essen!“
„Sagt man nicht erstmal guten Morgen?“, fragte Sultan del Arabika, der in der Nähe stand.
Emma verbeugte sich galant. „Guten Morgen, eure Gnaden. Habt Ihr gut geschlafen und piekte Euch das Heu auch nicht ins Gesäß?“ Sultan trabte zu den Mädchen und zog mit seinen weichen Lippen an Emmas Ohrläppchen. „Auf den Mund bist du ja nicht gefallen, Frechdachs. Na Lilly, hast du auch gut geschlafen?“ Lilly, die etwas eifersüchtig auf Emma war, weil diese sich mit Sultan so gut verstand, antwortete: „Sehr gut, danke. Gestern war die Waldkönigin bei uns. Das war aufregend, denn zuerst dachten wir es wären Gespenster, die an die Scheibe klopfen.“
„Die Wiese ist grün, die Blumen sind schön, habt ihr das gesehen?“, sang Quasselstrippe gutgelaunt. „Wir hatten auch einen aufregenden Abend. Benuar war bei uns und hat erzählt, dass die dunklen Mächte des Waldes vielleicht erwacht sind. Wusstet ihr, dass es Laubdämonen gibt, Lüge Riesen und Spiegelgeister? Oh man, und dann dieses Unwetter. Ich hatte eine Angst, das glaubt ihr nicht. Das Unwetter wurde von der Seehexe geschickt, damit wir uns nicht auf die Socken machen konnten, um die Purrisander zu suchen. Erst muss sie etwas verzaubern. Hm, aber was? Tut mir leid, das habe ich vergessen.“
„Musst du jeden Morgen Quasselwasser trinken?“, fragte Sultan gespielt mürrisch. „Wer soll das aushalten? Blablabla, blubblubblub, schnabbel und das alles, ohne Punkt und Komma.“ Quasselstrippe, die beleidigt war, drehte sich um und vertrieb mit ihrem Schweif die Fliegen. „Ich sage bald gar nichts mehr, denn immer hackst du auf mir herum. Vielleicht sollte ich mich den dunklen Mächten anschließen und ein Waldmürk werden. Mürk, und nochmals Mürk.“ Melchior schlich sich an Quasselstrippe heran. Mit einem Huf tippte er sie an und wartete auf ihre Reaktion. „Lasst mich in Ruhe“, fauchte Quasselstrippe. Als Melchior sie ein weiteres Mal antippte, fuhr sie wütend herum und er streckte die Zunge heraus. „Was ist ein Waldmürk?“, fragte er scheinheilig. „Och ne, du nicht auch noch!“, schimpfte Quasselstrippe. „Ein Waldmürk ist gar nichts. Jetzt zufrieden? Aber manchmal macht Sultan mich so wütend.“
Es war wieder einmal Samira, die für Ruhe sorgte. „Das war nicht sehr nett von euch, denn schließlich kann Quasselstrippe nicht immerzu den Mund halten. Zu antworten, das war ihre Aufgabe in Arabika und nun soll sie die meiste Zeit schweigen. Sie redet nun mal gerne, was ist daran so schlimm?“ Melchior blickte schuldbewusst zu Boden. “Entschuldige, es war nur ein blöder Spaß und soll nicht wieder vorkommen.“ Samira schaute Sultan auffordernd an und klopfte mit ihrem Huf auf den Boden, denn es ärgerte sie, dass der Schwarze so stur dastand. „Also gut,“ sagte er schließlich und wieherte. „Aber ein bisschen könnte sie es ja reduziere. Ich entschuldige mich hiermit.“ Quasselstrippe streckte sich. „Na gut, es sei euch vergeben.“
„Na endlich“, sagte Emma und rief Kalli, der mit Beppo nach Wurzeln suchte. „Hallo Kalli, ich habe Frühstück mitgebracht! Komm Lilly, wir gehen zu ihm.“

Samira schaute hinter sich und beobachtete Baron, der müde im Gras lag. „Was ist nur mit ihm los? Er gefällt mir gar nicht. Wir sollten nach ihm sehen, kommt.“ Gemeinsam gingen sie zu dem alten Baron und legten sich zu ihm. „Na Baron, mein alter Freund, bist du noch müde“, fragte Sultan besorgt. Baron sah ihn verwundert an. „Nein, ich träume nur.“ Samira legte ihren Kopf auf seine Brust. „Wovon träumst du denn? Ist es ein schöner Traum?“ Baron nickte mit leuchtenden Augen. „Heute Nacht hat Marina Mandelsplitter mich besucht. Sie hat gesagt, dass wir uns bald wiedersehen werden, und nun warte ich auf sie. Sie war ein schönes Einhorn und stand auf einer Wolke. Die Liebe meines Lebens hat mich besucht und doch wieder verlassen“, flüsterte er und weinte. „Mein Herz schmerzt so sehr.“ Samira leckte ihm die Tränen fort. „Das war ein sehr schöner Traum, Baron, denn eure Liebe war so groß.“ Sultan konnte Baron nicht länger anschauen, denn seine Traurigkeit berührte ihn tief. Melchior stand auf und trabte einfach davon, da seine Gefühle ihn überrollten. Quasselstrippe schwieg und nur die Tränen, die ihn ihren Augen schimmerten, offenbarten ihre wahren Gefühle. „Könnt ihr mich noch ein wenig schlafen lassen?“, fragte Baron. „Vielleicht kommt Marina und schaut nach mir.“ Samira stand auf und gab ihm einen Kuss. „Schlaf nur Baron und träume von Marina. Aber wenn du uns brauchst, rufst du.“
„Ja“, hauchte Baron und schlief ein.

„Das ist nicht gut und gefällt mir ganz und gar nicht“, sagte Samira, als sie sich ein Stück entfernt hatten. „Ich weiß“, antwortete Sultan, „wir werden ihn beobachten müssen. Vielleicht geht es ihm bald wieder besser.“ Samira nickte, Quasselstrippe schluckte und Melchior warf seinem alten Freund einen liebevollen Blick zu. Emma und Lilly schlenderten die Wiese herunter und zeigten auf Baron. „Was ist mit ihm? Geht es ihm nicht gut?“
„Er ist alt und hat das Recht müde zu sein“, sagte Samira traurig. „Er träumt von seiner einst großen Liebe, Marina Mandelsplitter.“
„War sie seine Frau?“, fragte Lilly.
„Marina Mandelsplitter, wäre bald seine Frau geworden, aber sie wurde krank und starb an Barons Seite. Es war und ist, immer noch eine große Liebe, die die beiden verbindet. Tula hat sie zu sich gerufen und Baron blieb zurück. Wir sollten ihn schlafen lassen und abwarten.“
Was Samira ihnen erzählt hatte, stimmte die Mädchen traurig. „Der liebe alte Baron“, hauchte Lilly, „wenn ich nur wüsste, wie ich ihm helfen kann.“
„Wir lassen ihn schlafen“, sagte Sultan, „damit helfen wir ihm schon. Kopf hoch, der wird schon wieder. Lasst uns zum Stall gehen.“ Doch er selbst, glaubte seinen eigenen Worten nicht. Noch einmal schaute er wehmütig zu Baron und ging langsam davon.

Oben angekommen, rief er alle zu sich. „Emma, Lilly, der heutige Abend ist nicht ungefährlich und ich möchte, dass ihr zwei noch einmal überlegt, ob ihr das auch wirklich wollt.“
„Aber Sultan“, wieherte Melchior, „wir brauchen die reinen Seelen der Kinder.“
Sultan del Arabika schnaubte laut aus. „Das habe ich nicht vergessen, aber die Mädchen sollen die Möglichkeit bekommen, über alles nachzudenken. Hast du so ganz nebenbei mal überlegt, wer bei Baron bleiben soll? Den werden wir nämlich nicht mitnehmen können.“
„Das stimmt“, antwortete Melchior, „aber Beppo oder Quasselstrippe könnten bei ihm bleiben.“
Beppo grunzte wütend und Quasselstrippe wieherte gefährlich. „Warum einer von uns?“, fragte Beppo. „Warum nicht du?“
„Ich sage am besten gar nichts“, näselte Quasselstrippe beleidigt, „sonst werde ich wieder angemeckert. Aber es stimmt, warum nicht du?“
„Wir gehen alle“, wetterte Baron mit tiefer Stimme. „Mir geht es doch gut. Ich weiß nicht, was ihr für ein Problem habt.“
„Wo kommst du denn her?“, fragte Samira erstaunt. „Da schaut man einmal nicht zu dir rüber und schon stehst du hinter uns.“
Baron wieherte amüsiert. „Da kann man mal sehen, wie gut ihr auf mich aufpasst. Ihr hättet vor lauter Streiterei gar nicht bemerkt, wenn mich jemand gestohlen hätte.“

Sultan ging zu Baron und schaute ihn besorgt an. „Na, wie geht es dir?“
„Mir geht es super. Die Träume von Marina waren so schön, dass ich nur noch schlafen und träumen wollte. Schlafen, träumen, träumen, schlafen. Aber dann hat sie gesagt, dass ich aufstehen und euch begleiten muss, da ihr mich brauchen werdet und da bin ich.“
Die Mädchen strichen durch Barons dünn gewordene Mähne. „Guter alter Baron“, sagte Lilly selig, „ich bin so froh, dass es dir wieder besser geht.“
„Es ging mir doch nicht schlecht, kleine Lilly. Ich habe geträumt, das war alles.“

Die Aufregung um Baron hatte sich soeben gelegt, da sprangen Amber und Thaddäus aus dem Wald, über den Zaun, direkt auf die Wiese. „Hallo, schaut mal, fällt euch was auf?“, rief Amber gutgelaunt. Samira und Quasselstrippe sahen sich neugierig um. „Nein, was denn?“
„Ihr habt es wirklich nicht gemerkt“, lispelte Amber. „Ach bitte, überlegt doch mal.“
„Kann es ein, dass ihr die Purrisander gesehen habt?“, fragte Benno und grunzte.
„Nein, nein, nein“, antwortete Amber amüsiert.
„Dann kann nur noch Paula wieder auf der Erde sein“, sagte Melchior. Er bereute es aber sofort, als er in Kallis ängstliches Gesicht sah. „Ach man“, lispelte Amber, „seid ihr langweilig.“
„Du kannst springen!“, rief Lilly aufgeregt. „Das ist es, du bist gesprungen!“
„Ja, ich bin gesprungen. Gesprungen, wie ein Reh eben springt.“
Thaddäus sah Amber verliebt an. „Amber hat, als wir heute Morgen von hier fort sind, sich so erschrocken, dass sie glatt über den Zaun gesprungen ist. Und nun springt sie wie eine Gazelle über alle Hindernisse.“
„Ja, es knarrte so komisch“, sagte Amber grinsend, „aber es war nur die Stalltür, die hin und her schwang. Ich bin so glücklich, denn springen ist gar nicht schwer.“
Flügelschläge über ihren Köpfen, ließen sie aufblicken. Kyrala landete, nahm ihre wahre Gestalt an und schüttelte sich wie immer. „Na, alle wieder beisammen? Und was habe ich da gehört, Amber kann springen? Wozu ein knarrendes Tor doch gut ist. Eigentlich wollte ich mit euch den heutigen Abend besprechen. Das ist wichtig, denn ein kleiner Fehler, kann uns alle in Gefahr bringen. Benuar hat ja schon gesagt, was gesagt werden musste, aber wir sollten alles noch einmal genau durchgehen. Denkt daran, jeder von uns hat eine wichtige Rolle.“
„So ist es“, sagte Sultan, „also lasst uns anfangen.“

„Bei anbrechender Dunkelheit treffen wir uns ja am Eingang des Waldes“, begann Kyrala. „Die Waldkönigin Almate, Benuar der Traumkobold, Isolde und Madala die Flüsterkatze, werden uns begleiten. Isoldes Geigenspiel könnte die Purrisander aus ihrem Versteck locken und Madala, die aussieht wie ein liebes Kuscheltier, könnte beruhigend auf die Kleinen einwirken. Habt ihr das alles verstanden?“
Quasselstrippe räusperte sich verhalten. „Verstanden schon, aber der heutige Abend verspricht ja nicht, dass wir sie auch finden werden.“
Als Kyrala lächelte, lugten zwei weiße Vampirzähne hervor. „Das stimmt, aber wir könnten ja positiv denkend davon ausgehen. Wichtig ist, dass wir geschlossen zum See gehen. Die Seehexe wird Emma und Lilly mit einem unantastbaren Zauber belegen und uns bestimmt noch einiges mitteilen wollen.“ Beppo gähnte laut und ließ sich auf den Bauch fallen. „Das wissen wir doch schon alles“, maulte er. Kyrala warf ihm einen strafenden Blick zu. „Es war einfach wichtig, dass wir noch einmal drüber reden, denn so vergessen wir es nicht so schnell. Hm, könnte vielleicht auch dein Leben retten, falls du später mal in Bedrängnis kommst.“
Beppo setzte sich seufzend auf die Hinterläufe und gähnte. „Sorry, aber seit heute Nacht hören wir nichts anders mehr. Seehexe, unantastbarer Zauber, Dämon hier, Dämon da, blablabla.“
Kyrala verzog das Gesicht. „Dann eben nicht.“ Sultan schlug einen Huf in die Wiese. „Jetzt übernehme ich mal. Emma, woran erkennst du die Spiegelgeister?
„Die Spiegelgeister können jede Gestalt annehmen. Ich muss sie ganz genau und lange ansehen, denn ab und zu verzerrt sich ihre Gestalt.“
„Sehr gut, Emma. Lilly, was musst du bei den Lüge Riesen beachten?“
„Die Lüge Riesen werden mir schmeicheln und versuchen, mich mit Unwahrheiten zu locken. Auch darf ich auf keinen Fall den Wald verlassen, sonst erwischt mich Idas Hand und zieht mich in ihr düsteres Reich.“ Sultan war zufrieden. „Sehr gut.“ Quasselstrippe beugte sich zu Beppo. „Und du, kannst du uns sagen, wie die Laubdämonen entstehen? Und was du tust, wenn sie ihr Unwesen treiben? Ich denke, dass ich wieder mit dir gehen muss und da will ich nichts riskieren.“
Beppo verzog das Gesicht. „Warum fragst du? Ich weiß es, du aber wohl nicht.“ Quasselstrippe sah Beppo böse an. „Pah, kann ich da nur sagen. Die Laubdämonen bilden sich aus den am Boden liegenden Blättern, du Pappnase.“ Das war zu viel für Beppo. Er schmiss auf den Rücken und lachte so herzhaft, dass auch Melchior lachen musste. „Richtig, altes Mädchen. Jetzt hast du deine Frage selbst beantwortet.“
„Aber wir hätten Benuar mal fragen sollen, wie wir sie wieder loswerden“, sagte Baron.
„Das kann ich dir erzählen“, antwortete Kyrala. „Du wirbelst sie mit deinen Hufen durcheinander. Zwar werden sie sich immer wieder neu erschaffen, aber irgendwann geben sie auf.“

Sie redeten noch eine ganze Weile. Diskutierten, philosophierten, stritten und lachten zusammen. „Wir sollten uns ausruhen“, sagte Sultan nachdenklich. „Es wird eine lange Nacht werden. Emma und Lilly werde ich jetzt zum Gatter bringen, damit sie Zeit mit Oma Lenchen verbringen und ausruhen sollten sie sich auch. Wir anderen legen uns in den Stall und wer will, der bleibt.“
„Wir wollen!“, rief Lilly. „Aber wir dürfen ja nicht!“

©Monika Litschko
 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 03.03.2022. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

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