Klaus-D. Heid

19“

„Computer sind tot, wenn sie keine Energiequelle nutzen können. Sie sind nicht in der Lage, eigenständige Ideen zu entwickeln und können unmöglich mit einem Menschen in eine nicht vorprogrammierte Kommunikation treten. Ohne Strom, ohne Software – und ohne die Vorarbeit eines Menschen sind Computer nichts anderes, als leblose Blechhaufen mit einem maschinell gelötetem Innenleben. Sie sind noch nicht einmal in der Lage, eins und eins zu addieren, wenn ihnen der Mensch nicht zuvor den Rechenweg vorgeschrieben hat. Jeder, der etwas anderes behauptet, hat entweder zu viele Science-Fiction Filme gesehen oder ist ein potentieller Kandidat für einen dauerhaften Aufenthalt in einer Irrenanstalt.

Die Anzeige auf meinem 19“-Monitor blinkt unaufhörlich. Lediglich zwei Tatsachen lassen mich bei dieser Anzeige an meinem gesunden Menschenverstand zweifeln.

1.Ich habe vor einer halben Stunde die Stromversorgung zu meinem PC unterbrochen.
2.Vor etwa 20 Minuten habe ich auch die Verbindung zwischen Monitor und PC gekappt.

Es gibt doch noch einen dritten Punkt, der mir mittlerweile Schweißperlen auf die Stirn treibt. Vielleicht ist es gerade dieser dritte Punkt, von dem meine Augen magisch angezogen werden.

IN DIESEM MOMENT TREIBT ES DEINE FRAU GERADE MIT DEINEM BESTEN FREUND...

Der Monitor KANN gar nichts anzeigen. Und selbst, wenn er es trotzdem könnte, war es unmöglich, dass er einen derartigen Satz präsentierte. Woher sollte ein toter Monitor wissen, was meine Frau gerade tut? Woher konnte er überhaupt wissen, dass ich verheiratet war? Wieso leuchtete und blinkte dieser verdammte Satz ständig auf, wenn die Strom- und Datenleitungen nichts außer kalter Luft beförderten? Wieso...?

IN DIESEM MOMENT TREIBT ES DEINE FRAU GERADE MIT DEINEM BESTEN FREUND...

Meine Frau hat sich heute morgen von mir verabschiedet, weil sie ‚endlich mal wieder’ mit ihrer Freundin Katja auf Shoppingtour gehen wollte. Ich kannte Katja. Sie und ich – wir beiden mochten uns zwar nicht sonderlich, aber Margot schien sich bestens mit ihr zu verstehen. Die zwei kannten sich schon, als ich noch als einsamer Junggeselle von einer Frau wie Margot träumte.

Natürlich knirschte und krachte es ab und zu zwischen Margot und mir. Na und? Ist das nicht normal, wenn man inzwischen fast zehn Jahre verheiratet ist? Trotzdem lieben wir uns. Ich hatte und habe niemals Grund gehabt, an ihrer Treue zu zweifeln. Niemals!

IN DIESEM MOMENT TREIBT ES DEINE FRAU GERADE MIT DEINEM BESTEN FREUND...

Mein bester Freund heißt Andreas. Er ist überhaupt nicht der Typ, mit dem Margot etwas anfangen würde. Margot mag große Männer. Andreas ist fast zwei Köpfe kleiner als ich. Margot liebt es, intellektuelle Konversationen zu führen. Andreas spricht am liebsten über zwei Dinge: Fußball und Fußball! Margot hasst dicke Männer. Andreas nimmt sich jedes Jahr von Neuem vor, zwanzig Kilo abzuspecken und schafft es nie.

Wenn meine Frau mich tatsächlich eines Tages betrügen würde, dann kämen hierfür wirklich eine ganze Menge Männer in Frage. Antonio Banderas zum Beispiel. George Cloney. Bratt Pitt, obwohl der etwas klein geraten war. Michael Douglas. Sogar bei Cary Grant würde ich Nachdenklich werden, wenn Cary noch am Leben wäre.

Zum x-ten Mal drücke ich verzweifelt auf den Start/Aus-Knopf des Monitors. Keine Reaktion. Ich versuche an der manuellen Bildeinstellung Veränderungen vorzunehmen. Keine Reaktion. Ich kneife mir, mit geschlossenen Augen, heftig in den Arm. Ich öffne meine Augen vorsichtig blinzelnd und sehe auf den Monitor.

IN DIESEM MOMENT TREIBT ES DEINE FRAU GERADE MIT DEINEM BESTEN FREUND...

„Tut sie nicht, du Scheißding! Sie ist mit Katja beim Shopping! Lass mich gefälligst in Ruhe – und sei endlich tot! Du bist nur ein verdammtes Hirngespinst...!“

Habe ich gerade meinen Monitor angeschrienen? War es schon soweit? Sollte ich vielleicht sofort einen Krankenwagen rufen, um mich in ärztliche Behandlung zu begeben? Kündigen sich auf diese Weise drohende Herzinfarkte oder Hirntumore an?

In unserer Familie gab es schon einmal einen Fall mit einem Hirntumor. Mein Onkel fing eines Tages damit an, seine Frau mit einem anderen Namen anzureden. Kurz darauf erkannte er seine Kinder nicht mehr. Nicht viel später erblindete er. Sieben Wochen nach der Zwangseinlieferung meines Onkels in ein Krankenhaus, starb der arme Teufel.

Ich kenne aber noch immer den Namen meiner Frau. Ich erinnere mich bis ins kleinste Detail an unsere erste gemeinsame Nacht, obwohl es vielleicht besser wäre, diese Erinnerung aus meinem Datenspeicher zu löschen.

IN DIESEM MOMENT TREIBT ES DEINE FRAU GERADE MIT DEINEM BESTEN FREUND...

Es muss irgendein psychischer Defekt vorliegen. Wahrscheinlich handelt es sich um irgendeine vorübergehende Blockade einer meiner Hirnwindungen. Unter Umständen musste ich nur für etwas Ablenkung sorgen, um wieder Herr meiner Sinne zu werden. Auf jeden Fall gab es nicht den allerkleinsten Grund, an der Treue Margots zu zweifeln!

Oder...?

Auf gar keinen Fall! Ich denke ja nicht daran! Ich werde auf keinen Fall bei Andreas anrufen. Warum sollte ich auch? Ich bin mir absolut sicher, dass Andreas – genau in diesem Moment – vor dem Fernseher saß, um sich die Zusammenfassung der Fußball-Bundesligaspiele anzuschauen. Schon der Gedanke daran, dass Margot sich 22 verschwitzte Männer ansah, die wie die Doofen hinter einem einzigen Ball herrannten, war etwas, das niemals zu Margot passen würde.

Der Monitor sagt ja auch nicht, dass Margot sich im Fernsehen Fußball ansah. Der Monitor sagt etwas ganz anderes zu mir:

IN DIESEM MOMENT TREIBT ES DEINE FRAU GERADE MIT DEINEM BESTEN FREUND...

Ablenkung. Genau das brauchte ich jetzt. Ablenkung. Ich musste irgendetwas tun, um mich abzulenken. Etwas, dass nicht das Geringste mit Computern, Monitoren oder mit Margot zu tun hatte. Irgendetwas, dem ich mich so widmen konnte, dass ich für eine Weile vergaß, was hier geschah. Es konnte gut sein, dass ich mich anschließend vor meinen Monitor setzte, um amüsiert einen tiefschwarzen Bildschirm anzulachen.

Andererseits geht mir dieses verdammte Phänomen nicht aus dem Kopf! Da ich in der Lage bin, logisch, strukturiert und rational zu denken, gibt es hier ein Problem, das gelöst werden muss! Ablenkung ist in diesem Fall nur eine Verdrängung eines physikalisch erklärbaren Vorganges. Wenn ich also das Problem wie einen mathematischen Dreisatz betrachtete, brauchte ich nur die auf dem Monitor angezeigte Lösung auf ihren Wahrheitsgehalt kontrollieren, um dem Spuk ein Ende zu bereiten. So einfach war es also. Theoretisch.

Praktisch würde ich nun doch Andreas anrufen müssen, wenn ich Gewissheit haben wollte.

IN DIESEM MOMENT TREIBT ES DEINE FRAU GERADE MIT DEINEM BESTEN FREUND...

Ist ja gut! Ich hab’s ja begriffen! Ich tue es ja! Nur noch schnell die Telefonnummer aus meinem Adressbuch heraussuchen – und schon wird sich ein lieber netter Andreas melden, der überhaupt nicht versteht, was mit mir los ist.

Und was soll ich ihn fragen?

„Hallo, Andreas. Hier ist Dein bester Freund. Ich wollte nur mal kurz fragen, ob Du’s vielleicht gerade mit Margot treibst...! Ich habe nämlich auf meinem stromlosen Computer-Monitor gelesen, dass...!“

Selbst wenn er gerade vom bezaubernden Körper Margots geklettert wäre, würde er das wohl kaum am Telefon zugeben. Andreas würde mich eher fragen, ob ich zu tief ins Glas geschaut hätte. Er würde mich vielleicht fragen, ob er einen Notarzt verständigen soll. Vielleicht würde er auch einfach nur den Hörer auflegen, weil er denkt, dass ihn jemand verscheißern will...

Konnte es nicht doch sein, dass Margot sich in diesem Moment von Andreas’ Pianistenfingern begrabbeln ließ? Konnte es sein, dass sie – gerade jetzt – lustvolle Schreie ausstieß, weil Andreas sie mit seinen lächerlichen 14,5 cm zum Höhepunkt trieb? Konnte es sein, dass meine Margot zu dieser Minute ihre Zunge in Andreas’ Mund verschwinden ließ, um nach all den Zahnlücken zu suchen, die sich dort garantiert finden ließen?

Konnte das alles möglich sein???

IN DIESEM MOMENT TREIBT ES DEINE FRAU GERADE MIT DEINEM BESTEN FREUND...

Wenn ich meinem Monitor Glauben schenken durfte, trieben sie es jetzt schon seit über einer Stunde miteinander! Andreas war noch nie der Typ, der durch Ausdauer geglänzt hat. So wie ich ihn einschätzte, würde er nach fünf Minuten mit Margot, einen Herzinfarkt erleiden.

Und nun? Was mache ich jetzt? Wie verhalte ich mich? Welche Möglichkeiten blieben mir, wenn man einmal vom Abwarten absah? War Abwarten nicht die beste aller Möglichkeiten?

Bei Katja hatte ich schon immer ein komisches Gefühl, wenn es um ihr Verhältnis zu Männern ging. Wenn ich ehrlich bin, habe ich sogar schon einmal überlegt, ob Katja lesbisch sein könnte. Dann wiederum habe ich diesen Gedanken wieder verworfen, weil sie eines Tages mit einem Kerl bei uns auftauchte, der ihr pausenlos das Gesicht wie ein verdurstender Kater abschleckte. Von diesem Tag an hatte ich jeden Gedanken an Katjas gleichgeschlechtliche Neigungen verworfen.

IN DIESEM MOMENT KÜSST ER DEN LEBERFLECK AUF IHRER RECHTEN POBACKE...

Ich sollte tatsächlich abwarten. Am Ende klärte sich alles wie in einem schlechten Ro...

WAS? Was zeigte mein Monitor an?

IN DIESEM MOMENT KÜSST ER DEN LEBERFLECK AUF IHRER RECHTEN POBACKE...

Woher wusste dieser verdammte Monitor das mit dem Leberfleck? Selbst dann, wenn Margot ihren winzigsten Tanga-Slip trug, war dieses kleine Mal nicht zu sehen! Wieso war der Monitor so gut über alles informiert, was Margot gerade trieb? Weshalb konnte er sich selbstständig aktualisieren? Und was noch viel wichtiger war:

Warum informierte er mich überhaupt?

Meine Blicke kleben auf dem 19“er. Wenn er wirklich alles wusste, würde er mich auch über jede andere Schweinerei unterrichten, die zwischen Margot und Andreas ablief. Ich wagte noch nicht einmal, mit den Augen zu zwinkern, um ja nichts zu übersehen. Meine Augen schmerzten bereits, weil ich sie zwanghaft geöffnet hielt.

IN DIESEM MOMENT KÜSST ER DEN LEBERFLECK AUF IHRER RECHTEN POBACKE...

Sagtest du schon. Es tut weh genug, es einmal zu lesen. Du ersparst mir eine Menge Schmerzen, wenn du den Status lediglich kurz einblenden könntest. Ich kann wirklich nicht verstehen, was dir diese Seelenfolter bringt!

IN DIESEM MOMENT KÜSST ER DEN LEBERFLECK AUF IHRER RECHTEN POBACKE...

„Er wird auch wieder damit aufhören. Halt endlich dein unverschämtes Maul, du perverser Monitor! Noch eine einzige Wiederholung – und ich schmeiße dich gegen die Wand! Ist das klar...?“

BRING SIE UM. SIE LIEBT DICH NICHT. TUE ES, WENN SIE NACH HAUSE KOMMT...

„Du hast mich noch lange nicht überzeugt, mein Lieber! Du unterschätzt wohl, wie sehr Margot und ich uns lieben, wie? Es braucht schon ein bisschen mehr, um dir zu glauben. Beweise, Monitor! Beweise!“

Das mit dem Leberfleck kann jeder erfahren haben. Freundinnen quatschen bestimmt über dies und das. Vielleicht auch über ihre Leberflecke. Wenn das alles war, was mir geboten wurde, musste der Prozess aus Mangel an Beweisen zu Gunsten der Beklagten ausgehen. in dubio pro reo.

MARGOT WILL DIE SCHEIDUNG. SCHREIBTISCH. ZWEITE SCHUBLADE VON UNTEN...

Du lügst! Erst gestern hat sie mir gesagt, wie sehr sie mich liebt. Du lügst! Du lügst...!

ZWEITE SCHUBLADE VON UNTEN. IDIOT...

Es kann nicht schaden, wenn ich zumindest einmal nachsehe. Nur zur Sicherheit. Natürlich werde ich nichts finden, was den Schwachsinn des Monitors untermauert! Wo? Zweite Schublade von unten? In meinem Schreibtisch? In Margots Schreibtisch? Wohl kaum in meinem. Wenn es tatsächlich etwas zu finden gab, dann wohl in Margots Schreibtisch. Himmel! Noch nie bin ich an ihren Schreibtisch gegangen, um herumzustöbern. Jemand, der so etwas tut, bricht jedes Vertrauen.

Die zweite Schublade von unten ist nicht abgeschlossen. Lauter Papierkram. Unwichtiges Zeugs. Briefmarken. Rechnungen. Taschentücher. Visitenkarten...

Aus irgendeinem Grund fiel mir eine der Visitenkarten besonders ins Auge.

Dr. jur. Johannes G. Vollwinkel
Fachanwalt für Scheidungsrecht
- Notariat -
Krönerstraße 7 – 11
72379 Hechingen

Dieser verfluchte Monitor hatte also tatsächlich Recht! Margot war bereits bei einem Scheidungsanwalt und vertrieb sich vorerst die Zeit mit meinem besten Freund Andreas. Und ich? Ich sitze wie ein gehörnter Schwachkopf vor einem toten Monitor, der mir die Augen öffnet.

Warum nur, Margot? Warum? War ich nicht immer ein guter Mann für Dich? Haben wir uns nicht einmal ewige Treue bis in den Tod geschworen?

BRING SIE UM. SIE LIEBT DICH NICHT. TUE ES, WENN SIE NACH HAUSE KOMMT...

Treue bis in den Tod?

Jemand ist an der Haustür. Margot? Ist sie das? Hat sie sich endlich von ihrem Andreas lösen können? Und jetzt wagt sie es noch, mir ins Gesicht zusehen, diese Ehebrecherin? Jetzt, nachdem sie es in aller Gemütsruhe mit meinem besten Freund getrieben hat?

Ein Schlüssel im Schloss. Jeden Moment kommt sie zur Tür rein – und erzählt mir tausend Lügengeschichten von ihrer Einkaufstour mit Katja.

Irgendetwas. Ich muss irgendetwas Schweres greifen. Sie wird nicht ungestraft davonkommen! So nicht, Margot. So nicht! Du betrügst mich nie mehr, Du verlogenes Weibsstück...! Komm nur. Komm nur rein zu mir...!

Im gleichen Moment, als Margot zur Tür hereinkam, schmetterte ich ihr den schweren 19“-Monitor gegen den Kopf. An mehr erinnere ich mich nicht. Das letzte Bild, dass ich mir merken konnte, Herr Doktor, ist meine Frau, die blutüberströmt zusammenbrach und der zertrümmerte Monitor neben ihr. Das ist alles. Wirklich alles. Es war der Monitor, Doktor! Warum sonst sollte ich versuchen, meine Frau umzubringen?“

„Beruhigen Sie sich, mein Lieber. Danken sie dem Herrn auf Knien, dass Ihre Frau überlebt habt. Glauben Sie denn inzwischen, dass sich alles nur in Ihrem Kopf abgespielt hat? Glauben Sie, dass Monitore unmöglich mit Ihnen kommunizieren können? So etwas gibt es nicht, mein Lieber. Wenn Sie das eines Tages begriffen haben, können Sie vielleicht wieder ein Leben in Freiheit führen. Nur begreifen müssen sie es. Begreifen. Monitore sind tot. Mausetot.“

„Und Margot? Meine Frau?“

„Sie meinen Ihre Ex-Frau? Es ist bestimmt Zufall, dass sie nach der Scheidung von Ihnen diesen Andreas Breitenstein geheiratet hat. Solche Zufälle gibt es, mein Lieber. Die gibt es wirklich...!“

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 13.12.2001. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

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Langsam gehe ich auf das sechzigste Lebensjahr zu. Da hinter mir nahezu jede emotionale Erinnerung »verschwindet«, besitze ich keinerlei sichtbare Erinnerung! Vieles von dem, was ich Ihnen aus meinem Leben berichte, beruht auf alten Notizen, Erinnerungen meiner Frau und meiner Mutter oder vielleicht auch auf sogenannten »falschen Erinnerungen«. Ich selbst erinnere mich nicht an meine Kindheit, Jugend, nicht an meine Heirat und auch nicht an andere hochemotionale Ereignisse, die mich zu dem gemacht haben, was ich heute bin.

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