Iris Bittner

Nicht so heil,die Welt Kap. 4 und 5

 

Theo Berger hatte nur noch ein gesundes Bein, das andere war bei einem Granatenangriff schwer verletzt worden. Das war 1941 geschehen, als die deutsche Wehrmacht Russland überfiel. Es war Bergers erster Einsatz, wenige Tage, nachdem er zum Dienst an der Front befohlen worden war. Im Feldlazarett konnte eine Amputation des Beins leider nicht vermieden werden. Kurz darauf lag das Lazarett plötzlich mitten im Feindesland; die tapferen Offiziere und Soldaten, die es eigentlich schützen und verteidigen sollten, verließen fluchtartig das Terrain und überließen die nicht gehfähigen Patienten, ohne zu zögern, ihrem Schicksal.

 

Die Sowjetarmee hielt sich an die Regeln der Genfer Konvention. Man brachte, nachdem das Feldlazarett eingenommen worden war, die Verwundeten in die eigenen Lazarette, wo sie, notdürftig versorgt, vor sich hinsiechten und schließlich den Heldentod starben. Berger hatte viel Glück und kam davon; hatte nochmal Glück und wurde nach nur drei Jahren aus der Gefangenschaft entlassen. Theo Berger schlug sich nachhause durch.

 

Seinen Sohn Ludwig, den er während seiner Zeit bei der Wehrmacht nur selten und während der langen Kriegsgefangenschaft überhaupt nicht mehr gesehen hatte, erkannte er kaum wieder. Der Junge war vom Kleinkind an Mamas Rockzipfel vor dem Krieg zu einem dünnen, schüchternen Jungen herangewachsen, der die Schulbank der Dorfschule drückte und zu Theos Ärger jeden Freitagabend die seltsame Uniform der sogenannten Pimpfe anzog, zum Heimatabend der NSDAP ging und viel zu jung war, um die dort stattfindende Indoktrination zu bemerken.

 

An der Heimatfront fand man für Theo, dessen Beruf bis zu seiner Einberufung der eines Schneidermeisters gewesen war, recht schnell eine kriegswichtige Aufgabe. Uniformen verschlissen schnell, Theo reparierte sie. So vergingen die letzten Kriegsmonate für die kleine Familie Berger ohne mehr als die üblichen Entbehrungen.

 

Seine erste größere Reise unternahm Ludwig mit 12 Jahren. Da hatten die Deutschen gerade einen Krieg verloren. 1000 Jahre Reich und Ruhm waren unter Blut und Tränen zu wenigen Jahren zusammengeschrumpft, und die Worte Ruhm und Reich konnte man getrost vergessen; ebenso die Zusammensetzung dieser beiden Begriffe zu dem Adjektiv „ruhmreich.“

 

Die Siegermächte verteilten das Land neu. Im Zuge dieser Aufteilung ließ es sich nicht vermeiden, dass die Bewohner bestimmter Gebiete von den neuen Besitzern auf Reisen geschickt wurden. Unter der Bezeichnung „Flucht und Vertreibung“ ist in Geschichtsbüchern davon zu lesen. Ludwigs Reise begann in einem kleinen Ort im Sudetenland und endete nach einem Zwischenaufenthalt im Auffanglager Friedland im südlichen Niedersachsen letztendlich in einem ebenso kleinen Ort im Steigerwald, wo die Familie in einem Bauernhof einquartiert wurde.

 

Die Eltern Ludwigs lebten zusammen mit der uralten Mutter des Bauern in einem winzigen Häuschen, das halb hinter das große Bauernhaus gebaut war und neben einer Wohnküche nur zwei Räume besaß. Der Bauer nannte es Austragshaus. Sanitäreinrichtungen gab es nicht, wurden auch nicht benötigt, denn, genau wie die Bewohner des Haupthauses, ging man für seine Geschäfte auf ein Plumpsklo irgendwo in einer Holzkabine hinter den Ställen und wusch sich an der Pumpe neben der Scheune. So ein Austragshaus stand neben beinahe jedem Bauernhaus, es diente der Vorgeneration als Alterswohnung, wenn der Hof auf den Sohn überschrieben worden war. Der Altbauer erledigte dann meist kleinere Ausbesserungsarbeiten und half, solange er konnte, bei der Feldarbeit und dem Großvieh. Seine Frau versorgte Geflügel, Schweine, den Garten und hütete die Enkelkinder.

 

Die Mutter des Bauern war 90 Jahre alt, der Vater vor einigen Jahren gestorben. Nun war die Greisin gebrechlich und pflegebedürftig; so war dem Bauern die Einquartierung von Flüchtlingen gerade recht gekommen. Der Mann wurde dringend zur Feldarbeit gebraucht, denn beide Söhne waren nicht aus dem Krieg zurückgekehrt. Es mangelte an kräftigen jungen Männern, die man als Knechte hätte einstellen können. Trotz des fehlenden Beines war Theo zu jeder Arbeit bereit. Sie ging etwas langsamer und forderte abends ihren Tribut in Form starker Schmerzen. Am besten half es Theo, wenn er nach der harten Arbeit auf den Feldern gemächlich über den Hof schlenderte, die geschundenen Muskeln langsam zur Ruhe kommen ließ und dabei ganz nebenbei Winkel und Räume erkundete, die er bisher noch nicht entdeckt hatte. Die Frau pflegte die Großmutter und hatte sich um Kleinvieh und Küche zu kümmern. Dafür erhielten sie vom Bauern Kost und Logis und, da er ein freundlicher Mann war, nie ein böses Wort. Ludwig wuchs einigermaßen gesund und behütet heran. Vormittags besuchte er zusammen mit den anderen Dorfkindern die einzige Klasse der örtlichen Zwergschule. Viel Bildung war da nicht zu erwarten.

 

Dann fand Theo zufällig bei einem seiner Gänge über den Hof eine große Holztruhe in einer dunklen Ecke der Scheune. Als er neugierig den schweren Deckel öffnete, entdeckte er einen achtlos hineingestopften Berg sowohl Damen- als auch Männerbekleidung, verstaubt und alt, und, soweit er auf den ersten Blick feststellte, sehr reparaturbedürftig. Aber mit ein wenig Fleiß geflickt, durchaus noch zu gebrauchen.

 

Am Abend stellte er dem Bauern zwei Fragen: Erstens, ob er den Kleiderfund dazu benutzen dürfe, um etwas Brauchbares daraus zu machen. Zweitens, ob es auf dem Hof irgendwo Nähzeug gebe. Wortlos stapfte der Bauer auf den Speicher und schleppte kurz darauf eine altertümliche, staubige Nähmaschine in die Stube des Bauernhauses. Daneben stellte er den Flickkorb seiner verstorbenen Frau. Schmunzelnd forderte er Theo auf, sich ruhig damit auszutoben.

 

Theo begann umgehend damit, auszusortieren, zu waschen und zu lüften und nahm schließlich die Nähmaschine in Betrieb. Im Winter desselben Jahres trugen alle Hofbewohner neue, warme Kleidung, der man ansah, dass sie überwiegend aus zwei oder mehreren alten Stücken bestand, die getrennt und mit viel Phantasie sauber zusammengenäht worden waren.

Im Dorf hatte niemand viel Geld, dagegen reichlich alte Klamotten. Als es sich herumgesprochen hatte, dass der einbeinige Kriegsheimkehrer für wenig Geld wahre textile Wunder vollbrachte, konnte sich Theo vor Aufträgen kaum retten. So begann Theos Karriere als Änderungsschneider.

 

Entgegen jeder Hoffnung kehrten die beiden Söhne des Bauern als eine der letzten Kriegsgefangenen aus den jeweiligen Lagern zurück. Sehr geschwächt, aber zum Glück unversehrt. Dank der Vorräte aus Vaters Kammern sowie der mittlerweile wieder ohne Lebensmittelmarken erhältlichen Nahrungsmittel und Annegret Bergers Kochkünsten erholten sie sich ziemlich schnell und packten bald nach Kräften auf dem Hof mit an.

 

Das Sägewerk hatte die Tore wieder geöffnet und suchte händeringend nach Arbeitskräften. Theo Berger wurde in der Landwirtschaft nicht mehr so dringend benötigt und war vor kurzer Zeit vom Fabrikbesitzer als Hilfsarbeiter eingestellt worden. Solange die gebrechliche Großmutter auf dem Hof lebte, wurde sie von Annegret Berger versorgt und gepflegt. Auch die Bauernfamilie nahm ihre Dienste im Haus gern in Anspruch.

 

Als die alte Dame starb, einigte man sich auf ein für beide Seiten vorteilhaftes Arrangement: Familie Berger wohnte weiterhin im Austragshaus, nunmehr als reguläre Mieter. Annegret erhielt als Haushälterin vom Bauern eine angemessene Entlohnung. Damit und mit Theos Arbeitslohn sowie dem Nebeneinkommen aus der Näherei konnte die eher symbolische Miete leicht beglichen werden. Die Zeiten waren eindeutig besser geworden.

 

Theo hatte schon seit längerer Zeit ein Auge auf eines der Häuser in der Waldsiedlung geworfen, das seit ein paar Monaten leer stand. Es war das vorderste in der Siedlung und stand gegenüber dem Sägewerk. Man konnte es beinahe übersehen, so klein und unscheinbar nahm es sich gegen die Villa des Arbeitgebers aus. Das Häuschen hatte immerhin vier Zimmer, eine geräumige Wohnküche, und zu Annegrets Freude war sogar ein einfaches Badezimmer mit Spülklosett vorhanden. Später könnte man ja eventuell aufstocken. Es lag weit genug von den anderen Siedlungshäusern entfernt, sodass man nicht in Gefahr kam, mit ´den Besseren´ in einen Topf geworfen zu werden.

 

Berger fuhr mit dem Postbus in die Kreisstadt zur Bank, wo er, nicht zuletzt aufgrund seiner Kriegsverletzung, einen Kredit bewilligt bekam. Dann waren Bergers auf einmal Hausbesitzer, zahlten anstelle der Miete nun Raten, und Vaters Weg zu Arbeit bestand aus wenigen Schritten über die Straße.

 

Theo befestigte am Pfosten der Gartentür eine Holztafel mit der Aufschrift ´Theo Bergers Änderungsschneiderei´. Das änderte er nach ein paar Wochen in ´Der Schneider Theo´.

Da lag es nahe, dass Ludwig nach dem Ende seiner Schulpflicht im Nachbarort eine Ausbildung als Schneidergeselle absolvierte.

 

 

5

 

Es kamen die Wirtschaftswunderjahre. Ludwig Berger hatte eine Anstellung bei dem Sportartikelhersteller in der Kreisstadt gefunden. Nicht als einfacher Lagerarbeiter, sondern als hochqualifizierter Mitarbeiter der Qualitätskontrolle. Ihm entging nichts. Eine gute Naht erkannte er genauso wie eine schlampige. Kein Sporttrikot ging mit fehlerhaften Nähten in die Verpackung, und bald schon wurde Ludwig zum Assistenten des Leiters der Qualitätskontrolle befördert. Abends und an den Wochenenden betrieb er zusammen mit Theo weiterhin eine florierende Änderungsschneiderei.

 

Der ältere der Bauernsöhne fand eine Frau, da war Annegret im Haushalt nicht mehr gefragt. Ludwig besorgte ihr einen Job im Lager, der anständig bezahlt wurde. Da nun genügend Geld da war, wurden Kredit und Haus aufgestockt, es entstand eine nette kleine Wohnung für die Eltern im Obergeschoss.

 

Ludwig schaffte eine nagelneue elektrische Nähmaschine an. Damit gingen die Näharbeiten gleich nochmal so schnell. Das war gut so, denn die Aufträge wurden nicht weniger.

 

Eines Samstags, er arbeitete gerade an der komplizierten Aufgabe, den Rock einer Dorfschönheit am Bund weiter zu machen – warum die alle immer fetter werden mussten, konnte er nicht verstehen, enger machen wäre einfacher gewesen, aber abnehmen tat derzeit keiner – hörte Ludwig seine Mutter mit Waschbrett, Wäschestampfer und Zinkwannen hantieren, wobei sie schwer seufzte.

„Mutter, ist alles in Ordnung?“

„Ach ja, es geht schon. Eigentlich führe ich für euch Männer wirklich gern die Wirtschaft, nur die Wäsche! Das wird mir mit der Zeit ein wenig viel.“

Mit einem Korb nasser Wäsche in den Händen betrat Mutter den Raum.

„Ich wünschte, du würdest endlich dafür sorgen, dass ich ein bisschen entlastet werde!“

„Ist gut, Mutter. Ich spare und kaufe dir eine schöne Waschmaschine, was meinst du dazu?“

„Oder du suchst dir endlich ein nettes Mädchen und heiratest. Du bist ein fleißiger, ansehnlicher junger Mann mit einer gutbezahlten Arbeit. Da müsste doch etwas Passendes zu finden sein? Jünger wirst du übrigens auch nicht!“

 

Ludwig wusste nicht recht. Doch innerhalb eines Jahres trat beides ein: Die Mutter bekam Waschmaschine und Schwiegertochter. Seine Wahl war auf die schlank gebliebene junge Luise gefallen, die er schon länger während der Busfahrten zur Arbeit heimlich angehimmelt hatte. Es stellte sich heraus, dass die Sympathie beidseitig war. So wurde nicht lange gefackelt und nach ein paar Monaten Verlobungszeit geheiratet.

 

Die Zwillingsmädchen, die sich bald einstellten, waren nette, hübsche Kinder, aber wie sich später, kurz nach der Einschulung, zeigte, geistig sehr einfach gestrickt. Das war nicht weiter schlimm, denn auch die Begabungen der Eltern lagen mehr im praktischen Bereich und weniger in intellektuellen Fähigkeiten.

In dem Jahr, als Sonja und Petra zur Erstkommunion gingen, trat zu aller Überraschung noch ein drittes freudiges Ereignis ein. Nicht der lange Zeit ersehnte Stammhalter, dafür ein wunderschönes kleines Mädchen, das das ´Drei Mädel Haus` vervollkommnete, wie die stolze Annegret Berger bemerkte.

 

Ludwig hatte sich bisher nie zugetraut, das Autofahren zu lernen und benutzte als Fortbewegungsmittel seit Jahren einen Vespa Roller. So fuhr Großvater mit seinem Volkswagen zur Klinik, um Mutter und Tochter abzuholen.

 

Als Luise mit dem Säugling auf dem Arm die Wohnung betrat, konnte Ludwig seine Augen nicht mehr von dem Kind wenden. Ein so schönes Baby, das gab es doch gar nicht! Die Zwillinge waren ihm damals ziemlich zerknittert und glatzköpfig erschienen und hatten sich erst nach ein paar Wochen zu hübschen Kindern gemausert. Dieses hier aber – zum Weinen schön! Hinreißend war die zarte, helle Haut des Gesichtes mit den rosigen Bäckchen, auf dem Köpfchen sah man schon einen dichten Flaum dunkler, beinahe schwarzer Haare, die sich niedlich zu kleinen Löckchen kringelten. Leuchtend blaue große Augen, das winzige Mündchen zu einem Kuss tiefroter Lippen geformt.

 

„Wollen wir sie Schneewittchen nennen?“, flüsterte Ludwig entzückt. Seine Frau war damit sofort einverstanden. Nicht jedoch die Beamten des Standesamtes. So gab man dem Baby vorerst noch keinen Namen und nannte sie innerhalb der Familie Schneewittchen. Wer sollte etwas dagegen haben?

 

Der passende Name wurde dann doch noch gefunden: Ludwig zeigte seinen Kollegen das erste Foto seiner Jüngsten, worauf ein italienischer Mitarbeiter begeistert ausrief:

„Ah! Bellissima!“ Auf Ludwigs Frage, was dies bedeute, erklärte er, dass man das Wort mit ´über alle Maßen schön´ übersetzen könne. Bellissima. Ja, das wäre doch der passende Name! Auf dem Standesamt hatte man schon wieder Bedenken. Es wurde vorgeschlagen, das Kind Isabella zu taufen, darin sei immerhin der Wortteil Bella enthalten. Aus Schneewittchen wurde nun amtlicherseits Isabella. Gerufen wurde sie Bellissima, woraus schließlich Lissi entstand. Das war der Name, der ihr letztendlich blieb; alle waren damit zufrieden.

 

Im Jahr nach Lissis Geburt kaufte Ludwig seinem Vater einen nagelneuen Passat Variant. Er und Luise verdienten beide ausreichend Geld, die Rente, die beide Eltern inzwischen bezogen, war zufriedenstellend. Außerdem war im Käfer einfach nicht genug Platz für die ganze Familie, geschweige denn für den Kinderwagen. Als dann auch noch die Fußballnationalmannschaft Weltmeister wurde, stand für Ludwig fest: Es ging steil bergauf, die Welt war in Ordnung. Man konnte voll Zuversicht in die Zukunft schauen und konnte sich, ohne sich zu sorgen, getrost einen Neuwagen leisten.

 

Lissi gedieh prächtig, war nur selten krank, schrie wenig und wurde von jedem, der mit ihr zu tun hatte, nach Kräften verhätschelt. Die großen Schwestern verloren bald das Interesse an ihr, aber die Großeltern rissen sich darum, das Kind hüten zu dürfen und schoben stolzgeschwellt den Kinderwagen durch das Dorf. Nur wenige Wochen alt, strahlte Lissi jeden, der einen Blick in den Wagen warf, aus ihren blitzblauen Augen an. Aahs und Oohs und bewundernde Blicke waren da sicher. Manche Oma triefnasiger, brüllender Kleinkinder konnte ihren Neid kaum verbergen.

 

Lissi wuchs verwöhnt, fröhlich und gesund heran. Wenige Monate, nachdem sie eingeschult worden war, erhielten Ludwig und Luise die Aufforderung, sich bei der Klassenlehrerin zu einem Gespräch einzufinden. Man habe bereits einige Tests durchgeführt, hieß es da, und leider sei man jetzt sicher, dass Lissis geistige Möglichkeiten weit unter dem Durchschnitt lägen. Gewiss, das Kind sei freundlich und gut erzogen, auch verstehe sie es, alle Leute um sich herum zu bezaubern, aber sie kapiere weder einen einzigen Buchstaben noch das Zusammenzählen zweier einfacher Zahlen. Eine Überstellung in die Sonderschule in der Kreisstadt sei leider nicht zu vermeiden. Dort werde das Kind entsprechend seinen Möglichkeiten gefördert. Es sei nicht auszuschließen, dass sie sogar ein wenig Lesen und Schreiben lernen könne, wenn man sich intensiver als hier in der Dorfschule um sie kümmere.

 

Die Eltern waren wegen dieser Mitteilung nicht sonderlich beunruhigt. Schließlich waren auch die Zwillinge keine besonders hellen Leuchten. Man selbst hielt sich für mittelmäßig begabt, auch wenn Außenstehende die ganze Familie insgeheim als wohl eher schlichten Gemüts einschätzten. Wenn es denn hochkam.

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 13.04.2022. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

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