Gisela Segieth

Frohe Ostern - 2022

Es machte klick 

„Pieps“, machte es plötzlich ganz leise vor mir im Gras. Und als ich zu Boden sah, da saß doch tatsächlich vor mir ein goldgelbes Küken. Richtig provokativ schaute es mich an, als wolle es mir sagen 'Das ist mein Weg, also mach Platz!' Erschrocken trat ich, das Küken nicht aus den Augen lassend, einen Schritt zur Seite. 
„Danke! Übrigens, mein Name ist Klick und wie heißt du?“ piepste es los und ich konnte erst einmal nicht fassen was mir da passierte. Ein sprechendes Küken? Ich schüttelte den Kopf. Trotzdem entrang ich mir, gut erzogen wie ich war, ein „Bitteschön, gerne geschehen“, das lediglich mit einem kurzen „Schon gut“, quittiert wurde. 
„Sagtest du Klick? Wieso denn das?“ 
„Ja, ich heiße Klick ...“
„Das ist aber ein seltsamer Name!“
„Gar nicht!!! Ich heiße Klick weil es bei jedem meiner Schritte klickt, hast du das noch nicht gemerkt?“ ereiferte sich der Piepmatz.
'An was soll ich das gemerkt haben?'ging es mir gerade durch den Kopf als Klick auch schon bemerkte „Ach so, du hast mich ja noch gar nicht laufen gehört.“
Ich schüttelte den Kopf und konnte mir beim besten Willen keinen Reim auf all das machen. Was war hier los? 
'Träume ich etwa am helllichten Tag?' fragte ich mich und kniff mich dabei in den Oberschenkel, den meine Arme gerade so erreichten.
„Au, wieso machst du das? So etwas tut doch weh!.“ schrie das Küken auf, so als hätte ich es gepetzt. „Du siehst und hörst doch, dass ich mit dir rede. Aber erzähl mal, wohin willst du eigentlich am frühen Morgen?“
„Ich … - ich wollte hinunter ins Dorf um die letzten Ostereinkäufe zu machen.“ Stotterte ich jetzt etwa? „Sag mir einmal, wieso kannst du sprechen?“
„Was ist daran so ungewöhnlich, dass du mich anschaust als wärest du gerade einem Geist begegnet?“ ließ das Küken nicht locker „Ich kann es eben oder besser gesagt du hast die Fähigkeit mich zu verstehen, was nicht bei jedem Menschen der Fall ist.“
Bei diesen Worten schloss ich die Augen, denn ich zweifelte an meinen Sinnen. „So, so …“ stammelte ich und entdeckte dabei, dass ich mir im Takt meiner Worte unwillkürlich die Augen rieb. 
Etwas Derartiges war mir bis dahin noch niemals begegnet. Bisher kannte ich weder sprechende Küken noch sonst irgendein sprechendes Tier. Und sogar mein Hund kläffte mich nur an wenn er etwas von mir wollte. Immer wieder hatte ich das Gefühl, dass er mich entweder nicht verstehen konnte oder aber, dass er mich nicht ernst nahm. Denn nur sehr selten tat er was ich von ihm wollte.
„Hunde sprechen eine andere Sprache, deshalb verstehst du ihn nicht. Aber wenn du fleißig übst wirst du dich irgendwann auch mit ihm unterhalten können. Doch bis dahin musst du jeden Tag ganz viel mit ihm reden, denn von nichts kommt auch nichts. Stell es dir einfach vor als würdest du eine Fremdsprache lernen, um nichts anderes handelt es sich dabei“, erklärte mir nun der kleine Piepmatz überschlau. Er musste meine Gedanken gelesen haben, wie sonst hätte er wissen können was soeben in mir vorging?
„Du bist vielleicht ein seltsamer Vogel“, schüttelte ich lachend den Kopf.
„Ein Vogel? Ich bin kein Vogel, sondern ein Küken! Das sieht man doch oder brauchst du etwa eine Brille?“ 
„Brille, ich? Nein, ich brauche keine Brille. Aber sag mir einmal, was machst du hier?“
„Ich bin auf dem Weg zum Osterhasen und habe es eilig dorthin zu kommen. Der wartet nämlich schon den ganzen Morgen auf mich. Ich bin viel zu spät dran, weil mich die Sonnenstrahlen zu spät wach gekitzelt haben. Also bis bald …“ 
Schnell wollte es weiterlaufen aber neugierig wie ich war hielt ich es auf. Zu vieles wollte ich noch von ihm wissen schließlich begegnet man ja nicht jeden Tag einem sprechenden Küken. 
Deshalb fragte ich es „Was willst du denn beim Osterhasen?“
„Na, am Wochenende ist doch Ostern. Und da alle braven Kinder bunte Ostereier haben wollen, und der Osterhase in diesem Jahr nicht allein mit dem Bemalen der Eier fertig wird, hat er alle Tiere aus der Umgebung gebeten ihm zu helfen. Doch jetzt muss ich los.“
Schon wollte es loslaufen, meinte dann aber noch hastig zu mir „Auf Wiedersehen und schönen Tag noch.“ 
„Na dann, guten Weg!“ gab ich ihm zur Antwort. Gerade wollte ich mich in Bewegung setzen als ich feststellte, dass das Küken plötzlich wie angewurzelt stehen blieb. Abrupt blieb auch ich stehen. „Ist was? Wieso gehst du nicht weiter, du hattest es doch eben noch so eilig?“
„Ich kann nicht weitergehen, da vorne ist eine Pfütze über die ich nicht drüber komme, denn dazu bin ich doch viel zu klein. Kannst du mir vielleicht helfen da drüber zu kommen? Das wäre wirklich Klasse!“
„Na klar kann ich. Komm her, ich hebe dich hoch.“
„Tust du mir auch ganz sicher nicht weh dabei? Und lässt du mich auch wieder runter?“ Ängstlich sah mich das Küken an. „Oder bist du etwa so fies und nimmst mich einfach mit, womöglich gar um mich zu schlachten oder in einen Stall zu stecken??? Man erzählt sich nämlich, dass es Menschen gibt die so etwas machen.“
„Sehe ich denn wirklich so gefährlich aus? Wenn ja, wieso hast du dich dann erst mit mir unterhalten?" wollte ich irritiert wissen.
"Ich hätte dich doch die ganze Zeit schon greifen und verschleppen können.“ Langsam wurde ich ärgerlich. 
Ohne eine Antwort abzuwarten hob ich es hoch und hielt es erst einmal ganz nah vor meine Augen. Dabei bemerkte ich wie das Küken in meiner Hand vor Furcht zu zittern begann.
„Hab keine Angst ich mache dir schon nichts du kleiner Fratz, dazu gefällst du mir viel zu gut“, erklärte ich dem Küken dabei lachend. Dann ging ich geschwind mit ihm über die Pfütze und setzte es auf der anderen Seite sanft zurück auf den Boden. 
„Schaffst du nun auch ganz sicher den restlichen Weg oder soll ich meinen Einkauf verschieben und dich doch lieber begleiten, damit du auch ganz sicher dort ankommst wo du hin willst?“
„Geht das denn??? Ich wäre schon froh darum, aber ...“
„Was aber? Du sprichst in Rätseln, wie soll ich dich da verstehen?“
„Aber … - das geht nicht, weil ... - dann gelte ich vor allen anderen Tieren als Angsthase.“ 
Traurig schüttelte das Küken sein kleines Köpfchen, bevor es noch einmal zum Sprechen ansetzte. „Ich habe wirklich Angst das gebe ich zu, aber das brauchen die anderen doch nicht zu wissen.“
„Nun gut, und wie soll es jetzt weitergehen?“
„D … - das weiß ich auch nicht so genau. Ich weiß nur, dass der Osterhase auf mich wartet.“ Bei diesen Worten ertönte ein lautes Schluchzen aus seinem Kelchen.
„Weißt du überhaupt wo der Osterhase ist?“ erkundigte ich mich etwas konsterniert, denn wie sollte ich wohl den Osterhasen finden? Immer noch kam mir all das sehr unwirklich vor. 
'Wieso bin ich hier und unterhalte mich mit sprechenden Küken? Und seit wann gibt es einen Osterhasen? Ist der denn keine Erfindung Erwachsener?' In meinem Kopf drehte es sich wie auf einem Karussell. Das alles war doch absurd. Und doch, unterhielt ich mich nicht schon geraume Zeit mit diesem Piepmatz?
In meine Gedanken hinein tönte es auf einmal vor mir „J … - ja, ich glaube schon, dass ich weiß wo der Osterhase ist. Meine Eltern haben gesagt ich soll immer nur geradeaus gehen, an den Primelchen vorbei und auch an den Gänseblümchen, dann käme ich ganz sicher beim Osterhasen an. Aber sie haben mir nicht gesagt, dass es Pfützen unterwegs gibt und auch nicht wie weit der Weg bis zum Osterhasen ist. Hast du denn schon Primeln gesehen? Ich bin nämlich noch nicht an denen vorbei gekommen.“ 
„Und wie weit bist du bis jetzt schon gelaufen?“
„Zwei Butterbrote weit und ...“, ertönte es so spontan von Klick, als hätte das Küken nur auf diese Frage gewartet.
„Butterbrote? Seit wann frisst ein Küken Butterbrote? Und seit wann bemisst man Wege in diesen?“ wollte ich daraufhin von Klick wissen. Ich begriff die Welt nicht mehr. „Außerdem, wo hattest du die denn her? Sind die nicht viel zu groß für dich gewesen? Und mit was hast du sie transportiert?“ 
Jetzt erst fiel mein Blick auf einen Rucksack, der am Rücken des Kükens baumelte und den ich bis dahin noch gar nicht wahrgenommen hatte. Es sah einfach zu süß aus damit. Meine Gedanken schlugen Salto und ich musste lachen...
„Lach mich nicht aus, das ist nicht lustig. Willst du mir jetzt helfen oder nicht?“ piepste mich das Küken an, dabei funkelten seine Äuglein kampflustig.
„Na komm schon, sei jetzt keine beleidigte Leberwurst. Wenn ich dir nicht helfen wollte wäre ich dann immer noch bei dir?“
„N … - nein oder vielleicht doch?“ Skeptisch musterte mich Klick bei diesen Worten. „Wieso bist du eigentlich noch hier???“
„Ganz einfach, du gefällst mir. Und ich mache mir Sorgen darum ob du beim Osterhasen auch wirklich ankommen wirst. Du siehst mir nämlich nicht gerade danach aus als solltest du alleine weiterlaufen.“ 
Ich merkte, dass meine gute Laune sich langsam verflüchtigte, wollte aber den Piepmatz nicht einfach stehen lassen. 
Deshalb erklärte ich ihm „Da ich noch ein wenig Zeit habe, um meine restlichen Einkäufe zu erledigen, schlage ich dir noch einmal vor dich dorthin zu bringen, wo du hin willst. Also wie steht's? Entscheide dich! Es bringt nämlich keinem etwas, wenn wir noch lange hier stehen bleiben. Denn dann wird es für jeden von uns zu spät.“ 
„Das ist aber kein Grund jetzt ungehalten zu werden“, belehrte mich das Küken altklug um dann zu entscheiden „Na gut, komm mit!“
„Also hopp, komm wieder auf meine Hand damit es schneller geht.“ Ich bückte mich erneut zum Küken hinunter und nahm es behutsam vom Boden auf. „Und jetzt wollen wir los. Soweit kann es ja nicht sein, sonst hätten dich deine Eltern wohl kaum allein auf den Weg geschickt. Oder kommt so etwas bei Euch öfter vor?“
„Wo denkst du denn hin?“ Jetzt sprühten die Augen von Klick auf einmal Funken. „Das ist das erste Mal das ich allein irgendwo hin darf. Aber nun lass uns endlich gehen sonst malt der Osterhase die Eier noch ohne mich an und ich kriege deshalb von meinen Eltern Schelte.“
„Dann halt dich jetzt einmal gut fest, ich werde den Weg etwas schneller gehen damit der Osterhase nicht mehr so lange auf dich warten muss.“ 
Gemächlich setzte ich mich in Trab bis das Küken sich ganz fest an meine Hand klammerte. Dann lief ich etwas schneller an den Primelchen und Gänseblümchen vorbei und es dauerte nicht lange bis ich vor mir in den Wiesen eine große, bunte Stelle erblickte. 
„Na, wenn das keine Wiesenblumen sind … - dort, schau einmal hin“, forderte ich Klick auf und hielt meine Hand so in die bunte Richtung, dass es genau dorthin blicken musste wo dieser bunte Fleck zu sehen war.
„Juchu, ich glaube dort ist es schon“, piepste das Küken hocherfreut. „Kannst du mich vielleicht hier runter lassen? Es soll doch keiner sehen, dass du mich getragen hast und ich nicht alleine kam. Denn wenn das einer spitzkriegt, dann schimpfen meine Eltern mit mir. Die haben mir nämlich ganz feste verboten mit einem Fremden mitzugehen.“ 
Fast weinerlich hörte es sich jetzt an, so als hätte es Angst, dass ich es nicht mehr loslassen würde.
„Aber wie können wir sicher sein, dass da vorne wirklich der Osterhase ist?“ wollte ich von Klick wissen. „Es könnte ja auch etwas anderes sein. Und wenn ich dich zu früh gehen lasse dann kann ich mir nicht sicher sein, dass du wirklich heil beim Osterhasen ankommst.“
„Vertrau mir ein wenig“, meinte das Küken. „Am besten wird es sein ich schaue nach. Und wenn es nicht der Osterhase ist dann komme ich zurück. Ist es aber der Osterhase dann winke ich dir von dort aus zu und du weißt, dass ich heil bei ihm angekommen bin. Dann kannst du zurück um deine Einkäufe zu erledigen. Nur bitte komm mir nicht nach, sonst stehe ich vor den anderen wie ein Angsthase da. Ist das für dich okay? Ich dank dir auch ganz herzlich dafür, dass du mit mir bis hierher gekommen bist.“
 
„Ja, so können wir es machen. Aber wenn ich sehe, dass du dort angekommen bist und du mir dann nicht fünf Minuten später ein Zeichen gegeben hast oder auf dem Rückweg bist dann komme ich dich holen“ erklärte ich Klick noch bevor ich mich bückte um das Küken wohlbehalten auf dem Boden abzusetzen.
Sofort lief Klick in die Richtung des großen bunten Flecks den wir entdeckt hatten, und als ich sah, dass es dort angekommen war schaute ich auf die Uhr. Doch es dauerte nur einen winzigen Moment bis mir das Küken überglücklich von weitem zuwinkte. Jetzt wusste ich sicher, dass Klick beim Osterhasen war. 
Wie gerne wäre ich hin gelaufen und hätte mich davon überzeugt, dass es den Osterhasen wirklich gibt. Denn auch mir hatten meine Eltern immer wieder von ihm erzählt. Aber versprochen ist versprochen und deshalb drehte ich mich, nach einem kurzen Winken, auch in die Richtung in die ich laufen musste, um den Weg, den wir gekommen waren, zurückzulaufen. 
In Gedanken aber beschäftigte mich diese Begegnung noch lange. Sogar als ich an diesem Abend ins Bett ging dachte ich noch einmal daran zurück. Dann schlief ich ein und träumte vom Osterhasen und davon ein wunderschönes Osternest am nächsten Morgen vorzufinden. 
Ganz tief im Schlaf hatte ich das Gefühl, dass es neben mir immer wieder klick, klick, klick machte. 
Doch ich war viel zu müde, um noch einmal aufzuwachen und nachzuschauen was da passierte. 
Als mich am nächsten Morgen die ersten Sonnenstrahlen wach kitzelten war ich voller Osterfreude. In dieser lief ich schnell ins Bad, zog mir meinen Bademantel an und ging sofort in den Garten. Und was ich dort sah war unbeschreiblich schön. 
Nicht nur, dass alle Blumen ihr farbenfrohstes Kleid angezogen hatten, nein, mitten in den Blumenrabatten stand ein wunderschönes Osternest mit vielen bunten Ostereiern. 
Ein Zettel hing daran, auf dem stand auf der einen Seite: „Frohe Ostern!“ und auf der anderen: „Dankeschön für die liebe Begleitung sagen dir der Osterhase und Klick. PS. Habe ihn wohlbehalten wieder zurückgebracht …“
Überglücklich nahm ich das Nest auf den Arm und trug es zum Gartentisch an dem mein Hund schon auf mich wartete. 
Ich schaute ihm tief in die Augen und hatte zum ersten Mal das Gefühl, dass auch er mich irgendwann versteht. In weiter Ferne aber ertönte ein ganz leises: „Klick...“

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 17.04.2022. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

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