Maik Tippner

Die paranoide Schizophrenie (F20.0)

Was ist das?

Ein Phantom.
Eine Angst.
Eine überholte Diagnose.
Ein Paradoxon. Denn nur der die jenige r,
der es nicht erkennt, ist es auch.
Bin ich also dann schizophren, wenn ich sage:
" Ich bin schizophren." Oder bin ich es dann
Eben gerade nicht?!

REALITÄT! UND
WAHRNEHMUNG!
GEDANKEN!
EINSAMKEIT!

Oder 

ERLEUCHTUNG!



Eines ist sie nicht, nach meiner
Erfahrung; Eine durch Biologie
determinierte Krankheit.
Sie ist eine soziale Krankheit.
Ausgrenzung, das ganze Leben. 
Ein Aussenseiter, der zum Insider wird.

Erfahrungen im Bewustsein.
Mystik.
Und kaum Schlaf.

Surreale Träume.

Solange Gesundheit das Gegenteil von Krankheit ist,
werden wir die Schizophrenie niemals überwinden.

Solange wir Krankheit als Feind betrachten...

Und es geht immer, immer, immer um Gewalt.
Frauen sprechen von einem Panzer, wenn sie ihren Mantel meinen. Oder ihr Make up. Man spricht von Trennung zwischen Privat und Beruf. Doch Trennunf ist Spaltung. Wie kann ich etwas trennen, was schon getrennt ist? Nein ich muss es lediglich auseinander halten und nicht trennen.
Und
Viel besser als ein Panzer ist ein Filter. 
Ach was red' ich denn.

Ich habe aufgegeben.

Die Menschen sind so blöd.

Und heute kann man eh nur noch an sich denken. 
Ich war so verzweifelt, so tief enttäuscht. 
Also habe ich die Welt vergiftet, habe die Welt verflucht. Mit Sprüchen und Zeichen. mit Kunst?

Und jetzt ist eigentlich alles wieder gut 👍. 

Dopamin 

Die Dopaminhypothese, ist wohlgemerkt eine Hypothese. ___________.

Dopamin herunterzufahren ist wie, wenn man einem den Strom abstellt damit er keine Egoshooter mehr spielt, weil die ja so schädlich sind. Gut Egoschooter spielt er dann nicht mehr. Aber es funktioniert, werden einige sagen. Gut Stromschläge haben ja auch funktioniert, und in gewissen Grenzen hat auch das töten schizophrener Menschen funktioniert. Und die Hand abhacken bei Diebstal funktioniert ja auch....Aber um im Bild zu bleiben, den Schalter am Rechner haben die Wissenschaftler noch nicht gegunden. So tief sind sie noch nicht eingedrungen in die Feinstrucktur des Gehirns. Und das Grundproblem bleibt. Man versucht einen Softwarefehler mittels Hardware zu lösen. Der Vergleich hingt ein wenig, da ja das Gehirn ein chemisch-biologisch-elektrischer Rechner ist. Die Synapsen funktionieren eben mit Hormonen, an denen die Substenzen ansetzen können. Deshalb funktionieren Drogen, deshalb funktionieren Psychopharmakas. Und deshalb funktionieren sie auch wieder nicht, weil sie die Programmierung des gehirns nicht ändern. Doch ihr eigenes Gehirn können Sie nur selbst programmieren. Oder eben Verbrecher, Sekten, Gehirnwäsche usw. 

Und deshalb ist die Psychiatrie wahrscheinlich die schlechteste und auch gleichzeitig die beste Alternative.

 

Kultur

Die Schizophrenie besitzt eine eigene Kultur. Die Erfahrungen in der Mystik, die sehr sehr alt sind, zeigen auf dass es hinter allen Spiegeln, der Realität und allen Labhyrinten, der Wahrnehmung noch etwas Authentisches gibt.

Ein Prozent, der Weltbevölkerung hat die Diagnose der Schizophrenie. Das sind rund 80 Millionen. Also ungefähr ganz Deutschland weltweit gesehen. Ob das viel oder wenig ist, überlasse ich ihnen. Aber es sind 100% Verrückte auf der Welt. Die jenigen, die so ehrlich sind und sich helfen lassen, sind nur wenige. Die mit Angst vor ihrem eigenen ich. Angst vor dem Leben. Und die, die sich nicht durchsetzen können, mit ihrer Wahrnehmung, gegenüber anderen. Es sind wenige unter den psychisch kranken mit der Diagnose Schizophrenie. Andere wollen nicht so tief gehen, in die Widersprüche der eigenen Seele, und werden sie dadurch auch nie lösen. Und jene, die sie zwar lösen wollen aber daran scheitern, sind zwangsläufig schizophren. Jene aber, die sie lösen wollen und denen es auch gelingt, sind auch schizophren, sind aber Nervenärzte und Psychologen und auch andere. 

 

Individualismus 

Unsere Gesellschaft begünstigt seelische Krankheit, der Emphaten. Wir hier leben, ich habe das mal so genannt, in einer Nagelbrettgesellschaft. Jeder trägt mit stolz geschwellter Brust sein eigenes Ego vor sich her ohne Verbindung zu seinen Mitmenschen zu haben. Wie die Nägel in einem Nagelbrett alle an ihrem Platz stehen und sich nicht berühren. Für sozial empfindsame Menschen ist das unaushaltbar.

 

Was ist vor diesem Hintergrund dann eigentlich Gesundheit.

Gesundheit ist die Fähigkeit ein wirtschaftlich und sozial aktives Leben zu führen. Quelle dieser These: Magazin brand eins Mai 2005. 

Keine Rede von Normalität, keine Rede von Wahnsinn oder Weltfremdheit?! 

Algorithmen. 

Sich völlig bewusst als schizophren diagnostizieren zu lassen, ist eine Waffe gegen die Macht der Psychologie und die sozialen Netzwerke. Mit ihren Mustererkennungssystemen, die immer wieder nur den Status Quo in die Zukunft verlängern. Denn Dinge, die nicht zusammen passen in seiner Persönlichkeit zu vereinigen ist ja gerade die Diagnosegrundlage für Psychplogen und Psychiater, einen als schizophren zu bezeichnen. Gerade eben keine Muster zu haben, das ist für mich ein Zeichen von Persönlichkeit. Ein Muster kann auch ein Automat machen. Die Grundlage aber der Psychologie ist Mathematik, es ist bestimmt kein Zufall, dass so berühmte Mathematiker, wie John Nash oder Isaac Newton Psychosen hatten. Es ist immer wieder der Unterschied. Weil die Wahrnehmung, der Realität etwas anderes ist, als die Realität selbst. 

 

Und noch ein Gedicht:

Kein Experte
April 2010


Prolog
Bei Experten habe ich ihn gefunden, den Hang, den Drang zu
Effekten. Effekte, der Freude im Geist, Effekte, die irgendetwas
im Gehirn freischalten, etwas erweitern, vielleicht Bewusstsein?
Ja nun; Effekt-Stereotypismus sei als Erklärung noch einmal
erwähnt.
So sind „wir“ Experten auf manscherlei Gebieten, der
Erkenntnissgewinnung.
Geistig anders interessierte; Leuchtende Augen, wenn ein
Luftballon zerplatzt; Leuchtende Augen, wenn der Elementarakt
stattfindet.
Es sei hier folgende These zur Widerlegung angeboten:
„Schizophrenie ist Effekt-Religion.“
vielleicht im weitesten Sinne: „Affekt-Religion.“
MT.


„Wau, Wau!“
Macht der Hund, wenn er etwas registriert.
„Hoauw!“
Macht der Indianer, wenn er gesprochen hat.
„Gong!“
Macht der Buddhist, wenn „es“ passiert ist.
Und „Gong!“
Macht die Tagesschau, wenn es beginnt.
Es macht klick im Gehirn, wenn das Licht angeht.
Schaltvorgänge, Umschalter, Vektormultiplikatoren
leisten ihre Dienste.


„Hui, Hui, Ak, Ak, Ak, Dag, Dag.“
Und er betrachtet eine Silberfolie
in seinen Händen,
schüttelt sie auf und ab,
pustet sie an,
freut sich riesig, riesig gross.
„Hui, Hui, Ak, Ak, Ak,Ak, Ak, Ak, Ak, Ak.“
Effekt-Stereotypismus.


Der Wind weht
mir durch den Geist
und schleift aus dem Brocken Bewusstsein
den Stein, der weisen heraus.
Nicht etwa den Stein, der
weissen, dreiviertel-Götter,
die halbe Sachen machen.
Nein!
Das Extrakt, was der Wind,
durch Medikamente angetrieben
übrig lässt, ist der Stein der,
Weisen.
Lange Zeit habe ich mich
mit Physik beschäftigt.
Tausende Effekte:
Dee-By-Sears-Effekt,
Doppler-Effekt,
Innerer-und Äußerer-Lichtelektrischer Effekt.
Knoff-Hoff,
Zauberei-Magie,
Ikosaeder-“Der Würfel des Magiers“.
Oh nein!
Ich nicht!
Und so schaffe ich
Kunst, kein
Wissen,
denn Wissen schafft,
Verwirrung.


Ich bin gefangen,
in den Verbindungen,
des Geistes, die;
Ja wer eigentlich geknüpft hat?
Meine Grossmutter?
Doch meine Oma ist gestorben.
Ihre Sadopeitsche
trage ich am Leib.
Die weissen Schlangen,
sind die Nervenärztinnen,
die mich hier hin getrieben haben.
Die Psychologin ist
die Satellitenschüssel.
Manchmal sendet sie gewaltig.
Aber sie ist freundlich
zu mir gewesen,
Dieses, mein Leben, was ich führe,
gleicht einem Wunder,
schon oft währe ich fast gestorben,
doch ich könnte auch sterben,
wenn ich von der Teppichkante
falle.
Dieses mein Leben,
ist ein Leben mit der Krankheit,
des Geistes, die keinen Namen hat.
Es ist die bewusste Krankheit,
über die nur Keiner sprechen
mag.
Und ich schreibe darüber,
schreib' und schreibe.
So ist das Leben ein Fracktal;
ein Romanesco;
ein Kinderspielzeug.
Das Wissen, eines Greises,
im Körper eines Kindes gebunkert.
Und ich habe mich so oft gefragt;
Warum weiß ich es?
Und sonst niemand?
Ist Bewusstsein denn verpflichtend?
Kunst ist ein Lebenskampf,
und doch:
Auf dem Scheißhaufen der,
Vergangenheit blüht eine wunderschöne
Blume, in leuchtendem
Rot, Gelb, Orange.
Grün sind ihre Blätter.
Ist es Mohn?
Blume, der Unbeständigkeit.
Oh ja, es ist Mohn.
Es ist eine Mohnblume.
Mohnblumenkuchen,
wenn ich unentschlossen bin,
denn das Leben ist eine Zitrone.
„Machen sie etwas draus'!“
sagte Harald Junke,
„Backen sie einen Zitronenkuchen!“
Und vielleicht sind es
gerade diese einfachen
Ratschläge, die mir Kinder,
Besoffene, Irre und auch Filme,
geben, die mir wirklich
helfen.


Und jetzt...


Der Effekt:
Wenn Du eine Sternschnuppe siehst,
dann darfst Du Dir etwas wünschen.
Allein dein Glaube entscheidet,
ob Es, das was, Du Dir wünschst,
in Erfüllung geht, oder nicht.
Und glaube Du fest daran,
wenn Du es ehrlich meinst,
wird es in Erfüllung gehen!
„Denn, nur, was wir glauben,
wissen wir gewiss.“ [Wilhelm Busch]
Und im Endeffekt, ist Dein
Wille entscheidend, ob Du
etwas glauben willst,
oder eben nicht.
Nun glaube!
Aber glaube nicht an Alles!
Aber glaube genug, und
das wird mehr als genug,
für Dich sein.
Glaube nicht an das Geld,
denn Geld ist nur ein Werkzeug.
Glaube nicht an die Tabletten,
denn sie sind nur ein Werkzeug.
Und glaube nicht an Gott.
Aber glaube ihm.
Glaube von mir aus an den Teufel.
Aber glaube dem Teufel nichts.
Die Bibel ist ein Buch,
in dem Jedes Zeichen,
eines von Exorzisten eingefangenen
Vampires symbolisiert.


Schreibe Du
mit Mir das Buch, des Lebens,
in dem Jedes Zeichen ein Akt,
der Liebe sei!
Ein Akt, der Liebe zwischen zwei
Menschen;
Und wenn schon kein Akt, der Liebe,
so doch wenigstens ein Akt zwischen
Mir&Dir.
Ein Zwischenmenschlicher Akt.


Ich weinte eben gerade:
Vor lauter Glück!
Ja, vor lauter Glück!
Kennst du dieses Gefühl,
wenn Du weinst, obwohl Du
glücklich bist.
Und ich fragte danach;
Nach diesem Unterschied,
aus dem
„Die Information aus dem
ewig Existierenden“ entspringt. (Gleichnamiges Buch)
Nun ja;
Das kann man ja mal machen.


Aber wohin?
Hast Du mich geführt?


In die Tiefsten Abgründe, der Seele,
in dem nur das weiße Rauschen aus dem
Hintergrund zu hören war; (Gleichnamiger Film)
und
auf die nun, zu mindest
zweithöchsten Berge, der Seele,
auf denen das Licht so hell blendet,
dass nicht einmal ein guter Filter funktioniert;
und
wieder Zurück,
zurück geführt in die Realität,
der Normalität, in der jede Krise
in gleichverteilter Form latent
vorherrscht,
Sodass:
Ich, Kein, Experte, Bin.

 

Corona

Was wirklich interessant ist. Das Medikament Xeplion hat in etwa die gleichen Nebenwirkungen wie eine Covid 19 Infektion. Ständige Erkältung, Schleim in den oberen Atemwegen. 

Ich hatte schon im Sommer 2019 Geschmacksveränderungen. Die Weintrauben haben sauer geschmeckt und der Spinat süss. 

Überhaubt habe ich viele Sachen, die die Infizierten beschrieben haben, viele Wochen praktisch virtuell im Kopf vorher erlebt. 

Ich habe eine halbe Stunde, ja wie soll ich das sagen......, Ewigkeit erlebt. In der keine Zeit vergangen ist. Ich konnte mittels meiner Gedanken YouTube steuern. 

Als ich die letzte Phase erlebte. Im Radio kamen Nachrichten aus dem Deutschen Reich. So als hätte ein vermeintlicher Tag X (den die Rechten immer Propagieren) schon längst stattgefunden.  Es war wirklich so als wäre ich in einem parallen Universum gelandet. 

Und die einzige Möglichkeit da raus zu kommen ist, dass ich an dem was ich wahr nehme zweifel. Das ist die einzige Möglichkeit. An dem, was du für absolute bare Münze hälts genau daran mußt du zweifeln.

Das ist das Novom.

Inzwischen bin ich selbst positiv getestet, doch wie gesagt im Kopf habe ich das irgendwie schon alles durchgemacht und auch bestanden.

Und ich konnte sogar am Beginn der Infektion besser riechen und schmecken, anstatt schlechter. Ich habe die Blumen gerochen und das jemand von meinen Nachbarn Brötchen aufbäckt. Das Waschmittel habe ich auch wieder gerochen.

Es ist immer alles ganz anders wenn ich es wirklich erlebe als im Kopf. 

Nur im Fernsehen kommt immer das, was ich Monate vorher erlebe, dann kommt das zurück.

Aber ich erlebe es anders.

Nein, mir geht es ausgezeichnet. Ich bekomme sehr gut Luft, komme sogar besser die Treppen hoch. Ich weiss nicht was das alles soll. Ich bin halt positiv aber sonst, krank bin ich nicht. Irgendwie bin ich krank, wenn ich gesund bin und gesund wenn ich krank bin. Das ist doch eine Spiegelwelt.

 

So und jetzt sage ich mal wie es ist:

"Eine Krankheit ist wie eine Knospe, die sich öffnet. Sie wabert lange Zeit im Inneren des Selbstes herum und man kann sie weder sehen noch testen, noch sonst irgendwas. Der kranke fühlt sich zwar nicht so recht wohl, da aber alle Anzeichen dagegen sprechen hält man ihn für gesund. Wenn die Knospe zur Blüte aufgeht, ist das Innere leer. Wenn also die Krankheit nach Aussen sichtbar wird, ist man im Inneren schon eigentlich wieder auf dem Weg der Genesung. Genau dann aber schlägt der Test an und alle Welt hält Sie für Krank. Genau dann aber sind Sie es eigentlich schon gar nicht mehr." 

Ich bin kein Arzt, aber das ist das, was ich empfinde, und das ist das, was ich weiß. 

Tausendfach "Millionenfach" habe ich es immer wieder an mir und anderen so erlebt. Das Phänomen der Knospe.

So wird auch dieser Text, jahrelang völlig unbeachtet bleiben. Erst dann, wenn ich Erfolg habe und ne Frau und Haus und Kinder, und wenn ich schon längst vergessen habe, dass ich eigentlich krank bin, dann wird es auf mich zurückkommen. Da ich das nun gesagt habe ändert es sich. Da ich aber auch nun das gesagt habe, ändert es sich wieder. 

ALSO...

Die Krankheit hat mich extrem empfindsam gemacht, für alles, was mir nicht gut tut und auch, was mir gut tut. Ich spüre das sozusagen körperlich. Man sagt so leicht hin: Der oder die macht mich krank, so ist es jetzt bei mir. Ich spüre jede Zigarette körperlich. Jedes Stück Fleisch merke ich in meinen Kopf als Druck oder Anspannung. Gut Alkohol trinke ich nicht. Aber das ist schon sehr interessant. 

MT.

Buchempfehlungen: WIRTZ. Christiane. Neben
der Spur.
Und
RIEF. Katja, ROGENDORFF. Giesela.
Schizophrenie, ein Denkausbruch mit Folgen.
Maik Tippner, Anmerkung zur Geschichte

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Es wurde sehr viel geschrieben über jene Jahre der unseligen Diktatur eines wahnwitzigen Politikers, der glaubte, den Menschen das Heil zu bringen. Das meiste davon beschreibt diese Zeit aus zweiter Hand! Ich war dabei, ungeschminkt und nicht vorher »gecasted«. Es ist ein Lebensabschnitt eines grünen Jahzehnts aus zeitlicher Entfernung gesehen, ein kritischer Rückblick, naturgemäß nicht immer objektiv. Dabei gab es Begegnungen mit Menschen, die mein Leben beeinflussten, positiv wie auch negativ. All das zusammen ist ein Konglomerat von Gefühlen, die mein frühes Jugendleben ausmachten. Ich will versuchen, diese Erlebnisse in verschiedenen Episoden wiederzugeben.

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