Katja Baumgärtner

Die Begegnungen im Wald

Begegnungen im Wald

(von Katja Baumgärtner)

 

 

 

 

Als Amie ihren Rollladen aufzog, kamen ihr die Strahlen der lachenden Sonne entgegen. Amie wusste, dass dies der letzte Tag war, um ihrer Mutter ein Geschenk zum Muttertag zu organisieren.

Muttertag ist der Tag, an dem ein jedes Kind seiner Mutter seine besondere Verehrung und seinen Dank zum Ausdruck bringt. Das kann durch Pralinen, ein vorgetragenes Gedicht oder ein Lied geschehen, durch ein gemaltes Bild oder durch einen Blumenstrauß.

Amie hatte schon etwas gemalt, ein Herz neben dem ihre Mutter zu sehen war. In dem Herz stand mit krackeligen, unsicheren Zügen geschrieben: "Meiner lieben Mama". Das war das Bild aus dem Kunstunterricht gewesen, auf das Amie eine Eins bekommen hatte.

Sie musste sich etwas zum Thema Muttertag einfallen lassen und da fiel ihr eben dieses Motiv ein und fertigte das Bild ohne Wissen ihrer Mutter an. In diesem Jahr wollte Amie es ihrer Mutter aber besonders schön machen, da ihre Mama so toll war. Deswegen genügte ihr dieses selbstgemachte Bild nicht. So dachte sie schon die ganze Zeit angestrengt nach und ihr kam und kam keine Idee.

Als Amie aber die Sonnenstrahlen sah, kam sie wenigstens darauf, dass sie sich zuerst Gedanken machen müsste, wie man überhaupt zu guten Ideen kommt, so wie die Sonne nur dann strahlte, wenn sie wusste, dass sie strahlen durfte.

Amie musste nicht lange überlegen: Jeder konnte also auf gute Einfälle kommen, wenn man die Augen fest schloss und kräftig nachdachte und dabei träumte. Da lag Amie auf ihrem Bett, schloss die Augen und dachte kräftig nach.

Schon wollte Amie sich nach dem Mittagessen auf den Weg machen,

denn nun hatte sie eine Idee, wie sie der Mutter eine noch größere Freude machen konnte. Es war eine simple Idee, aber manchmal ist es halt schwer, auf simple Ideen zu kommen.

Amie wollte der Mutter den schönsten Blumenstrauß anfertigen, der je gefertigt worden ist und den es je geben wird, und so machte Amie sich auf die Suche nach den schönsten Blumen der Erde.

"Ich muss auf die Wiesen gehen, da gibt es eine Menge Blumen!", dachte sich Amie.

Sie wohnte nicht weit von den Wiesen entfernt, denn ihr Zuhause lag am Dorfende, also unmittelbar in der Nähe der Wiesen und des angrenzenden Waldes. Schon war Amie auf der Wiese und wollte anfangen, Blumen zu pflücken, als sie bemerkte, dass es dort keine gab.

Aus diesem Grund, dachte sich Amie, musste sie zu den Wiesen nahe des Waldes gehen, und während sie so dachte, hörte sie die warnenden Worte ihrer Mutter im Ohr, wie gefährlich es doch sei,

alleine dort zu spielen und sich dort herumzutreiben. Doch Amie musste es wohl jetzt riskieren, nur ein einziges Mal, ihrer Mutter wegen.

Amie wusste leider gar nicht genau, wo die Wiesen am Wald sind und lief irgendwo hin, den Wald tiefer und tiefer hinein. Amie bemerkte nach einer Weile, dass sie sich verirrt hatte. Sie blieb stehen und drehte sich verwirrt um und hielt Ausschau, ob jemand da sei. Doch niemand war zu sehen. Während Amie da stand, räusperte sich etwas:"Uhu" und noch mal "Uhu".

Amie blickte in dem Moment auf, in dem die Eule auf sie hinunter schaute, und Amie sagte:

"Liebe Eule, ich habe mich verirrt! Was soll ich jetzt machen? Wenn

du bloß reden könntest!"

Die Eule konnte reden und piepste sie gereizt an:"Ich habe fest geschlafen, du Göre. Du hast mich geweckt! Ich muss heute Nacht wieder fit sein, um leckere Mäuse zu fangen!"

"Es tut mir so leid!" und Amie wollte anfangen, zu weinen.

"Weine nicht!", sprach die Eule und schaute traurig drein. "Ich war eben zu heftig zu dir. Mir muss es Leid tun. Was sucht ein so nettes, junges Mädchen gottverlassen in einem so düsteren Wald? Dir kann weiß Gott was hier zustoßen! Du könntest fallen oder jemand könnte dir böse gesinnt sein!"

"Ich weiß!", sagte Amie. "Ich wollte es nur ein einziges Mal tun, meiner Mama zu liebe" und Amie erzählte, dass morgen Muttertag seiund ihre Mutter besonders schön beschenkt werden solle. Die Eule hörte zu. "Ja, ich habe auch mal Eltern gehabt. Die waren auch so toll. Du siehst ja, was aus mir geworden ist. Ich bin ein sehr guter Hörer und nachts habe ich besonders gute Augen, andere Tiere sehen nachts sehr schlecht oder gar nichts. Ich um so mehr. Ist das nicht toll. Nachteilig ist, dass ich am Tag um so schlechter sehe. Ich bin ein Nachtvogel, weißt du?" Ich kann dich kaum sehen und deswegen war ich auch vorhin so grob zu dir!"

Amie setzte noch einmal an:"Wie komme ich aus dem Wald, liebe Eule?" Da blieb die Eule einen Moment ruhig sitzen ohne sich zu bewegen und antwortete.

"So, es besteht keine Gefahr für dich. Du musst den Weg, den du

gekommen bist, einfach zurückgehen. Das ist deine Richtung", und

die Eule deutete den Weg mit ihren Flügeln an.

Vielleicht erinnerst du dich an einige Dinge, die sehr auffällig waren, als du hier hergelaufen bist. Das können besonders ausgefallene Bäume sein oder was auch immer. Du wirst schon nach Hause finden !"

Amie ging. Ihr war im Moment nur wichtig, aus dem Wald herauszukommen, denn auch die Eule warnte, wie gefährlich es sei, allein im Wald zu sein. Während Amie lief, erstarrte sie plötzlich. Vor sich sah sie etwas rötliches. Es war ein Fuchs. Der Fuchs war gerade beschäftigt, sich am Baum zu kratzen. Er schaute auf und musterte Amie von oben bis unten. "Was hast du denn?", fragte der Fuchs. "Nur weil ich ein Fuchs bin! Du musst nicht stehen bleiben, als wärst du gerade von mir gebissen worden. Ich mach' dir nichts! Ich müsste vor dir Angst haben! Du bist ein Mensch. Wir Füchse werden von euch Menschen wegen unseres schönen Felles gejagt. Normalerweise sind wir scheu gegenüber Menschen. Du bist der erste Mensch, der mich je gesehen hat. Ich habe dich nicht bemerkt."

"So!", sagte Amie.

"Ja. Weißt du nicht, dass wir Füchse nicht so böse sind wie uns

nachgesagt wird" und redete wieder weiter, ohne auf Antwort zu warten. „Wir wollen auch leben, deswegen müssen wir auf listige Weise zu Fressen kommen, und das Essen sind eben die Rehkitze, Kaninchen und Hasen. Sonst würden wir verhungern. Wir Füchse sind deswegen so listig und tückisch, weil die anderen Tiere auch nicht gerade dumm sind."

"So!", sagte Amie wieder und sonst nichts mehr. Der Fuchs erzählte weiter, und Amie hörte aufmerksam zu.

"Herr Fuchs", sagte Amie und nahm sich zum ersten Mal den Mut, auch etwas zu sagen. Sie erzählte ihm alles, warum sie hier war, wie

sie sich verirrt hatte und später die Eule traf.

Der Fuchs erwiderte: "Ich kann dir helfen, nicht nur aus dem Wald hinaus zu finden, sondern auch bei der Suche nach schönen Blumen und wies gleich auf die Margariten und die Maiglöckchen, die so lecker aussähen. Er fresse sie jedoch nicht, weil er Fleisch bevorzuge. Die Wiese befände sich vor dem Wald, heimwärts zu. Amie verabschiedete sich vom Fuchs und setzte ihre Wanderung fort.

Ein paar Meter gelaufen, entdeckte Amie einen Ameisenhaufen, den sie aus Büchern kannte, und Amie ging auf ihn zu. Sie hatte ihn schon vorhin, während sie immer weiter in den Wald gelaufen war, wahrgenommen. Da erinnerte sich Amie an das, was die Eule ihr gesagt hatte. Sie werde sich vermutlich an Dinge erinnern, die sie auf den Weg hin schon gesehen hat und sie wusste somit auf den richtigen Weg zu sein.

Die Ameisen waren gerade sehr beschäftigt und riefen während der Arbeit laut im Chor: „Eins, zwei, drei vier, eins zwei, drei, vier....“ Sie nahmen Amie nicht wahr bis eine Ameise Alarm meldete, weil sie direkt vor ihrem Fußstand. Die anderen Ameisen schienen dennoch unbekümmert weiter zu arbeiten und riefen weiterhin: „Eins, zwei, drei, vier, eins, zwei, drei, vier...“ Sie trugen gerade in einem Trupp kleine Äste fort.

Amie ging weiter, denn sie wurde doch von mehr Ameisen registriert als ihr lieb war. Sie piksten sie und wollten immer höher ihren Beinen empor krabbeln. Amie lief und lief weiter. Ihr fiel dabei auf, wie weit sie in den Wald hineingelaufen war. Wenn die netten Waldbewohner nicht gewesen wären, würde sie nie wieder nach Hause zu ihrer geliebten Mutter finden.

Amie war gerade besonders andächtig, und sie dachte an die interessante Eule, den Fuchs und an die Ameisen, die alle wegen ihrer Eigenart sympathisch waren.

Auf einmal sah Amie grasende Rehe. Amie stand eine ganze Weile so da und beobachtete sie. Dann ging sie weiter. Amie stellte sich vor, was wohl die Rehe mit ihr reden würden. "Wir Rehe müssen dauernd auf der Hut sein..." Und so weiter und Amie lachte in sich hinein. Plötzlich schrie sie auf, denn auf einmal ertönte ein andauerndes:

"UUUH", was Amie an ein Gespenst erinnerte.

"Jetzt lachst du nicht mehr, he, du!"

Stille.

"Da hab ich dir einen Denkzettel verpasst, damit du merkst, dass ein Mädchen nicht so allein fröhlich durch den Wald streifen darf so wie du."

Amie entdeckte nun den unscheinbaren Vogel, der über ihren Kopf hinweg flog. Er gab die anhaltenden Laute erneut von sich und lachte dabei.

"Gut gell!", sagte er, und Amie erwiderte darauf einfach "ja".

"Du bist mir ein sehr frecher Kauz! Was bist du denn für ein Vogel?"

"Ich bin ein Star! Ich singe so schön, dass jeder Mensch weiß, wann der Frühling naht und da ist. Da staunste, was?"

"Ja", antwortete Amie. "Und vielen Dank, dass du mich darauf aufmerksam gemacht hast, dass ein Mädchen nicht so mir nichts dir nichts in den Wald geht, aber ...." Und Amie erzählte auch dem Star ihre Geschichte.

"Vergissmeinnicht", zwitscherte der Star dazwischen "....sind schöne Blumen."

Amie fing an zulachen und auch der Star lachte.

"Aber wirklich!, sprach der Star. "Vergissmeinnicht! Damit deine Mutter dich nie vergisst."

"Gut!", sagte Amie und wieder verwies sie der Star auf die selbe Wiese wie der Fuchs. Amie ärgerte sich während der Star das sagte und dachte daran, was ihr alles hätte passieren können. Wie konnte sie nur blindlings an der Wiese vorbeigelaufen sein?"

Und wieder ging Amie weiter, bis sie erkannte, dass sie die letzte Zeit im Wald gewesen ist, denn sie sah, wie sich der Wald lichtete und erkannte den Baum, bei dem wohl irgendwann mal der Blitz eingeschlagen hatte und wegen des gesprungenen Stammes ziemlich abstrakt aussah.

"Gepackt!", hörte Amie eine Stimme von oben. Schon schaute sie nach oben und sah einen Kuckuck, der gerade ein Ei ins Nest purzeln ließ. Amie sprach daraufhin: "Na, Herr Kuckuck!"

Denn dies konnte nur ein Kuckuck sein.

"Ist das richtig, dass du einfach deine Eier in fremde Nester legst und dich einen Dreck drum scherst, was aus deinen Kindern mal wird, andere wehrlose Vögel sie großziehen und nicht mal wissen, dass es nicht ihre eigenen Kinder sind?"

"Sei mir bloß ruhig!", erwiderte der Kuckuck ärgerlich. "Es liegt in der Natur eines Kuckucks, das so zu machen oder glaubst du es macht mir Spaß, so hinterhältig zu sein und später nicht mal seine Kinder sehen zu dürfen?"

Amie wurde daraufhin weich und antwortete:

"Ja, das ist wirklich hart, armer Kuckuck. Es tut mir Leid, so etwas zuunterstellen " und wollte schon anfangen, zu weinen.

"Naja, ist schon gut und fang jetzt bloß nicht an zu heulen!", mahnte der Kuckuck, und so unterhielten sich Amie und der Kuckuck eine ganze Weile bis Amie den Grund ihres Waldbesuches erklärte.

Am Schluss sagte der Kuckuck: "Hier neben dran ist die Wiese" und nickte mit dem Kopf nach links." Dort gibt es auch einen Busch voller gelber Forsythien und Gräser zieren den Blumenstrauß. Den Weg nach Hause dürftest du jetzt eigentlich problemlos finden" und so verabschiedeten sich die beiden voneinander freundschaftlich.

Schon war Amie aus dem Wald. Sie spürte wie erleichtert sie war. Auch entdeckte sie die Wiese sofort und begann, die Blumen pflücken. Sie fand alle Blumen, von denen die Tiere gesprochen hatten, sogar noch mehr.

Auch der Forsythienbusch war da, und Amie hatte ein Messer dabei, um die Zweige abzuschneiden. Gräser hatte Amie auch schon gesammelt, es waren besonders schöne.

Zu Hause musste sie nur noch die Blumen und Gräser ordnen, so dass sie den Blumenstrauß in aller Pracht ihrer Mutter geben konnte. Das hatte ihr der Kuckuck noch auf dem Weg gegeben.

Kurz nachdem Amie die Blumen gepflückt hatte, setzte sie sich auf einen Stein neben der Wiese und während sie so gedankenverloren da saß, erblickte sie einen Regenwurm, der gerade in die Erde tauchen wollte.

Amie rief: "Warte, Regenwurm!" Der Regenwurm hörte auf, sich in die Erde zu wühlen und zischte sie an: "Was ist? Ich habe keine Zeit! Ich arbeite gerade!" Auf seinem Kopf waren klitzekleine Erdbrocken zu sehen.

"Ja", sagte Amie. " Was arbeitest du denn, wollte ich nur wissen?"

"Ich lockere den Boden auf. Das ist meine Arbeit! Der Boden wird dadurch fruchtbar und locker und mein Leben ergibt einen Sinn. Tschüss!", verabschiedete er sich nun freundlich und stolz und war mit seinem Kopf schon im Boden verschwunden.

Nachdem Amie zu Hause die Blumen zu einem Blumenstrauß gebunden hatte, legte sie sich ins Bett und schlief gleich daraufhin ein. Während sie schlief, träumte sie von den Tieren im Wald und lächelte dabei. Später würde sie es einmal ihrer Oma erzählen, ihre Mutter durfte ihr kleines Abenteuer allerdings nie erfahren, denn alleine in den Wald zu gehen, ist wirklich schon sehr gefährlich.

Am nächsten Morgen wachte Amie früh auf, früher als ihre Mutter und noch bevor die Mutter aufstand, waren die Blumen in einer Vase und das Bild lag daneben.

Schade, dass sie ihrer Mama nichts vom gestrigen Tag erzählen konnte. Die Mutter wusste aber trotzdem, wie sehr sich Amie wieder bemüht hatte, und so wurde dieser Muttertag für beide ein unvergesslicher Tag."

 

1997

 

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