Klaus Mallwitz

Kugelkreislauf

4 Uhr nachts. Vielleicht auch halb 5. Hat es geklingelt? Oder hab ich ́s geträumt? Es klingelt noch mal. Und noch mal. Himmel Herrgott, was soll das? Dann: Sturmklingeln. Dreh ich ab, oder was? Ich will schlafen! Es klingelt ununterbrochen. Ich quäl mich raus aus dem Bett, schlepp mich kraftlos zur Tür, reiß sie auf, reiße gleichzeitig auch meinen Mund auf, will schreien, aber es kommt kein Schrei raus aus meinem Mund, weil, …, weil da jemand vor mir steht und „Hilfe!“ flüstert. Flüstert! Ich spring vor Schreck zur Seite wie ein irritierter Flummi-Ball, wie ein orientierungsloser Jumping Point ohne jede tiefgreifende Trampolinerfahrung und knalle mit dem Kopf gegen die Klingel. Die klingelt sofort. „Verdammte Klingelei!“, kann ich dann plötzlich doch brüllen. Und dieser Jemand? Der bleibt stehen, steht einfach da und zittert. „Hier“, sagt er fast geräuschlos, „hier ..., hier! Schauen Sie! Hier! Ich bin ehrlich, schauen Sie!“, haucht er mir ins Gesicht. Ich checke gar nichts. Denke nichts, weiß nichts, spür nichts. Bin bewusstlos und brülle einfach total spontan drauf los. „Kommen Sie,“ schrei ich, „kommen Sie rein!“ – Aber er will nicht rein, er will nicht rein! Mit der rechten Hand reicht er mir irgendwas. Sie zittert dabei wie ein Aal an der Angel. Irgendwas ist in seiner rechten Hand. Was ist damit? Soll ich das nehmen? Was ist das? Ich greif danach, nimm den Packen zwischen Daumen und Zeigefinger, will es anschauen. Schau drauf. Erschrecke. Lauter Papiere. Lauter Dokumente. Ausweis, Personalausweis, Diabetikerausweis, Polizeidienstausweis, Führerschein, Reisepass, Schwerbehindertenausweis, Diplomatenpass, Impfpass, Krankenkassen- Zuzahlungsbefreiungskarte, erweitertes Führungszeugnis, und sogar zwei Kreditkarten. „Was ist das?“, zittere ich ihm entgegen.  „Schauen Sie, schauen Sie! Schauen Sie doch! Überall steht mein Name drauf! Mein Name! Ich bin es! Das bin ich wirklich! Ich bin ehrlich!“, schreit er plötzlich wie verrückt. Wieso kann der auf einmal so schreien? Der weckt ja die ganzen Nachbarn auf. Der ist krank, denk ich, der ist krank. Freilich ist der ehrlich. Was sonst? Aber eben krank. Dem muss nur geholfen werden. Ich brauch die Ausweise nicht. Ich nimm sie nicht an. Ich bin hellwach. Ganz sicher. Das ist kein Traum. Wenn uns jetzt jemand sieht? So früh am Morgen? Ein fremder, alter Mann, der zittert direkt vor mir, vor meiner Haustür am ganzen Körper, und ich zittere automatisch mit ihm. Zwei Zitterheinis auf einen Haufen! Auf einem einzigen Haufen! Wer zieht den ersten Joker? Ich komm mir vor wie in einer Zitter-Quiz-Show. Wer gewinnt die Zitterpartie? Ich kann ihn nicht so zittern lassen. Der reißt mich ja mit in den Abgrund. Die Polizei-Dienstmarke! War die echt? Ist das die Kriminalpolizei? Aber, aber so ein Zitterheini bei der echten Polizei? Nein, ich handle jetzt. Ich weiß, wie ich vorgehe! Ich zerre ihn einfach erst mal ´rein, schieb ihn von hinten, zieh ihn von vorne durch den engen Flur in mein Arbeitszimmer. Hey, es klappt! Er lässt sich schieben. Er lässt sich sogar ziehen. Er wehrt sich nicht. Nur ein wenig. Aber ich muss ihn ins Zimmer kriegen. Ich muss es schaffen. Und dann, endlich! Endlich sitzt er vor mir. An meinem Schreibtisch. Mir gegenüber. Ohne zu zittern. Den Kopf eingenickt. – Ich atme drei Mal tief ein und wieder aus. Jetzt kommt es darauf an, dass ich keine Fehler mache. Ich schaue auf seine Stirn.

„Wie kann ich Ihnen helfen“, frage ich. „Wollen Sie einen Kaffee?“

Er kriegt den Kopf nicht hoch. Ich dreh ab, ich werde verrückt. Er rührt sich nicht. „Was kann ich für Sie tun?“ Schweigen. Ich darf nicht nervös werden. Merkwürdig. Irgendwie unheimlich. Spielt er? Er zeigt keine Reaktion. Keine einzige. Spielt der hier jetzt den Trauerkloß? Nein, so darf ich nicht denken. Ich bin nicht so. Ich brauch keine Schubladen. Steck ich Menschen in Schubladen? Ohne sie zu kennen? Egal jetzt. Er wirkt jedenfalls unheimlich. Unheimlich. Ich werde nervös. Warum hab´ ich ihn überhaupt reingelassen? Warum klingelt der grad bei mir? Im Haus wohnen 4 Parteien. Er klingelt bei mir! War das Zufall? Mein Therapeut glaubt nicht an Zufälle. Hab´ ich die ganzen Ausweise eigentlich gelesen? Stand auf all den Papieren der gleiche Name? Ich kenn ihn nicht. Hab einfach nur die Tür aufgemacht, ihn in mein Zimmer geführt, und jetzt sitzt er da. Klar, ich habe ihm ja auch das Zeichen gegeben, hab´ einfach gesagt, er könne Platz nehmen. Und der setzt sich hin. Ich reich ihm eine Schale mit Keksen. Ich habe grad nichts anderes da. Und dann, ..., er rührt sich plötzlich, nimmt tatsächlich einen Keks. Schluckt ihn runter, ohne zu kauen. Dann gleich zwei auf einmal, dann den Rest. Verschlingt alle Kekse. Stopft alle in seinen Mund ´rein. Mindestens 40 oder gar 50 waren das. Was hat der für einen Hunger! Dann kommt ein Bäuerchen, ein Rülpser. Na dann, guten Appetit, denke ich. Aber immerhin, er ist satt geworden. Und schweigt. Schweigt weiter. Bewegt sich nicht. Ich bin ratlos.

Einem kleinen Kind würde ich jetzt sagen, „Mäuschen, sag mal Piep!“. Einfach nur so zur Aufmunterung. Aber in einem seiner Ausweise stand die Zahl 1956. Ganz groß. War das sein Geburtsjahr? Ist das das Einzige, woran ich mich erinnern kann? Kein Wohnort, kein Foto, kein sonst gar nichts? Nur 1956? Das muss sein Geburtsdatum sein. Was sonst? 1956! Wie ich. Und ich weiß nicht mal, wie er heißt. Egal. Der braucht auf jeden Fall irgendwie Hilfe. Aber wie? Was soll ich tun? Er ist stumm. Vielleicht hat er wirklich Angst. Aber wovor?

Also, ich kann jetzt nicht ewig warten. Ich schalt jetzt um. Ich muss was tun. Ich muss handeln. Ich darf nicht dauernd so gutmütig sein. Er muss merken, dass ich auch, dass ich vielleicht auch Angst hab. Oder besser, dass ich gar keine Angst hab, dass ich stark bin. Selbstbewusst. Hm, ich darf nur nicht zu überheblich wirken. Ich muss einen Zwischenweg suchen. Nicht suchen, ich muss zeigen! Souverän sein! Sachlich wirken! Aber freundlich. So wie ich ́s auf meinen fingierten Vortragsreisen auch immer manage. Im Bett. Allein. Da bin ich überzeugend. Da staun ich selbst, wenn ich mir zuhöre. Da klappt alles, da bin ich König, da bin ich ein souverän vertrauenserweckender `Du-und-Ich-Mensch`. Ein richtiger Kerle-Mann! Auf geht’s! Ja, auf geht´s!

Also, Kapitel 2! Wie´s im Handbuch steht: „Gebe dem Mitmenschen seine Zeit! – Auch, wenn du es gar nicht willst!“. Hm, das mach ich jetzt. Ich setze meine virtuelle Kopfkrone auf und schalte um. Jetzt bin ich voll da, wie ein echter Psychotherapeut. Halt, noch nicht ganz! Ich darf nicht vergessenen, meinen unzerreißbaren Geduldsfaden um das Vierfache zu verlängern. So, aber jetzt! …

„Lassen Sie sich Zeit“, lüge ich also verständnisvoll. - Schweigen. – Schweigen. – Und jetzt? Doppel-Schweigen. Sein anhaltendes Schweigen schnürt mir den Hals zu. Der will platzen. Das Blut will rausspritzen. Das darf nicht sein. Was platzt als erstes? Der Hals oder der Geduldsfaden? Dann doch lieber der Geduldsfaden, denke ich. Bloß nicht der Hals, dann, ... dann wäre ich ja tot. Dann kann der Fremde hier alles machen, alles mitnehmen, alles vernichten! Vielleicht ist er ein Brandstifter? Ich hab schon mal einen Brandstifter im Fernsehen gesehen. Ich will ja nichts sagen. Nein, nein, ... ich muss diese Angst verdrängen! Sonst sterbe ich wirklich. Ich muss umschalten. Anders schalten. Neu schalten. Aber wie? Wie? Wie? Ich könnt ́ ihm noch mal einen Kaffee anbieten. Oder doch nicht? Nein, jetzt nicht mehr. Dann, ... dann müsste ich in die Küche. Und selbst, wenn ich den löslichen, den billigen Kaffee ohne Koffein nehme, das dauert doch auch zu lange. Das Wasser muss ja erst mal kochen, egal, über was für einen Kaffeepulver ich das dann drüber schütte. Und bis das kocht, vergehen mindestens 5 Minuten. Und in 5 Minuten kann er schon alles durchsucht haben. Auch den Schreibtisch. Es könnte ein Dieb sein. Oder ein Mörder. Vom Dieb bis hin zum Mörder ist es ja nicht weit. Das weiß ich. Ich weiß das, oder? Egal. Ich muss handeln. Ich muss was tun. Ich darf keine Zeit verlieren. Ich will, ..., ich muss, ich will. Ganz schnell. Ja, ..., jaja, schnell, ich muss, ..., ich hab ´s, ich hab ´s, ich, ich, ich hab ´s! Jetzt! Also, ich hol tief Luft, und dann, ... Ja, ich hab´ s, jetzt klappt es, jetzt füge ich zu meiner angeborenen menschlichen Personalkompetenz ein angemessenes Quantum Sozialkompetenz hinzu und argumentiere mit einer extremen Glaubhaftigkeit.

„Ich muss Sie leider jetzt unterbrechen“, argumentiere ich ungemein glaubhaft, und ich schaue dabei mit fachmännischem Blick auf meine Armbanduhr, „aber wenn Sie Lust haben, würde ich mich gerne weiter mit Ihnen unterhalten. Nur muss ich ärgerlicherweise jetzt so langsam aufbrechen. Ich hab noch einen Termin bei meiner Mutter. Die ist krank. Ich muss zu ihr. Kein Grund zur Panik! Morgen hab ich den ganzen Tag frei, da hab ich Zeit für Sie. Für Sie ganz allein! - Okay?“

Wahnsinn! Es geht doch! Ich war gut, es ist gelungen. Ich hab es super genial hingekriegt. Ich habe mir sogar selbst geglaubt. Er muss jetzt einfach antworten. Und er wird ganz sicher reagieren.-

Was? Er rührt sich nicht? Dreh ich ab? Er schweigt. Schweigt! Scheiße, denk ich. -Schweigen-. Aber plötzlich, ..., plötzlich steht er. Er ist aufgestanden. Will er gehen? Geht er ohne etwas zu sagen? Ich atme auf. Ich stehe auch auf. Wir stehen uns gegenüber. Ich spüre, dass ich wieder atmen kann. Ich rieche sogar seinen Atem. Und der ist gar nicht so unangenehm. Vorsichtig unauffällig rieche ich auch seinen Hals, seine Brust, Der Typ stinkt ja gar nicht. Selbst seine Füße duften eher nach Lavendel als nach Schweiß. Das kann kein schlechter Mensch sein. Nein! Und er steht nun endlich direkt vor mir. Ohne zu zittern. Geschafft! Ich hab ́ s geschafft! Er geht. - Oder? Er hebt den Kopf? Ja, er guckt mich an, lächelt. „So, so“, sagt er freundlich, „Sie wollen also zu Ihrer Mutter. Sie sind ein herzensguter Mensch, oder?“ Ich schluck. Ich schluck noch mal. Was soll ich sagen? Ich will was sagen, und ich weiß nicht, was. Ich schweige. Ich schweige. Ich! Ja, jetzt schweige ich mal, jetzt bin ich mal dran mit dem Schweigen. Oder?

“Sie müssen nicht antworten,“ sagt er, „Sie müssen nicht antworten. Ich bin ja da. Ich lass Sie nicht allein! Ich geh mit!“

NEINNNNNNNN“, kreische ich.

Er legt seine Hände auf meine Schultern. Ganz ruhig ist er. Was will er? Ich kann ihm nicht ausweichen. Ich will wieder zittern, aber es gelingt mir nicht mehr. Ich steh einfach nur ganz steif vor ihm. Wie eine Mumie. Ich sehe den Tod vor meinen Augen. „Ich habe Sie nur gebeten, mir zu helfen“, sagt er, „und Sie haben mich einfach hier hereingezerrt. Dafür danke ich Ihnen! Aber nun helfen Sie mir weiter! Nehmen Sie mich mit zu Ihrer Mutter!“ - Schweigen. Er nimmt seine Hände von meinen Schultern. „Gehen wir“, sagt er, dreht sich um, geht zur Tür. Er geht zur Tür.

In der Schublade, in meiner Schreibtischschublade, da liegt die Pistole. Ich muss sie holen. Die brauch ich jetzt. Ganz schnell. Für ihn. Ich will danach greifen. Ich muss ihn töten. Bevor er mich ..., nein ich, ich mach ́s! Ich mach´s von hinten! Schnell! Schnell!

„Was haben wir denn da in der Schublade?“, höre ich ihn plötzlich sagen. Ich knall die Schublade wieder zu. Meine Hand zuckt zurück. Er spricht gegen die Zimmertür. Er hat sich nicht umgedreht. Woher weiß er? Sie ist drin. Sie ist noch drin. Die Pistole. Die ist noch drin. Gleich kommt er zurück und macht die Schublade auf. – „Auch Muttermord ist strafbar!“, sagt er leise. Wie kommt der darauf? Er dreht sich um, kommt langsam auf mich zu. In diesem Augenblick denke ich, jetzt erschieß ich mich. Aber ich krieg die Hand nicht zur Schublade. Er bleibt vor mir stehen. Ganz dicht vor mir steht er. Jetzt heißt es Auge um Auge, Zahn um Zahn. Oder? Nichts passiert. Unsere Augen winken uns zärtlich zu, sie leuchten, sie könnten Zwillinge sein. Ganz ruhig schauen wir uns in diese wunderbaren Augen. Und dann beginnt er zu sprechen. Ganz leise, ganz vertraut: „Sie sind kein Mörder!“ –

Was?

Totenleere Stille.

„Du kannst nicht morden!“ –

Was? Du? Was? Was? Du? – Stille – Gefühlte ewige Stille. „Ja, du! Du bist mein Bruder. Wir sind Zwillinge“, haucht er. „Mutter ist tot. Ich hab es getan. Deshalb bin ich gekommen. Bring mich zur Polizei!“ –

Ich sterbe. Ich sterbe? Vor was? Vor Freude? Vor Erleichterung? Vor Starre? Vor was? --- Für eine ewig anhaltende gefühlte Ewigkeit kann ich überhaupt kein gefühltes Gefühl zeigen, ich spür einfach keins. Oder?

Wir sitzen gefühlte ewige Echtzeitstunden an meinem Schreibtisch. Ganz langsam vernarbt sich selbständig in mir die Wunde von „Gestern“. Spracharm erinnern wir uns nun an unsere ersten Lebensjahre. 3 Jahre Gefangenschaft, 3 Jahre Folter, angekettet, geschlagen, misshandelt, missbraucht. Wie wehrlose Teppiche wurden wir täglich von der Mutter schwungvoll über die metallenen Klopfstangen geschwungen und mit dem kraftprotzenden Teppichklopfer entstaubt. Und als Weihnachtsmann verkleidet verzauberte diese Mutter unsere Haut pünktlich zum Heiligen Abend mit einer Rute von oben bis unten stets in eine Landkarte der blutigen Straßen, der vereiterten Städte und Dörfer, der leuchtend rot quellenden Wasserfälle. Dann dauerte es wieder 365 Tage und Nächte, bis zum nächsten Weihnachtsmann. Diese Mutter hatte Witz. Sie wusste, wie Erziehung geht.

Bis er dann doch eines Tages kam. Der Papa. Wir wurden befreit. Er hat es nicht mehr ausgehalten mit das, was sich „Mama“ nannte. Er wusste, was sie tat und schmuggelte uns in Sicherheit. Ihn brachte er zu einer früheren Schulfreundin nach Kanada, mich zu seiner Schwester hier in der Stadt, in der ich immer noch lebe. Mutter vermutete, dass er uns weggeschleust hat. Sie hat ihn kurzerhand umgebracht und floh. Die Pistole hab ich mir besorgt, hab nur darauf gewartet, ihr zu begegnen. Viele Jahrzehnte lang. Doch die Waffe sollte unbenutzt bleiben. Hätte ich mich je getraut, sie zu töten? In mir schrie der Mord. Vielleicht wollte ich genau deshalb nicht wissen, wo ich sie antreffen könnte. Könnte ich morden? Aus Rache? Er, mein Bruder, der hat es getan! Er tat, was mir versagt blieb. Gab es für ihn ein Warum? Für ihn? Kann es überhaupt ein Warum geben? Für all das? Morgen fragen wir nicht mehr. Morgen gehen wir zur Polizei. Und jetzt gehe ich angstfrei in den Keller. Es ist 4 Uhr nachts. Vielleicht auch halb 5. Vor etwa 24 Stunden, da hat er geklingelt. Und jetzt hol ich uns eine Flasche Wein aus dem Keller. Ich gehe runter ohne Angst. „Ich bin gleich wieder da,“ sage ich. - Und dann sitzen wir in meinem Arbeitszimmer. Genießen den Wein, genießen uns, genießen die Freiheit. Morgen gehen wir zur Polizei. Wir sind Brüder. Zwillingsbrüder. Wunderbare Zwillingsbrüder.

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 15.07.2022. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

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