Jürgen Skupniewski-Fernandez

Leben

Leben

Der Mensch ist der Lebenswein im Todesbecher

Gespeist durch den Duft seiner Seele

 

Die Dimension des Bechers aber wird von

Der Zeit bestimmt

Somit sind seine Grenzen vorgegeben

 

Er hat eine äußerliche, sowie eine

Innerliche Perspektive

 

Eine, die also beeinflusst

Eine, die also verarbeitet

 

Die Natur ist ein filigraner, sensibler Mantel

Sie nährt, sie schützt, sie bereichert, sie zerstört und baut

 

Jegliches irdische Leben hängt an Gottes seidenem Faden

Theologisch interpretiert.

 

Inspiriert von Rumi (geb. Balach/Baktrien (Afghanistan) 1207 -  verst. Konya/Türkei 1273)

 

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Emotionale Welten von Jürgen Skupniewski-Fernandez



In den Gedichten hat der Autor das lyrische "Ich" durch ein vorwiegendes lyrisches "Du" bzw. "Wir" ersetzt, was eine kollektive Nähe zum Geschehenen hervorruft.
Die sehr eindrücklichen Beschreibungen leben von den vielen Metaphern und Vergleichen.
Eine klare und leicht verständliche Sprache sowie wohlgeformte Reime ermöglichen dem Leser einen guten Zugang zu den Gedichten.
Etwas für Lyrik-Liebhaber und jene, die gerne über das Leben philosophieren. Eine kleine poetische Reise, die den Leser zum Verweilen und zum Nachdenken über den Sinn des Lebens einlädt.

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