In dieser Publikation wird aus Gründen der besseren Lesbarkeit
in der Regel das generische Maskulinum verwendet.
Die verwendete Sprachform bezieht sich auf alle Menschen,
hat ausschließlich redaktionelle Gründe und ist wertneutral.
Sie gibt die persönliche Auffassung des Schreibers wieder.
Dieser Text ist barrierefrei geprüft. - Lesedauer ca. 8 Minuten.
Nun, ES ist momentan ohne-hin eine seltsame Zeit in vielen Bereichen,
welche wir derzeit durchleben. - Eigentlich einen zunehmend irritieren.
Also jetzt „diese Übergangs-Phase“, von der Wissens-Gesellschaft
zur Meinungs-Gesellschaft. - Damit tun sich viele schwer, so gesagt.
Was man meistens erst hinterher bemerkt. Wie früher, der schwache Satz:
„ich glaub' nur was ich sehe“, abgesondert wurde. - Mittlerweile sind
immer mehr Leute der Auffassung, die jene Aussage treffen:
„Ich sehe nur das, was ich glaube“ !
Was eigentlich so betrachtet noch viel stupider ist in der Beurteilung !
„Denn die Möglichkeit ist meistens ärger, als die lapidare Wirklichkeit,
manchmal ist die Wirklichkeit so arg, dass man es nicht für möglich hält.“
Letztere zwei Halbsätze im dafürhalten, entstammen dem Österreicher
Andreas Vitàsek, nach dem Besuch einer Geisterbahn am Prater-Rummel.
So meiner-einer täglich „sein Rummel-Panoptikum“ durchlebt, weil ich
zum größten Teil mit dem Oma-Rad und wechselseitig mit Bussen und
U-Bahnen in die Firma zuckle, da mein genossenschaftlicher Arbeitgeber
„die Fahrkosten“ schon weit vor dem 9 Euro-Ticket, auf ein erträgliches
Minimum reduzierte.
Mein „Sportgerät“ desterwegen mitnehme, weil mir in vier Jahren
fünf Räder jedweden Zustands an ersterer Einstiegs U-Bahn von
marodierend-durchziehenden rumänischen Auftragsklauern abgeflext,
hin zum Schengenraum „nach Litauen über Hamburg“ verbracht wurden.
Keiner dort Fahrtransporter durchgängig kontrolliert, da nur Deutschland
das EU-Abkommen als einziger nicht unterschrieb, um den Drahtesel-Klau
zu unterbinden. Erfreut so die Bike-Lobby über Neukäufe, wenn „alte Velos“
nicht mehr auffindbar sind, von 3.500 Zweiräder jährlich in Mittelfranken.
Nur Mannheim dies toppt, wo alle 10 Minuten ein Vehikel entwendet wird.
Deutschlandweit sind es jährlich 335.000, bei 100 Mille Schadens-Summe.
Ich sehe schon, ich schweife thematisch ab … somit ….
Ein Zweit-Auto „für mich“ gesehen, schlechthin „Treibhaus-Unfug“ darstellt.
Bin indes jeden Tag dafür EINFACH-mal eindreiviertel Stunden unterwegs.
Vierrädriges es in 10 Minuten hin, retour aber doppelt-so-lang benötigt.
Die derzeitige Mischkalkulation „ohne Selbstzünder“ meinen bislang
ratlosen Fuß-Medikus zunehmend begeistert, da ich mit dem Lastenrad
(ich Last + Rad) zur Eigen-Selbsthilfe schritt …
So meine diversen irreparablen Fußprobleme entlaste und sekundär
den Sprit-Blechkisten-Irrsinn in der Großstadt umgehe.
Leider mich für meinen positiv-ökologischen „Fußabdruck“ selbigst bestrafe,
durch ellenlange VAG-Bus-Wartezeiten bei Geißelung mit phlegmatischem
Gebaren des öffentlichen Dienstes. - Nicht erst seit der 9 Euro-Fahrkarte
„mit absonderlichen Gestalten“ verstärkt unterwegs bin …
Die man sporadisch-partiell nur an den beiden großen Jahres-Volksfesten
(Mittwoch=Familientag) erleben durfte … oder …
Wie vor 50 Jahren in der Londoner U-Bahn, als Tube-Milieu-Studie,
für ein skurriles Theaterstück, nach Anthologien von Sir John Gielgud.
Der Mensch in der Beleuchtung Shakespears:
die Törichten, die Verliebten, der Dumme, der Liebhaber,
der Narr, der alte & junge Mensch, usw. .
Hinterfrage: wo haben die sich „seither“ versteckt.
Ernsthaft wieder materialisieren. U-Bahnen fluten.
Unser VAG-Nahverkehr mich sehr an Karl Kraus‘ens
„Die letzten Tage der Menschheit“ erinnert, … dass
bis dato in seiner Komplexität „als unaufführbar“ galt.
Nun tagein & tagaus Live-inszeniert, als rollend-
fränkisches Grusel-Kabinett „á la Madame Tussauds“
im neuen VAG-Ticketverbund inbegriffen.
Erfahre dies täglich bei skurrilen Bühnen-Episoden
in U-Bahn & Bus-Kulissen + Nebenschau-Plätzen.
Ein unablässiges Laien-Ensemble,
dass sich wie-folgt darstellt:
Ein-Drittel:
… im nicht mehr erwerbsaktiven Zenit,
geh-lädiert mit Stock und Rollatoren
oder Hackenporsches unterwegs.
… Kinderwagen-Mütter im Doppelpack,
mit sieben Kindern jedweden Zustands
im Gefolge, die so beim Bus-Umsteigen
„bauartlich bedingt“ seltenst Platz finden.
Final an defekten Aufzügen scheitern.
(siehe Schlussbild)
… hin-zu-kommen‘d adipös-beleibte
Charaktere, die stehts zwei Sitzplätze
benötigen und sich somit eh‘ hinter
kein Kfz-Steuerrad klemmen könnten.
… etliche verwahrloste Hundehalter
die Fahrgäste „um Futter“ anbetteln
und sich von einem Park zum Anderen
„hier“ Trink-Kleingeld beschaffen …
Zwei-Drittel:
… medial mit Glotz-auf-die Hand
hermetisch-abgedichtet & verstöpselt,
vom Nerd-Verein der perspektivenlosen
Stubenhocker, als Media-Nichtigkeitsposter.
Nehmen obig-greises „Ein-Drittel“ nicht war,
um „für Sie“ in einen Stehplatz zu wechseln.
Nationalität dabei völlig peripher.
Derlei Schüler-Rotten, die Rolltreppen
„im Würgegriff ihrer pubertären Chemie“
notstoppen, um besagtes erstes Drittel
„als Ferienspiel“ in den Treppen-Orbit
zu zwingen.
Darüber hinaus defekte VAG-Aufzüge
welche 72 Tage stillstehen, weil man
Wartung & Verantwortung „auslagert“.
(siehe Schlussbild)
Drei-Drittel:
… also fast alle, „die hier“ ab der 2008-Krise
den öffentlichen VAG-Nahverkehr von Bus
über Straßen- bis U-Bahnen frequentieren …
Nunmehr die alte 3 und jene neue 4. Klasse
in der Bevölkerungs-Struktur widerspiegeln.
Feststelle, dass ein nicht unerheblicher U-Beförderungs-Anteil
verschrobener und zunehmend leicht debiler Mitwoller, in einer
Endlosschleife formidabel-klimatisiert und ziemlich ungewaschen
wie auf dem Kinderkarussell im Kreis fährt, unter 10 Euro/Monat.
Mancher Waldorf-Wald-Wichtel zwischen dem dritten und fünften
Lebensjahr mehr Sozialkompetenz aufbringt, als 30 bis 50 jährige
Ost-Wirtschaftsflüchtlinge*, dessen Korsakow-Syndrom sich im
Sinnesbehinderten-Wissensstand von Präpubertären darlegt.
U-Hauptstrecken (N-FÜ) als „Deppen-Magnet“ seither herhalten.
Schlafen, WGTRK-Zeitung lesen‘d und Bierdosen parat haben.
Einige vor dem erwählten Tages-Haltepunkt noch schnell mal
unter die gepolsterte Sitzbank reihern und die Jacky-Cola-Dose
am Stoff-Sitz umkippen. „Der Nächste“ sich inkontinent einnässt.
An-Merke anscheinend nur ich. Er-Fahre dies seit 50 Jahren.
War 1979 (mit 22) fast beleidigt, als eine rk-Schülerin des
Maria-Ward-Lyzeums am Prinzregentenufer „mir“ Platz anbot.
Ich, der „seither“ zu den unterschiedlichsten Tageszeiten sich
zwischen den vielen Redaktionen mit Rad & Tat müde abmühte.
Dabei schon mal „luzite“ träume (radfesthaltend):
das der Theater-Kasper‘l mit der Lattenzaun-Batsch’n
und dem Räuber Hotzenplotz im Schlepptau, am WT-
Polizeipräsidium zusteigt, sogleich „allen Blödbirnen“
eins präventiv auf die Fontanelle brettert … weil …
Jenes Osteuropa Personal-Pronom, (erste Person Singular),
das hier invasiv vorherrscht … „nur First-ICH“ agiert.
Der Sensenmann mit seinem Spross diffundiert,
dabei die Stahl-Sichel dengelt und sonor sagt:
Filius … „das hier“, wird alles bald Dir gehören …
Schnitter-Junior wie Gandalf aus dem Herr der Ringe,
„vorab“ mit dem „Digital“-Moria-Stab aufstampft … und …
Ein Gamma-Blitz „jedwede“ Logorroe-Elektronik schrottet.
Hotzenplotz „die Mischpoke“ in den Schwitzkasten nimmt:
los jetzt, deklinieren oder konjugieren Sie …
ich (Person): … habe mich einfach hingesetzt …
bin (Gegenwart): … impertinent und dummfrech sitzengeblieben …
war (Vergangenheit): … unbedacht und gelobe mich zu bessern …
werde (Zukunft): aufstehen, wenn ältere Personen zusteigen.
Besonders diejenige*n vermöbelt welche die hiesige Amts-Sprache
partout nicht sprechen & erlernen wollen. - U-Durchsagen nie verstehen.
Am Abstellgleis kyrillischen Terz veranstalten, wenn‘s Licht ausgeht.
Erwache da „zeitig“ meistens aus dem Klartraum-Sekundenschlaf … weil …
Nun-Ja, auf was will ich hinaus.
Auszüge folgender DPA-Meldung/en:
die alles erklären, wenn man zwischen den Zeilen lesen „gewillt ist“
und leider einer rechtspopulistischen AFD-DENKE ins Kontor spielt.
SCHWEDEN erklärt „ihre“ Migrations- und soziale Einwanderungs-Politik
im größten vorzeigbaren Sozial-Staat-Gebilde für absolut „restlos gescheitert“.
Nicht nur wegen der sich aufgetanen Banden-Kriminalität,
von beruflich nicht-vermittelbaren Jungmännern aller Nationen.
Politisch-Soziale in allen Belangen seit Jahrzehnten definitiv versagten.
Ende ERSTER TEIL (Szenografie_A)
Fortsetzung der DPA-Meldung
siehe Autorenkommentar

Vorheriger TitelNächster TitelManchen wirkt „die neue Haltung“ Schwedens als befremdlich.
Sie Einwanderer & Flüchtlinge nicht mehr einreisen lassen wollen.
Viele meinen, dass die Integration von Migranten und Flüchtlingen
in Schweden keineswegs überall gescheitert sei. Aktuelle Daten zeigen,
dass in den letzten Jahren zugewanderte Flüchtlinge schneller Jobs fanden
als Generationen davor.
Schwedens Staat habe viel investiert, um die Arbeitsmarktintegration
zu beschleunigen. Man setze unter anderem auf Sprachkurse, Qualifizierung
und Ausbildung, individuelle/r Integrationspläne und staatliche geförderte Jobs.
Manche Arbeitsmarktsektoren würden gar nicht mehr funktionieren,
wenn es keine Zuwanderung gegeben hätte. Aber „das Gro“
der Zugewanderten sich nicht integrieren will, wie auch in den
anderen EU-Ländern und „besonders bei uns“.
Auch die vielen (vorgeschobenen) Religionsformen dies behindern.
Vor allem Männer „jedweden Alters“ sich nicht anpassen wollen.
Trotz dieser Herausforderungen wird Schwedens Integrationspolitik
oft als erfolgreich und sogar vorbildlich bezeichnet. Dies kann teilweise
darauf zurückgeführt werden, dass Schweden eine offene Politik
der Gleichberechtigung betreibt.
Alle legalen Migranten, die mindestens ein Jahr lang in Schweden leben,
oder von denen angenommen wird, dass sie mindestens solange
„im Land bleiben“, haben denselben Zugang zum Gesundheitswesen,
zur Sozialversicherung und anderen wohlfahrtsstaatlichen Leistungen
wie schwedische Staatsangehörige – und zwar unabhängig von
ihrer Herkunft und ihrem Aufenthaltsgrund.
Anders als z.B. in Deutschland oder den Niederlanden, verfolgte
die schwedische Regierung keine „Gastarbeiterpolitik“, sondern ging
von Beginn an davon aus, dass die zugewanderten Arbeitskräfte bleiben,
sich integrieren und schließlich schwedische Staatsangehörige werden.
Das ist „aus meiner Warte“ der Knackpunkt, warum in Ballungsräumen
wie in Nürnberg/Fürth oder Frankfurt/Offenbach eine Zuwanderungs-
Migration sich AUCH „als gescheitert“ darlegt.
Fortsetzung der DPA-Meldung im Autorkommentar:
Das Zeitalter der Gestörten: Szenografie_B
Egbert Schmitt, Anmerkung zur Geschichte
Die Rechte und die Verantwortlichkeit für diesen Beitrag liegen beim Autor (Egbert Schmitt).
Der Beitrag wurde von Egbert Schmitt auf e-Stories.de eingesendet.
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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 26.08.2022.
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