Karl-Konrad Knooshood

Protokoll eines verfallenden Landes: Die Kinderschänder




 

 

 

Wahrscheinlich wusste sie es schon immer. Es war ihr wohl egal. Oder sie hielt sich für eine "gute Mutter", die darüber hinwegsah oder es nicht wirklich wahrhaben wollte. Und entsprechend mitmachte. Ein sich anscheinend verselbstständigender Prozess.

UNDINE PLAUZ kannte ihren Sohnemann ADRIAN genau, einschließlich seiner absonderlichen, bizarren Anwandlungen fragwürdigen Verhaltens, seiner abscheulichen Neigungen, diesen Devianzen, diesen perversen Phantasien, die einen Bereich tangierten, eine Grenze überschritten, die eine gewisse Ex-Umweltschutzpartei an der Macht gern einreißen würde. Eine unappetitliche sexuelle Abart, eine abartige Widerlichkeit: Ein Vergehen an Schutzbefohlenen, an wehrlosen weil noch nicht vollständig reifen, entwickelten Persönlichkeiten begangen. Es handelt sich um Kindesmissbrauch, sexuellen. Um schwerste Kindesmisshandlung, vulgär: Kinderfickerei.

Es musste dieser Dame, dieser Mutter eines eigenartige, hochgradig perversen Sohnes früh klargeworden sein: Ihr "Prachtsohn" war nicht einfach homosexuell. Das wäre nichts Verwerfliches gewesen, dann hätte er sich als erwachsener Mann einfach einen volljährigen anderen Kerl gesucht.

Vielleicht wäre er in einer Schwulenbar fündig geworden – oder online in irgendeiner Partnerbörse, eventuell klassisch an einem etwaigen Arbeitsplatz. Dann hätte er ganz normal seine sexuelle Orientierung ausgelebt und gut wär's gewesen. Seine Mutter UNDINE PLAUZ hätte das akzeptieren können. Müssen. Aber das? – Sie tat es jedenfalls.

Sie hatte dieses Gartenhäuschen in der Schrebergartensiedlung in der Gutautisten-Hochburg Münster, jenem SJW-Zentral-Bollwerk der Wohlmeinenden-Vital-Vegan-Vollkorn-Fraktion, angemietet bei der Stadt. Der Kleingartenverein, dem die Laube und das dazugehörige Grundstück gehörten, hat seinen Sitz in Kinderhaus, einem nordwestlichen Stadtteil der Stadt Münster, in dem soziale Brennpunktgebiete und Wohlhabenden-Wohngegenden sich in einer krausen Mischung abwechseln.

Dort lag auch die romantisch-malerische Kleingartenanlage, eine Idylle im Dschungel der Großstadt.

Wahrscheinlich ebenfalls mit Wissen und Billigung seiner eigenen Mutter, begann der "saubere" Sohnemann, die Gartenlaube auf dem abgemessenen Areal für seine ureigenen Zwecke zu benützen.

Eine Zweckentfremdung. Eine freilich, von der keiner der Schrebergartennachbarn auch nur das geringste Quäntchen ahnte. Man würde später fast unisono aussagen, nichts vom liederlichen Treiben des Nachbarn geahnt zu haben. Der junge Mann, der immer etwas semi-gepflegt aussah, galt zwar als Sonderling, schien jedoch formal freundlich und höflich zu sein.

Der Reihe nach: ADRIAN V., so hieß er, der Sohn von UNDINE PLAUZ, die von seiner Abartigkeit wusste und trotz ihrer nichts unternahm, hatte tatsächlich eine Partnerin gefunden – und auch sie war eine moralisch keinem einwandfreien Lebenswandel frönende Verderbtheitscharakter-Persönlichkeit. Was soll man von einer Weibsperson halten, die ihr eigenes Kind zwecks sexueller Dienste verkauft?

Weiterhin: Man ahnte nicht, dass ADRIAN V. nur eine harmlose, gewöhnliche Gartenlaube in einer stinknormalen Schrebergartensiedlung angemietet hatte (eigentlich seine Mutter für ihn), um dort eine gigantische Serverfarm mit den besten Hochleistungsrechnern inklusive Hochleistungsprozessoren mit zig Hochleistungsbelüftungssystemen einzurichten.

Eine Art geheimes Labor. Doch nicht zur Züchtung pflanzlicher Rauchwaren jenseits konventionellen Tabaks (also Hanf, das man nicht nur als Rauch- und Kiffzeug nutzbringend verwenden kann), was man noch nachvollziehen kann, ist ja kein Ding – wer Drogen konsumieren will…bitteschön, mit allen Konsequenzen.

Nein, keine illegalen Konsumsubstanzen, sondern neben Sex mit Tieren, das Abartigste, Absonderlichste, Abscheulichste, das man sich nur vorstellen kann: Kindersex mit sämtlichen ekelhaften Spielarten. Pädophilie nennt man diese sexuell deviante Perversionsvariante, die vornehmlich bei Männern als Abnorm-Verhalten anzutreffen ist.

Bei Frauen oft nur als Beihilfe. Ähnlich wie im Fall der Lebensgefährtin sowie der Mutter des ADRIAN V.

Von dieser Serverfarm aus wurde das Internet, eigentlich eher das sog. Darknet mit alldem überaus perversen, ekelerregenden Unrat vollgeschissen: Wöchentlich lud ADRIAN V. eine Batterie neuer Videos hoch. Längst, das war ihm nicht bewusst, war die deutsche Polizei ihm auf den Fersen, u.a. wurde in der Kriminalsendung AKTENZEICHEN XY UNGELÖST der Fall ausführlich thematisiert. Man versuchte, anhand der Bilder, die die Ermittlungsbehörden gesammelt hatten, auf denen die Opfer, arglose, unschuldige kleine Kinder, anstandshalber verpixelt wurden, die Lokalität zu finden, zunächst ohne Erfolg. Zusätzlich zu den Abgründen, die sich selbstverständlich auftaten, als die Polizei den sexuell abnormalen Perversling und seine kleine Clique endlich überführen und festnehmen konnte, gesellte sich folgendes pikant-bizarres Detail: ADRIAN V.s Partnerin hatte einen kleinen Sohn von 10 Jahren, dessen Vater ein vorheriger Lebensgefährte der Mutter war.

Diesen Ziehsohn missbrauchte ADRIAN V. mehrfach, kontinuierlich – und filmte ihn dabei; die Ergebnisse dessen stellte er anschließend ins Darknet. Auch "vermietete" er das kleine, wehrlose Kind wie eine Gebrauchsware gegen reichlich Cash an perverse Kinderschänder.

Wer jetzt glaubt, die Kindesmutter, ADRIAN V.s Freundin, habe nicht gewusst, was der widerwärtige Schweinekopf mit ihrem Sohn anstellte, der irrt.

Wer das Konzept der Mutterliebe als über allem stehend betrachtet, wer logisch kombiniert, die Liebe einer Mutter zu ihrem Kind müsse allein schon instinktiv vorhanden sein, da dieser Beschützerinstinkt, die eigene Brut schützen zu wollen, doch wohl in jeder Mutter wirkmächtig sein müsse, der ist ebenfalls im Irrtum.

Die Lebensgefährtin des ADRIAN V., SABRINA K., nahm billigend in Kauf, dass sich auf grausamste, abartigste Weise an ihrem Sohn vergriffen wurde. Jegliche Schändung nahm sie hin, es gab offenbar keine Grenzen für sie.

Was in solchen Bestien vorgeht, ist wohl für die allermeisten normalen Menschen nicht nachvollziehbar, geschweige denn begreiflich.

Nein, SABRINA K. soll ihren sehr jungen Sohn sogar dazu ermuntert haben, sexuelle Handlungen an ADRIAN V. vorzunehmen, etwa ihm bei der sexuellen Befriedigung zu helfen und mehr. Die weiteren Einzelheiten sind – zum Glück – sämtlichen darüber berichtenden Medien nicht zu entnehmen, was auch gut so ist. Niemand möchte zu viel über solche Schändlichkeiten erfahren.

Keinen Widerspruch, keinen Protest, keine kleinsten moralischen Einwände gab es mütterlicherseits, als ADRIAN V. aktiv und passiv ihren Sohn sexuell missbrauchte und ihn zu sexuellen Handlungen animierte.

Es soll darüber hinaus mehrere regelrechte Sexorgien gegeben haben, bei denen kleine Kinder, u.a. der Sohn der Lebensgefährtin, im Mittelpunkt gestanden haben sollen, wo in der nach außen hin harmlos-friedlichen Gartenlaube des ADRIAN V. zwei kleine Kinder von dieser Gruppe + zwei seiner männlichen Freunde an einem Wochenende quasi ununterbrochen sexuell aufs Schwerste missbraucht worden sind.

Auch dafür wurde schließlich Anklage erhoben. ADRIAN V. galt darüber hinaus als Schlüsselfigur im Zusammenhang mit einem Pädophilen-Ring, der sich im Darknet aber auch Realleben herumtrieb. Die Anzahl der dokumentierten Missbrauchsfälle, so geht aus sichergestellten Dokumenten sowie Speichermedien hervor, beläuft sich auf mindestens 29.

Der gelernte IT-Techniker, sonst eine verkorkste, verkommene, perverse Dreckskotzexistenz, muss für 14 Jahre hinter Gitter, seine drei männlichen Mitangeklagten zwischen 3 und 12 Jahren, die widerwärtige Mutter des 10-Jährigen, Lebensgefährtin von ADRIAN V., SABRINA K., kriegt immerhin 5 Jahre Freiheitsstrafe – die sonstigen Kerle mit anschließender Sicherheitsverwahrung.

Die sind die Resultate aus 53 Verhandlungstagen, die Urteilsbegründung verlief über einen recht langen Zeitraum von immerhin 105 Minuten, also eine + eine dreiviertel Stunde. Das Gericht verzichtete dabei, aus Rücksicht auf die Opfer, jedoch darauf, allzu sehr ins plastische, drastische Detail zu gehen, der Vorsitzende Richter befand allerdings, dass die "Grenze des Unvorstellbaren" überschritten worden sei.

- ADRIAN V. war vorher kein Unbekannter gewesen: bereits mehrere Bewährungsstrafen wegen "Verbreitung kinderpornografischer Inhalte" lagen den Ermittlungsbehörden vor, unter anderem war er bereits im September 2014 (!) zu einer Bewährungsstrafe verurteilt worden.

- 2015 läuft bereits ein weiteres Verfahren gegen ADRIAN V., ein Fall für die sog. "Clearingstelle", in der Kinderschutzfälle bearbeitet werden – damals wird jedoch festgestellt, "dass momentan keine familiengerichtlichen Maßnahmen" gegen ADRIAN V. unternommen werden müssten, da ADRIAN V. zu diesem Zeitpunkt nicht mit seiner Freundin SABRINA K. und ihrem Sohn zusammenwohnte.

- 13.01.2016: ADRIAN V. wird vom Jugendschöffengericht Münster wegen Besitzes und der Verbreitung kinderpornografischen Materials zu einer erneuten Bewährungsstrafe von 2 Jahren verurteilt.

- Die Kindesmutter und Partnerin von ADRIAN V., SABRINA K., wird nach 2016 vom Jugendamt Münster in ihrer "Elternverantwortung belassen". Ein Sprecher der Stadt Münster betont ausdrücklich, dass es zu diesem Zeitpunkt keinerlei Anzeichen und Auffälligkeiten gegeben hätte, dass der Junge von ADRIAN V. und seiner eigenen Mutter missbraucht worden sei.

- Juni 2017: Erneut wurde ADRIAN V. der Kinderpornografie-Verbreitung überführt, verurteilt wird er wegen des "Zugänglichmachens kinderpornografischer Schriften" zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von 2 Jahren. Wiederum aber, ratet mal: auf Bewährung!

- Die Spur der IP-Adresse führte zunächst zu einem Landwirtschaftsbetrieb in Dülmen (Kreis Coesfeld, NRW), wo ADRIAN V. als IT-Administrator arbeitete.

- Zwei Väter erstatteten Anzeige gegen ADRIAN V., nachdem ihre Kinder ihnen mitgeteilt hatten, von ADRIAN V. unsittlich berührt worden zu sein.

- Auf einem sichergestellten Laptop, der, wie sämtliche anderen IT-Anlagen und Datenträger mit kinderpornografischen Material, laut Ermittlungsbehörden "hochprofessionell verschlüsselt" gewesen sei, werden etliche schwerwiegende Beweisdateien in Form von Bild- und Videomaterial gefunden, auf denen der Missbrauch an SABRINA K.s 10-jährigem Sohn ausführlich dokumentiert war.

- Eine weitere Festplatte, die in der Gartenlaube sichergestellt wurde, konnte von polizeilichen IT-Experten ebenfalls entschlüsselt werden und enthält ebenfalls pikante Details und allerhand Bild- und Videomaterial, das ebenfalls Missbrauchshandlungen am 10-jährigen Sohn SABRINA K.s sowie an einem 5-Jährigen zeigt.

- Der 10-jährige Sohn von SABRINA K. wurde in die Obhut des Jugendamtes übergeben.

- Die Gartenlaube, der Tatort, der sich in einer Kleingartenanlage im Münsteraner Stadtteil Kinderhaus befunden hatte, wurde in der Folge zuerst komplett durchsucht, alles Material und sämtliche technischen Anlagen wurden sichergestellt, später wurde die Laube komplett abgerissen und der sie umgebende Schreibergarten ebenfalls.

- Westfalens Innenminister HERBERT REUL berichtet im Landtag, dass umfangreiche Ermittlungen weitere Tatverdächtige ergeben hätten, die Tatverdächtigen-Zahl steigt auf insgesamt 18 weitere Täter an, schließlich sind es 22.

 














Die Vorgänge im Zusammenhang mit dem großen Kinderschänder-Skandal, einem der erschütterndsten und übelsten Abgrund-Fälle der jüngeren bundesdeutschen Geschichte, wenn nicht der gesamten Geschichte des Landes seit 1949, die sich in Münster, Westfalen, in einem mir bekannten nördlichen Stadtteil namens Kinderhaus (in früheren Jahrhunderten war dieser Stadtteil eine Leprakolonie (!), ohne Scheiß! ereigneten, sind unglaublich. Die kranke Story erzähle ich hier nach, orientiert weitestgehend an der ausführlichen Artikel-Verarbeitung der WESTFÄLISCHEN NACHRICHTEN, der hiesigen (Lokal-)Zeitung, die auch online inklusive über 40 Fotos zum Fall zu finden ist. Die über 40 Fotos und dazu ausführlichen Daten zeigen Teile des Tatorts und geben numerische Auskunft über solcherlei Daten. Der Fall ist der Beweis dafür, dass eine Szene äußerst perverser Menschen in diesem Land - und das wohl schon lange - existent, unterwegs und vernetzt ist, die das abartigste Verbrechen begeht, das überhaupt vorstellbar ist, jedenfalls außerhalb solcher Sphären wie Mord, Totschlag, Folter. Diese Dimension des Verbrechens ist eine, die es auch schon länger gibt und ist einer der wenigen kriminellen Straftatenfelder, in denen weder arabische Clans noch mafiöse Organisationen noch korrupte Politiker und nicht einmal in Männergruppen deutsche Frauen vergewaltigende muslimische Migranten und islamische Terroristen und Amokläufer besonders auffällig sind. Nein, DIESE Dimension des Verbrechens ist eine der wenigen in dieser Form NICHT importierten, die sich zudem nicht mit der fatalen Entscheidung des Verzichts auf Grenzschutz erklären lassen. Der Fairness halber und um auch diese Abgründe zu beleuchten, die durchaus in ihrer Drastik den moralischen Verfall und Abbau unserer Gesellschaft und Zivilisation mindestens ebenso gut dokumentieren wie ein tätig gewordener Vergewaltiger mit islamischem Migrationshintergrund. Fuckoff, ist dieses Land krank! 


(13.01.2022)(C) 2022, Knorke Shockedhood 



Protokoll eines verfallenden Landes – ein wahrhaft passender Titel! Denn in der Tat: Unser Land, dieses
schöne, ruhige, überschaubare und wirtschaftlich sowie kulturell prosperierende Deutschland, das es
einmal war, ist nur noch eine verblassende Erinnerung. Es war einmal ein erfolgreiches, gutes,
freundliches und wahrhaft weltoffenes Land, das zu sich selbst und zu seinem Frieden gefunden hatte,
spätestens seit der Fußball-WM 2006 auch zu einem gesunden, entspannten Patriotismus. Eine Liebe zu
sich selbst, die in keinem Land der Welt so unter Verdacht steht, etwas "Nazihaftes" zu sein wie
hierzulande.

Mit der einsamen Entscheidung einer wahnsinnigen Kanzlerin fing alles an. Und dem nicht nur
politischen, ökonomischen und ökologischen Abbau des Landes in jeder Hinsicht, dem von der
Nachfolgeregierung der MERKEL-Administration, dieser "Ampel"-Koalition initiierten. Jener unseligen
Koalition unter einem gewissen OLAF SCHOLZ, der in tiefste, schwärzeste Korruptionssümpfe verstrickt
ist und das Land mitsamt seiner Gurkentruppe aus windigen Kindern in Erwachsenenkörpern (HABECK,
BAERBOCK, ATAMAN) im gestreckten Galopp in den Ruin treibt.

In meiner Sammlung aus Kurzgeschichten zu diversen wahren Begebenheiten, echten Ereignissen, die
den morali-schen, ethischen menschlichen Abbau, jenen Verfall, aufzeigen sollen, nehme ich mich
allerhand bizarren, interes-santen und dramatischen Fällen an. Sie alle gehen – ausgenommen insgesamt
vier alte Geschichten, die ich in der Anfangszeit dieses selbstgewählten Projekts geschrieben habe – auf
die Wahrheit zurück, auf die schockierendsten Geschehnisse. Um das Ganze nicht immer allzu dröge zu
machen, versetze ich mich gelegentlich in die Lage eines Täters oder späteren Opfers einer Straftat oder
eines Terroranschlags, was dann den fiktiven, spekulativen Teil der Geschichten ausmacht. Da ich nicht
einfach einen faden Zeitungsartikel inklusive bloßer trockener Faktennennung schreiben möchte und
mich im Kreativen versuche, sind meine Ausführungen, seien sie auch noch so ausführlich und langatmig
– oder auch mal nicht, mit meiner eigenen Wertung versehen. Ja, ich bewerte, da ich es für notwendig
halte.

Wie erwähnt, sind die Geschichten wahr. Ich halte mich grob an alle wesentlichen Fakten, die zu den
meist tragisch-dramatischen, bizarren, abartigen, abscheulichen und seltener skurrilen Kriminalfällen
oder sonstigen Verwerfungen wie Politikeraussagen und korruptes Handeln gehören. Diese Tatsachen
gewinne ich aus allerhand Zeitungsartikeln und Essays, seltener auch aus Podcasts, in denen die Daten
zusammengetragen wurden und über sie diskutiert wird. Die meisten Artikel findet man eher in
Lokalpostillen und vereinzelt größeren, eher konservativen Zeitungen und Zeitschriften, zudem den
alternativen konservativen Medien, die einen meist weniger (links-)ideologischen Einschlag haben als die
überregionalen Medien. Was man in der TAGESSCHAU und dem HEUTE JOURNAL und in den Öffentlich-
Rechtlichen-Medien nicht oder nur am Rande erfährt, erfährt man aus den zum Glück der Wahrheit oft
noch verpflichtete(re)n Printmedien.

Die leider längst zu einem stetigen Strom des Blutes im Alltag gewordenen, zu "Einzelfällen"
verniedlichten Schandtaten vieler der seit 2015 in kontinuierlicher Weise zu Millionen hier einwandernden
Menschen, die politische Korruption und Gleichgültigkeit gegenüber dem Leid der deutschen
Zivilbevölkerung, nicht nur unter diesen Taten, die wahnhafte Ersatzreligion der Klimawandel-Hysterie,
ihre Jünger und Straftäter, die quasisozialistischen Verhaltensweisen der GRÜNEN, SPD und sogar der
willig mitwirkenden FDP, die verfassungswidrigen Corona-Maßnahmen, die Denunzianten und willig
folgenden Corona-Jünger, die Gefahr durch den (politischen) Islam und seine Angehörigen inklusive
Islamisierungsgefahren – all das und mehr soll hier Thema sein. Ich wünsche reichliche Erkenntnisse und
wünsche mir eine moralische Gesamt-Kurskorrektur in diesem Land. Um an einen Film von 2000
anknüpfend, möchte ich, abgewandelt, statt von Rom von Deutschland sprechen: "Ich habe einen Traum
von Deutschland…"
Dieser Traum ist kein Alptraum von einer sich zur Herrenrasse aufschwingenden Nation, auch nicht einer
Eroberung der Welt, erst recht nicht ein Hineinsteigern in egozentrischen Nationalismus. Nein, ich möchte
ein Land, vereinigt und solidarisch (NICHT im Sinne des bloßen, unhinterfragten Gehorsams wie in der
Corona-Regel-Konformität oder in dem Sinne, dass man total geil auf verlogene Multikulti-Beliebigkeit
und vermeintliche Weltoffenheit sein muss oder den Islam verherrlichen), demokratisch (ohne
beschissene sozialistische Anwandlungen, erst recht nicht in der Art, wie dies seit einigen Jahren
zunehmend stattfindet) und mit einem freien Geist, ohne Zensur, mit vollständiger Meinungs- und
Redefreiheit für jeden und alle und ganz ohne irgendwelche Tabuwörter und Redeverbote, ohne Cancel-
Culture und den Gesinnungsterror durch Gendersprache und Co. – und ohne dein Einfluss der
"Buchstaben-Mafia" (LGBTIQetc.). Ein Land, im friedlichen Einklang mit allen anderen Ländern, das sich
aber weder von einer supranationalen Organisation wie der EU gängeln lässt noch wertvolles Steuergeld
verwendet, um entgegen den Volksinteressen zu handeln. Ein Land, das seine Grenzen schützt und
sowohl laut Asylgesetzen, die konsequent anzuwenden sind, Illegale als auch straffällig gewordene
Einwanderer sofort wieder fortschickt – für immer – ohne Ansehen der Person und ohne sich durch die
eigene Geschichte erpressen zu lassen. Ein Land, das zwar für Humanität steht, jedoch auch in
Härtefällen gesunde, normale Härte zeigen kann. Ein Land zuletzt, das an diejenigen aus anderen
Kulturen, die hier mit uns friedlich leben wollen, klare und verbindliche Anforderungen stellt, die im Falle
einer Nichterfüllung dazu führen, dass Einwanderer wieder gehen müssen. Ein Land, das somit in jeder
Hinsicht in seinem eigenen Interesse und für das Wohl seines Volkes, für das Prosperieren, für Fortschritt
und Freiheit einsteht statt für multikulturelle Meltingpot-Zerspaltung in Parallelgesellschaften und mit
jeweils ihre eigenen Süppchen kochenden Subkulturen. Ein generell vernünftiges Land.

Knorke Knooshood im September 2022
Karl-Konrad Knooshood, Anmerkung zur Geschichte

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 11.09.2022. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

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Mit dem Schreiben und Dichten, ist das so eine Sache.So war ich oft der Meinung, nur lyrisch Schreiben zu können, falls ich mich in einem annähernd, seelischen Gleichgewicht befände, erkannte aber bald die Unrichtigkeit dieser Hypothese.Wichtig allein, war der Mut des Eintauchens.Das Eins werden mit dem kollektiven Fluss des Ganzen. Meine Gedanken, zärtlich zu Papier gebrachten Gefühle,schöpfte ich stets aus diesem Fluss.

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