Karl-Konrad Knooshood

Protokoll eines verfallenden Landes: Affen-Ecken-Gate



 

Irgendein Tag, der eine Tag, der dokumentiert ist, der jedoch ist wie jeder andere. Ein Bundesliga-Fußballspiel, dritte Liga, zwischen dem MSV Duisburg und dem VfL Osnabrück. Nicht allzu Bedeutendes.

 

Die Fangemeinde, jene Menge Fußballsportbegeisterter, die sich, "vollständig geimpft oder genesen", nach der 2G-Regel, eingefunden hatte, gleich in Anzahl und Enthusiasmus in keinster Weise der früheren Prä-Corona-Veranstaltungen: Abstand, Abstand, Abstand lautete weiterhin das Mantra-Motto, allseits verinnerlicht wie nach einer Gehirnwäsche. Ein Motto, dem man stoisch und stiekum folgte. Da der entsprechende Abstand also strikt, geradezu sklavisch korrekt eingehalten werden musste, waren die sonst proppevoll ausverkauften Sitzplätze, die Ränge, wenn man so wollte, zur bedrückenden Enge vollbesetzt.

Jetzt nicht mehr. Abstand von jeweils einer Reihe zwischen jedem Besucher. Nur "Personen aus dem gleichen Haushalt" durften natürlich direkt nebeneinander sitzen. Welch gnädiges Zugeständnis an das Bedürfnis menschlicher Nähe!

 

RONKO LAKOST war ein so braver Bürger, gleichzeitig Fußballfan intensivster Art – und als solcher war es für ihn nur eine Frage zwingender Logik, sich den "erlösenden Pieks" der Impfung abzuholen, um weiterhin die Spiele seines Lieblings- und Heimatvereins MSV Duisburg besuchen zu können, denn die Stimmung live im Stadion war durch nichts zu überbieten.

 

Eine banal-glanzlose Fernsehübertragung – und sei sie in bester HD – war einfach nicht desselben Feelings.

 

In welches Schmierenkomödientheater, welch alberne Aufregung aufgeplusterter Narzissten-Egos er bald darauf hineingezogen würde, welchen Kardinalfehler er kurz darauf begehen würde, war dem bärbeißig-grobschlächtigen aber im Großen und Ganzen gutmütigen Klotz von echtem Kerl, RONKO LAKOST nicht bewusst. Wer kann schon ahnen, durch eine flapsige Bemerkung, ein Schimpfen mit leistungsschwachen Fußballern, die nicht immer so hervorragend spielten (zumal in der dritten Liga), wie es von Fanseiten gewünscht wurde, einen solchen Aufruhr inklusive reflexartiger Pawlow-Hunde-Reaktion der übrigen Zuschauer auf den Rängen auszulösen?

 

Es war ein durchwachsenes Spiel. Uninspiriert, unaufgeregt, unspannend. Standardsituationen wechselten sich mit halbgarem Kicken ab, ziemlich langweilig wurde es streckenweise. Ein weißer Spieler versemmelte einen Eckball, ein anderer weißer Kerl auch. Verdaddeln kommt selbst im besten Profifußball vor.

Der Augenblick, der RONKO LAKOST jedoch zum verhängnisvollsten seines Lebens geraten sollte, bahnte sich urplötzlich an: Erneut kam es zu einer Eckballsituation auf Entscheidung des Schiedsrichters. Der weiße Spieler FLORIAN KLEINHANSL setzte erneut an, um eine Ecke auszuführen. "Ach, der hat's schon mehrmals versaut heute", dachte LAKOST bei sich, der Gedanke fand den Weg auf seine Zunge… - und er rief: "Ey, du Affe kannst aber auch keine Ecken schießen!" Ungefähr diese Worte. Dieser Satz.

 

Die Zeit schien stillzustehen, alle Anwesenden ringsum schienen zu verstummen, alles schien sich auf einmal um den 55-jährigen RONKO LAKOST zu drehen, er spürte Tausende durchbohrender Blicke auf sich einstürmen, einstechen beinah, wie lange, dünne, sehr spitze Hohlnadeln.

Vielleicht war es dem älteren Mann, dem Fan, der RONKO war, nicht rechtzeitig aufgefallen, um sich bremsen zu können: Nahe seines weißen Vereinskollegen stand der schwarze VfL-Duisburg-Spieler AARON OPOKU-TIAWIAH, seines Zeichens Deutscher mit ghanaischen Wurzeln. Unweit von ihm war der auch nicht allzu bleichgesichtige Spieler LEROY KWADWO zur Unterstützung seiner Mitspieler zur Eckfahne geeilt.

 

OPOKU-TIAWIAH und KWADWO fühlten sich sogleich "rassistisch beleidigt", Schiedsrichter NICOLAS WINTER unterbrach das Spiel zunächst, die Spieler wurden in die Kabine geschickt.

Während dort und in den Räumen des Stadions außerhalb der Spielfläche und der Zuschauerränge beratschlagt wurde, was nun zu geschehen habe, skandierten die Fans wie aus einem automatischen Bedingtreflex heraus: "Nazis raus!" wie enthemmte Brüllaffen im Zoologischen Garten, wie erwähnte Pawlow-Hunde, die Stadionregie ließ umgehend den alten Anti-Nazi-Gassenhauer "Schrei nach Liebe" von DIE ÄRZTE (1993) erschallen (erstaunlich, dass man den offenbar im Standard-Repertoire eines Drittliga-Stadions hat).

 

Schließlich wurde das Spiel abgebrochen, während die Fans immer wieder, mit stetig steigender Hysterie "Nazis raus!" wie am Spieß krakeelten. Der Klassiker der großen Antifaschismus-Songs war schon verklungen, als die Polizei umgehend Ermittlungen gegen Herrn LAKOST einleitete und den ziemlich Perplexen noch an Ort und Stelle festnahmen und zum Verhör aufs Polizeirevier schleppten. LAKOST durfte zwar anschließend wieder gehen, doch die schriftliche Anzeige kam ihm ins Haus.

 

Auf die Aussage des völlig Schockierten, auf seine völlig verzweifelte Einlassung, dass er das Wort "Affe" keineswegs jemals mit einem schwarzen Spieler assoziiert haben wollte, nicht intendiert hatte, stellte sich heraus, dass er niemals irgendwen rassistisch beleidigen würde. Er habe den weißen (!) Spieler, also jenen FLORIAN KLEINHANSL, der keine Ecken schießen konnte, gemeint.

 

Der vom "Affe"-Spruch betroffene (oder sich als Opfer fühlende) Spieler OPOKU-TIAWIAH behauptete später noch, er habe im Anschluss an die "Affe"-Aussage des "rassistischen" Fans noch von den Zuschauertribünen um Herrn LAKOST herum entsprechende verhöhnende Affenlaute vernommen. Zumindest dieses Märchen, jener offenkundig eher eingebildete Vorgang, konnte nicht verifiziert, der Verdacht in diese Richtung nicht erhärtet werden.

Bei der Polizei und dem eingeschalteten Staatsschutz ging man nämlich gründlich vor und wertete Bild-, Ton- und Videomaterial akribisch aus. Keine Affengeräusche, keine Laute irgendeiner Art.

 

Was aus dem vermeintlichen "Rassisten" RONKO LAKOST, dem 55 Jahre alten Herrn, geworden ist, ist mir unbekannt. Nur, dass NTV.de und Co. allmählich mal den linguistischen Unterschied zwischen einem "vermeintlichen Täter" und einem "mutmaßlichen Täter" lernen sollten, denn schon als noch der Verdacht bestand, war dort die Rede von einem "vermeintlichen Täter", wo es hätte "mutmaßlich" heißen müssen, denn erst im Nachgang stellte sich RONKO LAKOST (dessen wahren Namen ich nicht kenne, weshalb ich mir diesen Namen als einzigen der hier genannten selbst ausdenken musste, da nur von einem "55-jährigen Mann" die Rede gewesen ist) als unschuldig heraus. Ein übles Missverständnis, in das der Mann verstrickt wurde. Nur weil er, wie es viele engagierte Fußballfans in Stadien wie vor der Glotze tun, einen Spieler kritisiert hatte. Nun, mit dem unschönen Wort "Affe" dazu, das seltsamerweise immer nur dann zum Problem hochstilisiert wird, wenn ein nichtweißer Spieler – in diesem Fall eben nicht – gemeint ist, während dieselbe Beleidigung bei einem Weißen klargeht. Wäre man mit dem Rassismus konsequent, würde auch der durchaus zunehmende gegen Weiße eine ähnlich gewichtige Rolle spielen wie gegen Schwarze. Auch weiße Menschen sollte man vielleicht nicht mit Affen assoziieren. Das ist die Lehre, die RONKO LAKOST aus seinem Ausruf lernen kann.

 

Wie es weitergeht, weiß ich, wie gesagt nicht. Die Staatsanwaltschaft Duisburg prüft wohl noch einige Details, der Staatsschutz der Duisburger Polizei, der gründlich ermittelt hatte, Videoaufnahmen ausgewertet, Spieler, Schieds- und Linienrichter sowie anwesende Fußballzuschauer sowie Stadionordner ausführlich befragt. Der Rassismus-Skandal war keiner, wie sich – glücklicherweise - herausstellte, wie u.a. die FAZ und die JUNGE FREIHEIT korrekt berichteten.

Die völlig übertriebene, überzogene Reaktion auf diesen Ausruf (das Spiel wurde dann planmäßig im Februar 2022 wiederholt), jene Überempfindlichkeit beim Thema Rassismus, ist schon bezeichnend. Der Fall wurde bedauerlicherweise als Präzedenzfall missbraucht: Während man die Muster der zu "Einzelfällen" heruntergespielten islamischen und sonstigen Terroranschläge und Verbrechen vieler unserer lieben Einwanderer aus (Nord-)Afrika und der Arabischen Halbinsel, jene Messerattacken, Gruppenvergewaltigungen et al., meist von männlichen Migranten muslimischer Herkunft begangen, ignoriert und das Rede darüber schon zu inakzeptabler "Hassrede" oder "Rassismus" erklärt wird, während jede noch so leise berechtigte Kritik an Individuen mit fehlender vornehmer europäischer Blässe und einem dafür etwas dunkleren bis sehr dunklen Haut-Ton schon als "Mikroaggression" und jede Zurückweisung dieser Leute, selbst in Situationen, in denen sie objektiv falsch gehandelt haben, als "Alltagsrassismus" deklariert wird, wittert man (oder glaubt, es wahrzunehmen) im Sport angeblich "überall" Rassismus. Und nicht nur dort. In Fußballvereinen, die zu einem erheblichen Anteil aus beliebten und oft auch relativ fähigen Spielern mit Zuwanderungshintergrund bestehen, wo so sehr Rücksicht auf die sensiblen Befindlichkeiten von P.O.C. genommen wird, soll also "Rassismus" sein. Beim Handball, der ein aus Einwanderungshintergründler-Sicht ein eher weniger attraktiver und gesamtgesellschaftlich auch weniger angesehener Sport als Fußball ist, wird es bereits zum Problem erklärt, dass dieser Sport deshalb eben weniger Nichtdeutsche und Migranten anzieht als der allgegenwärtige Fußballsport. Dort beklagten sich schon einige windige Journalisten einschlägig bekannter Zeitungen, die allesamt sehr, sehr links bis linksextrem sind, dass es "zu viele Weiße" in den Handballvereinen gäbe und es "rassistisch" sei (sic!), dass dort nicht auch alles sehr "bunt", also weniger weiß, ist. Ernsthaft, so steht es in einigen Artikeln, die einem die Ohren schlackern lassen.













(30.01.2022)(C) Knorke Apecornerhood 




Die TAZ berichtete, erwartungsgemäß, voreingenommen in die eine Richtung: Aus ihrer Sicht natürlich "ganz klarer Fall" von "Rassismus". Die FAZ war etwas differenzierter, dachte jedoch zunächst auch, man habe es hier mit einem handfesten "Rassismus"-Skandal im Fußball zu tun. Man behauptete unisono in vielen Mainstream-Medien und Mainstream-Zeitungserzeugnissen, es gäbe GENERELL ein großes Problem mit Rassismus im Fußball. Dass das natürlich extrem weit von jeder Realität entfernt ist, sollte jedem halbwegs wachsamen und aufmerksamen Zeitgenossen sofort auffallen oder bekannt sein. Nicht nur, dass wir seit vielen Jahren in jeder Mannschaft die noch positivste und meist erfolgreiche Form multikultureller Integration haben (der einzige Bereich, wo Multikulturalität funktionieren kann, ist etwas, das Mannschaftsgeist erfordert, etwa der Sport), insbesondere in Westeuropa, vor allem Deutschland (wer es genauer wissen will, vergleiche mal die noch zu fast 100% urdeutsche, ethnisch kaukasisch-mitteleuropäische deutsche Fußballnationalmannschaft der erfolgreichen WM von 1990 (dritter Titel) und die von der WM 2014 desselben Landes (vierter Weltmeistertitel)). Sondern auch, dass der Fußball bis zum Geht-nicht-mehr linkspolitisiert wird. Wie JEDES andere Feld modernen Lebens. Die Richtigstellung des Falles war dann nicht nur in einigen alternativen Medien zu lesen (JUNGE FREIHEIT war am sachlichst-nüchternsten), sondern auch vereinzelt aber eher zögerlich in anderen Mainstreamzeitungen, allerdings dort eher zähneknirschend und verhalten, da der Nicht-Rassismus dann nicht mehr dem allgemeinen Narrativ entsprach, das man allzu gern als leichte Info-Magerkost fürs dumme, aufmüpfige Volk kredenzen möchte. Schließlich muss immer alles, das nach Rassismus (und zwar nur den in EINE Richtung, also gegen Schwarze, begangen von Weißen, nicht umgekehrt, auch wenn dieser Fall häufiger stattfindet als man denkt) aussieht, auch welcher sein. Das ist die ungeschriebene Regel des woken Utopia. 



Protokoll eines verfallenden Landes – ein wahrhaft passender Titel! Denn in der Tat: Unser Land, dieses
schöne, ruhige, überschaubare und wirtschaftlich sowie kulturell prosperierende Deutschland, das es
einmal war, ist nur noch eine verblassende Erinnerung. Es war einmal ein erfolgreiches, gutes,
freundliches und wahrhaft weltoffenes Land, das zu sich selbst und zu seinem Frieden gefunden hatte,
spätestens seit der Fußball-WM 2006 auch zu einem gesunden, entspannten Patriotismus. Eine Liebe zu
sich selbst, die in keinem Land der Welt so unter Verdacht steht, etwas "Nazihaftes" zu sein wie
hierzulande.

Mit der einsamen Entscheidung einer wahnsinnigen Kanzlerin fing alles an. Und dem nicht nur
politischen, ökonomischen und ökologischen Abbau des Landes in jeder Hinsicht, dem von der
Nachfolgeregierung der MERKEL-Administration, dieser "Ampel"-Koalition initiierten. Jener unseligen
Koalition unter einem gewissen OLAF SCHOLZ, der in tiefste, schwärzeste Korruptionssümpfe verstrickt
ist und das Land mitsamt seiner Gurkentruppe aus windigen Kindern in Erwachsenenkörpern (HABECK,
BAERBOCK, ATAMAN) im gestreckten Galopp in den Ruin treibt.

In meiner Sammlung aus Kurzgeschichten zu diversen wahren Begebenheiten, echten Ereignissen, die
den morali-schen, ethischen menschlichen Abbau, jenen Verfall, aufzeigen sollen, nehme ich mich
allerhand bizarren, interes-santen und dramatischen Fällen an. Sie alle gehen – ausgenommen insgesamt
vier alte Geschichten, die ich in der Anfangszeit dieses selbstgewählten Projekts geschrieben habe – auf
die Wahrheit zurück, auf die schockierendsten Geschehnisse. Um das Ganze nicht immer allzu dröge zu
machen, versetze ich mich gelegentlich in die Lage eines Täters oder späteren Opfers einer Straftat oder
eines Terroranschlags, was dann den fiktiven, spekulativen Teil der Geschichten ausmacht. Da ich nicht
einfach einen faden Zeitungsartikel inklusive bloßer trockener Faktennennung schreiben möchte und
mich im Kreativen versuche, sind meine Ausführungen, seien sie auch noch so ausführlich und langatmig
– oder auch mal nicht, mit meiner eigenen Wertung versehen. Ja, ich bewerte, da ich es für notwendig
halte.

Wie erwähnt, sind die Geschichten wahr. Ich halte mich grob an alle wesentlichen Fakten, die zu den
meist tragisch-dramatischen, bizarren, abartigen, abscheulichen und seltener skurrilen Kriminalfällen
oder sonstigen Verwerfungen wie Politikeraussagen und korruptes Handeln gehören. Diese Tatsachen
gewinne ich aus allerhand Zeitungsartikeln und Essays, seltener auch aus Podcasts, in denen die Daten
zusammengetragen wurden und über sie diskutiert wird. Die meisten Artikel findet man eher in
Lokalpostillen und vereinzelt größeren, eher konservativen Zeitungen und Zeitschriften, zudem den
alternativen konservativen Medien, die einen meist weniger (links-)ideologischen Einschlag haben als die
überregionalen Medien. Was man in der TAGESSCHAU und dem HEUTE JOURNAL und in den Öffentlich-
Rechtlichen-Medien nicht oder nur am Rande erfährt, erfährt man aus den zum Glück der Wahrheit oft
noch verpflichtete(re)n Printmedien.

Die leider längst zu einem stetigen Strom des Blutes im Alltag gewordenen, zu "Einzelfällen"
verniedlichten Schandtaten vieler der seit 2015 in kontinuierlicher Weise zu Millionen hier einwandernden
Menschen, die politische Korruption und Gleichgültigkeit gegenüber dem Leid der deutschen
Zivilbevölkerung, nicht nur unter diesen Taten, die wahnhafte Ersatzreligion der Klimawandel-Hysterie,
ihre Jünger und Straftäter, die quasisozialistischen Verhaltensweisen der GRÜNEN, SPD und sogar der
willig mitwirkenden FDP, die verfassungswidrigen Corona-Maßnahmen, die Denunzianten und willig
folgenden Corona-Jünger, die Gefahr durch den (politischen) Islam und seine Angehörigen inklusive
Islamisierungsgefahren – all das und mehr soll hier Thema sein. Ich wünsche reichliche Erkenntnisse und
wünsche mir eine moralische Gesamt-Kurskorrektur in diesem Land. Um an einen Film von 2000
anknüpfend, möchte ich, abgewandelt, statt von Rom von Deutschland sprechen: "Ich habe einen Traum
von Deutschland…"
Dieser Traum ist kein Alptraum von einer sich zur Herrenrasse aufschwingenden Nation, auch nicht einer
Eroberung der Welt, erst recht nicht ein Hineinsteigern in egozentrischen Nationalismus. Nein, ich möchte
ein Land, vereinigt und solidarisch (NICHT im Sinne des bloßen, unhinterfragten Gehorsams wie in der
Corona-Regel-Konformität oder in dem Sinne, dass man total geil auf verlogene Multikulti-Beliebigkeit
und vermeintliche Weltoffenheit sein muss oder den Islam verherrlichen), demokratisch (ohne
beschissene sozialistische Anwandlungen, erst recht nicht in der Art, wie dies seit einigen Jahren
zunehmend stattfindet) und mit einem freien Geist, ohne Zensur, mit vollständiger Meinungs- und
Redefreiheit für jeden und alle und ganz ohne irgendwelche Tabuwörter und Redeverbote, ohne Cancel-
Culture und den Gesinnungsterror durch Gendersprache und Co. – und ohne dein Einfluss der
"Buchstaben-Mafia" (LGBTIQetc.). Ein Land, im friedlichen Einklang mit allen anderen Ländern, das sich
aber weder von einer supranationalen Organisation wie der EU gängeln lässt noch wertvolles Steuergeld
verwendet, um entgegen den Volksinteressen zu handeln. Ein Land, das seine Grenzen schützt und
sowohl laut Asylgesetzen, die konsequent anzuwenden sind, Illegale als auch straffällig gewordene
Einwanderer sofort wieder fortschickt – für immer – ohne Ansehen der Person und ohne sich durch die
eigene Geschichte erpressen zu lassen. Ein Land, das zwar für Humanität steht, jedoch auch in
Härtefällen gesunde, normale Härte zeigen kann. Ein Land zuletzt, das an diejenigen aus anderen
Kulturen, die hier mit uns friedlich leben wollen, klare und verbindliche Anforderungen stellt, die im Falle
einer Nichterfüllung dazu führen, dass Einwanderer wieder gehen müssen. Ein Land, das somit in jeder
Hinsicht in seinem eigenen Interesse und für das Wohl seines Volkes, für das Prosperieren, für Fortschritt
und Freiheit einsteht statt für multikulturelle Meltingpot-Zerspaltung in Parallelgesellschaften und mit
jeweils ihre eigenen Süppchen kochenden Subkulturen. Ein generell vernünftiges Land.

Knorke Knooshood im September 2022
Karl-Konrad Knooshood, Anmerkung zur Geschichte

Vorheriger TitelNächster Titel
 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für diesen Beitrag liegen beim Autor (Karl-Konrad Knooshood).
Der Beitrag wurde von Karl-Konrad Knooshood auf e-Stories.de eingesendet.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für den Beitrag oder vom Autoren verlinkte Inhalte.
Veröffentlicht auf e-Stories.de am 11.09.2022. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

Der Autor:

  Karl-Konrad Knooshood als Lieblingsautor markieren

Bücher unserer Autoren:

cover

Emerichs Nachlass von Axel Kuhn



„Emerichs Nachlass“ ist ein Krimi, der im Jahre 1985 in Stuttgart spielt, vor dem Hintergrund des Krieges zwischen dem Iran und dem Irak, und in einer Zeit, in der sich auch noch die Stasi von der fernen DDR aus einmischen kann.

Emerich war ein Freund Hölderlins, und in seinem Nachlass könnten Briefe liegen, die den Dichter in einem neuen politischen Licht erscheinen lassen. Doch kaum sind Stücke aus diesem Nachlass aufgetaucht, liegt ihr Besitzer in seinem Schlafzimmer tot auf dem Boden. ...

Möchtest Du Dein eigenes Buch hier vorstellen?
Weitere Infos!

Leserkommentare (0)


Deine Meinung:

Deine Meinung ist uns und den Autoren wichtig!
Diese sollte jedoch sachlich sein und nicht die Autoren persönlich beleidigen. Wir behalten uns das Recht vor diese Einträge zu löschen!

Dein Kommentar erscheint öffentlich auf der Homepage - Für private Kommentare sende eine Mail an den Autoren!

Navigation

Vorheriger Titel Nächster Titel

Beschwerde an die Redaktion

Autor: Änderungen kannst Du im Mitgliedsbereich vornehmen!

Mehr aus der Kategorie "Wahre Geschichten" (Kurzgeschichten)

Weitere Beiträge von Karl-Konrad Knooshood

Hat Dir dieser Beitrag gefallen?
Dann schau Dir doch mal diese Vorschläge an:

Greatest Hits - Teil 11 von Karl-Konrad Knooshood (Sonstige)
Das Prekariat... von Paul Rudolf Uhl (Wahre Geschichten)
Einbrecher von Ingrid Drewing (Humor)

Diesen Beitrag empfehlen:

Mit eigenem Mail-Programm empfehlen