Hartmut Wagner

Mail-Tip für Gregor Gysi (Linker), seine Antwort, meine Rückantwort

Hartmut Wagner                                                     Schwerte, 29.8.2022
Lührmannsweg 9

58239 Schwerte

z. Hdn. Herrn Gysi

Sehr geehrter Herr Gysi,

ich möchte Ihnen einen Vorschlag machen,  mit dem ich an einen rhetorischen Kunstgriff des alten Cato anknüpfe.

Sie sind ein nicht nur in Deutschland sehr bekannter Sozialist und damit Internationalist, ebenfalls, da sie ein exzellenter Redner sind, mit einer Redneragentur verbandelt, außerdem auch für die Linken im Bundestag.

Das bedeutet, dass sie viele Reden halten und das ist entscheidend für meine Bitte an Sie. Die Linken drohen in die Bedeutungslosigkeit abzusinken, da sie so zerstritten und langweilig sind, außerdem kein unter die Haut gehendes Thema präsentieren. Der herzlose, asoziale Kapitalismus und radikaler Eigentumswahn triumphieren. Ich habe aber ein ganz heißes Thema für Sie, das jeden Tag immer und immer wieder in die Köpfe der Menschen zu transportieren ist.

Durch Putins Angriff auf die Ukraine werden die reichen Deutschen ihre Hintern aus den bequemen Ausbeutersesseln, SUVs und Porsches vielleicht schneller erheben müssen, als sie denken. Aber ihnen macht das nicht viel aus, leiden werden vor allem die jeden Tag beraubten Menschen der Unterklassen: Putzfrauen, Hermesboten, Klofrauen, Arbeitslosen, Obdachlosen usw.

Mit dem 9-Euroticket war ich inzwischen in Bochum, Dortmund, Düsseldorf, Hagen, Iserlohn Münster, Warburg und Wuppertal.

Dort war ich schon früher desöfteren, aber ich habe vormals noch nie so viele Elendsgestalten und sozial völlig abgehängte Menschen wie dieses Mal gesehen. Das war sehr auffällig.

Deswegen schlage ich Ihnen vor, hängen Sie jeder, jeder und jeder Ihrer Reden den folgenden Schluss an. "Im übrigen meine ich: Jeder Milliardär muss enteignet werden. Eine einzige Million ist mehr als genug!"

Ich brauche Sie  über Politik nicht aufzuklären: Das erste Mal, wenn Sie diese Worte im Bundestag Ihrer Rede anhängen, werden die und Sie in die deutsche und internationale Geschichte eingehen. Es wird wütendes Gekeife durch den deutschen und internationalen Medienwald kreischen. Die Linken und Sie werden in aller Munde sei.

Darum geht es aber nicht, sondern darum, dass ohne die  radikale Enteignung der Milliardäre eine demokratische, gleichberechtigte Gesellschaft und eine humane Zukunft für deutsche und alle anderen Menschen der Erde nie zustande kommt.

Auf der Inflations-, Energieverteuerungs- und Verarmungswelle werden die widerlichen Neonazis der "Arschlöcher ficken Deutschland-Partei" und andere  herumsurfen, dass die braune Soße nur so spritzt. Es sind ja bald wieder Landtagswahlen!

Der alte Cato kannte den symbolischen Wert eindringlicher Worte und Handlungen , genau wie der Bürgerrechtler Martin Luther King: "I have a dream" und "We shall overcome!" Seit ihm gibt es zwar immer noch Rassismus in den USA, aber keine Rassentrennung mehr und sogar einen schwarzen Ex-Präsidenten.  Rassisten warfen King ins Gefängnis Ein fanatischer Rassist erschoss ihn.

Die große Seele Gandhi ging an der Spitze tausender Inder und produzierte gegen das Verbot englischer Kolonialisten Salz am Strand des indischen Ozeans.  Er saß sechs Jahre im Knast.  Am Ende knallte ihn ein religiös verblendeter radikaler Hindu ab. Aber kurz danach verließen die englischen Mordbuben Indien für immer.

Nelson Mandela kämpfte bewaffnet gegen rassistische Mörder und Folterer, saß über 20 Jahre im Gefängnis auf der Robbeninsel, kam schließlich heraus und besiegte die Apartheidfreunde mit demokratischen Mitteln.

Ich wollte Ihnen mit dieser Schilderung keine Angst machen, aber Kämpfer für mehr Gerechtigkeit, Güte und Liebe müssen mit Widerstand und Hass rechnen. Das zeigt die ganze brutale Menschheitsgeschichte.

Dass aber der Fortschritt, Hoffnung, Gerechtigkeit und Liebe letztlich triumphieren können, beweisen King, Gandhi, Mandela und Millionen Menschen, die im Alltag in Parteien, Gewerkschaften und anderen Organisationen neben ihrem harten Lebenskampf tätig sind um für internationale Solidarität, Frieden, Gleichberechtigung und auskömmlichen Wohlstand jeden Tag aufs Neue kämpfen und hoffen, trotz harter Rückschläge und persönlicher Nachteile, aber nicht für und auf die unethisch zusammengeraubten Geldberge der Milliardäre und deren unverschämte finanzielle Raubzüge.

Den Kämpfern geht es um demokratische Werte, nicht wie den Milliardären um Geldberge und Haufen scheinbar wertvoller Sachen.

Sehr geehrter Herr Gysi, ich bin 78 Jahre und seit frühester Jugend politisch engagiert, war im Rat der Stadt Schwerte von 1984-89 als Stadtrat der Grünen tätig, davor lange Jahre als Funktionsträger der Schwerte-Ergster SPD, einige Jahre davon als sachkundiger Bürger im Rat der Stadt Schwerte, danach in den "2000ern"   ein paar Jahre im Kreisvorstand der Linken in Unna, Ortsvorstand der Schwerter Linken und als sachkundiger Bürger der Linken im Ratsausschuss für Planung und Umwelt. Seit ungefähr 5 Jahren bin ich zwar in keiner Partei mehr, aber immer noch bei amnesty international, der AWO und in meiner Gewerkschaft GEW, zusätzlich in der Sportgemeinschaft Ergste sowie im ADFC.

Neben diversen politischen Tätigkeiten habe ich  als Lehrer am Gymnasium, in Berufsschulen und im Jugendstrafvollzug gewirkt. Ich bin also keinesfalls, wie vielleicht jemand meinen könnte, der mich nicht kennt, ein Spinner, sondern stehe mit beiden Beinen im Leben. Allerdings meine ich nicht wie Ex-Kanzler Helmut Schmidt, dass Visionäre in die Klapsmühle gehören, sondern in die Alltagspolitik. Den Spruch: "Wer in der Jugend ein Herz hat, ist Sozialist! Wer aber im Alter immer noch Sozialist ist, hat keinen Verstand!" ändere ich für mich immer ab: "Wer ein Herz hat, ist in der Jugend Sozialist und bleibt es auch im Alter!"

Ich hoffe nicht, dass ich Sie gelangweilt habe, sondern bald in den einschlägigen Medien lese, und zwar in Großbuchstaben: "Jetzt ist der Altkommunist Gysi vollkommen übergeschnappt!"

Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen. Mit freundlichen sozialistischen Grüßen, Hartmut Wagner!

 

PS.: Noch ein Gedicht zu den Milliardären:

 

 

Wie der Milliardär zu seiner Milliarde kommt

 

Der Eine erbt sie ohne jede Arbeitsplage,

besitzt und mehrt sie bis zum Grabe.

Nach einem Leben in Saus und Braus

mit Segeljacht, Ferrari und Protzehaus

haucht er friedlich sein Leben aus.

 

Irgendein Vorfahre hat die erste Milliarde gemacht,

sich über ihre dummen Spender fast tot gelacht.

Was erzählt er aber der ganzen Welt?

Blut, Schweiß nachts und am Tage im Wald, auf dem Feld!

Arbeit, Arbeit, Arbeit, keine Pause für ganz wenig Geld!

 

Seine Arbeiter schufteten für fünf Euro die Stunde!

Dumpingpreise stachen Lieferanten manch tiefe Wunde!

Käufern seiner Schrottwaren griff er tief ins Portemonnaie!

Das tat vielen Omas und Opas finanziell sehr weh!

Doch sich selbst lobt er als Fleißpelz stets über den Klee!

 

Mit Arbeit verdienst du keine Milliarde in deinem Leben!

Der Milliardär allerdings sagt, er verdankt sie fleißigem Streben!

 

Dem Staat hinterzog er Steuern, wo es eben ging!

Raffte Subventionen für seinen Diamantenring!

Sparte eifrig beim Arbeits- und Gesundheitsschutz!

Stolz berichtet er das beim Golf dem Geschäftsfreund Lutz!

Denn ein Milliardär wirkt stets ohne jeglichen Eigennutz!

 

Ich lege jetzt eine Rechnung vor.

Die zu lesen, raubt einem jeden Humor.

Mit 1426,94 € ist der Stundenlohn gefunden,

um nach 80 Jahren endlich an einer Milliarde € zu gesunden,

bei 80 Jahren Arbeit in jeder der 700800 Lebensstunden!

 

Nach diesem Befund gilt für unser aller Leben:

Milliardäre darf es nicht mehr geben.

Sie sind Ausbeuter oder Erben solcher Leute.

Wir enteignen sie um ihre Diebesbeute.

Damit schaffen wir alle Armen ab, und zwar noch heute!

 

Mit Arbeit verdienst du keine Milliarde in deinem Leben!

Der Milliardär allerdings sagt, er verdankt sie fleißigem Streben!


 

Gregor Gysis Antwort, 22.9.2022, auf meinen politischen Tip  für ihn vom 29.8. 2022

 

Sehr geehrter Herr Wagner,


vielen Dank für Ihre Nachricht, die ich mit Interesse gelesen habe. Im Moment wäre so eine Enteignung grundgesetzwidrig, da dort Enteignungen nur für andere Fälle vorgesehen sind. Also müsste das Grundgesetz geändert werden. Sie haben aber völlig Recht, dass hier eine Umverteilung stattfinden muss. Außerdem haben sie auch Recht, dass dann, wenn man immer den gleichen Schlusssatz benutzt, er sich immer schärfer einprägt und ihn sich alle merken. Ich denke darüber nach, welcher Schlusssatz das sein könnte. Ich wünsche Ihnen alles Gute.

Mit freundlichen Grüßen

Gregor Gysi

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: rae@vgh-partner.de [mailto:rae@vgh-partner.de]
Gesendet: Montag, 29. August 2022 13:57
An: Gysi Gregor
Betreff: WG: Tip für Herrn Gysi für das Ende jeder Rede, die er hält

Von: hartmut-schwerte@web.de
Gesendet: Montag, 29. August 2022 13:28
An: rae@vgh-partner.de
Betreff: Tip für Herrn Gysi für das Ende jeder Rede, die er hält

 

Sehr geehrter Herr Gysi,                                                                                                                    Schwerte, 27.9.2022
ganz herzlichen Dank für Ihre Antwort! 
Was Sie zu meiner Anregung schreiben, finde ich sehr bedenkenswert. Aber kann man die Damen und Herren Milliardäre nicht mittels Art. 14 u. 15 GG  auf lauter einfache Millionär(e)innen reduzieren? Wahrscheinlich widerspricht die Enteignung dieser Raubritt(er)innen aber dem "Enteignung- gegen Entschädigungsgrundsatz" des GG. 
Ansonsten dürfte eine Enteignung dieser Geldsäck(e)innen sicherlich dem Allgemeinwohl dienen!
Aber Sie als Jurist wissen über die Möglichkeiten einer solchen Enteignung wahrscheinlich viel besser Bescheid als ich, der ev. Theologie in Wuppertal, Bochum, Berlin und anschließend wieder in Bochum Wirtschaftswissenschaften bis zum Abschluss als Diplom-Ökonom studiert hat.
Bis zum Gründungsjahr der Bochumer Uni 1965, in dem ich von der Wuppertaler Kirchlichen Hochschule dorthin wechselte, gab es wegen des Kaiserhalunken Wilhelm des II. im gesamten Ruhrgebiet keine einzige Uni. Und heute gibt es von Hamm bis Duisburg so viele Hochschulen und Unis, dass man sie kaum noch zu zählen vermag. Ein glanzvoller Erfolg demokratischer Bildungspolitik.
In den sechziger Jahren hielten wir Studenten politisch und gesellschaftlich alles für machbar!
Und was wurde aus dem langen Marsch durch die Institutionen? 
Einige der Rebellen gegen das Establishment entwickelten sich fast schlimmer als die damals etablierten Kapitalisten und ehemaligen Altnazis.
Man denke nur an den Ex-Stamokap-Juso Gerhard Schröder, den einstigen Steinewerfer, aber  heutigen Werbefritzen für BMW Jupp Fischer und nicht zuletzt an den vormaligen  "Linksanwalt" Horst Mahler, gegenwärtig einer der rechtesten Nazianwälte der Bundesrepublik.
Trotz allem ist es ein bleibendes Verdienst der 60er Studenten, die Bevölkerung der Bundesrepublik aus dem braunen Mief der fünfziger Jahre in die frische Luft der größten Kulturrevolution Deutschlands befördert zu haben. 
Ohne die rebellierenden Studenten der 60er gäbe es jetzt keine Homo- oder Lesbenehe, keine Frauenquote, keine Ansätze zur Demontierung jeglichen abergläubischen Religionswahns und hätte es auch nie eine Friedensbewegung gegeben, die heute so erforderlich ist wie nie zuvor.
Ich bin immer noch glücklich darüber, dass ich körperlich anwesend war, als im Wintersemester 1967/68 im Audimax der Hamburger Uni Studentenvertreter das große Stofftransparent  mit der Aufschrift: "Unter den Talaren Muff von tausend Jahren" anlässlich der Rektoratsübergabe an den Wirtschaftswissenschaftler Ehrlicher aufs Podium getragen haben.
Diesen Moment betrachte ich nach vielen Jahren immer noch als eine Sternstunde meines Lebens.
Leider war ich auch genau an dem Tag  Student der Kirchlichen Hochschule in Berlin, als am 6. Juni 1967  der später als Stasimann entlarvte Polizist Kurras den Studenten Benno Ohnesorg erschoss.
Genau an dem Tag fand an der Berliner KIHO gerade ein "dies academicus" mit dem damaligen Innenminister Maihofer, FDP, statt. Er wurde sofort abgebrochen, als die Nachricht vom Tod Ohnesorgs eintraf.
Im Universitätsparlament der Uni Bochum war ich als gewählter Fachschaftsvertreter der ev. Theologiestudenten während des Rektorats Kurt Biedenkopfs, CDU, tätig, der später als Ministerpräsident Sachsens wirkte.
Die Studenten hatten zu der Zeit im UP die Drittelparität zwischen Studenten-, Assistenten- und Professorenvertretern erkämpft.
Übrigens bin ich heute Atheist,  Dass der christliche allmächtige und barmherzige Gott nicht existieren kann, beweist die Logik. Angesichts der exsitierenden Schreckenswelt mit verhungernden Kindern und Kriegen kann es keinen barmherzigen und allmächtigen Gott geben. Entweder ist er barmherzig. Dann verhindert er jeden Krieg und sättigt jedes hungernde Kind. Oder er ist allmächtig und lässt das tägliche Hauen und Stechen, Fressen und Gefressenwerden zu. Dann ist er ein brutales Schwein und würde als Mensch wegen unterlassener Hilfeleistung verurteilt
Trotz des sogennannten ontologischen Gottesbeweises Anselm von Canterburys und der fünf anderen ebenfalls absurden  Gottesbeweise Thomas von Aquins ist also Gott tot. 
Das formulierte Nietzsche vor vielen Jahren so. Und eine Studentin oder ein Student schrieb das an eine Aufzugwand in der Uni Bochum. Doch Gott mochte das nicht glauben und schrieb unter den Nietzsche/Student(inn)ensatz: "Gott ist tot., Nietzsche", folgende Bemerkung: "Nietzsche ist tot., Gott!"     
Jetzt höre ich aber auf mit der Märchenerzählerei aus der Vergangenheit. Ich hoffe, Ihnen mit diesem langen Schreiben nicht auf die Nerven gefallen zu sein. Aber ich schreibe und rede eben gerne!
Sehr geehrter Herr Gysi, ich bin  gespannt, ob Ihnen bald ein "Redenendsatz" einfällt, der sogar noch besser ist als mein eigener verbaler Tip für Sie.
Mit den besten Grüßen und Wünschen, Ihr Hartmut Wagner! 


 

 

 

 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 24.09.2022. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

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