Felix M. Hummel

Krieg der Fäuste


 

Am Morgen des 15. Juli 1916 an der Marne hatte sich der Infanterist Xaver Büffelmooser in einem selten ruhigen Moment seine Lieblingspfeife angesteckt. Müde, aber im Augenblick zufrieden, lehnte er sich an die Holzverschläge des Schützengrabens und paffte vor sich hin. Vielleicht war er eingenickt, vielleicht hatte er nach dem Sonnenstand oder einem am blauen Himmel vorbeifliegenden Vogel gesehen – man kann es heute nicht mehr sagen. Fest steht nur, dass er just in jenem Moment sein Gesicht aus der schützenden Deckung schob, als sich der Soldat zweiten Grades Gaspard Legrande seine Brille wieder aufsetzte. Dieser hatte vor einiger Zeit sein Frühstück beendet, doch die Entfernung eines hartnäckigen Margarineflecks von seiner Sehhilfe hatte ihn zwanzig Minuten in Anspruch genommen. Nur darum stand er immer noch da, wo er stand. Zwei Meter weiter links oder rechts und er hätte den Deutschen nicht sehen können. Der Franzose zögerte keinen Augenblick, legte sein Gewehr an und drückte ab.

Einen Sekundenbruchteil später riss es Büffelmoosers Tabakspfeife in tausend Stücke. Instinktiv presste er sich in die Deckung zurück, wo er, unfähig einen sauberen Gedanken zu fassen und das Mundstück weiter zwischen den Lippen haltend, einige Augenblicke verharrte. Dann spuckte er das Stück Elfenbein aus und die Zornesröte stieg ihm ins Gesicht. Alle Vernunft in den Wind schlagend, hielt er sich am Grabenrand fest und stemmte sich hoch, um den Übeltäter zu finden. Als er Legrande entdeckte, der verräterischerweise gerade dabei war zu repetieren, begann er zu brüllen.

„Du Sauhund, du dreckerder!“, schrie Büffelmooser und sprang, die Faust drohend erhoben, auf eine Kiste, um ganz über den Rand des Schützengrabens sehen zu können. „Du Franzosenzipfl, du blëider Hammel! Schau ner wos‘d bleibst, glei kumm i da nüba!“

Legrande hielt mitten in der Bewegung inne und starrte, mit offenem Mund und hängendem Schnurrbart, den Feind über vierzig Schritte Niemandsland hinweg an. Nun war der Franzose keineswegs ein gebildeter Mann, genauso wenig wie es Büffelmooser war. Er konnte kaum ein Wort Deutsch und hätte wohl auch bei ausgiebigeren Kenntnissen in diesem Bereich das starke Idiom des Gegenübers nicht verstanden. Dennoch, die Selbstsicherheit mit welcher ihm die wilden Flüche vorgelegt wurden, und die Todesverachtung, die der Beschossene zeigte, ließen ihn zögern. So führte er den Repetiervorgang nicht zu Ende aus, sondern ließ stattdessen die Waffe sinken.

Man kann mutmaßen, dass es eine gewisse geistige Verbundenheit der beiden Kontrahenten gegeben haben mag, die zu den weiteren Ereignissen führte. Etwas verband die beiden Gegner in dem kurzen Moment, als sie einander in die Augen schauten. Beide, sowohl Xaver Büffelmooser als auch Gaspard Legrande, waren Schweinebauern und hatten nie etwas anderes gelernt. Beide hatten es allerdings in diesem Beruf zu so wenig gebracht, dass andere Schweinebauern es vermutlich als Beleidigung betrachtet hätten, jene als solche zu bezeichnen. Auch sprachen beide nicht nur dem Laster des Tabaks, sondern auch dem Teufel des Alkohols in übergebührendem Maße zu. Der Mangel besonders von letzterem im Feld hatte sie reizbar und unausstehlich gemacht.

Allein diese Tatsache schon mochte dazu geführt haben, dass kein Landsmann Büffelmooser und auch keiner Legrande am Kragen packte und in die Deckung zog, als sie entblößt aus den Schützengräben starrten: Sie waren unter ihren Kameraden in einem solchen Grade unbeliebt, dass keiner große Anstrengungen unternahm, sie von einem Missgeschick abzuhalten.

Wie es der Zufall wollte, trat jenes nun aber nicht ein. Stattdessen raste, nach einigen Augenblicken des verbalen Geschosshagels, auch Legrande das Blut in den Kopf. Zwar verstand er, wie bereits erwähnt, nichts, aber der Ausdruck und die Gesten Büffelmoosers waren mehr als eindeutig. Ein geistesgegenwärtigerer Soldat hätte dem exponierten Feind zweifelsohne eins übergebranndt, aber da hatte er das Gewehr bereits beiseitegelegt. Legrande brach in eine dem Deutschen mehr als ebenbürtige Schimpftirade aus.

Dies ging einige Momente so. Es war nicht wirklich festzustellen, wer von beiden sich zuerst die Ärmel hochkrempelte und ein Bein über den Rand des Schützengrabens schwang. Aber schon waren beide dabei, über das Niemandsland, zwischen Stacheldraht, Schlamm und ungeborgenen Leichen, aufeinander zuzulaufen. Erst jetzt, viel zu langsam, begannen ihre Kameraden auf beiden Seiten zu bemerken, was gerade geschah. Rufe, die die scheinbar wahnsinnig Gewordenen zurückhalten sollten, wurden vereinzelt laut. Der Soldat, der es versäumt hatte Legrande festzuhalten, ließ sein Gewehr stehen und rannte jenem hinterher. Sein Gegenstück auf der anderen Seite tat es ihm einen Augenblick später gleich. Beide waren in diesem Moment vor Schreck nicht auf die Idee gekommen zu schießen.

Erst ein Dritter, auf der Deutschen Seite, zog den militärisch korrekten Schluss und legte auf die zwei Franzosen an. Wie es der Zufall wollte, stand er aber in einem so schlechten Winkel, dass er nicht ausschließen konnte, auch einen seiner beiden Kameraden zu treffen. So legte auch er seine Waffe beiseite, sprang todesmutig auf den Grabenrand und rannte los, um sich ein besseres Schussfeld zu suchen. Erst nach einigen Metern wurde ihm klar, dass er sein Gewehr zurückgelassen hatte . Da er glaubte, als Feigling zu gelten, wenn er mitten im Sturm umkehrte, lief er trotzdem weiter.

Als der Dritte und Vierte auf französischer Seite den Ausfall wagten, waren Xaver Büffelmooser und Gaspard Legrand bereits mit lautem Wutgeschrei aufeinandergestoßen und hatten sich gleichzeitig die Faust ins Gesicht gerammt. Dieser direkte Angriff setzte sie beide ohne viel Federlesens außer Gefecht. Er fällte sie, wie zwei Bäume, die klatschend im Matsch landeten. Dies versetzte die ihnen Folgenden in solche Empörung über ihre Feinde, dass sie sofort auf einander losgingen.

Das so entstehende, durchwegs unübersichtliche Getümmel führte dazu, dass auch die weiteren, dem Kampf am nächsten befindlichen Männer keine Möglichkeit sahen, auf übliche Art mit ihren Feuerwaffen einzuschreiten. Warum jedoch in dieser Situation keiner zu Bajonett oder Spaten griff, wie es doch im Grabenkampf häufig der Fall war, ist eines der großen Mysterien der Geschichte. Ein anonymer französischer Gefreiter, der Wochen später mit verdrahtetem Kiefer im Lazarett lag, konnte einem verdeckten Journalisten einige Worte zuflüstern. Aufgrund seines Zustandes ist deren Wiedergabe und Interpretation allerdings bis heute höchst umstritten. Je nach Ausrichtung des beschreibenden Historikers und vorherrschender zeitgeschichtlicher Strömung wurden die Sätze äußerst unterschiedlich ausgelegt.

So meinten manche Zeitungen kurz nach Ende der Kampfhandlungen, den Soldaten hätte eine solche Welle von Vaterlandsliebe übermannt, dass er in dieser Situation nicht mehr klar denken konnte und dem Feind seinen Körper entgegenwarf. Zynischere Stimmen unter den Veteranen witzelten, dass der Krieger der Ansicht gewesen sei, dass er mit seinen Fäusten wohl mehr Schaden anrichten konnte als mit dem unbeliebten Infanteriegewehr dieser Tage. Auch spätere Ansichten sind häufig so stark philosophisch oder politisch überprägt, dass sie ganz zu verwerfen sind. Als Beispiel ist hier Jean-Paul Satres Mutmaßung zu nennen, der unbekannte Soldat wäre sich just in diesem Moment der Bedeutungslosigkeit des eigenen Lebens bewusst geworden.

Heute wird meist zu dem versöhnlichen Kompromiss tendiert, dass der Verwundete mangels anderer Befehle einfach getan hätte, was alle anderen getan hätten. Gleichzeitig sei es ihm entweder nicht fair erschienen, einem unbewaffneten Gegner mit dem Gewehr zu begegnen, oder er hätte es für unpatriotisch gehalten, eine Schusswaffe zu nutzen, wenn die Deutschen dies auf einmal wohl nicht mehr nötig gehabt hätten.

Interessanterweise ist auf deutscher Seite noch weniger über die genauen Gründe, warum nicht geschossen oder gestochen wurde, zu erfahren. Auch eine genaue Durchsicht von Feldpostkarten – die zur damaligen Zeit nur in sehr geringem Maße zensiert wurden – brachte kein Ergebnis außer der Feststellung, dass ein Großteil der niederen Ränge wohl recht zufrieden mit dieser Art der Kriegsführung war.

Natürlich gibt es genügend Aussagen von Zeitzeugen aller beteiligten Parteien. Allerdings wurden diese Ausnahmslos nach Beendigung des bewaffneten Konflikts gemacht und sind eher einer Natur, die dazu geeignet ist das persönliche Narrativ des Erzählenden zu stützen. Lediglich die oben beschriebenen ersten Handlungen können auf diese Weise nachvollzogen werden.

Fest steht, dass sich die entstehende Rauferei wie eine Welle in beide Richtungen entlang der Gräben ausbreitete. Es dauerte nicht mehr als ein paar Minuten, bis sie mehr als einem Kilometer Strecke zurückgelegt hatte und nahm dann sogar noch mehr Fahrt auf. Selbst an Orten, an welchen die Frontlinien lange Märsche auseinanderlagen, wurde der Sturm nicht aufgehalten. Hatte es anfangs keine Befehle gegeben, wurden sie nun weitgehend im Eifer des Gefechts ignoriert. Oftmals war es sogar so, dass die niedrigen Offiziersränge und Unteroffiziere selbst am universellen Angriff teilnahmen.

Die Befehlsstruktur an der gesamten Front brach durch den allgemeinen Aufruhr innerhalb von wenigen Stunden zusammen. Die Offiziere, die sich selbst zurückhalten konnten, sowie die höheren Grade der Heeresleitung hatten mit solch einem Vorkommnis nicht gerechnet und darum auch keine Strategie dagegen. Sämtliche Disziplinarmaßnahmen schienen ungenügend, ihre Durchsetzungsfähigkeit mehr als fragwürdig. „Außerdem“, soll ein britischer General kommentiert haben – wobei das Zitat mehreren Zeitgenossen zugeschrieben wird – „tun die Jungs ja auch verdammt nochmal das, was wir von ihnen verlangen. Im Großen und Ganzen jedenfalls. Und, erlauben Sie mir die Bemerkung, wir machen dabei eine richtig gute Figur.“

Im Laufe des Nachmittags schien sich eine ähnliche Haltung auch bei den anderen Nationen durchzusetzen. Dies erfolgte nicht zuletzt aus dem Grund, dass man sonst ohnehin nichts tun konnte. „Wir betrachten den Vorgang mit großer Spannung und sind Uns sicher, dass Unser großartiges Heer mit diesem Ausfall dem Feind einen empfindlichen Schlag versetzen wird. Gloria Victoria!“, lautete es in einer Note von Kaiser Wilhelms II. persönlich, formuliert und verfasst durch seinen dritten Sekretär.

Sicher ist es auf die allgemeine Überraschung zurückzuführen, dass es bis zum Abend dauerte, bis sich die Heeresleitungen des drängendsten Problems bewusst wurden: Auf der einen Seite war durch die zwangsweise ruhende Artillerie und der Pause allen anderen schweren Kriegsgeräts die Zahl der Gefallenen auf einen winzigen Bruchteil der des Vortages gesunken. Auf der anderen Seite barsten die Verbandsplätze schon nach wenigen Stunden aus allen Nähten. Material wurde knapp, weder Ärzte noch Schwestern kamen noch zur Ruhe. Für die nächsten Tage wurde vermutet, dass als nächstes die spezialisierten Kieferschusslazarette aufgrund der horrenden Anzahl mittelschwerer Gesichtsverletzungen überflutet werden würden.

Es wurde offensichtlich, dass diese Form der Kriegsführung zwar deutlich milder war, aber die Mobilisierung aller Frontinfanteristen auf einmal die Logistik überforderte. Man wurde sich also bewusst, dass das gesamte Phänomen innerhalb von einem, maximal zwei Tagen von selbst ausbrennen würde. Die Menschen konnten eine solche Prügelei einfach nicht lange durchstehen und der Nachschub war nicht auf den notwendigen Umsatz von Soldaten ausgerichtet.

Hier hätte alles vorbei sein können. Die Schlacht der Fäuste wäre wie der Weihnachtsfrieden von 1914 als Kuriosität ohne Gleichen, aber dennoch nur als Randnotiz, in die Geschichte eingegangen. Aber dem war nicht so.

Erneut war es der Zufall, der sowohl auf Seiten der Entente als auch der Mittelmächte jeweils einen ähnlichen General einen ähnlichen Gedanken zur Diskussion bringen ließ: „Aha!“, rief dieser findige Mann, wobei sein Doppelkinn gewackelt haben dürfte. „Dann haben wir jetzt die einmalige Chance den Krieg in einer Woche zu entscheiden. Meine Herren! Wir dürfen jetzt nicht nachlassen. Wir dürfen nicht die Dynamik aus unserem Angriff nehmen, nein! Wir müssen den Nachschub organisieren, damit wir das Feuer am Brennen halten. Immer feste drauf, meine Herren! Prosit!“

Und tatsächlich, so hielten es alle an dieser Front Beteiligten. Binnen Stunden wurde die Kriegsmaschinerie der neuen Situation angepasst. Heimaturlaube wurden generell gestrichen, die Frequenz der Transporte an die Front um ein Zehnfaches gesteigert. Lafetten und Zugtiere der Artillerie wurden als Droschken verwendet und an Automobilen akquiriert, was vorhanden war.

Die Munitions- und Waffenproduktion wurde gleichsam zurückgefahren. Vereinzelte Versuche vermehrt Blankwaffen und Schlagringe auszugeben scheiterten daran, dass erstere nicht akzeptiert wurden und letztere nicht schnell genug in Serie gefertigt werden konnten.

Schnell wurde klar, dass die Logistik, allein die Versorgung mit Nahrungsmitteln unter diesen Umständen keine ganze Woche durchgehalten werden konnte. Dies führte in den Generalstäben jedoch nur zu stärkerem Drängen und weiteren Truppenverlegungen an die Front. Das Tempo sollte um jeden Preis gehalten werden.

Aufgrund der deutlichen Überlastung begann das deutsche Kaiserreich am 17. Juli in geheime Friedensverhandlungen mit dem russischen Reich, die schnell zu einem vorläufigen Waffenstillstand führten. Trotz der nun an die Westfront verlegten Truppen geriet der Nachschub am 20. Juli ins Stocken, da kaum noch wehrfähige Männer einsatzbereit waren. Diese Information wurde der Entente zwar frühzeitig zugetragen, der vernichtende Gegenschlag scheiterte jedoch an schlechter Planung. Zudem stellte sich eine überraschende, an Impertinenz grenzende Unlust bei den anderen, wenig beteiligten Truppengattungen, wie etwa Artillerie und Luftwaffe, ein. „Die anderen sind ja alle schon zu Hause, und da soll ich mich noch abschießen lassen?“, wird ein britisches Fliegerass zitiert.

Statt eines Durchbruchs begann somit auch an der Westfront ein erster Waffenstillstand. Italien nutzte die allgemeine Verwirrung für beträchtliche Gebietsgewinne. Da einige davon jedoch versehentlich in der Schweiz errungen wurden, brachte sich das Land bei der auf den Krieg folgenden Konferenz zur Neuordnung Europas in eine unvorteilhafte Situation. Dies führte zu weiteren Handgreiflichkeiten am Verhandlungstisch. Die Lage Österreich-Ungarns, Serbiens, des Balkans und der Türkei blieb weiterhin unübersichtlich, konnte aber letztendlich auch instabil pausiert werden.

Seitdem wurden leider wenige Fortschritte gemacht. Auch zum hundertsten Jahrestag der Unterbrechung der Kampfhandlungen konnte noch keine Einigung zur Ziehung der Grenzen und Verteilung der Reparationszahlungen erreicht werden. Ein Friedensvertrag scheint in weiter Ferne. Der Kampf zwischen Zar Peter III. und Kaiser Friedrich IV. am Samstag endete unentschieden in der neunten Runde. Über eine Terminierung der weiteren Matches besteht im Moment noch Uneinigkeit.

Eine Geschichte nach einem Traum. Historisch bewanderte Menschen seien vor eventuellen
Verkrümmungen der Fußnägel gewarnt.
Felix M. Hummel, Anmerkung zur Geschichte

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 19.11.2022. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

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