Heinz-Walter Hoetter

Ein Plädoyer für die Meinungsfreiheit

 

 

 

Die Frage, die ich mir persönlich immer wieder stelle, lautet: Wie weit darf man im heutigen Deutschland gehen, was man sagen darf und was nicht?

 

Es geht hierbei letztendlich auch um die freie politische Rede, die das Zentrum der Meinungsfreiheit darstellt. Die Meinungsfreiheit wäre keine Meinungsfreiheit, wenn sie nicht von jeglicher Bevormundung geschützt werden würde. Die Meinungsfreiheit steht auch über jede Art von Religion, so auch über den Islam und seinem Koran.

Jede Weltanschauungsideologie muss sich kritisch hinterfragen lassen, um ihr eigentliches Wesen aufzudecken, das nicht selten ein mörderisches war und ist.

 

So hat die Meinungsfreiheit ganz klar auch eine konstruierende Wirkung, was besonders für eine freiheitlich ausgerichtete Demokratie gilt, da erst die ständige geistige Auseinandersetzung den Kampf der Meinungen ermöglicht, um sich einer wie auch immer definierten Wahrheit anzunähern.

 

Meinungsfreiheit ist das Lebenselexier einer jeden (echten) Demokratie. Keine Demokratie kann auf Dauer bestehen, auch nicht solchen mittelalterlichen Weltanschauungsideologien gegenüber, wie dem Islam, wenn es an Menschen fehlt, die von ihrem Recht auf Meinungsfreiheit keinen Gebrauch machen würden.

 

Meinungsfreiheit über Religionen am Beispiel des Islams

 

Die Machtinteressen der mittelalterlichen Weltanschauungsideologie Islam, der seit seiner Entstehung bis heute an die 280 Millionen Menschen getötet (ermordet) hat, wobei der sog. Prophet Mohammed selbst ein Massenmörder war, darf und müssen kritisch und wahrheitsgemäß genannt werden, was übrigens auch für das sog. Christentum (die ja eine jüdische Sekte ist) gilt. Quelle: https://politisches.blog-net.ch/2017/05/05/traenen-des-dschihad-270-millionen-vom-dschihad-getoetet/

 

Meinungsfreiheit ist immer demokratisch ausgerichtet und dient am Ende, wenn sie denn wirklich ernst genommen wird, immer der Freiheit und der öffentlichen Willensbildung. Besonders der Islam möchte hier die Meinungsfreiheit wegen seiner religiös-politisch motivierten Ziele einschränken, ja sogar ganz nach seinen eigenen (religiösen) Vorstellungen ersetzen. Das würde aber bedeuten, dass das Recht auf Teilhabe an der öffentlichen Meinungsbildung nicht möglich wäre, wenn sich der Islam als sakrosant erklärt (was er ja tut) und sich damit einer jeden kritischen Betrachtungsweise entzieht.

 

Käme es soweit in einer freiheitlich demokratischen Gesellschaft, hätte der Islam über die Meinungsfreiheit gesiegt und damit auch über die Demokratie.

 

Ich persönlich halte nicht viel von Religionen, da sie die menschliche Seele oft gewaltsam (doktrinär) besetzen, um sie für die Machtinteressen einer zweifelhaften Priesterschaft zu manipulieren. Religionen spalten die Menschheit (denn jede Religion will die andere aufheben bzw. beseitigen) und sind genau genommen eine Spielart des Schwachsinns, aber auch der Macht, die, wie wir alles wissen, immer mit der Angst einhergeht, denn zur Macht gehört die Angst.

Das gilt für die allermeisten Weltanschauungsideologien, die sich fälschlicherweise als Religion bezeichnen.

 

Aber auch Staaten sind da nicht besser, die nicht selten ihre Bürger am liebsten einen Maulkorb umhängen würden, was sogar mitunter in sog. Demokratien passiert. Siehe hier! https://de.wikipedia.org/wiki/Julian_Assange

 

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(c)Heinz-Walter Hoetter

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