Brigitte Waldner

Geburtensteuer

So lange man Familienbeihilfe erhält
und steuerliche Begünstigungen,
wenn man Kinder hat,
ist es der falsche Weg,
die Weltbevölkerung zu reduzieren zu versuchen.
Je mehr Kinder man hat,
desto höher sind die Beihilfen und Steuervorteile.
Sie sind der Anreiz, Kinder in eine Welt zu setzen,
die mit 8 Milliarden Menschen,
die gleichzeitig leben,
schon überbevölkert ist.

Wenn man für Kinderlose Steuervorteile
und diverse Vorteile schaffen würde, wäre es klüger.
Für jedes Kind, das eine Frau in die Welt setzt,
sollten die Eltern des Kindes eine Steuer bezahlen müssen.
Je mehr Kinder wer hat, umso höher sollte die Steuer sein.

Ein Kind ist lebender Luxus
und eine billige Arbeitskraft für die Familie,
das die Eltern entlastet bei Arbeiten in Haus und Garten.
Man muss ja auch für ein Grundstück jedes Jahr eine Steuer bezahlen,
warum nicht auch eine Kindersteuer einfordern,
zumindest bis zur Volljährigkeit?
Lebenslänglich wäre noch besser,
ist aber lebensgefährlich für Eltern.
Wer das nicht bezahlen kann, der muss es anderweitig abarbeiten.
Grundsätzlich sind die Frauen ja nicht schuld,
sondern ausschließlich die Männer,
die die Frauen schwängern,
also könnten sie ja auch die Steuern für die Kinder bezahlen.

Bei nachweislicher Gewaltanwendung doppelt so viel zur Strafe.
Geschätzte 100 Milliarden Menschenseelen warten schon im Himmel
auf ihre Auferstehung und erwarten sich, ihren Liebsten zu begegnen.
Das wird ein heilloses Chaos im großen weiten All.
Da wird man sich vermutlich nie begegnen,
wozu also dann die Kinder in die Welt setzen?

© Brigitte Waldner

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