Klaus Mattes

Frieder Lohmanns Fotokurs / 8405


 

Die mit dem Seniorenintegrations-Projekt „Silver Streak“ verbundene Arbeitsagentur-Dame hatte mich für einen ursprünglich für März geplanten, dann auf Mai verschobenen Fünf-Wochen-Kurs eingetragen. Wie praktisch alle diese Maßnahmen wird auch das letztlich aufs übliche Bewerbungstraining herauslaufen, denke ich.

In diesem Fall handelt es sich um einen Herrn Frieder Lohmann aus Oberursel am Taunus, der seinen Kurs schon einmal hier am Ort gegeben hat. Angeblich zu allseits großer Zufriedenheit der Teilnehmer wie auch der Arbeitsagentur.

Wobei: Das wird einem vor jeder Maßnahme erzählt und nachher war es wieder nichts und die Maßnahme wird kurz danach wieder eingestellt und hinfort niemals mehr wörtlich erwähnt. Man kann darum so gut über diesen Kursezirkus schreiben, weil die Arbeitsverwaltung, kaum sind sie vorbei, von totaler Amnesie befallen wird und schlicht nicht mehr weiß, was da mal war. Ihrerseits kann man immer nur die Auskunft geben, dass man schon vor zehn Jahren x Millionen in die Weiterbildung weiblicher und älterer Langzeitarbeitsloser investiert hat, aber nicht, wieso man die Kurse von damals nicht immer noch so durchführt. Man kann das nicht sagen, weil kein Mensch es mehr weiß, was man zu jener Zeit mal gemacht hat. Es war aber noch nie so gut wie heute.

Den Frieder Lohmann konnten die Teilnehmer vorab schon mal persönlich in der Agentur erleben. Die Teilnahme wird rein freiwillig sein, also mussten die Interessenten noch motiviert werden. Lohmann ist so in seinen Fünfzigern, war irgendwann auch arbeitslos und auch Hartz IV und hat dann aber den Weg entdeckt. Ernsthaft hat er die Methode, mit der er tingelt, auf den Namen W. E. G. getauft, was für „Wahrnehmen - Erschließen - Gestalten“ steht. Was er früher mal gearbeitet hat, hat Lohmann nicht gesagt, nur, dass es nicht das war, was er von Jugend an am liebsten getan hätte. Das war und ist nämlich die Fotografie. In seiner Hartz-Krise hat er beschlossen, auf die Ratschläge fremder Leute wird nicht mehr gehört, bevor er nicht das Fotografieren versucht hat. Inzwischen stellt er sich sowohl auf seinem Kärtchen wie auch online als Foto-Designer vor. Dahinter steckt, dass er keine Lehre zum Fotografen gemacht hat, sich dennoch als Fotografen sieht, auch wenn er die geschützte Berufsbezeichnung für seine Werbung nicht verwenden darf.

Frieder Lohmann ist ein zäher, trockener, korrekter, aber wohl auch pingeliger und humorloser Typ. Irgendwie erinnert er mich an meinen Bruder. Allein schon die nicht auffallende, dabei hoch professionelle und bestimmt recht kostspielige Ausrüstung. Lohmanns unauffällige, edle, sportliche, leicht zu tragende und perfekt schützende Allwetterkleidung, das entsprechende Schuhwerk, die gut ausgestopfte Fototasche, das Powerpoint-Laptop für den Reisenden. Er ist gewiss kein Scharlatan und Leute-Veräppler, was man von vorn herein gleich mal anerkennen muss, da von derlei Kursen sich auch eine erkleckliche Zahl von Blendern, Auf- und Beutelschneidern zu nähren versteht. Frieder Lohmann ist zu 100 Prozent von dem überzeugt, was er da tut.

Als durch und durch Überzeugter gab er sich schon vorweg den Anstrich eines Dozenten, der sich auf das übliche Kleingeschachere um individuelle Ausnahmegenehmigungen nicht einlassen wird. Verspätungen werde er nicht dulden. Krankmeldungen könnten von ihm auch mal telefonisch überprüft werden, sagte er. In dem einen Kurs, der schon stattgefunden hat, soll er sich quergestellt haben, wenn die Teilnehmer einen halben Tag frei haben wollten für einen Vorstellungstermin. Das könne man anders vereinbaren, schließlich kenne man seine Kurszeiten genau, wie man die Arbeitszeiten kenne, wenn man sich bei einer anderen Firma beworben habe. Die Kurszeit will er kompakt halten; er hat einen langen Anfahrtsweg. Kurze Erfrischungsintervalle zwischendurch für die Raucher und die Mittagspause so kurz, dass man sich keinen warmen Imbiss holen kann. Man soll ein belegtes Brot mitbringen, meinte er, das sei billiger und gesünder.

Die angestrebte Gruppe wird aus zwölf Arbeitslosen bestehen, von denen jeder eine Kamera bekommt, dann gehen sie erst mal aus dem Haus, beobachten die Umgebung und sich gegenseitig. Was einem bemerkenswert erscheint, soll man aufnehmen und nachher in der Lage sein, den anderen zu erklären, warum man sich gerade damit beschäftigt hat. Nach und nach bekommen alle Teilnehmer neue Bewerberfotos, die er ihnen mit seiner Ausrüstung macht. Muster von vergangenen Einsätzen führte er vor. Bei ihm sollen die Menschen möglichst natürlich, freundlich, locker und entspannt herüber kommen. Er schätzt es, wenn sie mit Requisiten hantieren, die auf die von ihnen angestrebte Arbeit verweisen. Die Haushaltshilfe stand samt Bügeleisen am Bügelbrett. Der Lagerist schrieb was in ein Ringbuch rein. Das heißt, bei Lohmann sind die Bewerberfotos keine Kopfbilder oder Brustbilder, sondern in der amerikanischen Einstellung, also wie im Western bis zum Oberschenkel, sodass der Colt ständig im Bild ist und nur die Turnschuhe entfallen.

Ich weiß nicht, ob jedem klar ist, dass nicht Frieder Lohmanns Methode altbekannt ist, wohl aber, dass bei allen diesen Maßnahmen jeder Dozent mit seiner eigenen, unerhört originellen Masche auftritt, von der er behauptet, genau ihretwegen werde man in Zukunft ungeahnte Erfolge haben. Weil es so sonst nämlich keiner macht und die Leute, bei denen man sich bewirbt, das noch nie gesehen haben und sofort angesteckt werden von der Kreativität, mit der man sich auf den Bewerbungsvorgang geworfen hat.

Auch in der vorigen Maßnahme, wo ich war, hing ein Kniff mit den Fotos zusammen. Nur dass sie dort schwarzweiß zu sein hatten, alle unheimlich breit lächeln mussten und sie ihnen die Hautunreinheiten gründlichst weg photogeshoppt haben. Zu jedem tabellarischen Lebenslauf kam dann noch eine erklärende zweite Seite mit Textkästen, ein sogenanntes Kompetenzprofil, mit dem man seine Kern-Schlüsselkompetenzen behauptete (natürlich solche, die bei der Stelle vermutlich begehrt sein würden) und sie mit Verweisen auf frühere Lebensstationen (aus der Seite davor) belegte.

Es ist jedes Mal nur eine Kleinigkeit in jedem dieser Trainings, die anders ist als x Mal zuvor, aber immer sagen sie dir, genau das löst jetzt mal die wahre Wende aus.

Nun besteht das moderne kapitalistische Wirtschaftssystem gerade darin, in einem Jahre dauernden Prozess von Hunderten kleiner Beurteilungen und Gruppenzuteilungen (z.B. wer ein Auto hat und wer mit dem Bus kommt, wer ein Smartphone hat und wer nicht, wer den Genitiv kann und wer Zehn-Finger-Satz) genau die zu versammeln, deren Arbeitseinsatz den Besitzenden den höchsten Gewinn bringt, und diejenigen auszusieben, die nicht mithalten können. Warum auch immer. (Als derjenige, der Leuten eine Chance gibt, bist du nicht für die verantwortlich, die keine bekommen. Das wäre kollektivistisch, statt marktwirtschaftlich.) Folglich hast du, wenn du es mit jahrelangen Dauerarbeitslosen, Hartz-IV-Beziehern und sich dem Seniorenstatus nähernden Teilnehmern zu tun bekommst, mit genau denen zu tun, die das System als minder-profitabel mit schlafwandlerischer Sicherheit auf die Seite geräumt hat. Gäbe es viel zu viel Arbeit für viel zu wenig schaffende Hände, würden auch sie noch ihre Stelle finden. Es sei denn, man kann über den Zuzug von Fachkräften aus dem Ausland, durch Verlängerung der Lebensarbeitszeit oder der Wochenarbeitszeit sich anders des Mangels behelfen.

So ist es aber nun mal nicht. Deshalb hast du in jedem Kurs eine anfangs erschreckende Quote von tauben Nüssen, restlos bedienten Lustlosen oder Egomanen, stillen und heimlichen langjährigen Substanz-Problematikern und so weiter. Die kannst du aber nicht dazu ausschicken, irgendwelche Tagespläne für andere Mitarbeiter auszuarbeiten und zu kontrollieren, irgendwelche Dinge per Fahrradkurier zu liefern, Beschwerdeanrufe frustrierter Stammkunden zu besänftigen, inklusive Headset und simultaner Logistik-Software-Eingabemaske. Sondern dir ist, bevor du startest, schon bekannt, dass die nachher als Hilfskräfte im Pool der Zeitarbeitsvermittler landen, wo die Drehtür sich allzeit dreht. Dann arbeiten sie eben im Lager, in der Gebäudereinigung und bei der maschinenunterstützten Kleinteilefertigung, aber sie arbeiten wieder, verdienen Geld und können glücklich werden. Was schreibst du denen in die Kompetenzprofilseite rein? Klar, die sind engagierte, wache Mitarbeiter mit Veränderungsbereitschaft, sie sind freundliche, optimistische, hilfsbereite Kollegen von hoher Sozialkompetenz und Kritikfähigkeit. Haben die Personaler das erst mal gelesen, werden sie doch noch genommen.

Das - in Verbindung mit dem kreativen Foto-Aspekt lässt den Lohmann-Kurs direkt liebenswert erscheinen. Jedoch zweifle ich auch hier wieder an der Sinnhaftigkeit. Frieder Lohmanns Weg ist: „Erfinde dich selber neu! Entdecke, was du an Potenzial in dir stecken hast, stelle dich nach außen entsprechend dar!“ Dieser bei Jobcenter-Bewerbertrainings regelmäßig mitschwingende Gedanke, weil es ihnen an Showmanship mangelt, die ihnen innewohnende spezielle Kompetenz abzustrahlen wie so ein junger Internetinfluencer, sind die Leute noch immer arbeitslos und nicht etwa, weil sie, wie man so sagt, eben Pech gehabt haben im Leben.

Im persönlichen Gespräch halten es die im Jobcenter Beschäftigten zwar in aller Regel etwas kleiner. Da heißt es, unabhängig davon, was die Maßnahmen so bringen, wären sie schon hilfreich, zumindest um sich ein valides Bild von den Langzeitarbeitslosen, die man dort hinschickt, zu verschaffen. Ob die sich mit Händen und Füßen dagegen sträuben, aktiviert zu werden. Oder ob sie zwar zu allem Ja sagen, sich an Ort und Stelle aber mit angeblichen Krankheiten, Arztterminen, Vorstellungsgesprächen, bei denen nie was rauskommt, oder den Krankheiten der Kinder oder Ausfällen von deren Kinderbetreuung vom Acker stehlen. Man schätzt danach besser ein, wer es einem dankt, wenn man sich für ihn was abstrampelt und wer lieber noch mal eine Runde weiterschläft.

Meiner Meinung nach fußt Lohmanns persönlicher Super-Stunt darauf, dass er anderen (wie auch sich selbst) glaubhaft einzureden versteht, genau mit dem, was er immer schon wollte, habe er es zuletzt geschafft, als Fotokünstler! In Wirklichkeit macht er ab und an vielleicht eine Ausstellung in einer Sparkassenzweigstelle rund um den Taunus, steht also in der Zeitung, ist aber den kleinsten Teil seines Lebens Fotograf, hat es damit auch noch nie zu Wohlstand gebracht, sondern Herr Lohmann ist halt ein weiterer Leuteanimateur und Seelenmanipulator auf Staatskosten. Weil ganz allein der Staat - und von diesem finanziell stark geförderte Wohlfahrtseinrichtungen wie Kirchliche Hilfswerke für Blinde - nach wie vor viel Geld abdrücken für Coaching von und für Amateure, während die, die das wirkliche Geld privat besitzen, es gerade nicht in so etwas stecken, sondern für ihren jeweiligen Bedarf schon noch was Besseres finden. Das geht hin bis zu den Stiftungen von Milliardären wie Dietmar Hopp, dem SAP-Gründer, der als Wohltäter des Rhein-Neckar-Raums Kindergärten, Sportschulen und Sportplätze auf seine private Rechnung aus dem Boden stampfen lässt, die dann seinen Namen tragen und per Spendenbescheinigung von seinem zu versteuernden Privateinkommen abgehen.

Foto-Designer Lohmann projizierte aus dem Laptop heraus stimmungsvolle Landschaftsaufnahmen des Taunus-Gebirges an die Wand. Pastellneblige, winterliche Einsamkeit der Natur. Nur, hätte er sich als spät noch zur Fotokunst Berufener je ein Leben von diesen Fotos finanzieren können? Er tut's jedenfalls nicht. Er fristet sein Leben als bescheidener Dozent der Erwachsenenbildung. Das ist durchaus nicht, was er den üblichen Besuchern seiner Seminare zur Nachahmung ans Herz legen könnte. Dazu bräuchte er öfter einen Teilnehmer wie mich. Wenn sie dann sehr intelligent sind, meine Lebensberater, tun sie genau dieses: Mir raten, endlich das zu versuchen, was sie seit sieben Jahre machen. Selbstständige Coaching-Dienstleistung, die man dem Staat verkauft. Ich an Frieder Lohmanns Stelle würde als Erstes diesen Internetdesigner canceln, einen Österreicher, er erzählte was von dem. Grafisch ist die Lohmann- W E G -Site zum Davonlaufen. Aber Kunden wie die Jobcenter und das Blindenwerk scheren sich um so was wohl nicht.

Okay, also ich wurde gebucht für Lohmanns zweite Runde in Reuenthal, ab Mitte Mai. Gleichzeitig ballert mich die Dame von der Arbeitsagentur mit Jobangeboten zu, die immer mit der Drohung einhergehen, man werde sanktioniert, wenn man sich nicht bewirbt. Ihr ist längst egal, ob das irgendwie noch mit meinem Vorleben und meiner Vorbildung korreliert, Hauptsache, es besteht eine schwache Chance, dass mich die Arbeitgeber nicht von vorn herein ablehnen. So fallen nahezu alle Lagertätigkeiten flach, weil ich nicht mal einen Pkw-Führerschein, geschweige Staplerschein besitze. Aber es hat dann immer wieder Minijobs mit weniger als 500 Euro Monatsverdienst, die sie sowieso weiter mit Hartz aufstocken werden. Aber sie müssten nicht immer weiter das komplette Hartz zuzüglich Unterstützung für Miete und Heizung überweisen. Und ich würde nicht länger als Arbeitsloser gezählt. Dagegen würde ich als Erfolgsfall gezählt. Einen, den sie in die Arbeit vermittelt hat.

Auf diesem Weg hatte ich mich bei einer Nachhilfeschule für schulschwache Schüler vorzustellen. Bei Firmen dieses Typs gehört es zum Geschäftsprinzip, dass niemand außer der Büroangestellten einen festen Vertrag bekommt. Alle sind freie Mitarbeiter, Selbstständige, die nach Stunden Honorare abrechnen dürfen. Da für die Zeitstunde (Zeitstunde, nicht Schulstunde!) nur neun Euro bezahlt werden und weder vormittags noch abends gearbeitet wird, also in Gruppen natürlich, bloß nicht glauben, du würdest neun Euro kriegen, wenn du einem Kind eine Stunde lang beim Hausaufgabenmachen zuschaust, sind diese Jobs von Haus aus eher was für ältere Schüler, Hausfrauen, Studenten und pensionierte Lehrer. Aber sie haben es dem Arbeitsamt nun mal gemeldet und die Dame von Jobcenter denkt, das kann Herr Mattes gut machen, der hat studiert und eine Lehrerausbildung abgebrochen und das ist mitten in der Stadt.

Das Vorstellungsgespräch, das ich hatte, zeichnete sich durch die Abwesenheit von Fragen aus. Man hat am Anfang überhaupt keinen Stundenplan, sondern wird angerufen, wenn sie gerade einen brauchen. Üblicherweise gibt es nur Doppelstunden, jeder Einsatz bringt also mindestens 18 Euro. Das müsste ich dann von Monat zu Monat dem Jobcenter melden, weil nie ein fester Betrag eingespielt wird, den sie mit dem Hartz verrechnen können. Ich sollte für den Anfang mit zwei Nachmittagen pro Woche kalkulieren, sagten sie.

Also fragte ich Frieder Lohmann, wie er das fände, wenn ich ab Mai im Fotokurs vielleicht zweimal pro Woche ausfalle. Das geht gar nicht, sagte er. Er braucht sie alle, jedes Mal und lückenlos. Ihm war anzumerken, was er von dem Vermittlungsvorschlag meiner Jobcenter-Dame hielt. Dann sagte er, ich sollte es mal anfangen. Man wisse nicht, ob ich das im Mai dann noch hätte. Also arbeite ich ab kommender Woche als Nachhilfelehrer. Die Bewerbungsaufforderungen vom Jobcenter werden weiter eintrudeln, denn weder die Nachhilfe noch der Lohmann-Kurs können meinen Dauerstatus als Arbeitsloser beenden.


 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 05.01.2023. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

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