Katja Baumgärtner

Die Pinguingeschichte

 

 

Auf einer Insel von vielen anderen Insel umgeben, lebten vor vielen Jahren Scharen von Pinguinen glücklich und zufrieden zusammen. „Papa, hab Hunger! Fängst du mir einen Fisch?“ „Einen Moment!“ rief Papa und schon ging er ins Wasser und fing seinem Kind Hans einen Fisch, den dieser begierig fraß.

Auf einmal flog eine Seemöwe heran und schwebte über die Insel. Sie setzte sich auf einen Eisfelsen und sprach zu den Pinguinen, die glücklich und zufrieden mit ihrem Leben auf dieser kleinen Insel waren. „Ha, ha, ha!“ lachte sie die Möwe aus: „Ihr könnt nicht fliegen, obwohl ihr Flügel habt. Schaut wie ich fliegen kann!“ und erhob sich und flog eine Runde und setzte sich wieder auf die Stelle von der er gekommen war. Er sprach gebrochen in der Pinguinsprache. Die Pinguine schauten plötzlich traurig drein und einige flüsterten. „Wir können nicht fliegen wie er. Es ist ein Artgenosse von uns. Andere steckten ihre Köpfe zusammen und sprachen: „Er hat uns die Augen geöffnet. Als sich die Möwe wieder auf den Heimweg machte, weinten die Pinguine in sich hinein. „Sind Vögel und können nicht fliegen. Sie wurden von Tag zu Tag trauriger und trauriger. „Durch die Lüfte zu fliegen, das wäre toll!“

Gott im Himmel sah wie traurig die Pinguine jetzt waren und sprach mit bebender Stimme zu ihnen hinab: „Seid nicht traurig!“ ließ er ruhig verlauten. Ihr braucht Eure Flügel nur um ins Meer zu laufen, um ins Meer zu balancieren. Ihr braucht eure Flügel zum Tauchen, um eure Nahrung zu beschaffen. Ihr müsst nicht mehr fliegen können. Eure Flügel wurden quasi zu Flossen, um Euch ernähren zu können. Mit euren ausgestreckten Flügel könnt ihr euer Gleichgewicht halten, um nicht zu stolpern beim Laufen.

Dies beruhigte die Pinguine gar nicht, die anderen Vögel können fliegen. Jeder Vogel kann fliegen, nur sie nicht. Was für ein Armutszeugnis, ging durch den Pinguins` Köpfen. Da wurde auch Gott traurig und weinte, dass Regen oder Schnee vom Himmel fiel, je nach dem, wo man sich auf der Erde befand.

Da erreichte aber die Pinguine Post von einem afrikanischen Strauß, die von einem Wüstenvogel transportiert wurde bis zum Meer, die dann als Flaschenpost der Pinguininsel sich näherte. Die Flasche wurden gegen einen Fels geworfen und zerstört, um die Post zu entnehmen.

In der Flaschenpost, stand folgendes. „Ich bin ein afrikanischer Strauß und kann nicht fliegen, aber um so schneller laufen. Ich habe ganz lange Beine und ein leidenschaftlicher Läufer. Meine Flügel dienen, um mich der Hitze zu entledigen. Mit meinen Flügel kann ich meine Geschwindigkeit beim Laufen bremsen und die Richtung urplötzlich abändern, um Fressfeinden zu entkommen. Ich bin so froh, dass ich so schnell laufen kann. Ich brauche meine Flügel zum Fliegen nicht mehr. Es stört mich rein gar nicht.

Die Amsel schrieb die Pingiune ebenfalls an. „Geht in die Menschenwelt. Wenn die Menschen sich schick machen wollen, müssen sie erst euer schönes Federkleid anziehen. Sie sind wenn sie in die Oper gehen schwarz weiß gekleidet. Die Hose und die Jacke sind schwarz und das Hemd weiß.

Sie müssen so ein schönes Federkleid erst anziehen. Ihr dagegen seid immer ausgehbereit.

Es verbreitete sich auf der ganzen Tierwelt, dass die Pinguine unglücklich seien, nicht fliegen zu können und jeder nahm Anteil daran. „Es seien doch Vögel, warum können sie nicht fliegen. Es meldeten sich immer mehr Tiere zu Wort, dass sie das und jenes sind und das und das nicht mehr können.

Die Pinguine fanden sich damit ab, wie Gott sie schuf. Sie bekamen so viel Trost gespendet und dass die Tiere zufrieden seien, was ihnen Gott zum Überleben mit gab, dass die Pinguine nicht mehr unglücklich waren, mit ihren Flügel nicht fliegen zu können. Sie waren wieder glücklich und zufrieden. Ihre Flügel passten über Millionen von Jahren den Lebensbedingungen an. Die Pinguine mussten Fische jagen, dazu mussten sie Tauchen. Zum Fliegen verbrauchten. sie so viel Energie. Es wurde für die Pinguine zu anstrengend, um zu fliegen. Die Funktion, die Flügel für das Fliegen einzusetzen hatte keinen Sinn mehr. Sie wurden zum Gehen und zum Tauchen verwendet.

In der Tierwelt sprach man über die Pinguininsel immer weniger. Sie geriet in Vergessenheit.

Nur in der Welt der Menschen zeigte man Dokumentationen von Pinguinen auf der Pinguininsel, welche tollen Taucher sie seien.

„Papa, ich hab Hunger.!“ „Warte, Kleiner, ich hol dir einen großen Fisch!“ „Ich habe auch einen Bärenhunger, Papa!“ und aß den Fisch dann auf.

Auch Gott war nicht mehr wegen der Pinguininsel traurig und so hat diese Geschichte ein positives Ende, Die Pinguine waren stolz Pinguine zu sein, mit ihrem schönen Frack als Federkleid und tauchen zu können, das konnte nicht jeder Vogel.....Sie flogen auf ihre Art und Weise. Zum Ausgehen hatten sie ihren Anzug schon an. Was will Pinguin mehr!!!

 

 

Auf einer Insel von vielen anderen Insel umgeben, lebten vor vielen Jahren Scharen von Pinguinen glücklich und zufrieden zusammen. „Papa, hab Hunger! Fängst du mir einen Fisch?“ „Einen Moment!“ rief Papa und schon ging er ins Wasser und fing seinem Kind Hans einen Fisch, den dieser begierig fraß.

Auf einmal flog eine Seemöwe heran und schwebte über die Insel. Sie setzte sich auf einen Eisfelsen und sprach zu den Pinguinen, die glücklich und zufrieden mit ihrem Leben auf dieser kleinen Insel waren. „Ha, ha, ha!“ lachte sie die Möwe aus: „Ihr könnt nicht fliegen, obwohl ihr Flügel habt. Schaut wie ich fliegen kann!“ und erhob sich und flog eine Runde und setzte sich wieder auf die Stelle von der er gekommen war. Er sprach gebrochen in der Pinguinsprache. Die Pinguine schauten plötzlich traurig drein und einige flüsterten. „Wir können nicht fliegen wie er. Es ist ein Artgenosse von uns. Andere steckten ihre Köpfe zusammen und sprachen: „Er hat uns die Augen geöffnet. Als sich die Möwe wieder auf den Heimweg machte, weinten die Pinguine in sich hinein. „Sind Vögel und können nicht fliegen. Sie wurden von Tag zu Tag trauriger und trauriger. „Durch die Lüfte zu fliegen, das wäre toll!“

Gott im Himmel sah wie traurig die Pinguine jetzt waren und sprach mit bebender Stimme zu ihnen hinab: „Seid nicht traurig!“ ließ er ruhig verlauten. Ihr braucht Eure Flügel nur um ins Meer zu laufen, um ins Meer zu balancieren. Ihr braucht eure Flügel zum Tauchen, um eure Nahrung zu beschaffen. Ihr müsst nicht mehr fliegen können. Eure Flügel wurden quasi zu Flossen, um Euch ernähren zu können. Mit euren ausgestreckten Flügel könnt ihr euer Gleichgewicht halten, um nicht zu stolpern beim Laufen.

Dies beruhigte die Pinguine gar nicht, die anderen Vögel können fliegen. Jeder Vogel kann fliegen, nur sie nicht. Was für ein Armutszeugnis, ging durch den Pinguins` Köpfen. Da wurde auch Gott traurig und weinte, dass Regen oder Schnee vom Himmel fiel, je nach dem, wo man sich auf der Erde befand.

Da erreichte aber die Pinguine Post von einem afrikanischen Strauß, die von einem Wüstenvogel transportiert wurde bis zum Meer, die dann als Flaschenpost der Pinguininsel sich näherte. Die Flasche wurden gegen einen Fels geworfen und zerstört, um die Post zu entnehmen.

In der Flaschenpost, stand folgendes. „Ich bin ein afrikanischer Strauß und kann nicht fliegen, aber um so schneller laufen. Ich habe ganz lange Beine und ein leidenschaftlicher Läufer. Meine Flügel dienen, um mich der Hitze zu entledigen. Mit meinen Flügel kann ich meine Geschwindigkeit beim Laufen bremsen und die Richtung urplötzlich abändern, um Fressfeinden zu entkommen. Ich bin so froh, dass ich so schnell laufen kann. Ich brauche meine Flügel zum Fliegen nicht mehr. Es stört mich rein gar nicht.

Die Amsel schrieb die Pingiune ebenfalls an. „Geht in die Menschenwelt. Wenn die Menschen sich schick machen wollen, müssen sie erst euer schönes Federkleid anziehen. Sie sind wenn sie in die Oper gehen schwarz weiß gekleidet. Die Hose und die Jacke sind schwarz und das Hemd weiß.

Sie müssen so ein schönes Federkleid erst anziehen. Ihr dagegen seid immer ausgehbereit.

Es verbreitete sich auf der ganzen Tierwelt, dass die Pinguine unglücklich seien, nicht fliegen zu können und jeder nahm Anteil daran. „Es seien doch Vögel, warum können sie nicht fliegen. Es meldeten sich immer mehr Tiere zu Wort, dass sie das und jenes sind und das und das nicht mehr können.

Die Pinguine fanden sich damit ab, wie Gott sie schuf. Sie bekamen so viel Trost gespendet und dass die Tiere zufrieden seien, was ihnen Gott zum Überleben mit gab, dass die Pinguine nicht mehr unglücklich waren, mit ihren Flügel nicht fliegen zu können. Sie waren wieder glücklich und zufrieden. Ihre Flügel passten über Millionen von Jahren den Lebensbedingungen an. Die Pinguine mussten Fische jagen, dazu mussten sie Tauchen. Zum Fliegen verbrauchten. sie so viel Energie. Es wurde für die Pinguine zu anstrengend, um zu fliegen. Die Funktion, die Flügel für das Fliegen einzusetzen hatte keinen Sinn mehr. Sie wurden zum Gehen und zum Tauchen verwendet.

In der Tierwelt sprach man über die Pinguininsel immer weniger. Sie geriet in Vergessenheit.

Nur in der Welt der Menschen zeigte man Dokumentationen von Pinguinen auf der Pinguininsel, welche tollen Taucher sie seien.

„Papa, ich hab Hunger.!“ „Warte, Kleiner, ich hol dir einen großen Fisch!“ „Ich habe auch einen Bärenhunger, Papa!“ und aß den Fisch dann auf.

Auch Gott war nicht mehr wegen der Pinguininsel traurig und so hat diese Geschichte ein positives Ende, Die Pinguine waren stolz Pinguine zu sein, mit ihrem schönen Frack als Federkleid und tauchen zu können, das konnte nicht jeder Vogel.....Sie flogen auf ihre Art und Weise. Zum Ausgehen hatten sie ihren Anzug schon an. Was will Pinguin mehr!!!

Vorheriger TitelNächster Titel
 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für diesen Beitrag liegen beim Autor (Katja Baumgärtner).
Der Beitrag wurde von Katja Baumgärtner auf e-Stories.de eingesendet.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für den Beitrag oder vom Autoren verlinkte Inhalte.
Veröffentlicht auf e-Stories.de am 09.01.2023. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

Die Autorin:

  • Autorensteckbrief
  • katja_julianeyahoo.de (Spam-Schutz - Bitte eMail-Adresse per Hand eintippen!)

  Katja Baumgärtner als Lieblingsautorin markieren

Bücher unserer Autoren:

cover

Lilo Leberwurst: Eine Kriegs- und Nachkriegskindheit von Elke Abt



Das Buch beinhaltet die heitere Beschreibung einer Kindheit und Jugend in der Kriegs- und Nachkriegszeit des Zweiten Weltkrieges. Der Vater ist vermisst und sie lernt ihn erst mit acht Jahren kennen, als er aus der Gefangenschaft in Sibirien zurückkehrt. Trotz der allgemeinen Entbehrungen verlebt sie eine glückliche Kindheit, denn was man nicht kennt, kann man nicht vermissen.

Möchtest Du Dein eigenes Buch hier vorstellen?
Weitere Infos!

Leserkommentare (0)


Deine Meinung:

Deine Meinung ist uns und den Autoren wichtig!
Diese sollte jedoch sachlich sein und nicht die Autoren persönlich beleidigen. Wir behalten uns das Recht vor diese Einträge zu löschen!

Dein Kommentar erscheint öffentlich auf der Homepage - Für private Kommentare sende eine Mail an den Autoren!

Navigation

Vorheriger Titel Nächster Titel

Beschwerde an die Redaktion

Autor: Änderungen kannst Du im Mitgliedsbereich vornehmen!

Mehr aus der Kategorie "Tiergeschichten" (Kurzgeschichten)

Weitere Beiträge von Katja Baumgärtner

Hat Dir dieser Beitrag gefallen?
Dann schau Dir doch mal diese Vorschläge an:

Das ungleiche Paar von Katja Baumgärtner (Einfach so zum Lesen und Nachdenken)
Courage von Engelbert Blabsreiter (Tiergeschichten)
Alle deine Freunde... von Carrie Winter (Einfach so zum Lesen und Nachdenken)

Diesen Beitrag empfehlen:

Mit eigenem Mail-Programm empfehlen