Klaus-Peter Behrens

Der Kater und der wilde Norden, 12

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Ich bin wasserscheu. Das wird eurem Gott gar nicht gefallen. Da wird die Milch sauer“, klagte Mikesch, während wir erneut durch endlos erscheinende Röhren getrieben wurden. Obwohl die Umstände alles andere als erfreulich waren, kam ich nicht umhin, dieses Wunderwerk der Baukunst zu bewundern. Selbst der Kater stellte für einen Moment sein Zetern ein, als wir auf einer Brücke ein titanisch anmutendes Rohr überquerten, gegen das selbst Speedi mager gewirkt hätte.

Schließlich kamen wir in der riesigen Kaverne an, in der sich die seltsamen, halbrunden Podeste wie die Perlen einer sauber aufgereihten Kette endlos in die Ferne erstreckten. Wie schon vermutet, endete der Marsch vor dem Podest, das bei unserer Ankunft zur Begrüßung gequalmt hatte. Nur dass diesmal nur noch ein Arbeiter auf dem Podest war. Er trug im Gegensatz zu den anderen eine dunkle Kutte mit Kapuze, sah aber ansonsten genauso scheußlich aus, wie unsere Bewacher.

Wo ist denn der Rest von eurem nichtsnutzigen Wartungstrupp hin und was macht der da?“, miaute Mikesch.

Der wartet gerade auf den Gott des tofenden Wafferf. Daf ift der oberfte Mafchinenmeifter. Wenn er euch helfen kann, bleibt ihm daf erfpart. Anderenfallf geht er baden, nach euch natürlich“, kam prompt die erschreckende Antwort des Zahnlosen und motivierte den Kater umgehend zu Bestleistungen bei guten Ratschlägen.

Nun, da müssen wir doch nur die Bewegungsenergie dazu bringen, das Getriebe der Turbine zum Flutschen zu bringen, damit der Generator wieder in Schwung kommt und die mechanische Leistung in Energie umwandelt. Ne Kleinigkeit für meinen Kumpel hier“, maunzte er, als sei die Reparatur dieser Turbine etwas, was ich im Schlaf erledigen könnte. Mir schwante, dass selbst die Verwandlung von Fürst Ignaz' Angetrauter in eine zarte Fee dagegen ein Kinderspiel wäre. Ich hatte ja nicht einmal einen blassen Dunst, was eine Turbine überhaupt war. Also halfen nur harte Kaliber.

Ich brauche viel Kohl, Destillierkolben, jede Menge tierische Fette, ein paar Liter Alkohol, einen großen Kessel sowie genug Holz für ein schönes Feuer“, stellte ich kategorisch fest.

Vermutlich hätten mich unsere Bewacher auch nicht weniger verwundert angesehen, wenn ich den Mann im Mond, schön gedünstet in einer Petersiliensoße verlangt hätte.

Mächtiger Zauber“, unterstützte Gorgus mich.

Das wirkte.

Eine halbe Stunde später hatte ich alles zusammen, was vor nicht allzulanger Zeit dem Nordturm von Finsterburg den Gar aus gemacht und dazu geführt hatte, dass ich nun hier hockte. Irgendwo hatte ich mal gehört, dass sich alles im Leben wiederholte. Schade für die schöne Anlage. Ich überdachte noch einmal meinen Plan, der genauso einfach wie bescheuert war. Kurz vor der Explosion würde ich die Zeit für einen Moment anhalten. Das mußte genügen, um die Wachen ausschalten. Wir würden fliehen, während hinter uns der außer Kontrolle geratende Kohl für ausreichende Verwirrung und Panik sorgen würde.

Soweit der Plan.

Doch wie hatte der Kater so treffend irgendeinen Moltke zitiert:

Kein Plan überlebt die erste Feindberührung.

Da war was dran.

Was sollte ich zum Beispiel mit dem Oberaufseher machen?

Würde er meinen Plan durchschauen?

Er hatte uns seine Hilfe angeboten und sich für ein so furchtbar anzusehendes Wesen erstaunlich umgänglich gezeigt. Ich mußte also nicht nur dafür sorgen, dass mein Kohlexperiment unsere Bewacher außer Gefecht setzte, sondern auch dafür sorgen, dass der Oberaufseher keine Lunte roch. Mit der Begeisterung der Todgeweihten machte ich mich an die Arbeit

Schon bald wehten üble Düfte durch die heiligen Hallen der Goblins, die diese auf Abstand zwangen. Mein Augenmerk konnte mich ja täuschen, aber für mich sah es so aus, als würde ihre natürliche grüne Hautfarbe seit Aufnahme meiner Experimente deutlich an Intensität zugenommen haben. Irgendwie bezweifelte ich allerdings, dass sie mir dafür dankbar waren. Vielleicht würden Sie ja sogar so umkippen, ohne dass ich etwas in die Luft jagen mußte.

Nur der Oberaufseher wich mir nicht von der Seite.

Du hast keine Ahnung von dieser Technik“, stellte er leise fest.

Mir lief es eiskalt den Rücken runter. Mühsam versuchte ich Haltung zu zeigen.

Magie hat nichts mit Technik zu tun. Das ist eine ganz andere Herangehensweise.“

Möglichst selbstsicher sah ich den Goblin, doch der las in mir wie ein einem offenen Buch.

Warum flüsterst du dann?“, fragte er mit einem fiesen Grinsen.

Ertappt sah ich in die gelben, geschlitzten Augen, in denen ein unangenehmer Scharfsinn zu erkennen war. Dieser Goblin wußte, dass ich ein falsches Spiel trieb.

Aber warum verriet er mich dann nicht?

Bevor ich diesen Gedanken vertiefen konnte, erschien der Kater und strich provozierend langsam um die Beine des Goblins.

Was passiert eigentlich, wenn das hier aus dem Ruder läuft?“, maunzte Mikesch mit seidenweicher Stimme. Der Goblin wirkte nun plötzlich sehr nervös. Unauffällig sah er sich um, bevor er antwortete.

Dann werde ich für ein höheres Wohl geopfert.“

Nobel, aber irgendwie habe ich das Gefühl, dass du darüber nicht so glücklich bist“, vermutete Mikesch. Der Goblin schnaufte abfällig.

Wenn ihr einen Plan habt, wie ihr hier herauskommt, nehmt mich mit. Allein habt ihr keine Chance. Ich kenne alle Wege hinaus“, schlug er mit drängender Stimme vor. Mikesch warf mir daraufhin einen Blick zu als wollte er sagen Wie war das noch mit dem Plan?

Ich musste mir eingestehen, dass der Plan so überhaupt nicht mit der Realität übereinstimmte. Insbesondere war nicht vorgesehen, dass der Kater dem Feind unseren Plan haarklein vorstellte. Ich war fassungslos.

Aber zu meinem grenzenlosen Erstaunen schlug der Goblin keinen Alarm, auch wenn er mich argwöhnisch ansah.

Er ist tatsächlich ein Zauberer“, bestätigte Mikesch angesichts des kritischen Blicks, mit dem mich der Goblin musterte, kaum dass der Kater seine Vortrag beendet hatte. „Er sieht zwar ein wenig trottelig aus, aber auf's in die Luft sprengen versteht er sich.“

Turm Schrott“, bestätigte Gorgus, der das Gespräch mit der typisch stoischen Gelassenheit verfolgt hatte. Das erinnerte den Kater an etwas.

Sag mal Merlin, dir ist aber schon bewußt, dass hinter dieser Mauer eine ziemliche hohe Wasserwand steht. Wenn du da einen Riss hinein sprengst, dann gute Nacht du schöne Großmutter.“

Ich schluckte und führte mir vor Augen, was vom Nordturm übrig geblieben war. Nicht viel, um ehrlich zu sein. Allerdings wirkte dieses Gebäude hier geradezu titanisch stabil dagegen. Ich legte den Kopf in den Nacken und versuchte mir die Höhe der Wasserlinie vorstellen. Wenn ich vier mal den Nordturm übereinanderstapeln würde…... Schnell verdrängte ich diese erschreckende Vorstellung.

Ich hoffe, du weift, waf du tuft?“, rückte Zahnlose mir zuleibe, der mißtrauisch näher gekommen war. Aus der Nähe sah er noch ungesünder aus.

Warum seid ihr eigentlich so feindselig? Ihr kennt uns doch gar nicht“, versuchte ich das Gespräch in eine andere Richtung zu lenken. Die Frage schien dem Zahnlosen nicht zu gefallen, denn er durchbohrte mich geradezu mit Blicken. Dann senkte er seine stets auf uns gerichtete Lanze ein wenig und rang sich eine Antwort ab.

Hier find def nachtf in letfer Feit fuviele Wachen auf dem Damm verfchwunden“, sagte er mit düsterer Stimme, die mir einen Schauder den Rücken hinunter jagte, selbst bei dieser Aussprache. „Irgend etwaf höchft Feltsamef treibt fich da drauffen in den Wäldern herum und macht Jagd auf unf. Und dann taucht ihr auf..... Eine höchft merkwürdige Gruppe. Waf würdet ihr an meiner Ftelle machen?“

Kuchen backen, roten Teppich ausrollen und die Schlemmerdosen öffnen“, kam prompt die Antwort vom Kater. Der Zahnlose fuhr aufgebracht zu Mikesch herum.

Felbft für jemanden deiner Gattung bift du unglaublich dreift. Daf wird dir noch leid tun“, stellte er wütend fest.

Mikesch war sprachlos,nicht wegen der Drohung, sondern der Information.

Offenbar wußte diese hässliche Kreatur etwas über Katzen!

Vor Aufregung sah der Kater plötzlich aus, als hätte ich ihn aus Versehen an die Energieversorgung dieses Kraftwerks angeschlossen und den Regler voll aufgedreht.

Du kennst andere meiner Art?“, fragte er aufgeregt.

Leider! Feit neuftem kommen welche deiner Gattung hoch vom Norden in diefe Gefilde, um zu jagen. Irgend etwaf fcheint fie von dort fu vertreiben. Man hört unheimliche Dinge über die Entwicklung im Norden, von einem Tor zum Verderben, daf alle möglichen Kreaturen in unfere Welt fpuckt. Fogar die Fwerge verbarrikadieren fich in ihren Höhle fagt man. Daf führt dafu, daff die deinefgleichen bei unf auf die Jagd geht, vermutlich weil fie felber im Norden gejagt werden.

Wir ftehen auch auf ihrer Lifte der Beutetiere. Fie find deutlich gröffer alf du und gefährlicher. Trotfdem bift du für mich damit der Feind. Und Feinde werden befeitigt.“

Ich komme aber aus dem warmen Süden und habe noch nicht mal eine Liste mit Beutetieren. Jagen ist viel zu anstrengend. Aber ich kann dir ne Liste mit Schlemmerdosen runterbeten.“

Kater faul“, sprang Gorgus dem Fellbündel bei.

Ein Unheil verkündendes Blubbern aus meiner kunstvoll arrangierten Destillieranlage ließ alle herumfahren.

Ich bin dabei“, raunte mir der Oberaufseher zu. Ich nickte und schaltete jedes normale Denken ab. Jetzt galt es nur noch zu handeln.

Ich muß arbeiten“, beteuterte ich dem Zahnlosen und wandte mich ab, ohne auf eine Antwort zu warten. Emsig beugte ich mich über meine Versuchsanordnung und erbleichte. Das fröhliche Blubbern und Zischen hatte an Intensität stark zugenommen und ließ keine Zweifel, dass es hier gleich mächtig rund gehen würde.

Ich mußte handeln.

Ein Blick in die Runde zeigte mir, dass alle bereit waren. Konzentriert ging ich in mich, um den Zauberspruch vorzubereiten. Kurz überlegte ich, ob ich dem Goblin trauen konnte und ihn mit in Schutz von meinem Zauber einbeziehen sollte. Ich warf einen prüfenden Blick auf den Goblin, der mich auffordernd aus seinen geschlitzten Augen anstarrte. Er nickte kaum merklich zur Zustimmung, dann schloss ich die Augen und wob den Zauber:

TimemachinevonhgwellsundzurückindiezukunftaberverschonDr.WhounddieTimebandits.“

Der Anblick faszinierte mich jedesmal aufs Neue.

Alle Bewegungen waren zur Regungslosigkeit erstarrt. Selbst die Luftblasen standen in der Luft, als seien sie dort festgefroren.

Miraculix, wir müssen die Biege machen. SOFORT!“, brachte mich der Kater auf die Spur. Ich nickte dem Goblin zu.

Der Zauber hält nur für eine kurze Zeit. Zeig uns den Weg.“

Sofort rannte der Goblin flink wie eine Hase los und schlug entsprechende Haken um die zur Regungslosigkeit verdammten Kameraden herum. Ich hatte Mühe, zu folgen. Noch mehr keuchte Gorgus, nur Mikesch war dem Goblin dicht auf den Fersen. Dabei ließ es sich der Kater nicht nehmen, dem Zahnlosen zum Abschied einen liebevollen Tatzenhieb zu gönnen, der diesen in die Horizontale beförderte.

Der braucht ne Monatspackung Aspirin“, miaute der Kater angesichts der Tatsache, dass der Zahnlose mit der Nase voraus auf dem Boden gelandet war.

Inzwischen hatte der Goblin begonnen, hundert Meter weiter eine steile Leiter in Rekordtempo zu erklimmen. Mikesch folgte mit gewagten Sprüngen über diverse Rohre während Gorgus und ich uns mit der Eleganz eines Mehlsackes die Sprossen hinauf quälten. Ein lauter Schmerzensschrei des Zahnlosen ließ bedauerlicherweise keinen Zweifel, dass die Wirkung meines Zaubers erloschen war.

Fie find geflohen. Findet Fie. Tot oder lebendig.“

Die Jagd war eröffnet. Nervös sah ich mich nach Gorgus um, der sich gerade mit einem Ächzen über die letzte Leiterstufe auf die Plattform wälzte, die sich an der Innenseite der Kaverne einmal quer durchzog. Da uns noch keine Pfeile oder Speere um die Ohren flogen, schien der Gott der trüben Tassen Mitleid mit uns zu haben. Vielleicht lag es aber auch daran, dass es hier oben finsterer war als am Boden der Kaverne und uns deshalb noch keiner entdeckt hatte.

Der Gang befand sich auf ungefähr halber Höhe. Hoch über uns wölbte sich die Decke wie das Spitzdach eines Hauses und schwaches, grünliches Licht ließ die tiefschwarzen Schatten noch finsterer erscheinen, als sie es ohnehin schon waren.

So leise wie möglich eilten wir durch die Schattenwelt, immer dem Goblin hinterher, von dem ich hoffte, dass er wußte was er tat. Aber selbst wenn das der unwahrscheinliche Fall sein sollte, konnte das nicht ewig gut gehen. Ich war überzeugt, dass es nur eine Frage von Minuten war, bis wir hier oben im Finsteren über den ersten Goblin im wahrsten Sinne des Wortes stolpern würden.

Tatsächlich war meine Einschätzung zu optimistisch.

Was macht ihr aahh...“, ertönte es zeternd von einem finster drein blickenden Wächter, der just in diesem Moment über eine andere Leiter zu uns auf den Gang geklettert kam, aber nicht lange bleiben konnte

Schnelle Reaktion, mein Großer“, lobte Mikesch den Rückhandschlag des Trolls, mit dem dieser den unerwünschten Besucher zurück zum Ausgangspunkt einige Etagen tiefer befördert hatte. Dort war seine Ankunft offenbar negativ aufgefallen, denn nun flog uns alles was man nicht in den Wams bekommen möchte um die Ohren.

...oder lebendig lautete der Befehl ihr Klappskalllis“, miaute der Kater protestierend während wir mit eingezogenen Köpfen dem voraus eilenden Goblin zu einer verschlossenen Tür folgten, die von unzähligen gelb lackierten Rohren flankiert wurde. Durch ein eingelassenes Glasfenster konnte man einen halbrunden Gang dahinter sehen, der zu einem Treppenhausschacht führte. Doch anstatt die Tür zur mutmaßlichen Freiheit aufzuschließen, machte sich der Goblin zu unserem Entsetzen hektisch mit einer kleinen Karte an einem Schlitz mit Tasten neben der Tür zu schaffen. Mikesch schien das seltsame Gerät zu kennen.

Du willst jetzt doch nicht etwa Schotter abheben?“, maunzte er entsetzt.

Das gut zum Werfen“, merkte Gorgus an, der sich angesichts der Tatsache, dass ein paar Etagen tiefer etliche Goblins gerade einen Wettbewerb im Leitererklimmen starteten, offenbar nach mehr Verteidigungsmöglichkeiten sehnte.

Ein gewaltiges Donnern verschluckte jedoch die Antwort des Goblins, und im nächsten Moment fegte uns die Druckwelle der Explosion von den Füßen und die Goblins von den Leitern.

Am schlimmsten aber erwischte es Gorgus.

Mit dem Kopf voran flog dieser gegen die massive Tür, die angesichts dieser unpfleglichen Behandlung klein beigab und aufging.

Gute Technik“, lobte ich, während der Goblin schon wieder auf den Füßen war und bereits den Gang jenseits der Tür inspizierte.

Er war leer.

Hinter uns hingegen war alles voller Rauch. Hinzu kamen unangenehme Geräusche, als würde die massive Staudammmauer sich überlegen, ob sie Lust hätte, den Dienst zu quittieren. Was dann passieren würde, wagte ich mir nicht auszumalen. Nur eines war klar.

Wir mußten hier dringend weg.

wird fortgesetzt....

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 11.01.2023. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

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